Terrorismus

Der Soldat erklärte sich selbst zum „Verräter gegen die Vereinigten Staaten“.
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Soldat in USA unter Terrorverdacht festgenommen

In den USA ist ein Soldat unter Terrorverdacht festgenommen worden. Er habe gemeinsam mit einer satanistischen Neonazi-Gruppe einen Anschlag auf seine eigene Einheit geplant, heißt es in der am Montag (Ortszeit) in New York veröffentlichten Anklageschrift. Der Plan sei im Mai von der Bundespolizei FBI und der Armee vereitelt worden.

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Der 22-Jährige wurde wegen Mordes und Terrorismus schuldig befunden.
Politik  »  Terrorismus

21 Jahre für norwegischen Moschee-Angreifer

10 Monate nach dem Moschee-Angriff in Norwegen ist der Täter zu 21 Jahren Sicherheitsverwahrung verurteilt worden. Das zuständige Bezirksgericht im norwegischen Sandvika bei Oslo sprach den 22 Jahre alten Angeklagten am Donnerstag wegen Terrorismus und Mordes schuldig. Wie Richterin Annika Lindström verkündete, beträgt die Mindestverwahrungsdauer für den Mann 14 Jahre.

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7 junge Männer wurden im Norden Afghanistans bei einer Bombenexplosion getötet. .
Politik  »  Extremismus

7 Tote bei Bombenexplosion in Nordafghanistan

Im Norden von Afghanistan sind 7 junge Männer durch eine am Straßenrand versteckte Bombe getötet worden. 6 weitere Zivilisten seien verletzt worden, als das Fahrzeug der Gruppe am Montagabend in der Provinz Kunduz von einem Sprengsatz erfasst wurde, sagten 2 Provinzpolitiker am Dienstag. Die Männer seien als Wanderarbeiter aus der Provinz Badakhshan auf dem Weg nach Kunduz gewesen.

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Ghani begrüßte die dreitägige Waffenruhe.
Politik  »  Konflikte

Verständigung auf dreitägige Waffenruhe in Afghanistan

Die afghanische Regierung und die radikalislamischen Taliban haben sich auf eine dreitägige Waffenruhe verständigt. Nach der überraschenden Ankündigung der Islamistenmiliz, ab Sonntag sämtliche Angriffe vorübergehend einzustellen, kündigte Präsident Ashraf Ghani am Samstagabend an, die afghanische Armee werde ebenfalls eine dreitägige Kampfpause einhalten.

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Bei dem rechtsextremen Anschlag kamen vier Menschen ums Leben.
Politik  »  Terrorismus

Lebenslange Haft für Todesschützen von Utrecht

Wegen eines Terroranschlags in einer Straßenbahn in den Niederlanden ist ein 38-jähriger Mann zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Utrecht befand ihn für schuldig, im März vergangenen Jahres in der niederländischen Stadt aus terroristischen Motiven 4 Menschen „kaltblütig“ ermordet zu haben.

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Mindestens zwei Soldaten wurden verletzt.
Politik  »  Kämpfe

Erneut Raketenangriff auf von USA genutzte Basis im Irak

Der von den USA und Deutschland genutzte irakische Militärstützpunkt Taji ist erneut mit Raketen beschossen worden. Das teilte die irakische Militärführung am Samstagmorgen mit, wie die staatliche irakische Nachrichtenagentur INA meldete. Demnach wurden mindestens zwei Soldaten verletzt. INA zufolge schlugen mindestens zehn Raketen auf dem Militärstützpunkt ein.

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König Felipe VI. und Frankreichs Präsident Macron bei Gedenken in Paris.
Politik  »  Anschlag

Spaniens König erinnert an Opfer der Anschläge von Madrid

Am 16. Jahrestag der Anschläge auf Vorortezüge in Madrid haben Frankreich und Spanien der mehr als 190 Opfer gedacht. Der spanische König Felipe VI. sagte am Mittwoch bei einer Gedenkzeremonie in Paris, das Erinnern sei „unerlässlich, um den Terrorismus zu bekämpfen“. Am 11. März 2004 hatten Islamisten in Madrid Bomben in den Zügen gezündet und insgesamt 191 Menschen getötet.

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9 Menschen fielen dem rassistischen Anschlag zum Opfer.
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Schweigeminuten für Opfer des Anschlags von Hanau

Am Tag der offiziellen Trauerfeier für die Opfer des rassistischen Anschlags von Hanau haben am Mittwochmittag deutschlandweit Schweigeminuten stattgefunden. Aufgerufen hatten unter anderem große Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände wie der Deutsche Gewerkschaftsbund, die IG Metall sowie Unternehmen der deutschen Metall-, Elektro- und Chemieindustrien. Auch andere Institutionen riefen dazu auf.

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McKee starb bei den Auseinandersetzungen im vergangenen April.
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4 Festnahmen nach Tötung von Journalistin in Nordirland

Nach der Tötung der Journalistin Lyra McKee bei Ausschreitungen im nordirischen Derry im April 2019 hat die Polizei am Dienstag vier Männer festgenommen. Die Verdächtigen im Alter von 20, 27, 29 und 52 Jahren seien am Morgen in der Grenzstadt zwischen Irland und Nordirland gefasst worden, teilte die Polizei mit. Sie würden nun in Belfast festgehalten.

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3 Personen waren verletzt ins Krankenhaus gebracht worden.
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London: IS-Miliz reklamiert Messerangriff für sich

Die radikal-islamische IS-Miliz hat den Messerangriff am Sonntag in London für sich reklamiert. Der Angreifer sei ein „Kämpfer des Islamischen Staates“ gewesen und habe Vergeltung für das Vorgehen der internationalen Anti-IS-Koalition geübt, erklärten die Extremisten am Montag über ihre Agentur Amaq. Belege dafür nannten sie nicht.

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Israel in der arabischen Welt verhasst.
Politik  »  Extremismus

IS will künftig vor allem Israel angreifen

Die Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat Israel zum neuen Hauptfeind erklärt. IS-Anführer Abu Ibrahim al-Hashimi al-Kuraishi habe Jihadisten „in allen Provinzen“ sowie die Muslime weltweit zur Beteiligung an einer „neuen Phase“ ihres Kampfes aufgerufen, sagte ein IS-Sprecher in einer am Montag veröffentlichten Audio-Botschaft.

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