Tötung

Der Türkische Präsident Erdogan will einen Rückzieher Bidens.
Politik  »  Justiz

Erdogan will Rücknahme von Bidens Völkermord-Erklärung

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seinen US-Kollegen Joe Biden aufgefordert, die Einstufung der Massentötung von Armeniern vor mehr als 100 Jahren als Völkermord zurückzunehmen. Dieser „Fehltritt“ Bidens belaste die Beziehungen, erklärte Erdogan am Montag. Die USA sollten zudem „einen Blick in den Spiegel werfen“. Er gehe davon aus, beim NATO-Gipfel im Juni ein neues Kapitel mit Biden aufschlagen zu können, fügte Erdogan hinzu.

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Menschen verlassen den Tatort.
Chronik  »  Waffengesetze

Wieder Massaker mit Schusswaffen in den USA

Kurz nach der Präsentation von Maßnahmen gegen die Schusswaffengewalt durch US-Präsident Joe Biden hat es in den Vereinigten Staaten einen erneuten schweren Vorfall dieser Art gegeben. In einer Möbelfabrik in Texas erschoss ein Angreifer am Donnerstag einen Menschen und verletzte mehrere weitere, wie die Polizei mitteilte. Zudem teilten Ermittler im Staat South Carolina mit, dass dort am Mittwoch ein früherer Profifootballer 5 Menschen erschossen habe.

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Trauerzug in Boulder nach Supermarkt-Massaker.
Politik  »  Waffengesetze

US-Präsident Biden geht gegen „Ghost Guns “ vor

Präsident Joe Biden will die Waffengesetze in den USA mit mehreren Verfügungen etwas verschärfen. Unter anderem soll damit gegen sogenannte Geisterwaffen vorgegangen werden, die aus Bauteilen zusammengesetzt werden, wie eine ranghohe Vertreterin des Weißen Hauses erklärte. Solche „Ghost Guns“ können demnach einfach im Internet gekauft werden, teils in nur einer halben Stunde zusammengebaut werden und haben keine Seriennummer.

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Die tödlichen Verletzungen soll dem Kind die Mutter zugefügt haben, indem sie es mit den Fäusten auf Kopf und Körper schlug, berichteten Medien unter Bezug auf Polizeiangaben. Die Eltern sollen teilweise geständig sein.
Chronik  »  Ermittlung

2-jähriges Mädchen von Mutter zu Tode geprügelt

Kroatien erschüttert der Fall eines zweieinhalbjährigen Mädchens, das laut Medienberichten von seiner Mutter zu Tode geprügelt wurde. Das Kind ist am Sonntag an schweren Kopfverletzungen im Zagreber Kinderspital gestorben, wo es seit Mittwoch im Koma lag. Beide Eltern befinden sich in Untersuchungshaft, die 24-jährige Mutter gilt als Hauptverdächtige. Drei weitere Kinder des Paares aus Nova Gradiska in Ostkroatien wurden laut Medien in einer Pflegefamilie untergebracht.

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Bilder von den Massenprotesten in Myanmar von einer anonymen Quelle.
Politik  »  Myanmar

UNO: Myanmars Militär verantwortlich für Massenmord

Der UNO-Sondergesandte für Menschenrechte in Myanmar, Tom Andrews, hat dem Militär des Landes „Massenmord“ an seiner eigenen Bevölkerung vorgeworfen. Andrews reagierte damit in der Nacht auf Sonntag auf Berichte, wonach am Samstag mehr als 100 Menschen bei Demonstrationen gegen das Militär getötet worden waren. Dabei sollen Sicherheitskräfte mit scharfer Munition und gezielten Kopfschüssen gegen unbewaffnete Zivilisten, Kinder und medizinisches Personal vorgegangen sein.

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In den USA kommt es regelmäßig zu tödlichen Zwischenfällen mit Schusswaffen. (Symbolbild)
Chronik  »  Kriminalität

Tote und Verletzte bei Schüssen in US-Stadt Virginia Beach

Bei Schüssen im US-Staat Virginia sind 2 Menschen ums Leben gekommen und mehrere verletzt worden. In der Nacht auf Samstag hätten Polizisten in Virginia Beach auf ihrer Streife Schüsse gehört und 8 Verletzte gefunden, teilte die örtliche Polizei am Samstag mit. Eine Frau sei am Tatort an Schussverletzungen gestorben. Kurz darauf hätten die Beamten in der Nähe weitere Schüsse gehört. Ein Polizist habe an dem zweiten Tatort einen Verdächtigen gestellt und erschossen.

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Ein Carabinieri war 2019 mit 11 Messerstichen getötet worden.
Chronik  »  Kriminalität

Tötung eines Polizisten: Lebenslang für 2 US-Bürger in Rom beantragt

Die römische Staatsanwaltschaft hat am Samstag lebenslange Haftstrafen für 2 junge US-Bürger beantragt, die eine tödliche Messerattacke auf einen Polizisten in Rom im Juli 2019 gestanden hatten. Der 35-jährige Carabiniere Mario Cerciello Rega war in dem eleganten Viertel Prati nahe des Vatikans mit 11 Messerstichen in die Brustgegend getötet worden, als er zusammen mit einem Kollegen einen Diebstahl aufklären wollte.

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Wer der Täter ist, ist vorerst noch nicht klar.
Chronik  »  Tötung

19-Jähriger in Graz erstochen: Zwei Personen festgenommen

Nachdem ein 19-jähriger in der Nacht auf Samstag in Graz durch einen Bauchstich getötet worden ist, sind zwei Personen festgenommen worden. Wie Hansjörg Bacher, Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz, am Sonntag auf APA-Anfrage sagte, handelt es sich bei ihnen um einen Jugendlichen und einen jungen Erwachsenen. Einer von ihnen hatte den 19-Jährigen in der Nacht begleitet, der andere hatte sich selbst bei der Polizei gemeldet. Die beiden machten widersprüchliche Angaben zur Tat.

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Mexiko mit acht Ermordeten das gefährlichste Land.
Politik  »  Medien

Reporter ohne Grenzen: Mindestens 50 Journalisten im Jahr 2020 getötet

Mindestens 50 Menschen sind in diesem Jahr wegen ihrer Arbeit im Journalismus getötet worden - damit hat sich im Vergleich zum Vorjahr nichts nennenswert gebessert. „Die weitaus meisten von ihnen wurden gezielt ermordet, weil sie zu Themen wie Korruption, organisiertem Verbrechen oder Umweltzerstörung recherchierten“, teilt die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF/ROG) in ihrer am Dienstag publizierten „Jahresbilanz der Pressefreiheit 2020“ mit.

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Lange Haftstrafe für den Historiker Oleg Sokolow.
Chronik  »  Grausige Tat

Freundin ermordet und zerstückelt: Professor verurteilt

Weil er seine deutlich jüngere Partnerin ermordet und zerstückelt hatte, ist der russische Geschichtsprofessor Oleg Sokolow zu zwölfeinhalb Jahren Lagerhaft verurteilt worden. Dies entschied am Freitag ein Gericht in St. Petersburg. Sokolow hatte sich schuldig bekannt und Reue bekundet. Sein Anwalt erklärte am Freitag, nach der Veröffentlichung des schriftlichen Urteils über eine Berufung zu entscheiden.

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Weiter Wirbel um die Tötung Fakhrizadehs.
Politik  »  Atompolitik

Getöteter Atomwissenschafter: Neue Vorwürfe gegen Israel

Bei dem tödlichen Attentat auf den iranischen Atomforscher Mohsen Fakhrizadeh ist nach Angaben Teherans offenbar eine ferngesteuerte Waffe eingesetzt worden. Die Nachrichtenagentur FARS berichtete am Montag ohne Angabe von Quellen, ein auf einem Pick-up montiertes „ferngesteuertes Maschinengewehr“ habe die Schüsse abgegeben. Ein Vertreter des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran beschuldigte Israels Geheimdienst sowie im Exil lebende Oppositionelle.

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