Tourismus

Australien schickt Visainhaber, die sich über die kommenden 6 Monate nicht selbstständig erhalten können, wieder nach Hause.
Politik  »  Coronavirus

Australien schickt Visainhaber ohne Finanz-Reserven heim

Australien will wegen der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise und der zu erwartenden Arbeitslosigkeit Ausländer mit befristeten Visa nach Hause schicken. Nur diejenigen der gut 2 Millionen Ausländer, die ihren Lebensunterhalt in den kommenden 6 Monaten selbst finanzieren könnten, dürften bleiben, sagte der geschäftsführende Einwanderungsminister Alan Tudge am Samstag.

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HGV-Präsident Manfred Pinzger.
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Wirtschaft  »  Coronakrise

Tourismus: „Eine Milliarde Euro Umsatzeinbußen“

Der Tourismus ist der Sektor in Südtirol, der die Folgen des Coronavirus am unmittelbarsten und wohl auch am längsten zu spüren bekommt. Laut einer verbandsinternen Umfrage rechnet man bis Ende Juni mit Umsatzeinbußen von mindestens einer Milliarde Euro, sagt der Präsident des Hoteliers- und Gastwirteverbandes (HGV), Manfred Pinzger. „Daher brauche es in Südtirol unverzüglich Sofortmaßnahmen, ohne bürokratischen Aufwand.“

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Touristen soll in der Raumkapsel "Crew Dragon" zur ISS reisen.
Chronik  »  Raumfahrt

SpaceX will 3 Touristen zur ISS schicken

Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX will 3 Touristen zur Internationalen Raumstation ISS schicken. Geplant ist, dass die Touristen in der zweiten Jahreshälfte 2021 zusammen mit einem Kommandanten in der Raumkapsel „Crew Dragon“ zur ISS reisen, wie das texanische Start-up Axiom - Partnerfirma von SpaceX bei dem Projekt - am Donnerstag mitteilte.

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Buchungsstornierungen sind in den Südtirols Hotels derzeit an der Tagesordnung.  shutterstock
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Wirtschaft  »  Tourismus

„Wir bräuchten 20 Millionen Euro“

Das Trentino stellt einen Solidaritätsfonds in Höhe von 14 Millionen Euro bereit, für jene Tourismusbetriebe, die aufgrund der aktuellen Corona-Krise ihre Saison früher beenden und die Mitarbeiter damit früher ohne Arbeit sind als geplant. Das seien Maßnahmen, die – neben anderen – auch in Südtirol diskutiert werden, sagt HGV-Präsident Manfred Pinzger.

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Hochwasser schreckte viele Touristen ab.
Chronik  »  Tourismus

Venedig will nach Hochwasser wieder mehr Touristen anlocken

Venedigs Bürgermeister Luigi Brugnaro hat Touristen aufgerufen, nach dem verheerenden Hochwasser wieder in die Lagunenstadt zu kommen. Die Zahl der Besucher sei gesunken, sagte er zum Beginn des Karnevals von Venedig. „Das Schöne an diesem Karneval ist, dass weniger Leute da sind“. Man könne noch in letzter Minute ein Hotel buchen - was normalerweise zur Karnevalszeit nicht möglich sei.

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Die Situation auf Österreichs Skipisten ist oft untragbar.
Chronik  »  Österreich

Betrunkene missachten Pistensperre: Seilbahn-Chef kündigt

Das Problem mit betrunkenen Skifahrern, die in der Dunkelheit trotz Sperre noch abfahren, während schwere Geräte bereits die Piste für den nächsten Tag präparieren, hat nun in Großarl im Salzburger Pongau zu drastischen Maßnahmen geführt. Der technische Geschäftsführer der Bergbahnen warf das Handtuch, weil er die Verantwortung nicht mehr übernehmen wolle, berichteten mehrere Medien am Freitag.

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Jährlich besuchen 3 Millionen Menschen die Sehenswürdigkeit.
Chronik  »  Tourismus

Gemeinde Rom plant Schutzbarriere um Trevi-Brunnen

Zum Schutz des Trevi-Brunnens vor dem Massenansturm von Touristen hat der Gemeinderat Rom am Freitag die Aufstellung einer „Schutzbarriere“ beschlossen. Diese soll Touristen daran hindern, am Rande des Brunnenbeckens zu sitzen. Der Zugang zum Platz, wo sich der Brunnen, einem Wahrzeichen Roms befindet, soll dazu bei starken Besucherandrang geregelt werden.

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Immer mehr Gäste wählen im Urlaub private Zimmervermietung über Airbnb.
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Wirtschaft  »  Tourismus

Airbnb: Das müssen Anbieter wissen

Airbnb, eine der erfolgreichsten touristischen Vermittlungsplattformen weltweit, steht immer wieder in der Kritik. Zu viele Anbieter würden am Fiskus vorbei wirtschaften, heißt es. Auch in Südtirol. Wie man als Gastgeber verwaltungsrechtlich und steuerlich in Ordnung ist, zeigt der aktuelle „WIKU“.

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Brände in Australien: Millionenhilfe für Tourismus.
Chronik  »  Brände

Brände in Australien - Millionenhilfe für Tourismus

Nach den verheerenden Buschbränden greift die australische Regierung der Tourismusbranche mit Millionen unter die Armee. Für den Wiederaufbau des Fremdenverkehrs, der vor der „größten Herausforderung der Geschichte“ stehe, seien 76 Millionen australische Dollar (rund 47 Millionen Euro) vorgesehen, sagte Regierungschef Scott Morrison am Sonntag.

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Der Wert des Gemäldes wird auf 60 bis 100 Millionen Euro geschätzt.
Kultur  »  Kunst

Piacenza will mit wiedergefundenem Klimt-Bild Touristen locken

Nachdem Gutachter das vor fast 23 Jahren in Italien gestohlene Klimt-Gemälde „Bildnis einer Frau“ als echt erklärt haben, plant die Gemeinde Piacenza Initiativen zur Verwertung des im Dezember wiedergefundenen Bildes. Angesichts des großen Interesses an dem Werk sollen neben einer Ausstellung mehrere Events rund um Klimt organisiert werden. Auch Bücher und ein Film sind in Planung.

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