Türkei

Deutsche Marinesoldaten untersuchten das Schiff.
Politik  »  Libyen

Erdogan kritisiert Kontrolle von türkischem Frachter

Nach dem Eklat um die unterbundene Durchsuchung eines türkischen Frachters hat auch Präsident Recep Tayyip Erdogan scharfe Kritik an der Kontrolle geäußert. „Was haben sie der zivilen Belegschaft angetan, nachdem sie das Schiff betreten haben? Sie haben sie leider belästigt“, sagte Erdogan am Mittwoch in Ankara. Das alles sei mit Videoaufnahmen bestätigt worden und werde an entsprechende Stellen weitergeleitet.

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Nach wie vor gibt es große Proteste gegen die Umwandlung der Hagia Sofia.
Politik  »  Gotteshaus

Christen beschweren sich gegen Umwandlung der Hagia Sofia

Eine Gruppe griechisch-orthodoxer Christen versucht, die Umwandlung der Istanbuler Hagia Sophia in eine Moschee doch noch rückgängig zu machen. Sie haben beim türkischen Staatsrat Klage gegen den Rechtsakt eingereicht, durch den die frühere byzantinische Kathedrale im Sommer von einem Museum zu einer Moschee geworden ist, berichten die Nachrichtenportale „cath.ch“ und „Vatican News“ laut Kathpress am Montag.

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Donald Trump hat offenbar noch nicht genug vom Amt.
Politik  »  US-Wahlen 2020

Republikaner unterstützen Trump im Konflikt ums Weiße Haus

Eine Woche nach der Präsidentschaftswahl in den USA weigert sich Amtsinhaber Donald Trump, seine Niederlage einzugestehen und bekommt dabei Rückendeckung von der Führung seiner Partei. Der Mehrheitsführer der Republikaner im US-Senat, Mitch McConnell, sieht in Trumps Haltung keinen Grund zur Beunruhigung: „Das ist nicht ungewöhnlich. Es sollte nicht alarmierend sein“, sagte McConnell. Indes gratulierten mehrere Staatsoberhäupter dem gewählten Präsident Joe Biden telefonisch.

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Erdogan ließ sich mit seinen Glückwünschen Zeit.
Politik  »  US-Wahlen 2020

Erdogan gratuliert Biden zur Präsidentschaftswahl

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat dem gewählten US-Präsidenten Joe Biden gratuliert. Ankara sei entschlossen, eng mit der US-Führung zusammenzuarbeiten, teilte Erdogan am Dienstag in einer schriftlichen Erklärung mit. Internationale und regionale Herausforderungen erforderten, eine weitere Stärkung der Beziehungen, hieß es weiter.

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Bilder von einer Rettungsaktion in der türkischen Stadt Izmir. 58 Stunden, nachdem dort ein schweres Erdbeben mehrere Gebäude zum Einsturz gebracht hatte, wurde dort ein 14-jähriges Mädchen lebend aus den Trümmern geborgen. Sie wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Solche Momente werden immer seltener. Die Hoffnung, noch Überlebende zu finden, schwindet stündlich.
Nach Angaben von türkischen Behörden steigt die Zahl der Todesopfer nach dem schweren Erdbeben in der Ägais auf mindestens 81, davon seien 79 Menschen in der Provinz Izmir und zwei weitere Personen auf der griechischen Insel Samos getötet worden. Fast 1000 Menschen sollen verletzt worden sein.
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Videos  »  Bergungsarbeiten

Türkei: 14-Jährige aus Trümmern gezogen

Bilder von einer Rettungsaktion in der türkischen Stadt Izmir. 58 Stunden, nachdem dort ein schweres Erdbeben mehrere Gebäude zum Einsturz gebracht hatte, wurde dort ein 14-jähriges Mädchen lebend aus den Trümmern geborgen. Sie wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Solche Momente werden immer seltener. Die Hoffnung, noch Überlebende zu finden, schwindet stündlich. Nach Angaben von türkischen Behörden steigt die Zahl der Todesopfer nach dem schweren Erdbeben in der Ägais auf mindestens 81, davon seien 79 Menschen in der Provinz Izmir und zwei weitere Personen auf der griechischen Insel Samos getötet worden. Fast 1000 Menschen sollen verletzt worden sein.

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Suche nach Überlebenden.
Chronik  »  Naturkatastropen

Mindestens 25 Tote nach schwerem Erdbeben in Ägäis

Nach dem schweren Erdbeben in der Ägäis mit mehr als 20 Toten gehen die Rettungsarbeiten in der Westtürkei weiter. In der Millionenmetropole Izmir suchten Helfer am Samstagmorgen in Trümmern nach Überlebenden. Nach offiziellen Angaben stieg die Zahl der Todesopfer am Samstag in der Westtürkei auf 25, mehr als 800 Menschen wurden verletzt. 100 Menschen wurden demnach gerettet. Auch auf der griechischen Insel Samos kamen 2 Menschen ums Leben.

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Ein starkes Erdbeben hat am Freitag die türkische Provinz Izmir erschüttert. Mehrere Gebäude in der Küstenregion stürzten ein, teilten die Behörden mit. Das Epizentrum des Bebens lag nach Angaben der türkischen Katastrophenbehörde 17 Kilometer vor der Küste im Ägäischen Meer und hatte eine Stärke von 7,0. Das Beben lag nach ersten Erkenntnissen sehr nah an der Oberfläche. Auch soll es mit rund 30 Sekunden Dauer außergewöhnlich lang gewesen sein,
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Videos  »  Erdbeben

Starkes Erdbeben erschüttert West-Türkei und Griechenland

Ein starkes Erdbeben hat am Freitag die türkische Provinz Izmir erschüttert. Mehrere Gebäude in der Küstenregion stürzten ein, teilten die Behörden mit. Das Epizentrum des Bebens lag nach Angaben der türkischen Katastrophenbehörde 17 Kilometer vor der Küste im Ägäischen Meer und hatte eine Stärke von 7,0. Das Beben lag nach ersten Erkenntnissen sehr nah an der Oberfläche. Auch soll es mit rund 30 Sekunden Dauer außergewöhnlich lang gewesen sein,

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Erdogan ruft zu Boykott französischer Waren auf.
Politik  »  EU

Erdogan ruft zu Boykott französischer Waren auf

Im Konflikt mit Paris hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan zum Boykott französischer Waren aufgerufen. „So wie in Frankreich einige sagen 'kauft keine türkischen Marken', richte ich mich an meine Nation: Achtet nicht auf französisch gekennzeichnete Waren, kauft sie nicht“, sagte Erdogan am Montag in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache. Mit Blick auf die angebliche Islamfeindschaft in Europa zog er einen Vergleich zum Nationalsozialismus.

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Erdogan ist - unter Vorbedingungen - zu Gesprächen bereit.
Politik  »  EU

Erdogan sieht Schuld für Erdgasstreit bei Athen

Kurz vor dem EU-Sondergipfel und möglichen Sanktionen gegen die Türkei hat Präsident Recep Tayyip Erdogan Griechenland erneut vorgeworfen, Schuld an dem Erdgasstreit zu sein. Er hoffe, dass die Europäische Union die „maximalistischen Thesen Griechenlands und der griechischen Führung Südzyperns nicht bedingungslos und zu Unrecht unterstützt“, teilte Erdogan am Mittwoch in einem Brief an die EU-Staats- und Regierungschefs mit.

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Pompeo ist im Moment  in Griechenland zu Besuch.
Politik  »  Gasstreit

Ankara und Athen: Pompeo vermittelt

Im Gasstreit zwischen Ankara und Athen haben die USA am Montag einen Versuch zur Deeskalation gestartet. US-Außenminister Mike Pompeo traf zu Gesprächen mit seinem griechischen Kollegen Nikos Dendias in Thessaloniki zusammen. Im Rahmen seines zweitägigen Aufenthalts in Griechenland will Pompeo auch den NATO-Marinestützpunkt an der Souda-Bucht auf Kreta besuchen.

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NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg  zeigt sich erfreut darüber, dass die Türkei und Griechenland wieder zu Gesprächen bereit sind.
Politik  »  Konflikt

Gasstreit: Deutscher Vermittlungserfolg

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat sich erfreut darüber gezeigt, dass sich die Bündnismitglieder Türkei und Griechenland auf die Wiederaufnahme von Gesprächen über eine Beilegung ihres Streits über Seegebiete verständigt haben. Er begrüße, dass die diplomatischen Vermittlungsbemühungen Deutschlands zu einer Einigung über Sondierungsgespräche geführt hätten, sagte der Norweger am Mittwoch in Brüssel.

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Die Türkei hat ihr Forschungsschiff „Oruc Reis“ nun endlich abgezogen.
Politik  »  Gasstreit

Griechenland und Türkei könnten in Dialog treten

In Athen wird Berichten zufolge mit einer Wiederaufnahme des Dialogs zwischen Griechenland und der Türkei gerechnet. Noch am Montag solle angekündigt werden, dass die Gespräche nach dem EU-Sondergipfel am 24. September wieder aufgenommen werden, berichteten griechische Medien am Montag unter Bezug auf Regierungsquellen.

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Der türkische Präsident Tayyip Erdogan fordert eine politische Lösung zu finden.
Politik  »  Konflikt

Gasstreit: Erdogan fordert Chance für Diplomatie

Im Rohstoffstreit mit Griechenland hat die Türkei ihr Forschungsschiff „Oruc Reis“ aus dem östlichen Mittelmeer abgezogen, um nach Worten von Präsident Tayyip Erdogan eine politische Lösung zu finden. „Lasst uns der Diplomatie eine Chance geben“, sagte Erdogan am Freitag in Istanbul. „Deshalb haben wir es getan.“ Griechenland sollte dazu aber ebenso bereit sein.

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Das Forschungsschiff „Oruc Reis“ sucht weiter nach Erdgas im Mittelmeer.
Wirtschaft  »  Konflikt

Türkei zu Erdgasstreit: Kein Rückzug der „Oruc Reis“

Im Streit um Erdgaserkundungen im östlichen Mittelmeer hat die Türkei die Rückkehr ihres Forschungsschiffes mit Wartungsarbeiten begründet. Der griechische Präsident und die türkische Opposition hätten die Fahrt der „Oruc Reis“ in den Hafen von Antalya fälschlicherweise als Rückzug bezeichnet, sagte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu am Montag dem türkischen Fernsehsender Ntv.

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Macron lädt nach Korsika.
Politik  »  Int. Beziehungen

Macron will bei Mittelmeer -Gipfel über Spannungen sprechen

Vor dem Hintergrund gefährlicher Spannungen im östlichen Mittelmeer kommen am Donnerstag Staats- und Regierungschefs aus sieben südlichen EU-Staaten auf Korsika zusammen. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron will als Gastgeber über die umstrittene Erdgassuche im östlichen Mittelmeer, die Lage im bürgerkriegserschütterten Libyen und die Migration im Mittelmeergebiet beraten.

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