Studie

Die Studie will die Auswirkungen des neuartigen Coronavirus in Südtirol erforschen und gleichzeitig den Ist-Zustand feststellen.
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Chronik  »  Coronavirus

Covid-19 in Südtirol – 3 Studien starten

Innerhalb der Studie „Covid-19 in Südtirol“ wird es 3 Einzelstudien geben: Zum einen soll der Infektions- und Immunitätsstatus der Bevölkerung flächendeckend und repräsentativ erhoben, zum anderen die langfristige Erforschung der Erkrankung und ihrer Mechanismen geklärt werden. Zudem will man anhand einer psychologischen Befragung die Verhaltensgewohnheiten und Belastungen in Zusammenhang mit Covid-19 ermitteln.

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Das neue Coronavirus zirkulierte schon im Dezember 2019 in Italien.
Chronik  »  Coronavirus

Virus-Spuren schon im Dezember im Abwasser in Italien

Das Coronavirus zirkulierte in Italien offenbar schon Monate vor dem Bekanntwerden des Ausbruchs. Spuren des Erregers seinen in Abwasserproben aus Mailand und Turin entdeckt worden, die aus dem vergangenen Dezember stammen, teilte das oberste italienische Gesundheitsinstitut ISS am Donnerstagabend in Rom mit. Die Gewässerproben seien wie „Spione“ für den Umlauf des Virus in der Bevölkerung eingesetzt worden.

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Bis zum 6. April hätten die Maßnahmen rund 530 Millionen Infektionen allein in 6 Ländern verhindert.
Chronik  »  Forschung

Coronavirus-Studie: Durch Maßnahmen viele Tote verhindert

Die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus haben Analysen zufolge allein in 11 europäischen Ländern bis Anfang Mai etwa 3,1 Millionen Todesfälle verhindert. Der großangelegte Lockdown samt Grenzschließungen, Kontaktsperren und Schulschließungen habe eine Kontrolle des Pandemie-Verlaufs ermöglicht, berichtet ein britisches Forscherteam.

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Der Mensch ist einer Studie zufolge selbst dafür verantwortlich, dass Viren vom Tier auf den Menschen übertragen werden.
Chronik  »  Studie

Der Mensch ist für die Verbreitung neuer Viren verantwortlich

Pandemien durch krankmachende Viren, die eigentlich von Tieren stammen, können laut einer neuen Studie in Zukunft häufiger auftreten. Verantwortlich dafür ist demnach der Mensch selbst, der durch die Jagd auf wilde Tiere, den Handel mit ihnen und die zunehmende Zerstörung ihrer natürlichen Lebensräume die Tiere zu immer größerer Nähe zum Menschen zwingt.

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Eine groß angelegte Studie in Süd-, Nord- und Osttirol zum alpinen Fischbestand stellte das Forscherteam am 24. Februar vor. Dabei wurden zahlreiche Einflussfakoren wie beispielsweise Kläranlagen, Verbauungen, die Anwesenheit der Vögel und das Umland der Gewässer mitberücksichtigt. Diese Studie bietet die Grundlage für zukünftige Untersuchungen.
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Videos  »  Fisschfauna

Die Fischfauna im inneralpinen Raum

Eine groß angelegte Studie in Süd-, Nord- und Osttirol zum alpinen Fischbestand stellte das Forscherteam am 24. Februar vor. Dabei wurden zahlreiche Einflussfakoren wie beispielsweise Kläranlagen, Verbauungen, die Anwesenheit der Vögel und das Umland der Gewässer mitberücksichtigt. Diese Studie bietet die Grundlage für zukünftige Untersuchungen.

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Zweisprachige Kinder konnten sich durch ihre Gesten besser ausdrücken. (Symbolbild)
Chronik  »  Studie

Zweisprachige Kinder gestikulieren anders

Zweisprachige Kinder kommunizieren anders als einsprachige. Sie bereinigen Missverständnisse häufiger und können besser auf ihre Gesprächspartner eingehen. Forschende der Universität Zürich haben nun auch Unterschiede bei der Gestik zwischen ein- und zweisprachigen Vorschulkindern festgestellt.

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Wenn es nach dem Nordtiroler Landwirtschaftslandesrat geht, könnte es nördlich des Brenners demnächst gezielte Abschüsse von Wölfen geben.
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Nordtirol denkt an gezielten Abschuss von Wölfen

In Nordtirol wird ernsthaft in Erwägung gezogen, den Wolfsbestand gezielt durch Abschüsse zu minimieren. Das zumindest ist die Absicht von Landeshauptmann-Stellvertreter und Agrarlandesrat Josef Geisler von der ÖVP als Reaktion auf eine Studie, die aufzeigt, dass Herdenschutz im Bundesland Tirol nicht überall möglich ist.

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Alkohol gehört für die meisten Südtiroler beim Feiern einfach dazu.
Umfrage
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Chronik  »  Umfrage

Über die Hälfte der Südtiroler trinken Alkohol einmal pro Woche oder öfter

57 Prozent der Südtiroler im Alter von 14 bis 85 Jahren konsumieren mindestens einmal pro Woche alkoholische Getränke. 93 Prozent von ihnen haben mindestens einmal im Leben Alkohol getrunken. Die Häufigkeit des Trinkens ist bei Männern und älteren Personen höher. Bei Mädchen sinkt das Alter des ersten Kontaktes mit Alkohol. Dies und viel mehr geht aus einer Umfrage des Landesstatistikinstitut ASTAT hervor.

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