Thailand

Bizarre Aufnahmen mehrere Überwachungskameras in der Provinz Rayong in Thailand. Ein fahrerloses Motorrad fährt gut 30 Sekunden auf der Straße durch den Ort, bevor es umkippt. Laut Behördenangaben war der Motorradfahrer von einem herabhängenden Kabel einer Stromleitung vom Motorrad gerissen worden. Der Biker wurde mit Verletzungen an Beinen und Rücken ins Krankenhaus gebracht.
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Überwachungskameras filmen Geister-Motorrad

Bizarre Aufnahmen mehrere Überwachungskameras in der Provinz Rayong in Thailand. Ein fahrerloses Motorrad fährt gut 30 Sekunden auf der Straße durch den Ort, bevor es umkippt. Laut Behördenangaben war der Motorradfahrer von einem herabhängenden Kabel einer Stromleitung vom Motorrad gerissen worden. Der Biker wurde mit Verletzungen an Beinen und Rücken ins Krankenhaus gebracht.

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In Nakhon Pathom unweit der Thailändischen Hauptstadt Bangkok ist ein riesiger Waran in einen kleinen Supermarkt eingedrungen. Angestellte des Ladens filmten das knapp 2 Meter lange Reptil, das später von Spezialisten eingefangen wurde. Vermutlich ist das Tier auf der Suche nach Nahrung über die Kanalisation in das Geschäft eingedrungen. Warane sind sehr angriffslustig und können auch für Menschen gefährlich werden.
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Panik im Supermarkt: Riesiger Waran plündert Regale

In Nakhon Pathom unweit der Thailändischen Hauptstadt Bangkok ist ein riesiger Waran in einen kleinen Supermarkt eingedrungen. Angestellte des Ladens filmten das knapp 2 Meter lange Reptil, das später von Spezialisten eingefangen wurde. Vermutlich ist das Tier auf der Suche nach Nahrung über die Kanalisation in das Geschäft eingedrungen. Warane sind sehr angriffslustig und können auch für Menschen gefährlich werden.

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Die Polizei setzte Tränengas ein.
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Mindestens 55 Verletzte bei Ausschreitungen in Thailand

In der thailändischen Hauptstadt Bangkok ist es bei Protestkundgebungen vor dem Parlament zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit Regierungsanhängern und der Polizei gekommen. Nach Angaben des Erawan Medical Center in Bangkok seien mindestens 55 Menschen verletzt worden. Mindestens 32 litten an den Folgen des Einsatzes von Tränengas und 6 Menschen würden Schusswunden aufweisen.

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Die bereitgestellten Muscheln sollen den Krebsen als neue Wohnung dienen.
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Nationalpark in Thailand sucht neue Wohnungen für Einsiedlerkrebse

Die Zahl der Einsiedlerkrebse im Mu Ko Lanta Marine National Park in Thailand wächst rasant. Die Folge: Viele Tiere sind mittlerweile obdachlos. Denn Einsiedlerkrebse leben in Muscheln, Schneckenhäusern oder anderen hohlen Gegenständen, um ihren weichen Hinterleib zu schützen. Wenn sie wachsen und ihre Wohnung zu klein geworden ist, müssen sie sich nach einer größeren Behausung umsehen.

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In der Nacht zu Samstag ist es in der Hauptstadt von Thailand zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Regierungsgegnern gekommen.
Polizisten gingen in Bangkok mit Wasserwerfern gegen die rund 2.000 Demonstranten vor. Zudem sollen mehrere Aktivisten festgenommen worden sein. Trotz des Versammlungsverbotes hatte es am zweiten Tag in Folge Proteste gegeben.
Die pro-demokratische Bewegung fordert Neuwahlen und eine Debatte über die Rolle der Monarchie in Thailand. Öffentliche Kritik an ihr ist bisher streng verboten.
Thailands Ministerpräsident Prayut lehnte die Forderung der Opposition nach seinem Rücktritt und Neuwahlen ab.
Seit rund drei Monaten halten die Proteste gegen die Regierung an. Und bislang hatte die Polizei keine Gewalt zur Unterdrückung der friedlichen Proteste angewendet.
Diese Strategie scheint sich nun zu ändern. Mittlerweile wurden etwa 50 Anführer der Proteste festgenommen.
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Bangkok: Mit Wasserwerfern gegen Demokratie-Bewegung

In der Nacht zu Samstag ist es in der Hauptstadt von Thailand zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Regierungsgegnern gekommen. Polizisten gingen in Bangkok mit Wasserwerfern gegen die rund 2.000 Demonstranten vor. Zudem sollen mehrere Aktivisten festgenommen worden sein. Trotz des Versammlungsverbotes hatte es am zweiten Tag in Folge Proteste gegeben. Die pro-demokratische Bewegung fordert Neuwahlen und eine Debatte über die Rolle der Monarchie in Thailand. Öffentliche Kritik an ihr ist bisher streng verboten. Thailands Ministerpräsident Prayut lehnte die Forderung der Opposition nach seinem Rücktritt und Neuwahlen ab. Seit rund drei Monaten halten die Proteste gegen die Regierung an. Und bislang hatte die Polizei keine Gewalt zur Unterdrückung der friedlichen Proteste angewendet. Diese Strategie scheint sich nun zu ändern. Mittlerweile wurden etwa 50 Anführer der Proteste festgenommen.

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In Singapur, Laos und Vietnam wurde der Indochinesische Leopard bereits ausgerottet.
Chronik  »  Tiere

Indochinesischer Leopard akut vom Aussterben bedroht

Wilderei und skrupelloser Wildtierhandel haben den Indochinesischen Leoparden an den Rand des Aussterbens getrieben. Darauf machte WWF Österreich am Donnerstag aufmerksam. In den vergangenen 20 Jahren hat sich den Angaben der Naturschutzorganisation zufolge die Zahl der südostasiatischen Großkatzen um 80 Prozent reduziert.

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Demonstranten fordern Rücktritt der Regierung unter Prayut Chan-O-Cha.
Politik  »  Demonstration

Protestmarsch für Demokratie in Thailand

Erstmals seit dem Militärputsch in Thailand vor knapp sechs Jahren sind in Bangkok am Freitag Hunderte Demokratieanhänger zu einem Protestmarsch auf die Straße gegangen. Mit schwarzen T-Shirts als Symbol der Trauer um die Demokratie marschierten die Demonstranten in Richtung des Parlamentsgebäudes und forderten den Rücktritt der militärnahen Regierung unter Ex-Armeechef Prayut Chan-O-Cha.

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Benko kauft Globus zu gleichen Teilen mit Central Group.
Wirtschaft  »  Immobilien

Benko erweitert Luxuswarenhäuser um Schweizer Kette Globus

Das Luxusreich des österreichischen Selfmade-Milliardärs Rene Benko wird wieder ein bisschen größer. Gemeinsam mit der thailändischen Central Group hat der Investor über seine Signa-Gruppe die Schweizer Warenhauskette Globus um über eine Milliarde Franken gekauft. Verkäufer ist der Schweizer Einzelhandelsriese Migros, der damit seinen angekündigten Umbau vorantreibt.

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Tödliche Angriffe mutmaßlicher muslimischer Rebellen in Thailand.
Politik  »  Guerilla

Mehrere Tote bei Angriffen auf Kontrollposten in Thailand

Bei Angriffen mutmaßlicher muslimischer Rebellen sind am Dienstagabend im Süden Thailands mindestens 15 Menschen getötet worden. 4 weitere Menschen seien bei den Attacken auf 2 mit Freiwilligen besetzte Kontrollposten in der Provinz Yala verletzt worden, sagte Armeesprecher Pramote Prom-in am Mittwoch. 12 Menschen seien an Ort und Stelle gestorben, 3 weitere im Spital.

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