Terrorismus

Bin Laden war der meistgesuchte Terrorist der Welt.
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Osama bin Laden wurde vor zehn Jahren getötet

Heute (2. Mai) jährt sich der Todestag von Osama bin Laden zum zehnten Mal. Bis zu seiner Erschießung durch Spezialeinheiten der US-Armee im pakistanischen Abbottabad war er mit einem Kopfgeld von 50 Millionen Dollar (41,43 Mio. Euro) der weltweit am meisten gesuchte Terrorist. Er gründete die Terrororganisation Al-Kaida (dt. die Basis, das Fundament) und zeichnete für zahlreiche schwere Anschläge, darunter die Terroranschläge am 11. September 2001 in den USA, verantwortlich.

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Trauer um jüngstes Terror-Opfer in Frankreich.
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Frankreichs Regierung will schärferes Anti-Terror-Gesetz

Frankreich will wenige Tage nach einer tödlichen Attacke auf eine Polizeimitarbeiterin den Kampf gegen den Terror verstärken. Die Regierung in Paris brachte am Mittwoch einen Gesetzesentwurf auf den Weg, der es unter anderem erleichtern soll, potenzielle Täter im Internet aufzuspüren. „Die islamistische Bedrohung bleibt sehr hoch“, warnte Premierminister Jean Castex nach der Regierungssitzung unter Vorsitz von Präsident Emmanuel Macron.

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Eine Polizistin wurde am Freitag nahe der Hauptstadt getötet.
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Frankreich kündigt härteren Anti-Terror-Kampf an

Nach der tödlichen Attacke auf eine Polizeimitarbeiterin in Frankreich will die Regierung härter gegen den Terrorismus kämpfen und dafür die Gesetzgebung verschärfen. Die Bedrohung durch den Terrorismus sei immer noch groß, sagte Innenminister Gérald Darmanin dem Sonntagsblatt „Journal du Dimanche“. Mit Blick auf den Anschlag am Freitag im Rambouillet bei Paris fügte er hinzu: „Das ist ein islamistischer Anschlag.“

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Kurz vor internationalem Truppenabzug Anschlagswelle in Afghanistan.
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Dutzende Tote bei Anschlägen in Afghanistan

Bei Anschlägen und Attentaten sind in Afghanistan mindestens 22 Menschen getötet und zahlreiche andere verletzt worden. Dabei häufen sich wieder gezielte Attentate auf Intellektuelle und Vertreter der Medien und des Staates. In der Hauptstadt Kabul erschossen Unbekannte bei drei Vorfällen einen Universitätsdozenten, einen Regierungsbeamten und vier Polizisten. Das teilte ein Polizeisprecher am Samstag mit.

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Entsetzen nach Bluttat bei Paris.
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Mögliche Komplizen von mutmaßlichem Terroristen in Frankreich gesucht

Nach der mutmaßlichen Terrorattacke auf eine Polizeimitarbeiterin in der Nähe von Paris suchen Ermittler nach möglichen Hintermännern des Tatverdächtigen. Polizisten nahmen am Freitagabend 3 Menschen aus dem Umfeld des 36-Jährigen in Gewahrsam, wie Justizkreise der Deutschen Presse-Agentur in Paris bestätigten. Der Angreifer war unmittelbar nach der Tat von der Polizei getötet worden.

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Polizeipräsenz beim Prozess gegen mutmaßliche Jihadisten in Linz.
Politik  »  Prozess

3 mutmaßliche Jihadisten in Linz vor Gericht

Der Prozess gegen mutmaßliche Jihadisten und Mitglieder des islamischen Linzer Glaubensvereins Rahmet hat am Montag wegen des Verbrechens der staatsfeindlichen Verbindung in der oberösterreichischen Landeshauptstadt im Landesgericht begonnen. Der Oberste Gerichtshof hatte im Vorjahr die Urteile des Grazer Landesgerichts teilweise aufgehoben, weshalb nochmals verhandelt wird. Das Verfahren wurde nach Linz delegiert, da die Angeklagten aber auch Zeugen großteils von dort stammen.

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Ein 15-Jähriger drohte mit einem Amoklauf im Stephansdom und wurde festgenommen.
Politik  »  Terrorismus

Wien: Jugendlicher drohte mit Amoklauf im Stephansdom

Während eines öffentlichen Live-Chats von Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), der am vergangenen Mittwoch im Internet abgewickelt wurde, hat ein 15-Jähriger mit einem Anschlag gedroht. Wie die Wiener Landespolizeidirektion am Samstag berichtete, postete der Jugendliche, es werde am 10. April um 13.00 Uhr einen Amoklauf im Stephansdom geben. Er wurde am Freitagabend festgenommen.

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Komissions-Leiterin Zerbes legte Bericht zum Anschlag in Wien vor.
Chronik  »  Österreich

Untersuchungsbericht zum Terror-Anschlag in Wien vorgelegt

Am Mittwoch hat die von Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) und Justizministerin Alma Zadic (Grüne) eingesetzte Untersuchungskommission zur Klärung von allfälligen Pannen im Vorfeld des Terror-Anschlags in der Wiener Innenstadt ihren Endbericht vorgelegt. Das bestätigten sowohl das Innen- als auch das Justizministerium der APA. Der Bericht werde nun gesichtet und geprüft. Anschließend wollen beide Ministerien die ihre jeweiligen Bereiche betreffenden Teile veröffentlichen.

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Die Stadt Wien errichtet einen Gedenkstein für die Opfer der Terrornacht vom 2. November 2020. Dieser wird sich an einem der Tatorte in der Innenstadt - am Desider-Friedmann-Platz - befinden, kündigte Bürgermeister Michael Ludwig am Montag an. Ludwig hatte zu Mittag in Begleitung der gesamten Stadtregierung eine Gedenkminute abgehalten. Gleichzeitig wurde damit begonnen, die Tausenden Kerzen und Blumen, die Menschen im Andenken an die Terroropfer niedergelegt hatten, wegzuräumen.
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Terroranschlag in Wien: Stadt errichtet Gedenkstein für Opfer

Die Stadt Wien errichtet einen Gedenkstein für die Opfer der Terrornacht vom 2. November 2020. Dieser wird sich an einem der Tatorte in der Innenstadt - am Desider-Friedmann-Platz - befinden, kündigte Bürgermeister Michael Ludwig am Montag an. Ludwig hatte zu Mittag in Begleitung der gesamten Stadtregierung eine Gedenkminute abgehalten. Gleichzeitig wurde damit begonnen, die Tausenden Kerzen und Blumen, die Menschen im Andenken an die Terroropfer niedergelegt hatten, wegzuräumen.

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Wiener Stadtregierung gedenkt der Opfer des Terroranschlags.
Chronik  »  Terrorismus

Gedenkstein für Opfer des Terroranschlags in Wien

Die Stadt Wien errichtet einen Gedenkstein für die Opfer der Terrornacht vom 2. November 2020. Dieser wird sich am Desider-Friedmann-Platz - einem der Tatorte in der Innenstadt - befinden, kündigte Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) am Montag vor Journalisten an. Gleichzeitig wurde heute damit begonnen, die Tausenden Kerzen und Blumen an jenen Orten, die Menschen im Andenken an die Opfer niedergelegt hatten, wegzuräumen.

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Kränze wurden am Donnerstag vor dem ehemaligen Redaktionsgebäude des Magazins im Osten der französischen Hauptstadt niedergelegt.
Politik  »  Terrorismus

Frankreich erinnert an Opfer der „Charlie Hebdo“-Terrorserie

6 Jahre nach der islamistischen Terrorserie gegen das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ hat Frankreich der Opfer gedacht. Innenminister Gérald Darmanin und die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo legten am Donnerstag Kränze vor dem ehemaligen Redaktionsgebäude des Magazins im Osten der französischen Hauptstadt nieder. „Für ihre Familien, für unsere Werte, für unsere Freiheit, für Frankreich: Wir werden nie vergessen“, schrieb Darmanin im Internet.

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2 weitere Männer wurden nach dem Terroranschlag in U-Haft genommen.
Chronik  »  Terrorismus

2 Männer nach Wien-Anschlag in U-Haft genommen

Über die beiden am Freitag im Zusammenhang mit dem Wiener Terror-Anschlag festgenommenen Männer ist Untersuchungshaft verhängt worden. Sie stehen im dringenden Verdacht, durch Unterstützung des Attentäters im Vorfeld des Anschlages einen Beitrag zu den Verbrechen des Mordes, der Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung und einer kriminellen Organisation geleistet zu haben, gab Gerichtssprecherin Christina Salzborn der APA am Montag bekannt.

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Einer der möglichen Tatbeteiligten am Terror-Anschlag in der Wiener Innenstadt ist am Montag am Landesgericht wegen terroristischer Vereinigung und krimineller Organisation zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Sechs Monate wurden unbedingt ausgesprochen, 18 Monate bekam der 18-Jährige unter Setzung einer dreijährigen Probezeit auf Bewährung nachgesehen. Die verurteilten Taten stehen aber nicht im direkten Zusammenhang mit dem Anschlag in Wien, dazu laufen noch Ermittlungen.
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Möglicher Beteiligter an Terror-Anschlag in Wien verurteilt

Einer der möglichen Tatbeteiligten am Terror-Anschlag in der Wiener Innenstadt ist am Montag am Landesgericht wegen terroristischer Vereinigung und krimineller Organisation zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Sechs Monate wurden unbedingt ausgesprochen, 18 Monate bekam der 18-Jährige unter Setzung einer dreijährigen Probezeit auf Bewährung nachgesehen. Die verurteilten Taten stehen aber nicht im direkten Zusammenhang mit dem Anschlag in Wien, dazu laufen noch Ermittlungen.

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Einer der Tatorte des Wien-Anschlages vom 2. November.
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2 Männer nach Wien-Anschlag festgenommen

Nach dem Terror-Anschlag in Wien vom 2. November sind 2 Personen in Wien festgenommen worden, die im Zusammenhang mit dem Attentat stehen dürften. Beide Festnahmen erfolgten am Freitag, hieß es am Sonntag seitens der Staatsanwaltschaft Wien zur APA. Auf den Tatwaffen wurden DNA-Spuren eines der Männer - eines 26-jährigen Österreichers mit afghanischen Wurzeln - gefunden. Laut „Kronen Zeitung“ soll eine der Festnahmen durch die Spezialeinheit Cobra durchgeführt worden sein.

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