Studie

Fluoreszenzmikroskopische Aufnahme menschlicher Lymphozyten. Einige von diesen, sogenannte B-Lymphozyten, können Antikörper produzieren. Als „memory cells“ sind sie in der Lage, die Information über die exakte Bauweise ihrer dann hochaviden Antikörper sogar viele Jahrzehnte abzuspeichern und bei einer erneuten Infektion wieder „abzurufen“.
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Neue Erkenntnis: Antikörper bleiben auch bei Älteren lern- und abwehrfähig

Ältere Menschen erkranken oft schwerer an COVID-19 als Jüngere, müssen häufiger intensivmedizinisch betreut werden und haben ein höheres Sterberisiko. Nach überstandener SARS-CoV-2 Infektion zeigen Ältere jedoch eine überraschend robuste Immunantwort, die sich an der Bindungsstärke ihrer Antikörper ablesen lässt. Diese überraschende Erkenntnis geht aus einer neuen Studie der Medizinischen Universität Innsbruck hervor.

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Wegen der Verkehrseinschränkungen im Jahr 2020 gelangte weniger Stickstoffdioxid in die Luft.
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Chronik  »  Erhebung

Auswirkung der Lockdowns: Weniger Autos, weniger Stickstoffdioxid

Kein Straßenverkehr – weniger Stickstoffdioxid in der Luft: So könnte man die Ergebnisse der Untersuchung zusammenfassen, die das Landesstatistikinstitut Astat am Freitag veröffentlicht hat. Während der Lockdowns im Frühling und Herbst 2020 ist die durchschnittliche Konzentration dieses Schadstoffs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückgegangen – und zwar „drastisch“, wie das Astat schreibt.

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In Folge einer Covid-19-Erkrankung leiden Patienten häufig auch an neurologischen oder psychischen Problemen.
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Studie: Covid-19 schädigt auch Psyche und Nerven

Corona-Patienten haben häufiger neurologische oder psychische Probleme als Menschen mit anderen Atemwegserkrankungen. Eine britische Studie im Fachjournal „The Lancet Psychiatry“ fand ein um 44 Prozent höheres Risiko für Angsterkrankungen oder Stimmungsschwankungen als nach einer Grippe. Die genauen Gründe dafür seien aber noch unklar.

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Wie gefährlich ist der Besuch eines Restaurants? Eine Studie aus Berlin liefert Anhaltspunkte.
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Wo riskiere ich am ehesten eine Corona-Infektion?

Südtirol bleibt weiter im Teil-Lockdown. Beliebte Orte wie Bars und Restaurants sind seit Wochen geschlossen und bleiben es bis mindestens 15. April, Kino und Theater seit Monaten. Zu Recht? Ist dort das Ansteckungsrisiko tatsächlich so groß? Eine Studie bringt einige überraschende Ergebnisse. Eine interaktive Grafik von s+ zeigt, wo tatsächlich viele Viren lauern.

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Woher kam das Coronavirus tatsächlich? Ganz klar scheint die Antwort auf diese Frage nicht zu sein.
Chronik  »  Coronavirus

14 Länder zweifeln Qualität von WHO-Virus-Studie an

Die USA und 13 weitere Länder haben Zweifel an der Qualität einer lange erwarteten Untersuchung über den Ursprung des Coronavirus in China geäußert. Die Studie im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde am Dienstag in Genf veröffentlicht. Darin betonten Experten die Notwendigkeit weiterer Studien über die Herkunft des Virus aus der Tierwelt sowie einer möglichen Viruszirkulation außerhalb Chinas, bevor die ersten Fälle in Wuhan entdeckt wurden.

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Die Pandemie stellte auch das Beziehungsleben vieler Paare auf den Kopf.
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Geprüfte Liebe: Beziehungen in der Pandemie

Liebe neu zu erfahren, Beziehungen neu zu organisieren sowie das intensive Zusammenleben oder Getrenntsein neu zu erleben – vor diesen Herausforderungen standen Paare während der Corona-Pandemie. Marcel Zentner, Professor am Institut für Psychologie an der Uni Innsbruck, hat gemeinsam mit seinem Team Beziehungen in Zeiten von Corona analysiert.

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Verschwörungstheorien beeinflussen unser Verhalten – selbst wenn wir nicht a sie glauben.
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Wie beeinflussen Verschwörungstheorien unser Verhalten?

Nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie sind Verschwörungstheorien aktueller denn je. In beinahe allen Medien und Kanälen wird über sie berichtet und diskutiert. Doch welchen Einfluss haben sie auf unser Verhalten – selbst wenn wir nicht an sie glauben? Das wollten Wissenschaftler der Universität Innsbruck herausfinden.

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Wie wirkt sich die Entwicklung auf den Skitourismus aus?
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Schnee in Südtirol: Die Entwicklungen und wie sie sich auswirken

Der zu Ende gehende Winter war ungewöhnlich schneereich, im Dezember und Januar hat es südtirolweit viermal so viel geschneit und geregnet wie im langjährigen Durchschnitt. In Orten wie Sexten oder Pfelders lag der Schnee im Januar so hoch wie seit 40 Jahren nicht. Langfristige Studien aber zeigen: Im Mittel wird es künftig als Folge des Klimawandels weniger Schnee geben. Ein aktuelles Dossier von Eurac Research befasst sich mit Schnee in Südtirol und im Alpenraum aus Sicht der Wissenschaft.

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Bei knapp 90 Prozent von den im April 2020 seropositiv Getesteten konnten auch im November Antikörper detektiert werden, erklärte Studienleiterin Wegene Borena.
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„Good News aus Ischgl“: Immunität nach Corona-Erkrankung relativ stabil

Die erworbene Immunität nach einer durchgemachten Corona-Infektion dürfte relativ stabil sein. Dies ergab eine am Donnerstag präsentierte Studie der Medizinischen Universität Innsbruck. Nachdem bereits im April die Einwohner des als Corona-Hotspot geltenden Nordtiroler Wintersportorts Ischgl auf Antikörper getestet wurden, zeigte sich in der Folgestudie vom November, dass bei rund 90 Prozent jener, die damals Antikörper aufwiesen, noch immer Immunität nachgewiesen werden kann.

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