Terror

Dieses Bild, das am 18. Juli 2016 aufgenommen wurde, zeigt eine Nachricht mit der Aufschrift „Die Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer der Tragödie in Nizza. Wir unterstützen Sie von ganzem Herzen“, in Rennes, in Erinnerung der Opfer des Angriffs.
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Italien liefert Verdächtigen von Nizza-Anschlag aus

Die italienischen Behörden haben am Freitag einen Verdächtigen in Zusammenhang mit dem Anschlag von Nizza an Frankreich ausgeliefert. Der 28-jährige Albaner, der verdächtigt wird, dem Attentäter vom Juli 2016 ein Sturmgewehr beschafft zu haben, wurde nach Angaben der italienischen Polizei am römischen Flughafen Fiumicino an Frankreichs Behörden überstellt. Ein Berufungsgericht in Neapel hatte die Auslieferung vor 2 Wochen genehmigt.

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Entsetzen nach Bluttat bei Paris.
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Mögliche Komplizen von mutmaßlichem Terroristen in Frankreich gesucht

Nach der mutmaßlichen Terrorattacke auf eine Polizeimitarbeiterin in der Nähe von Paris suchen Ermittler nach möglichen Hintermännern des Tatverdächtigen. Polizisten nahmen am Freitagabend 3 Menschen aus dem Umfeld des 36-Jährigen in Gewahrsam, wie Justizkreise der Deutschen Presse-Agentur in Paris bestätigten. Der Angreifer war unmittelbar nach der Tat von der Polizei getötet worden.

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Papst Franziskus mit Premierminister  Mustafa al-Kadhemi.
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Politik  »  Christentum

Papst fordert von Iraks Führung Schutz aller Religionen

Mit einem historischen Besuch im Irak hat Papst Franziskus langjährige Hoffnungen der leidgeprüften Christen des Landes erfüllt. Zum Auftakt seiner viertägigen Reise rief der 84-Jährige Iraks Führung am Freitag auf, allen religiösen Gruppen Rechte und Schutz zu gewähren. Es ist der erste Besuch eines Oberhaupts der katholischen Kirche im Irak. Im Vorfeld hatte es auch Kritik gegeben, weil der Papst das Land inmitten der Corona-Pandemie bereist.

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US-Präsident Joe Biden hat klar gemacht, dass er eine Fortsetzung des Anti-Terror-Kampfs in Afghanistan für dringend notwendig hält.
Politik  »  USA

Bidens Afghanistan-Problem

Alle Augen werden auf Joe Biden gerichtet sein, wenn der neue US-Präsident am Freitag bei der virtuellen Münchner Sicherheitskonferenz spricht. Der US-Präsident muss über den Fortgang des Militäreinsatzes am Hindukusch entscheiden.

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Der Angriff forderte Dutzende Tote.
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Koordinierte Angriffe auf Militär-Stützpunkte in Mali

Bei koordinierten, simultanen Attacken auf 2 Militärstützpunkte in Mali sind am Sonntag nach Regierungsangaben mehrere Dutzend Menschen ums Leben gekommen. Die Angriffe von nicht näher benannten terroristischen Gruppen erfolgten am frühen Morgen und richteten sich gegen die Stützpunkte Boukessi und Mondoro im zentralen Teil des Landes.

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Zahlreiche Personen trauerten um die Getöteten.
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Schock nach Massaker an Bauern in Nigeria

Ein blutiger Angriff auf Bauern im Nordosten Nigerias hat das westafrikanische Land und die internationale Gemeinschaft in Schock versetzt. UNO-Generalsekretär António Guterres verurteilte „den entsetzlichen Angriff aufs Nachdrücklichste“, wie sein Sprecher Stéphane Dujarric am Sonntagabend (Ortszeit) in New York mitteilte. Guterres hoffe, „dass die Verantwortlichen für diese abscheulichen Verbrechen schnell zur Rechenschaft gezogen werden“.

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Der Anschlag in Wien sorgte für Entsetzen.
Politik  »  Terror

Anschlag in Wien: Schwerstes Attentat seit Jahren in Österreich

Das Attentat in der Wiener Innenstadt am Montag ist einer der schwersten Terroranschläge der jüngeren österreichischen Geschichte. Sollte die Synagoge in der Seitenstettengasse ein Ziel des Anschlags gewesen sein, dann wäre es das 2. Attentat auf den jüdischen Stadttempel: 1981 hatte ein palästinensisches Terrorkommando die Synagoge überfallen und einen Menschen getötet.

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Emmanuel Macron drückte sein tiefes Bedauern aus.
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Internationale Bestürzung über Anschlag in Wien

Nach dem Anschlag in Wien am Montagabend haben europaweit Politiker ihr Entsetzen kundgetan. Beide Präsidentschaftskandidaten in den USA, Donald Trump und Joe Biden, drückten ihre Anteilnahme aus. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zeigte sich „schockiert und traurig“. Zuvor verurteilten etwa auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und UNO-Generalsekretär António Guterres den Terrorangriff in Wien scharf.

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Die Polizei startete mit hunderten Einsatzkräften die Aufklärung der Tat.
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4 Todesopfer bei Anschlag in Wien – ein Täter tot

Bei dem Anschlag Montagabend in der Wiener Innenstadt sind 4 Menschen ums Leben gekommen. 4 davon sind zivile Opfer, bei ihnen handelt es sich um 2 Frauen und 2 Männer. Der 5. Tote ist ein Attentäter, der mittlerweile identifiziert wurde. Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) sprach bei einer Pressekonferenz Dienstag früh von einem „Anschlag von mindestens einem islamistischen Terroristen“. Demnach war der Angreifer „Sympathisant der Terrormiliz IS“.

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Aghanistan kommt nicht zur Ruhe.
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Hochrangiges Al-Kaida-Mitglied in Afghanistan getötet

In Afghanistan ist ein hochrangiges Mitglied der Terrororganisation Al-Kaida durch Spezialkräfte getötet worden. Der Ägypter Abu Muhsin al-Masri, der auf der Liste der meistgesuchten Terroristen der US-Bundespolizei FBI steht, sei am Samstag getötet worden, teilte der afghanische Geheimdienst NDS mit. Al-Masri, der auch unter dem Namen Husam Abdal-Rauf bekannt war, wurde durch US-Behörden seit 2018 per Haftbefehl gesucht.

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