Sturm

Die französische Mittelmeerinsel Korsika wurde in der Nacht auf Freitag von schweren Unwettern heimgesucht. Straßen standen unter Wasser, nach Berichten von Augenzeugen wurden Autos und Müllcontainer von den Fluten weggespült. Das Video zeigt das Ausmaß der Unwetter.
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Heftige Überschwemmungen auf Korsika

Die französische Mittelmeerinsel Korsika wurde in der Nacht auf Freitag von schweren Unwettern heimgesucht. Straßen standen unter Wasser, nach Berichten von Augenzeugen wurden Autos und Müllcontainer von den Fluten weggespült. Das Video zeigt das Ausmaß der Unwetter.

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Hurrikan "Cristobal" richtete große Schäden an.
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30 Tote durch erste Stürme der Hurrikansaison im Atlantik

Bei tropischen Stürmen sind in Mittelamerika und Mexiko seit dem Wochenende inzwischen mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Allein in El Salvador starben nach Angaben der Regierung vom Donnerstag 27 Menschen nach schweren Regenfällen. Drei Menschen wurden dort vermisst, mehr als 12.000 mussten in Notunterkünften Zuflucht suchen.

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Die Überschwemmungen auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan hat viele Tote gefordert.
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Tropenstürme in Mittelamerika fordern mindestens 26 Tote

Durch die Tropenstürme „Amanda“ und „Cristobal“ sind in Mittelamerika mindestens 26 Menschen ums Leben gekommen. Allein in El Salvador kamen seit vergangener Woche 20 Menschen ums Leben, 13 weitere werden noch vermisst, wie die Regierung des Landes am Mittwoch mitteilte. Außerdem starben durch „Amanda“ am vergangenen Sonntag mindestens 4 weitere Menschen in Honduras und 2 in Guatemala.

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Heftige Regenfälle in Indien: Der Zyklon „Nisarga“ ist im Anmarsch.
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100.000 Inder wegen Zyklon in Sicherheit gebracht

Vor einem am Mittwoch erwarteten Tropensturm haben die Behörden im Westen Indiens mindestens 100.000 Menschen in Sicherheit gebracht. Auch rund 150 Covid-19-Patienten seien aus einem provisorischen Krankenhaus in Mumbai in ein Gebäude mit Betondach verlegt worden, teilten die Behörden mit. Der Zyklon „Nisarga“ ist der erste seit mehr als 70 Jahren, der die Finanzmetropole Mumbai bedroht.

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Rund 2 Millionen Menschen in Indien und Bangladesch sollen in Sicherheit gebracht werden.
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Millionen Menschen vor Zyklon in Sicherheit gebracht

Wegen eines drohenden Zyklons sollen in Indien und Bangladesch mehr als 2 Millionen Menschen in Sicherheit gebracht werden. Zehntausende Notunterkünfte würden vorbereitet, teilten die Behörden am Montag mit. Dabei versuchen die Behörden nach eigenen Angaben, die wegen der Corona-Pandemie nötigen Abstandsregeln zu gewährleisten.

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Der Tropensturm wütete im Osten des Landes.
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Taifun auf Philippinen fordert mindestens fünf Tote

Taifun „Vongfong“ hat auf den Philippinen mindestens fünf Tote gefordert und mehr als 91.000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben. Das teilten die zuständigen Behörden am Samstag mit. Seit Donnerstag habe der Tropensturm dem Osten des Landes zerstörerische Winde und heftige Regenfälle gebracht, außerdem habe er Erdrutsche ausgelöst, Häuser verwüstet und Stromausfälle verursacht.

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Windkraftwerkbetreiber profitieren von Starkwind.
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Sturm Yulia treibt Windstrom in Deutschland zu neuem Rekord

Die Stromproduktion aus Windkraft in Deutschland hat einen neuen Spitzenwert erreicht. Nach Berechnungen des Energiekonzerns E.ON sorgte Sturmtief „Yulia“ dafür, dass am vergangenen Samstag mit 46,2 Gigawatt in der Spitze so viel Windstrom in das deutsche Stromnetz eingespeist wie nie zuvor. Erreicht wurde dieser Wert zwischen 20.30 Uhr und 20.45 Uhr, wie E.ON am Montag berichtete.

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Manche Orte stehen unter Wasser.
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Sturm Dennis - Möglicherweise 2 Tote in England

Der Sturm „Dennis“ ist möglicherweise für den Tod von 2 Menschen in Großbritannien verantwortlich. Ein junger Mann wurde am Samstag leblos im Meer an der Südostküste Englands entdeckt. Nach Medienberichten könnte er durch das Unwetter in Not geraten sein. Ein anderer Mann, der von einem Tanker vor der Küste von Kent gefallen war, wurde nach stundenlanger Suche tot geborgen.

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Erst die Buschfeuer, jetzt der Regen: Australien leidet weiter.
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Starkregen und Zyklon verursachten neues Chaos in Australien

Heftige Regenfälle in Teilen Ostaustraliens und ein Wirbelsturm im Westen haben Überflutungen und Stromausfälle verursacht. An vielen Orten von New South Wales kam zu Überschwemmungen, wie die Wetterbehörde am Sonntag mitteilte. In einigen Gegenden des südöstlichen Bundesstaats, der seit Monaten von Buschbränden heimgesucht wird, habe es binnen 24 Stunden bis zu 250 Millimeter geregnet, hieß es.

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Auch die niederösterreichische Feuerwehr steht wegen Sturmtief Petra im Einsatz.
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Sturmtief Petra fegt auch über Österreich hinweg

Das Sturmtief „Petra“ ist Dienstagfrüh nicht nur über Südtirol, sondern auch über mehrere Bundesländer Österreichs hinweggefegt. In Oberösterreich und in Salzburg waren tausende Haushalte aufgrund heftiger Windböen ohne Strom. In Vorarlberg wurden Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Stundenkilometern verzeichnet, auch Niederösterreich wurde von „Petra“ erfasst. Verletzt wurde bisher niemand.

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Seit Donnerstag erlebt die Region beispiellose Regenfälle (Symbolbild).
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Heftige Unwetter in Brasilien – 11 Tote

Mindestens 11 Menschen sind bei schweren Unwettern im Südosten Brasiliens ums Leben gekommen. Sie starben bei Erdrutschen oder wurden unter den Trümmern ihrer zerstörten Häuser begraben, wie die Feuerwehr am Samstag mitteilte. 16 weitere Menschen würden nach den tagelangen Regenfällen im Teilstaat Minas Gerais vermisst.

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Es wurden Rekordwellen von knapp 8 Metern gemessen.
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2 Tote und Rekordwellen: Sturmtief „Gloria“ wütet in Spanien

Schnee und Unwetter haben im Osten Spaniens Stromausfälle, Zugverspätungen und Rekordwellen ausgelöst. Besonders betroffen von Sturmtief „Gloria“ waren die Region rund um die Küstenstadt Valencia und die Balearen mit der Urlaubsinsel Mallorca. In der Gemeinde Gandia nahe Valencia sei ein 54-jähriger Obdachloser in der Nacht offenbar erfroren, berichteten spanische Medien.

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