Syrien

US-Außenminister Pompeo hat einen neuen Feind ausgemacht.
Politik  »  Extremismus

USA setzen neuen IS-Anführer Mawli auf Terrorliste

Die USA haben den neuen Anführer der Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) auf ihre schwarze Liste mit Terroristen gesetzt. Amir Mohammed Abdul Rahman al-Mawli sei nach der Tötung von Ex-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi bei einem US-Militäreinsatz im Oktober zum neuen Anführer der Gruppe ernannt worden, sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Dienstag.

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Bildung sei für die syrischen Kinder „die einzige Chance auf eine bessere Zukunft“.
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Syrien: Viele Schulen wegen Kämpfen nicht nutzbar

Im Konflikt in Syrien geraten auch Schulen immer wieder in die Schusslinie: Wie die Kinderrechtsorganisation Save the Children am Dienstag mitteilte, wurden seit der Eskalation der Kämpfe in der Provinz Idlib vor knapp einem Jahr mehr als die Hälfte der Schulen in der Region im Nordwesten Syriens zerstört oder sind aus anderen Gründen nicht mehr nutzbar.

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Die Gegend ist weiterhin äußerst unsicher.
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NGO: Kriegsverbrechen von allen Seiten in Syrien

In der nordsyrischen Konfliktregion Idlib begehen laut der Hilfsorganisation World Vision alle Seiten Kriegsverbrechen. Keine Konfliktpartei halte sich an internationales humanitäres Recht, sagte deren Syrien-Koordinatorin Marianna von Zahn am Samstag. Zwar seien die Luftangriffe derzeit zurückgegangen, doch die Menschen hätten Angst, in ihre Städte und Häuser zurückzukehren.

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Alltag in Idlib.
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Türkei droht Syrien im UNO-Sicherheitsrat mit harter Tour

Nach der jüngsten Eskalation des Konflikts zwischen Syrien und dem NATO-Mitglied Türkei hat sich der UNO-Sicherheitsrat hat sich in einer Sondersitzung mit der Lage in Syrien befasst. Die Türkei erklärte, sie wolle keinen Krieg, werde aber nicht davor zurückschrecken, sollte die Sicherheit des Landes gefährdet werden. Die meisten Mitglieder des 15-köpfigen Gremiums forderten zur Waffenruhe auf.

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Einfache Zeltlager, Frauen, Männer und Kinder inmitten klirrender Kälte, Bomben und Krieg.
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Syrien: Die Situation wird immer dramatischer

Einfache Zeltlager, Frauen, Männer und Kinder inmitten klirrender Kälte, Bomben und Krieg: Die humanitäre Lage in Syrien wird immer schlimmer – besonders im Nordwesten des Landes, wo anhaltende Militäroffensiven immer mehr Menschen in die Flucht treiben. Fast 9 Jahre dauert der Bürgerkrieg schon an. Schätzungsweise 380.000 Menschen sind unter Trümmern begraben.

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Die Kämpfe veranlassen Hunderttausende zur Flucht.
Politik  »  Konflikt

Syrische Streitkräfte kontrollieren Gebiete um Aleppo

Die syrische Armee kontrolliert eigenen Angaben zufolge mittlerweile weite Teile der Gebiete um die Stadt Aleppo im Nordwesten des Landes. Die Streitkräfte von Präsident Bashar al-Assad setzten ihre Offensive fort und würden Rebellengruppen auslöschen, „wo immer sie sich befinden“, erklärte das Militär am Montag. Unterstützt wird die Offensive von russischen Luftangriffen.

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600.000 Menschen sind in der Region um Idlib auf der Flucht.
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Eskalation in Idlib: UN bekräftigen Ruf nach Waffenruhe

Angesichts eskalierender Spannungen im syrischen Rebellengebiet Idlib haben die Vereinten Nationen ihre Rufe nach einem neuen Anlauf für eine Waffenruhe bekräftigt. Bei einer aktuell angesetzten Sitzung des UN-Sicherheitsrates beschrieben der UN-Vermittler für Syrien, Geir Pedersen, und UN-Nothilfekoordinator Mark Lowcock am Mittwoch ein düsteres Bild von der Lage vor Ort.

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Erdogan will "die Dinge selbst in die Hand nehmen".
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Erdogan stellt Syrien Ultimatum für Rückzug in Idlib

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die syrischen Regierungstruppen aufgefordert, sich von türkischen Beobachtungsposten in der nordwestsyrischen Provinz Idlib bis Ende des Monats zurückzuziehen. Sollten die Regierungstruppen der Forderung nicht nachkommen, werde die Türkei „die Dinge selbst in die Hand nehmen“, sagte Erdogan bei einer Kabinettssitzung am Mittwoch in Ankara.

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Eine Klinik sei von den Luftangriffen direkt getroffen worden.
Politik  »  Konflikte

Tote bei Angriffen in Syrien – Klinik getroffen

Bei Luftangriffen auf das letzte große syrische Rebellengebiet um die Stadt Idlib sind Aktivisten zufolge mindestens 10 Zivilisten getötet worden. Bombardiert worden sei in der Stadt Ariha auch eine Klinik, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Donnerstag. Sie machte die russische Luftwaffe für die Angriffe verantwortlich. Das Krankenhaus sei außer Betrieb.

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Erdogan ist von Russland enttäuscht.
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Erdogan wirft Russland Wortbruch in Syrien vor

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Russland vorgeworfen, sich nicht an mit Ankara getroffene Absprachen zu Syrien zu halten. Nach derzeitigem Stand sei Moskau den Vereinbarungen von Astana und Sotschi „nicht treu“, sagte Erdogan nach Angaben der Kommunikationsbehörde vom Mittwoch auf dem Rückflug von einer Afrikareise.

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Auch das Bürgerkriegsland Syrien soll Hilfe von der EU erhalten.
Politik  »  Krisengebiete

EU stellt 900 Millionen für humanitäre Hilfe bereit

Insgesamt 900 Millionen Euro plant die EU-Kommission für das laufende Jahr für Hilfen in Krisengebieten ein, vor allem für Menschen in Afrika und im Nahen Osten. In Afrika sollen 400 Millionen Euro unter anderem denen zugute kommen, die vom Konflikt in der Demokratischen Republik Kongo betroffen sind, wie die Kommission am Montag mitteilte.

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