Terrorismus

Bei dem rechtsextremen Anschlag kamen vier Menschen ums Leben.
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Lebenslange Haft für Todesschützen von Utrecht

Wegen eines Terroranschlags in einer Straßenbahn in den Niederlanden ist ein 38-jähriger Mann zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Utrecht befand ihn für schuldig, im März vergangenen Jahres in der niederländischen Stadt aus terroristischen Motiven 4 Menschen „kaltblütig“ ermordet zu haben.

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Mindestens zwei Soldaten wurden verletzt.
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Erneut Raketenangriff auf von USA genutzte Basis im Irak

Der von den USA und Deutschland genutzte irakische Militärstützpunkt Taji ist erneut mit Raketen beschossen worden. Das teilte die irakische Militärführung am Samstagmorgen mit, wie die staatliche irakische Nachrichtenagentur INA meldete. Demnach wurden mindestens zwei Soldaten verletzt. INA zufolge schlugen mindestens zehn Raketen auf dem Militärstützpunkt ein.

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König Felipe VI. und Frankreichs Präsident Macron bei Gedenken in Paris.
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Spaniens König erinnert an Opfer der Anschläge von Madrid

Am 16. Jahrestag der Anschläge auf Vorortezüge in Madrid haben Frankreich und Spanien der mehr als 190 Opfer gedacht. Der spanische König Felipe VI. sagte am Mittwoch bei einer Gedenkzeremonie in Paris, das Erinnern sei „unerlässlich, um den Terrorismus zu bekämpfen“. Am 11. März 2004 hatten Islamisten in Madrid Bomben in den Zügen gezündet und insgesamt 191 Menschen getötet.

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9 Menschen fielen dem rassistischen Anschlag zum Opfer.
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Schweigeminuten für Opfer des Anschlags von Hanau

Am Tag der offiziellen Trauerfeier für die Opfer des rassistischen Anschlags von Hanau haben am Mittwochmittag deutschlandweit Schweigeminuten stattgefunden. Aufgerufen hatten unter anderem große Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände wie der Deutsche Gewerkschaftsbund, die IG Metall sowie Unternehmen der deutschen Metall-, Elektro- und Chemieindustrien. Auch andere Institutionen riefen dazu auf.

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McKee starb bei den Auseinandersetzungen im vergangenen April.
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4 Festnahmen nach Tötung von Journalistin in Nordirland

Nach der Tötung der Journalistin Lyra McKee bei Ausschreitungen im nordirischen Derry im April 2019 hat die Polizei am Dienstag vier Männer festgenommen. Die Verdächtigen im Alter von 20, 27, 29 und 52 Jahren seien am Morgen in der Grenzstadt zwischen Irland und Nordirland gefasst worden, teilte die Polizei mit. Sie würden nun in Belfast festgehalten.

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3 Personen waren verletzt ins Krankenhaus gebracht worden.
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London: IS-Miliz reklamiert Messerangriff für sich

Die radikal-islamische IS-Miliz hat den Messerangriff am Sonntag in London für sich reklamiert. Der Angreifer sei ein „Kämpfer des Islamischen Staates“ gewesen und habe Vergeltung für das Vorgehen der internationalen Anti-IS-Koalition geübt, erklärten die Extremisten am Montag über ihre Agentur Amaq. Belege dafür nannten sie nicht.

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Israel in der arabischen Welt verhasst.
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IS will künftig vor allem Israel angreifen

Die Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat Israel zum neuen Hauptfeind erklärt. IS-Anführer Abu Ibrahim al-Hashimi al-Kuraishi habe Jihadisten „in allen Provinzen“ sowie die Muslime weltweit zur Beteiligung an einer „neuen Phase“ ihres Kampfes aufgerufen, sagte ein IS-Sprecher in einer am Montag veröffentlichten Audio-Botschaft.

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In Mogadischu wurde zuletzt ein Blutbad angerichtet.
Politik  »  Somalia

4 Al-Shabaab-Kämpfer bei US-Angriffen in Somalia getötet

Als Reaktion auf den verheerenden Bombenanschlag in Somalia haben die US-Streitkräfte Luftangriffe gegen die radikalislamische Al-Shabaab-Miliz in dem ostafrikanischen Land geführt. Bei drei Angriffen am Sonntag seien insgesamt vier Al-Shabaab-Kämpfer getötet worden, teilte das Afrika-Kommando der US-Streitkräfte (AFRICOM) mit. Die Einsätze seien mit der somalischen Regierung abgestimmt gewesen.

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Polizei nahm an verschiedenen Orten rund 20 Verdächtige fest.
Politik  »  Ermittlung

Großer Anti-Terror-Einsatz in Dänemark

Die dänische Polizei hat bei einem großen Anti-Terror-Einsatz an verschiedenen Orten im Land insgesamt rund 20 Verdächtige festgenommen. Sie stehen im Verdacht, Utensilien zur Herstellung von Sprengstoff beschafft sowie versucht zu haben, an Schusswaffen zu gelangen, wie die Kopenhagener Polizei und der dänische Inlandsnachrichtendienst PET am Mittwoch bekannt gaben.

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In Mogadischu kommt es sehr häufig  zu Anschlägen von Al Shabaab. Im Archivbild: Somalische Sicherheitskräfte bei einem Einsatz 2015
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Bewaffnete stürmen Hotel in Mogadischu

Bewaffnete Angreifer haben in Somalias Hauptstadt Mogadischu ein Hotel gestürmt. Es handle sich um vermutlich fünf Angreifer, sagte ein Polizist, Ahmed Bashane, am Dienstagabend. Sie lieferten sich demnach Kämpfe mit Sicherheitskräften. Weitere Informationen gab es zunächst nicht.

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Bei der Schießerei kamen drei Menschen ums Leben.
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Saudi-arabischer Soldat kritisiert USA vor Angriff

Der saudi-arabische Soldat, der am Freitag auf einem US-Militärstützpunkt in Florida drei Menschen erschossen hat, hat zuvor die USA mit scharfen Worten kritisiert. Er sei „gegen das Böse, und Amerika als Ganzes ist zu einer Nation des Bösen geworden“, erklärte der Schütze laut dem auf die Überwachung extremistischer Websites spezialisierten US-Unternehmen SITE.

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Boris Johnson erhebt schwere Vorwürfe gegen die Labour-Partei.
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London-Messerattacke wird zum Wahlkampfthema

Der Messeranschlag auf der London Bridge mit 2 Toten ist in Großbritannien zum Wahlkampfthema geworden. Premierminister Boris Johnson warf am Sonntag der früheren Labour-Regierung vor, sie sei Schuld an der vorzeitigen Haftentlassung des Attentäters. Labour-Chef Jeremy Corbyn kritisierte dagegen den Sparkurs der Konservativen.

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