Telekommunikationsgeräte

Apple ist an der Börse 2,3 Billionen Dollar wert.
Panorama  »  Unternehmen

Apple ist das wertvollste Unternehmen der Welt

Fast 2,3 Billionen Dollar (1,9 Billionen Euro) ist Apple nach dem Höhenflug des vergangenen Jahres an der Börse wert - und damit Ende 2020 das wertvollste Unternehmen der Welt. Der US-Smartphone- und Softwareriese, dessen Aktie seit Jahresbeginn um 78 Prozent (Stand: 29. Dezember) zulegte, hat den Ölkonzern Saudi Aramco an der Spitze des Börsen-Rankings abgelöst.

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Huawei dementierte die Vorwürfe.
Politik  »  Telekommunikationsgeräte

Vorwurf der Industriespionage gegenüber Huawei in München

Ein Entwicklerteam des Huawei-Forschungszentrums in München hat gegenüber der „Welt am Sonntag“ schwere Vorwürfe gegen den chinesischen Konzern erhoben. Wie die Zeitung unter Berufung auf einen ihr vorliegenden umfangreichen Schriftverkehr berichtet, soll ein dem Team vorgesetzter Manager die IT-Spezialisten im März 2019 beauftragt haben, eine wichtige Software des Konkurrenten Cisco auszuforschen und sie auf unerlaubte Weise nachzubauen.

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Am Dienstag hat Appple seine neue Apple-Watch präsentiert,
Wirtschaft  »  Technologie

Apple stellt neue Apple-Watch und iPad vor – erstmals Abo-Dienste bündeln

Apple will sich mit neuen Abo-Angeboten stärker im Alltag der Nutzer seiner Geräte verankern. Der iPhone-Konzern bündelt dafür erstmals mehrere Dienste in günstigeren Paketen. Bei der Apple-Watch verstärkt Apple den Fokus auf Gesundheit und Fitness. Und ein neues iPad-Modell bekommt als erstes einen frischen leistungsstarken Chip. Die neue iPhone-Generation kommt heuer später.

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Apple hat einen neuen Meilenstein an der Börse geschafft.
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Wirtschaft  »  Aktienmarkt

Apple-Börsenwert schreibt Wall-Street-Geschichte

Der Börsenwert des iPhone-Riesen Apple ist zum ersten Mal über die Schwelle von 2 Billionen Dollar (1,7 Billionen Euro) gestiegen. So hoch wurde noch nie ein US-Unternehmen gehandelt. Nach einem Kursplus von über 5 Prozent auf mehr als 467 Dollar markierte die Marktkapitalisierung des kalifornischen Tech-Konzerns am Mittwoch den neuen Meilenstein.

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Gegen Apple werden gleich 2 Verfahren angestrengt.
Wirtschaft  »  Europäische Union

EU-Kommission nimmt sich Apple in Kartellverfahren vor

Die EU-Kommission nimmt den US-Konzern Apple wegen möglicher Wettbewerbsverzerrungen ins Visier. Wie die Brüsseler Behörde am Dienstag mitteilte, hat sie eine kartellrechtliche Untersuchung wegen der Bedingungen des Zahlungsprogramms Apple Pay gestartet. In einem zweiten Verfahren will sie den Vorwurf des Musikdienstes Spotify überprüfen, wonach Apple im App-Store überhöhte Provisionen verlangt.

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Opernhaus will mittels Digitalisierung den Liebhabern nahe sein.
Kultur  »  Coronavirus

Scala schließt wegen Kultur-Stillstand Abkommen mit Google

Die Mailänder Scala hat ein Abkommen mit „Google Arts&Culture“ unterzeichnet und macht damit Bilder aus ihrem Archiv zugänglich. 259.000 digitale Bilder aus dem Theaterarchiv werden im Internet abrufbar sein. Damit kann man Bühnenbilder, Kostüme, sowie die berühmtesten Auftritte von Stars wie Maria Callas und Renata Tebaldi bewundern. Opernliebhaber können das erste „Nabucco“-Libretto sehen.

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Android 11 dürfte im Herbst auf die ersten Telefone kommen.
Wirtschaft  »  IT

Google stellt nächste Android-Version am 3. Juni vor

Google wird die nächste Version des dominierenden Smartphone-Systems Android am 3. Juni vorstellen. Die neuen Funktionen werden üblicherweise im Mai bei der Entwicklerkonferenz Google I/O präsentiert, jetzt wird es in der Corona-Krise stattdessen ein Online-Event geben, wie der Internet-Konzern am Mittwoch ankündigte.

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Die Apple Card gibt es erst seit kurzem in den USA.
Wirtschaft  »  Telekommunikationsgeräte

Diskriminierungsverdacht bei Apple Card zurückgewiesen

Goldman Sachs hat den Verdacht zurückgewiesen, dass bei der vom Finanzkonzern betriebenen Apple-Kreditkarte Frauen diskriminiert worden sein könnten. Der Vorwurf war aufgekommen, nachdem ein Tech-Unternehmer kritisierte, dass seiner Frau ein deutlich kleineres Kreditvolumen als ihm eingeräumt worden sei. Danach berichtete auch Apple-Mitgründer Steve Wozniak von einem ähnlichen Erlebnis.

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