Türkei

Erdogan will "die Dinge selbst in die Hand nehmen".
Politik  »  Bürgerkrieg

Erdogan stellt Syrien Ultimatum für Rückzug in Idlib

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die syrischen Regierungstruppen aufgefordert, sich von türkischen Beobachtungsposten in der nordwestsyrischen Provinz Idlib bis Ende des Monats zurückzuziehen. Sollten die Regierungstruppen der Forderung nicht nachkommen, werde die Türkei „die Dinge selbst in die Hand nehmen“, sagte Erdogan bei einer Kabinettssitzung am Mittwoch in Ankara.

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Erdogan ist von Russland enttäuscht.
Politik  »  Bürgerkrieg

Erdogan wirft Russland Wortbruch in Syrien vor

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Russland vorgeworfen, sich nicht an mit Ankara getroffene Absprachen zu Syrien zu halten. Nach derzeitigem Stand sei Moskau den Vereinbarungen von Astana und Sotschi „nicht treu“, sagte Erdogan nach Angaben der Kommunikationsbehörde vom Mittwoch auf dem Rückflug von einer Afrikareise.

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Die Menschen in der Türkei sind verzweifelt.
Chronik  »  Erdbeben

Kaum noch Hoffnung auf Überlebende in der Türkei

Nach dem schweren Erdbeben im Osten der Türkei sinkt die Hoffnung, noch Überlebende zu finden. Bis Sonntag wurden 35 Leichen in der am stärksten betroffenen Provinz Elazig und der Nachbarprovinz Malatya geborgen. Fast 4000 Rettungskräfte durchsuchten in der Stadt Elazig die Überreste eingestürzter Gebäude nach Überlebenden. 3 Menschen konnten im Stadtzentrum nur noch tot geborgen werden.

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Such nach Vermissten.
Chronik  »  Erdbeben

Mindestens 20 Tote bei Erdbeben in der Türkei

Bei einem schweren Erdbeben sind im Osten der Türkei mindestens 20 Menschen getötet und mehr als 900 verletzt worden. Das Beben habe die Stärke 6,8 gehabt und sei von mehr als hundert kleineren Nachbeben gefolgt worden, teilte die Katastrophenschutzbehörde Afad am Samstag in der Früh mit. Mehrere Gebäude stürzten ein, rund 30 Menschen sollen noch unter den Trümmern verschüttet liegen.

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Das Erdbeben  hatte eine  Stärke von 6,7. Zahlreiche Gebäude stürzten ein, 4 Menschen starben.
Chronik  »  Erdbeben

Mindestens 4 Tote bei Erdbeben im Osten der Türkei

Bei einem Erdbeben der Stärke 6,8 im Osten der Türkei sind am Freitag mindestens 4 Menschen getötet worden. 2 Menschen seien in der Provinz Elazig ums Leben gekommen, 2 weitere in der Nachbarprovinz Malatya, meldete die Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf Innenminister Süleyman Soylu. Mehrere Gebäude seien eingestürzt.

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Ein neuer Deal könnte sich anbahnen.
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Merkel deutet neue Flüchtlingshilfen der EU für Türkei an

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan weitere Hilfen der EU bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise in Aussicht gestellt. In den EU-Gremien werde nun besprochen, ob die Union „über die 2 mal 3 Milliarden Euro hinaus Unterstützung leistet“, sagte Merkel am Freitag nach einem Gespräch mit Erdogan in Istanbul.

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Deutsche Kanzlerin Merkel verkündete das Ergebnis.
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Politik  »  Libyen

Libyen-Konferenz verpflichtet sich zu striktem Waffenembargo

Die 12 Teilnehmer-Staaten der Berliner Libyen-Konferenz haben sich zu einer Einhaltung und stärkeren Kontrolle des Waffenembargos für das nordafrikanische Krisenland sowie einem Ende der militärischen Unterstützung für die Konfliktparteien verpflichtet. Mit diesen Beschlüssen hat der Gipfel am Sonntag Hoffnung auf ein Ende der jahrelangen Kämpfe in dem Krisenstaat geweckt.

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Strenge Sicherheitsvorkehrungen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin.
Politik  »  Libyen

Konferenz der Schlüsselfiguren im Libyen-Konflikt in Berlin

Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen kommen am Sonntag (13.30 Uhr) Akteure rund um den Libyen-Konflikt im deutschen Bundeskanzleramt in Berlin zusammen. Ziel der Konferenz mit Vertretern aus mehr als zehn Ländern ist, die jüngst vereinbarte Feuerpause zu festigen und eine konsequente Durchsetzung des Waffenembargos für das Bürgerkriegsland zu vereinbaren.

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Erdogan erhob schwere Vorwürfe gegen Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien.
Politik  »  Libyen

Erdogan warnt vor Terrorgefahr in Europa

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die EU aufgefordert, sich hinter die türkische Militärhilfe für die Regierung in Libyen zu stellen. Einen Tag vor der Berliner Libyen-Konferenz warnte Tayyip Erdogan vor erhöhter Terrorgefahr in Europa, sollte die von der UNO anerkannte Einheitsregierung in Tripolis stürzen.

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Erdogan möchte sich Ressourcen in Libyen sichern.
Politik  »  Militärintervention

Türkei berät über Truppenentsendung nach Libyen

Das türkische Parlament hat in einer Sondersitzung die Beratung über eine Entsendung von Truppen in das Bürgerkriegsland Libyen begonnen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will sich damit am Donnerstag für ein Jahr die Erlaubnis für eine Militärintervention in Libyen holen und die international anerkannte Regierung unter Ministerpräsident Fajis al-Sarradsch in Tripolis stützen.

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Der Jounalist Jamal Khashoggi wurde 2018 ermordet.
Politik  »  Tötung

Fünf Personen wegen Khashoggi-Mord zum Tode verurteilt

Im Fall des ermordeten Journalisten Jamal Khashoggi hat die Justiz in Saudi-Arabien fünf Todesurteile verhängt - und das direkte Umfeld von Kronprinz Mohammed bin Salman für entlastet erklärt. „Das Gericht hat Todesurteile gegen fünf Männer verhängt, die direkt an dem Mord beteiligt waren“, erklärte die Staatsanwaltschaft in Riad am Montag.

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