Strom

Der telefonische Kanal ist laut der Verbraucherzentrale Südtirol selten der richtige für eine Entscheidung, die viele Zahlen und Details involviert.
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Chronik  »  Verbraucherzentrale Südtirol

Tele-Marketing für Strom und Gas – „Gute Angebote verfallen nicht so schnell“

Südtirol scheint für Call-Center aus anderen Regionen, die Strom- oder Gasverträge an den Mann und die Frau bringen wollen, immer mehr zum Eldorado zu werden. Die Verbraucher sind von der Vielzahl der widersprüchlichen Informationen, die ihnen am Telefon serviert werden, zu Recht verwirrt. Bei Zweifeln oder auch Hilfe für den Rücktritt von einem voreilig abgeschlossenen Vertrag stehen die Berater der Verbraucherzentrale Südtirol (VZS) jederzeit zur Verfügung.

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Die Folgen der Kältewelle sind noch nicht ganz behoben.
Chronik  »  Wetter

Tausende Haushalte in Texas wieder mit Strom versorgt

Nach dem historischen Wintereinbruch im US-Bundesstaat Texas sind tausende Haushalte wieder an die vorübergehend unterbrochene Strom- und Trinkwasserversorgung angeschlossen worden. Der Betrieb habe sich wieder normalisiert und Einschränkungen beim Energieverbrauch seien nicht mehr nötig, erklärte der texanische Netzbetreiber Ercot am Samstag (Ortszeit) in den sozialen Netzwerken. Allerdings waren weiter mehr als 60.000 Haushalte ohne Strom.

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Bitcoins verbrauchen jährlich mehr Strom als das ganze Land Argentinien.
Panorama  »  Kryptowährung

Bitcoins verbrauchen mehr Strom als Argentinien

Die Digitalwährung Bitcoin verbraucht jährlich mehr Strom als das ganze Land Argentinien, geht aus einer Analyse von Wissenschaftern der Universität Cambridge hervor. Demnach verbraucht die Kryptowährung rund 121,36 Terawattstunden (TWh) pro Jahr. Ganz Argentinien mit seinen rund 45 Millionen Einwohnern hingegen verbrauche nur 121 TWh.

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Auf dem Meer weht der Wind besonders stark.
Wirtschaft  »  Strom

Neue EU-Strategie: Fünfmal so viel Windstrom bis 2030

Der Windstrom von Anlagen vor Europas Küsten soll sich binnen 10 Jahren verfünffachen. Die EU-Kommission schlug am Donnerstag vor, die Kapazität von heute 12 Gigawatt auf 60 Gigawatt bis 2030 auszubauen, bis 2050 sogar auf 300 Gigawatt. Bis 2050 sollen 800 Milliarden Euro in Windkraft und andere erneuerbare Energien auf See investiert werden, um die EU-Klimaziele zu erreichen. Naturschutzziele würden trotzdem eingehalten, betonte die Kommission.

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Die neu installierten Zähler ermöglichen den Benutzern unter anderem eine bessere Kontrolle ihres Stromverbrauchs.
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Chronik  »  Stromzähler

Edyna: Die ersten 5000 intelligenten Stromzähler installiert

Edyna, der größte Stromverteiler Südtirols, hat in Auer und Neumarkt die Installation der neuen intelligenten Stromzähler erfolgreich umgesetzt. Der Austausch der alten Stromzähler mit den sogenannten Smart Meter startete im September 2020 in den beiden Gemeinden des Unterlands. In den kommenden 4 Jahren ist der Austausch der Stromzähler aller 238.000 Kunden von Edyna vorgesehen.

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Der ID.3 ist ein Hoffnungsmodell für VW.
Wirtschaft  »  Elektroauto

VW startet mit Elektroauto ID.3 durch

Mit einigen Wochen Verzögerung erhalten am Freitag die ersten Kunden das neue Elektroauto ID.3 von Volkswagen. Das für den größten Autokonzern mit Abstand wichtigste Modell für die kommenden Jahre bildet den Auftakt einer Baureihe reiner E-Fahrzeuge, in die Milliardeninvestitionen fließen.

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Mit der Installation der neuen Smart Meter will Edyna sein Stromnetz intelligenter und digitaler gestalten, um die Effizienz und die Qualität der Dienstleistungen an den Kunden zu erhöhen.
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Wirtschaft  »  Strom

Edyna: Installation von Smart Metern in Neumarkt, Auer und Kaltern

Neumarkt, Auer und Kaltern sind die ersten Gemeinden, in denen die neuen Smart Meter installiert werden. Edyna, der größte Stromverteiler Südtirols, wird im September mit dem Austausch der Zähler beginnen. In den kommenden Jahren werden bei allen 238.000 Kunden des Vertriebsgebiets von Edyna, das 96 Gemeinden in der Provinz Bozen umfasst, die alten Zähler mit den intelligenten Zählern der neuen Generation ersetzt.

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Anlässlich des internationalen "Tag des Windes" am Montag ist die Windkraftanlage in Lichtenegg im Bezirk Wiener Neustadt-Land Schauplatz einer spektakulären sportlichen Darbietung geworden. Die Artistin Stefanie Millinger vollführte auf den Rotorblättern des Windrades akrobatische Extremleistungen in 65 Metern Höhe.
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Videos  »  APA

Akrobatin turnt auf Windrad in 65 Metern Höhe

Anlässlich des internationalen "Tag des Windes" am Montag ist die Windkraftanlage in Lichtenegg im Bezirk Wiener Neustadt-Land Schauplatz einer spektakulären sportlichen Darbietung geworden. Die Artistin Stefanie Millinger vollführte auf den Rotorblättern des Windrades akrobatische Extremleistungen in 65 Metern Höhe.

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Die Verbraucherzentrale Südtirol  hat die Preise von  lokalen und nationalen Strom- und Gas-Anbietern verglichen  und zeigt, dass man viel Geld sparen kann.
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Strom- und Gas: Große Kosteneinsparungen möglich

Covid-19 hat den Alltag teilweise lahmgelegt. Allerdings Strom- und Gasrechnungen trudeln weiterhin ins Haus, und das „Teleselling“ für Energieverträge hat sogar Hochkonjunktur. Gerade in Zeiten fehlender Einkünfte können die telefonisch versprochenen Einsparungen sehr verlockend sein – jedoch ist auch im Energiesektor leider nicht immer alles Gold, was glänzt. Die Verbraucherzentrale Südtirol (VZS) hat daher die aktuelle Lage am Energiemarkt genauer unter die Lupe genommen.

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Windkraftwerkbetreiber profitieren von Starkwind.
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Sturm Yulia treibt Windstrom in Deutschland zu neuem Rekord

Die Stromproduktion aus Windkraft in Deutschland hat einen neuen Spitzenwert erreicht. Nach Berechnungen des Energiekonzerns E.ON sorgte Sturmtief „Yulia“ dafür, dass am vergangenen Samstag mit 46,2 Gigawatt in der Spitze so viel Windstrom in das deutsche Stromnetz eingespeist wie nie zuvor. Erreicht wurde dieser Wert zwischen 20.30 Uhr und 20.45 Uhr, wie E.ON am Montag berichtete.

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Eine Reanimation des Mädchens blieb laut Polizei erfolglos.
Chronik  »  Handy

Mädchen (11) stirbt in Vorarlberg durch Stromschlag in Badewanne

Ein 11-jähriges Mädchen ist am Sonntagnachmittag in Dornbirn (Vorarlberg) offenbar durch einen Stromschlag in der Badewanne getötet worden. Eine Reanimation des Mädchens, das starke Verbrennungen aufwies, blieb ohne Erfolg, informierte die Polizei. Das Mobiltelefon der 11-Jährigen lag in der Wanne, ein angestecktes Aufladekabel befand sich in unmittelbarer Nähe.

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Die Batterietechnologie macht Ferrari noch Sorgen.
Wirtschaft  »  Elektroauto

Der erste reine Elektro-Ferrari kommt erst nach 2025

Die italienische Sportwagenschmiede Ferrari braucht länger als gedacht, um einen Elektrowagen auf die Straße zu bringen. „Die Batterietechnologie ist noch nicht da, wo sie sein sollte“, sagte Vorstandschef Louis Camilleri am Donnerstag im Ferrari-Werk Maranello. Es gebe immer noch erhebliche Probleme im Hinblick auf die Ladegeschwindigkeit.

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