Therapie

Die Patienten könnten sich  „Apomorphin“ etwa mittels Pen subkutan verabreichen, zum Beispiel unter die Bauchhaut.
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Medizinerin: Gerätebasierte Therapien bei Parkinson zu wenig genutzt

Parkinson-Patienten profitieren von gerätebasierten Therapien, diese werden aber nicht oft genug eingesetzt, erklärte Regina Katzenschlager von der Neurologischen Abteilung der Klinik Donaustadt in Wien bei einer Pressekonferenz. Gebräuchlich sei, Wirkstoffe zu schlucken, die aber oft zu kurz wirken. Sie könnten etwa durch Sonden gezielter und beständig verabreicht werden, um den Patienten „Off-Zeiten“ mit starken Symptomen und manche Nebenwirkungen zu ersparen.

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