Syrien

Auch das Bürgerkriegsland Syrien soll Hilfe von der EU erhalten.
Politik  »  Krisengebiete

EU stellt 900 Millionen für humanitäre Hilfe bereit

Insgesamt 900 Millionen Euro plant die EU-Kommission für das laufende Jahr für Hilfen in Krisengebieten ein, vor allem für Menschen in Afrika und im Nahen Osten. In Afrika sollen 400 Millionen Euro unter anderem denen zugute kommen, die vom Konflikt in der Demokratischen Republik Kongo betroffen sind, wie die Kommission am Montag mitteilte.

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Unzählige Kinder erhalten wegen des Krieges keine regelmäßige schulische Ausbildung.
Politik  »  Krieg

UN: 2 Millionen Kinder ohne Ausbildung in Syrien

Wegen des Kriegs in Syrien sind nach Angaben der Vereinten Nationen mehr als 2 Millionen Kinder ohne regelmäßige schulische Ausbildung. Seit Beginn des Konflikts seien Tausende von Schulen zerstört worden oder würden für militärische Zwecke genutzt, beklagte am Donnerstag eine Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats.

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Teile von Idlib sind bereits komplett zerstört.
Politik  »  Bürgerkrieg

Mindestens 40 Kämpfer in Syrien getötet

Bei schweren Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Rebellen in Syrien sind nach Angaben von Beobachtern mindestens 40 Kämpfer getötet worden. Regierungstruppen von Präsident Bashar al-Assad und seine Verbündeten seien seit Mittwochabend östlich der Stadt Idlib vorgerückt, berichtete die „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ am Donnerstag.

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Neben den Toten gibt es rund 13 Millionen Vertriebene.
Politik  »  Bürgerkrieg

Über 380.000 Tote in Syrien-Konflikt seit 2011

Im seit fast 9 Jahren andauernden Syrien-Konflikt sind nach Angaben von Aktivisten mehr als 380.000 Menschen getötet worden. Darunter seien 115.000 Zivilisten, davon rund 22.000 Kinder und mehr als 13.000 Frauen, teilte die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Samstag mit. Rund 13 Millionen Syrer wurden den Angaben zufolge seither in die Flucht getrieben.

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Die syrische Armee schoss angeblich israelische Rakete ab. Der Iran steht in dem Konflikt an der Seite des Machthabers Bashar al-Assad.
Politik  »  Konflikt

Syrische Armee schoss angeblich israelische Rakete ab

Die syrischen Streitkräfte haben nach offiziellen Angaben des Landes eine israelische Rakete abgeschossen. Die syrische Luftabwehr habe am Sonntagabend auf mehrere israelische Raketen gefeuert, eine davon sei getroffen worden, berichtete die amtliche syrische Nachrichtenagentur Sana. Die Rakete sei in Akraba, einem Vorort der Hauptstadt Damaskus, abgestürzt.

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Gewalttätigste Kämpfe seit Ende August.
Politik  »  Bürgerkrieg

Gefechte zwischen Regierungstruppen und Rebellen in Idlib

Bei Gefechten zwischen Regierungstruppen und Rebellen in der Rebellenhochburg Idlib sind nach Angaben von Aktivisten 69 Kämpfer getötet worden. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte am Sonntag, die zweitägigen Kämpfe in der Provinz seien die gewalttätigsten seit dem Eintreten einer Waffenruhe in der Region Ende August gewesen. Zahlreiche Bewohner flohen in Richtung Norden.

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Assad äußerte Zweifel am Tod Baghdadis.
Politik  »  Syrien

Assad will ausländische IS-Kämpfer vor Gericht stellen

Syriens Machthaber Bashar al-Assad will ausländische IS-Anhänger in kurdischen Gefängnissen vor Gericht stellen lassen, sollten sie in die Gewalt der Regierung geraten. „Jeder Terrorist in den Gebieten unter Kontrolle der syrischen Kräfte wird dem syrischen Recht unterworfen werden“, sagte Assad dem französischen Magazin „Paris Match“ in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview.

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US-Militär soll weiter gegen IS-Miliz kämpfen.
Politik  »  IS

US-Militär kündigt Einsatz gegen IS-Miliz an

Das US-Militär wird nach eigenen Angaben in Kürze seinen Kampf gegen die radikal-islamische IS-Miliz im Osten Syriens fortsetzen. Rund 500 US-Soldaten würden in den kommenden Tagen und Wochen in der Region eingesetzt, teilte der Chef des US Central Command, General Kenneth McKenzie, am Samstag in Bahrain am Rande der dortigen Sicherheitskonferenz „Manama Dialog“ mit.

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Man könne die amerikanische Strategie leicht mit der Nazi-Politik vergleichen, so Assad.
Politik  »  Syrien

Syriens Präsident Assad wirft den USA Nazi-Methoden vor

Syriens Präsident Baschar al-Assad hat den USA „Nazi-Methoden“ in der Außenpolitik vorgeworfen. „Wir können die amerikanische Strategie heute sehr leicht mit der Nazi-Politik vergleichen: Expansion, Invasion, die Interessen anderer Nationen untergraben (...), alles um des Öls Willen“, sagte Assad in einem Interview des russischen Staatssenders RT, das am Freitag veröffentlicht wurde.

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Kämpfe im Norden Syriens.
Politik  »  Extremismus

Tote bei Kämpfen im Norden Syriens

Bei Gefechten mit den kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) in Nordsyrien sind nach türkischen Angaben elf pro-türkische Kämpfer getötet worden. „Heute Morgen sind elf Mitglieder der Syrischen Nationalarmee als Märtyrer gefallen“, sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am Donnerstag in Ankara. Auf der anderen Seite habe es noch mehr Tote gegeben.

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Kritik Soylus an der EU, die Türkei im Stich gelassen zu haben.
Politik  »  IS

Türkei will IS-Gefangene in Heimatländer zurückschicken

Die Türkei will die im Zuge der Militäroffensive in Nordsyrien gefangen genommenen IS-Extremisten laut Innenminister Süleyman Soylu in ihre Heimatländer zurückschicken. Zugleich kritisierte Soylu, dass die europäischen Staaten die Türkei in der Frage des Umgangs mit den IS-Gefangene allein ließen. „Das ist für uns nicht akzeptabel. Es ist auch unverantwortlich“, sagte er am Samstag.

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Assad will keine Feindschaft mit der Türkei.
Politik  »  Syrien

Assad will keine Feindschaft mit der Türkei

Der syrische Machthaber Bashar al-Assad will nach eigenen Angaben keine Feindschaft mit der Türkei. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sei aber wegen seiner Haltung zur Regierung in Damaskus ein „Feind“, sagte Assad am Donnerstag in einem Interview mit dem syrischen Staatsfernsehen.

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Abu Bakr Al-Baghdadi starb bei einem Einsatz von US-Spezialkräften in Syrien.
Politik  »  IS

IS-Terrormiliz schwört USA Rache wegen Tod von Baghdadi

Die Extremistenmiliz Islamischer Staat will sich an den USA für den Tod ihres Anführers Abu Bakr Al-Baghdadi rächen. „Vorsicht vor Vergeltung gegen ihre Nation und ihre Brüder von Ungläubigen und Abtrünnigen“, sagte ein IS-Sprecher an die USA gewandt in einer Videobotschaft, die vom Nachrichtendienst der Miliz Amak am Donnerstag veröffentlicht wurde.

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Es handelt sich bei dem Getöteten mit „hoher Wahrscheinlichkeit“ um Baghdadi.
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Politik  »  Syrien

IS-Chef Baghdadi wohl getötet

Das US-Militär hat Medienberichten zufolge IS-Chef Abu Bakr al-Baghdadi in Syrien ins Visier genommen und angegriffen. Der Sondereinsatz habe am Samstag im Nordwesten Syriens stattgefunden, berichtete der Sender CNN unter Berufung auf hochrangige Vertreter des Verteidigungsministeriums. Der Auslandsgeheimdienst CIA habe beim Orten des IS-Führers geholfen.

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EU-Parlament berät über türkischen Militäreinsatz in Nordsyrien.
Politik  »  EU

EU-Parlament tagt zu Syrien und EU-Erweiterung

Das EU-Parlament berät am Mittwoch in Straßburg über den türkischen Militäreinsatz in Nordsyrien. Die Abgeordneten bereiten eine Entschließung vor, in der die EU-Mitgliedstaaten zu einem entschlosseneren Vorgehen gegen die Türkei aufgerufen werden sollen. Am Nachmittag ist eine Aussprache über die vorerst gescheiterte Aufnahme von EU-Beitrittsgesprächen mit Nordmazedonien und Albanien angesetzt.

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