Sturm

Die Einsatzkräfte suchen rund um die Uhr nach Verschütteten,
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Erneut Leiche nach Haussprengung in Florida gefunden

Nach der Sprengung des im US-Staat Florida teilweise eingestürzten Wohnkomplexes ist eine weitere Leiche in den Trümmern entdeckt worden. Einsatzkräfte hätten das Opfer am Montag in der Ruine in Surfside bei Miami gefunden, sagte die Bezirksbürgermeisterin Daniella Levine Cava am Abend (Ortszeit). Erst in der Früh hatte sie den Fund dreier weiterer Leichen bekanntgegeben. Die offizielle Zahl liegt damit nun bei 28 Todesopfern.

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Aufräumarbeiten nach Tornado in Tschechien weiter im Gang.
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Hunderte Helfer bei Räumarbeiten nach tschechischem Tornado

Nach dem verheerenden Tornado im Südosten Tschechiens haben die Aufräumarbeiten am Wochenende Hunderte Helfer und betroffene Bürger in Atem gehalten. Rund 1.200 Feuerwehrleute, 160 Soldaten und 200 Polizisten waren im Einsatz. Sie räumten Autos von den Straßen, die der Wirbelsturm umhergeschleudert hatte, beseitigten Schutt und Trümmer, stützten Wände ab und deckten notdürftig Dächer mit Plastikplanen ab.

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Open-Air-Teststraße auf der Wiener Donauinsel (Archivbild).
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Sturm führt zu Dauereinsatz der Wiener Feuerwehr

Wegen des starken Sturms war die Wiener Feuerwehr am Sonntag im Dauereinsatz. Mehr als 200 Einsätze wurden bis Mittag bereits abgearbeitet, 160 waren gleichzeitig im Laufen, sagte ein Feuerwehrsprecher der APA. Neben den Eingängen des Nationalparks in der Lobau wurde gegen Mittag auch die Prater Hauptallee aus Sicherheitsgründen gesperrt.

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Eisige Kälte in Texas.
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Mindestens 21 Tote wegen Frost und Stürmen in den USA

Ein heftiger Wintersturm hat in Texas, Louisiana, Kentucky und Missouri mindestens 21 Menschen getötet, Millionen von Texanern ohne Strom gelassen und tödliche Tornados im Südosten der USA ausgelöst. Die brutale Kälte hat weite Teile der Vereinigten Staaten erfasst. Covid-19-Impfzentren wurden geschlossen und die Versorgung mit Impfstoffen behindert. Es wird nicht erwartet, dass sich die Lage vor dem Wochenende beruhigt.

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Bilder von Naeeth Novaglias Zuhause, eine Bewohnerin der kolumbianischen Insel Providencia. Diese Woche war Hurrikan Iota über die Landschaften hinweggefegt. Novaglia ist eine von rund 6.000 Menschen, deren Häuser beschädigt oder vollständig zerstört wurden.
Ihre Kinder hat sie zu ihrer Großmutter geschickt. Sie konnten überleben, weil sie im Badezimmer Schutz gesucht hatten erzählt die 32-Jährige.
"Der Hurrikan hat alles zerstört. Alles. Er hat alles weggefegt, uns hat er, Gott sei Dank, nicht mitgenommen."
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„Er hat alles zerstört“ - Mutter berichtet von Hurrikan „Iota“

Bilder von Naeeth Novaglias Zuhause, eine Bewohnerin der kolumbianischen Insel Providencia. Diese Woche war Hurrikan Iota über die Landschaften hinweggefegt. Novaglia ist eine von rund 6.000 Menschen, deren Häuser beschädigt oder vollständig zerstört wurden. Ihre Kinder hat sie zu ihrer Großmutter geschickt. Sie konnten überleben, weil sie im Badezimmer Schutz gesucht hatten erzählt die 32-Jährige. "Der Hurrikan hat alles zerstört. Alles. Er hat alles weggefegt, uns hat er, Gott sei Dank, nicht mitgenommen."

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Menschen retteten sich auf Bäume.
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Mindestens 41 Tote durch Hurrikan Iota in Lateinamerika

Nach dem Durchzug des schweren Sturms „Iota“ ist die Zahl der bestätigten Todesfälle in Mittelamerika und Kolumbien auf 41 gestiegen. In Nicaragua wurden nach Angaben der Behörden 18 Todesopfer gezählt, im Nachbarland Honduras waren es 15. Am Donnerstag, nachdem sich der einstige Hurrikan bereits aufgelöst hatte, blieb die Situation gefährlich. In Honduras wurden wegen hoher Flusspegel noch immer Gebiete evakuiert.

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„Iota“ forderte mindestens 6 Menschenleben.
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Mittelamerika: Hurrikan Iota hinterlässt Schäden und Tote

Rund 2 Wochen nach dem verheerenden Hurrikan „Eta“ hat ein zweiter gefährlicher Sturm Teile Mittelamerikas verwüstet und Menschenleben gefordert. In Nicaragua kamen durch „Iota“ mindestens 6 Menschen ums Leben, wie die Regierung am Dienstagabend (Ortszeit) mitteilte. Dort war der Sturm zunächst an der Ostküste als Hurrikan der Kategorie 4 von 5 auf Land getroffen und hatte sich später nordwestlich in Richtung Honduras zum tropischen Sturm abgeschwächt.

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„Iota“ traf Nicaragua mit voller Wucht.
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Hurrikan Iota trifft in Nicaragua auf Land

Der extrem gefährliche Wirbelsturm „Iota“ hat Nicaragua erreicht. Er traf am späten Montagabend (Ortszeit) als Hurrikan der Kategorie vier mit anhaltenden Windgeschwindigkeiten von 250 Stundenkilometern im Nordosten des mittelamerikanischen Landes auf Land, wie das Nationale Hurrikanzentrum der USA mitteilte. Den Meteorologen zufolge war mit einer lebensbedrohlichen Sturmflut sowie katastrophalen Windschäden, sintflutartigem Regen, Überschwemmungen und Erdrutschen zu rechnen.

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„Eta“ hinterließ auf Honduras Spur der Verwüstung.
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Florida: Sturm Eta bringt Hochwasser und Stromausfälle

Nach seinem verheerenden Durchzug über Mittelamerika und Kuba hat Tropensturm „Eta“ im Süden des US-Bundesstaates Florida für Überschwemmungen gesorgt. In der Metropolregion um Miami setzte er am Montag Stadtteile unter Wasser und entwurzelte Bäume, wie der Nachrichtensender NBC berichtete. Mehr als 11.000 Haushalte waren dem Bericht zufolge zeitweise ohne Strom. Berichte über Verletzte oder Tote in Florida gibt es laut NBC zunächst nicht.

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Schwere Unwetter in Zentralamerika.
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Mindestens 20 Tote bei Unwetter im Süden Mexikos

Bei schweren Unwettern sind im mexikanischen Bundesstaat Chiapas mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen und 900 Häuser beschädigt worden. Die Zahl der Toten wegen starken Regens in Mexiko und Zentralamerika stieg damit laut Schätzungen auf rund 200. Tausende Menschen versuchten sich zu retten oder warteten auf Hilfe.

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Ein Mann in Guatemala rettet seinen Hund vor den Wassermassen.
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Guatemala befürchtet etwa 150 Tote nach Erdrutsch

In dem von schweren Unwettern getroffenen Guatemala werden Dutzende Todesopfer befürchtet - darunter allein 100 in einem Dorf, das von einem Erdrutsch begraben wurde. Man rechne momentan „nach nicht offiziellen Zahlen damit, dass mehr oder weniger 150 Tote zu verzeichnen sind“, sagte der Präsident des mittelamerikanischen Landes, Alejandro Giammattei, in einer Pressekonferenz am Freitag. Rund 150 Häuser wurden verschüttet.

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Sachschäden sind enorm.
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„Goni“ fordert auf Philippinen mindestens 16 Menschenleben

Taifun „Goni“ hat auf den Philippinen weitere Menschenleben gefordert. Die Zahl der Toten sei von 10 auf 16 gestiegen, teilte die nationale Katastrophenbehörde in der Nacht auf Montag mit. Starke Winde und Regenfälle hätten Überschwemmungen und Schlammlawinen in den Provinzen Albay und Cantanduanes südlich der Hauptinsel Luzon ausgelöst.

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Die Aufräumarbeiten haben begonnen.
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Hurrikan Zeta hinterlässt in den USA Schäden und Tote

Hurrikan „Zeta“ hat erhebliche Schäden in den USA verursacht und mindestens sechs Menschen getötet. Die Webseite Poweroutage.us zeigte zwischenzeitlich Stromausfälle in mehr als zwei Millionen Haushalten an, nachdem der Wirbelsturm der Stufe 2 am Mittwoch (Ortszeit) mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 175 Stundenkilometern in der Nähe der Großstadt New Orleans (Louisiana) auf Land getroffen war. Zudem wurden laut Medienberichten USA-weit mindestens sechs Menschen getötet.

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Vor rund einem Monat hinterließ Hurrikan „Laura“ in Louisiana eine Spur der Verwüstung.
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Sturm „Zeta“ bewegt sich als Hurrikan auf US-Küste zu

Der Sturm „Zeta“ bewegt sich auf die US-Golfküste zu und gewinnt dabei wieder an Kraft. In der Nacht auf Mittwoch (Ortszeit) erreichte er nach Angaben des US-Hurrikanzentrums (NHC) wieder Hurrikan-Stärke mit anhaltenden Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometern und stärkeren Böen. Die Meteorologen erwarteten, dass „Zeta“ als Hurrikan der Kategorie 2 von 5 später am Mittwoch (Ortszeit) im Südosten des Bundesstaates Louisiana auf Land trifft und sich dann wieder abschwächt.

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Vor 3 Wochen zog Hurrikan „Delta“ über Mexiko.
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Nächster Hurrikan steuert auf Mexiko zu - Höchste Alarmstufe

Erneut hat sich in der besonders aktiven diesjährigen Hurrikansaison ein gefährlicher Sturm im Atlantik gebildet. „Zeta“ bewegte sich am Montag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Stundenkilometern auf die Yucatan-Halbinsel im Südosten Mexikos zu. Der Wirbelsturm gewann in der Karibik an Stärke und wurde zu einem Hurrikan der niedrigsten Kategorie hochgestuft.

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