Tierisch gut!

In Palinuro in der Provinz Salento gibt es 2 ganz besondere Rettungsschwimmer: Die Labradore Igor und Luna sind dort im Einsatz. Mitte Juli retteten die Hunde eine 15-Jährige vor dem Ertrinken. Ausgebildet werden die Rettungshunde von der „Scuola Italiana Cani Salvataggio“ unter der Obhut der Küstenwache. In diesem Sommer sind insgesamt 6 Hundestaffeln an den Stränden in Süditalien im Einsatz.
Badge Video
Videos  »  Tierisch gut!

Labradore Igor und Luna retten Mädchen vor dem Ertrinken

In Palinuro in der Provinz Salento gibt es 2 ganz besondere Rettungsschwimmer: Die Labradore Igor und Luna sind dort im Einsatz. Mitte Juli retteten die Hunde eine 15-Jährige vor dem Ertrinken. Ausgebildet werden die Rettungshunde von der „Scuola Italiana Cani Salvataggio“ unter der Obhut der Küstenwache. In diesem Sommer sind insgesamt 6 Hundestaffeln an den Stränden in Süditalien im Einsatz.

mehr
Die Sumatra-Orang-Utans Emma und Pulu im Zoo der britischen Stadt Chester sind Eltern geworden. Sumatra-Orang-Utans zählen zu den am stärksten vom Aussterben bedrohten Primaten. Wie der Name schon sagt, sind Sumatra-Orang-Utans in Südostasien beheimatet, in freier Wildbahn leben nach Schätzungen nur noch rund 14.000 Tiere.
Badge Video
Videos  »  Tierisch gut!

Sensation: Orang-Utan-Nachwuchs in britischem Zoo

Die Sumatra-Orang-Utans Emma und Pulu im Zoo der britischen Stadt Chester sind Eltern geworden. Sumatra-Orang-Utans zählen zu den am stärksten vom Aussterben bedrohten Primaten. Wie der Name schon sagt, sind Sumatra-Orang-Utans in Südostasien beheimatet, in freier Wildbahn leben nach Schätzungen nur noch rund 14.000 Tiere.

mehr
Es ist Paarungszeit bei den Schlangen. Neben der Brennerautobahn bei Kurtinig im Unterland haben 2 Karbonarnattern um die Gunst des Weibchens gekämpft. Laut Ivan Plasinger vom Südtiroler Herpetologen Verein wird dieser „Machtkampf“ oft mit dem Liebesakt verwechselt, wobei dieser in der Natur sehr selten zu beobachten ist und ganz anders verläuft.
Badge Video
Badge Local
Videos  »  Tierisch gut!

Hier kämpfen 2 Schlangen um die Gunst des Weibchens

Es ist Paarungszeit bei den Schlangen. Neben der Brennerautobahn bei Kurtinig im Unterland haben 2 Karbonarnattern um die Gunst des Weibchens gekämpft. Laut Ivan Plasinger vom Südtiroler Herpetologen Verein wird dieser „Machtkampf“ oft mit dem Liebesakt verwechselt, wobei dieser in der Natur sehr selten zu beobachten ist und ganz anders verläuft.

mehr
Hündin Alaia ist in den Straßen von Neapel aufgewachsen, seit 3 Jahren lebt der Straßenhund in Marling. Dort übt Alaia mit Frauchen Gabi fleißig Tricks. Der Bier-Trick hat die STOL-User überzeugt, deswegen ist Alaia der Hund des Monats. Seit März sucht STOL jeden Monat den coolsten Hund Südtirols. Bald können Sie wieder das Video ihres Hundes auf STOL für die 2. Staffel hochladen.
Badge Video
Badge Local
Videos  »  Tierisch gut!

Alaia: Das ist der STOL-Hund des Monats

Hündin Alaia ist in den Straßen von Neapel aufgewachsen, seit 3 Jahren lebt der Straßenhund in Marling. Dort übt Alaia mit Frauchen Gabi fleißig Tricks. Der Bier-Trick hat die STOL-User überzeugt, deswegen ist Alaia der Hund des Monats. Seit März sucht STOL jeden Monat den coolsten Hund Südtirols. Bald können Sie wieder das Video ihres Hundes auf STOL für die 2. Staffel hochladen.

mehr
Schaf 1 – Drohne 0. In Wales setzt ein Bauer auf eine Drohne als Ersatz für einen Herdenhund. Mit dem fliegenden Hightech-Gerät hat der Bauer die Schafe im Griff – glaubt er zumindest. Ein Mutterschaf sah in der Drohne eine Bedrohung für die Lämmer und setzte die Drohne mit einem Kopfstoß gekonnt außer Gefecht.
Badge Video
Videos  »  Tierisch gut!

Kopfstoß-KO: Schaf setzt Drohne außer Gefecht

Schaf 1 – Drohne 0. In Wales setzt ein Bauer auf eine Drohne als Ersatz für einen Herdenhund. Mit dem fliegenden Hightech-Gerät hat der Bauer die Schafe im Griff – glaubt er zumindest. Ein Mutterschaf sah in der Drohne eine Bedrohung für die Lämmer und setzte die Drohne mit einem Kopfstoß gekonnt außer Gefecht.

mehr
Blutspenden sind nicht nur in der Humanmedizin wichtig, auch in der Tiermedizin ist Spenderblut immer gefragter. „Tiere gehören zur Familie. Viele Besitzer würden alles tun, um ihre Vierbeiner zu retten“,  sagt Dr. Federica Bovenga von der Tierklinik Bozen (VetBz). Während es bei Hunden kein großes Problem ist, Spender zu finden, stehen in Südtirol nur 3 Katzen für Spenden zur Verfügung – derzeit. Der vierjährige Ragdoll-Kater Isidor soll Blutspender werden. Natürlich gibt eine Katze ihr Blut nicht so freiwillig ab wie ein menschlicher Spender, schmerzhaft ist es aber nicht. Vor der Spende wird das Blut des Tieres auf Krankheiten untersucht und die Blutgruppe bestimmt, dann erst kann ein Tier in das Spenderregister aufgenommen werden. S+ hat Isidor zu seiner Anwärteruntersuchung begleitet.
Badge Video
Badge Local
Videos  »  Tierisch gut!

Kater Isidor will Blutspender werden

Blutspenden sind nicht nur in der Humanmedizin wichtig, auch in der Tiermedizin ist Spenderblut immer gefragter. „Tiere gehören zur Familie. Viele Besitzer würden alles tun, um ihre Vierbeiner zu retten“, sagt Dr. Federica Bovenga von der Tierklinik Bozen (VetBz). Während es bei Hunden kein großes Problem ist, Spender zu finden, stehen in Südtirol nur 3 Katzen für Spenden zur Verfügung – derzeit. Der vierjährige Ragdoll-Kater Isidor soll Blutspender werden. Natürlich gibt eine Katze ihr Blut nicht so freiwillig ab wie ein menschlicher Spender, schmerzhaft ist es aber nicht. Vor der Spende wird das Blut des Tieres auf Krankheiten untersucht und die Blutgruppe bestimmt, dann erst kann ein Tier in das Spenderregister aufgenommen werden. S+ hat Isidor zu seiner Anwärteruntersuchung begleitet.

mehr
Schlittenhund Ivar hat seinem Frauchen zum Geburtstag ein Ständchen „gebellt“. Ivar ist ein Alaskan Malamute, diese Hunde sind mit einer Widerristhöhe von über 63 Zentimetern und einem Gewicht von 38 Kilogramm die größten und stärksten Schlittenhunde. Ihr Wesen wird als anhänglich, freundlich und verspielt beschrieben.
Badge Video
Videos  »  Tierisch gut!

„Happy Birthday“: Schlittenhund Ivar bellt mit

Schlittenhund Ivar hat seinem Frauchen zum Geburtstag ein Ständchen „gebellt“. Ivar ist ein Alaskan Malamute, diese Hunde sind mit einer Widerristhöhe von über 63 Zentimetern und einem Gewicht von 38 Kilogramm die größten und stärksten Schlittenhunde. Ihr Wesen wird als anhänglich, freundlich und verspielt beschrieben.

mehr
Man kann es kaum glauben, aber dieser Goffin Kakadu ist 30 Jahre alt. Diese Vogelart ist zwar bekannt dafür, sehr alt zu werden, aber dieser Kakadu ist etwas Besonderes. Er lebt in der Tierarztpraxis von Dwayne Caton in New York und liebt es, zu tanzen. Der Tierarzt beatboxt sogar für seinen fedrigen Freund, da blüht der lustige Vogel so richtig auf und vergisst seine Sorgen. Er zupft sich nämlich selber die Federn aus, erklärte Dwayne Caton gegenüber Reuters. Diese Therapie wirkt hoffentlich Wunder und Ihnen zaubern die ungleichen Freunde hoffentlich ein Lächeln ins Gesicht.
Badge Video
Videos  »  Tierisch gut!

Dieser Kakadu ist eine Rampensau

Man kann es kaum glauben, aber dieser Goffin Kakadu ist 30 Jahre alt. Diese Vogelart ist zwar bekannt dafür, sehr alt zu werden, aber dieser Kakadu ist etwas Besonderes. Er lebt in der Tierarztpraxis von Dwayne Caton in New York und liebt es, zu tanzen. Der Tierarzt beatboxt sogar für seinen fedrigen Freund, da blüht der lustige Vogel so richtig auf und vergisst seine Sorgen. Er zupft sich nämlich selber die Federn aus, erklärte Dwayne Caton gegenüber Reuters. Diese Therapie wirkt hoffentlich Wunder und Ihnen zaubern die ungleichen Freunde hoffentlich ein Lächeln ins Gesicht.

mehr
Diese Geschichte erwärmt das Herz: In den Wäldern von Canazei (TN) hatten Jäger das Kitz „Floppy“ gefunden, ausgehungert und in einem erbärmlichen Zustand. Bauer Nicola Eccel hat das Tier in seinem Stall aufgepäppelt. Dort machte es Bekanntschaft mit dem Kalb „Bela“. Innerhalb von 2 Tagen sind „Floppy“ und „Bela“ beste Freunde geworden, wie dieses Video zeigt.
Badge Video
Videos  »  Tierisch gut!

Ein Herz und eine Seele: Gamskitz und Kalb sind beste Freunde

Diese Geschichte erwärmt das Herz: In den Wäldern von Canazei (TN) hatten Jäger das Kitz „Floppy“ gefunden, ausgehungert und in einem erbärmlichen Zustand. Bauer Nicola Eccel hat das Tier in seinem Stall aufgepäppelt. Dort machte es Bekanntschaft mit dem Kalb „Bela“. Innerhalb von 2 Tagen sind „Floppy“ und „Bela“ beste Freunde geworden, wie dieses Video zeigt.

mehr
Ein Video kursiert seit gestern auf den Social-Media-Kanälen der Südtiroler. Protagonisten: Ein etwas ungeschickter Langläufer und ein überaus mutiger Auerhahn. Der Landläufer fällt vor lauter Verwunderung neben dem Tier hin, dieses zeigt keine Scheu und will sofort den Wintersportler in die Flucht schlagen. Schnell machte das kuriose Video die Runde und wurde fleißigst auf Whatsapp weitergeleitet und auf Facebook gepostet. Einmal sollen sich die Szenen in Tramin abgespielt haben, dann im Gadertal oder in Asiago. Lokale Medien berichteten sogar, in Terenten. STOL sprach mit einem ehemaligen Mitarbeiter der dortigen Langlaufloipe und der versicherte, dass es sich „definitiv nicht um Terneten handelt. Weder Schild noch Baummarkierung sind auf unserer Loipe“.
Genau dieses grüne Schild und die Baumnummerierung auf zwei Seiten sind nicht typisch für Südtirol. Es bleibt also fraglich, ob es sich überhaupt um einen Südtiroler Auerhahn handelt.
Da der mutige Auerhahn aber so berühmt in Südtirol geworden ist, wollte STOL zumindest wissen, was ihn zu so einem Verhalten treibt. Wildtiere sind bekanntlich ja sehr scheu und suchen schon lange das Weite, bevor wir Menschen sie überhaupt wahrnehmen. Der Direktor des Südtiroler Jagdverbandes Benedikt Terzer weiß Folgendes über das Phänomen zu berichten:
„Von ,narrischen' oder ,verrückten' Auerhähnen wird schon in alter Jagdliteratur immer wieder berichtet. Bis heute ist dieses Phänomen nicht restlos erforscht. Experten gehen davon aus, dass die Ursache für das abnorme Verhalten an einem stark erhöhten Testosteronspiegel liegt, aber auch eine Fehlprägung auf den Menschen wird als mögliche Erklärung angeführt. Insgesamt ist es aber relativ selten."
"Leider ist abnormen Hähnen mitunter ein kurzes Leben beschieden, weil Menschen sich in der falschen Annahme, einem gefährlichen Angriff ausgesetzt zu sein, übertrieben zur Wehr setzen. So wurde etwa im April 2019 in Gröden ein Auerhahn von einem Skifahrer mit einem Skistock getötet."
"Normalerweise ist das Auerwild scheu und man bekommt es nur selten zu Gesicht. Von vielbegangenen Wegen und Menschen hält es sich fern, da es sensibel auf Störungen reagiert. Gerade im Winter braucht es viel Ruhe und ausreichend Rückzugsorte, denn in dieser Zeit ist die Nahrung knapp und die Tiere müssen sparsam mit ihren Energiereserven umgehen.
Bei Begegnungen mit solchen Tieren ist es das Beste, bereits frühzeitig Abstand zu halten und das Tier gar nicht erst an sich rankommen zu lassen. Ansonsten gilt es, sich langsam von dem Tier wegzubewegen und sich zurückzuziehen.“
Badge Video
Badge Local
Videos  »  Tierisch gut!

„Narrischer“ Auerhahn gibt viele Rätsel auf

Ein Video kursiert seit gestern auf den Social-Media-Kanälen der Südtiroler. Protagonisten: Ein etwas ungeschickter Langläufer und ein überaus mutiger Auerhahn. Der Landläufer fällt vor lauter Verwunderung neben dem Tier hin, dieses zeigt keine Scheu und will sofort den Wintersportler in die Flucht schlagen. Schnell machte das kuriose Video die Runde und wurde fleißigst auf Whatsapp weitergeleitet und auf Facebook gepostet. Einmal sollen sich die Szenen in Tramin abgespielt haben, dann im Gadertal oder in Asiago. Lokale Medien berichteten sogar, in Terenten. STOL sprach mit einem ehemaligen Mitarbeiter der dortigen Langlaufloipe und der versicherte, dass es sich „definitiv nicht um Terneten handelt. Weder Schild noch Baummarkierung sind auf unserer Loipe“. Genau dieses grüne Schild und die Baumnummerierung auf zwei Seiten sind nicht typisch für Südtirol. Es bleibt also fraglich, ob es sich überhaupt um einen Südtiroler Auerhahn handelt. Da der mutige Auerhahn aber so berühmt in Südtirol geworden ist, wollte STOL zumindest wissen, was ihn zu so einem Verhalten treibt. Wildtiere sind bekanntlich ja sehr scheu und suchen schon lange das Weite, bevor wir Menschen sie überhaupt wahrnehmen. Der Direktor des Südtiroler Jagdverbandes Benedikt Terzer weiß Folgendes über das Phänomen zu berichten: „Von ,narrischen' oder ,verrückten' Auerhähnen wird schon in alter Jagdliteratur immer wieder berichtet. Bis heute ist dieses Phänomen nicht restlos erforscht. Experten gehen davon aus, dass die Ursache für das abnorme Verhalten an einem stark erhöhten Testosteronspiegel liegt, aber auch eine Fehlprägung auf den Menschen wird als mögliche Erklärung angeführt. Insgesamt ist es aber relativ selten." "Leider ist abnormen Hähnen mitunter ein kurzes Leben beschieden, weil Menschen sich in der falschen Annahme, einem gefährlichen Angriff ausgesetzt zu sein, übertrieben zur Wehr setzen. So wurde etwa im April 2019 in Gröden ein Auerhahn von einem Skifahrer mit einem Skistock getötet." "Normalerweise ist das Auerwild scheu und man bekommt es nur selten zu Gesicht. Von vielbegangenen Wegen und Menschen hält es sich fern, da es sensibel auf Störungen reagiert. Gerade im Winter braucht es viel Ruhe und ausreichend Rückzugsorte, denn in dieser Zeit ist die Nahrung knapp und die Tiere müssen sparsam mit ihren Energiereserven umgehen. Bei Begegnungen mit solchen Tieren ist es das Beste, bereits frühzeitig Abstand zu halten und das Tier gar nicht erst an sich rankommen zu lassen. Ansonsten gilt es, sich langsam von dem Tier wegzubewegen und sich zurückzuziehen.“

mehr
mehr laden