Tradition

Die Tradition des Aprilscherzes gibt es schon seit mehreren hundert Jahren.
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Aprilscherz: Woher kommt die Tradition?

Leichtgläubige Zeitgenossen haben es mitunter schwer – denn am 1. April werden sie gern mit Streichen veralbert. Woher der Brauch stammt, ist nicht eindeutig zu beantworten. Allerdings wurde die Redewendung „in den April schicken“ wohl schon 1618 in Bayern bezeugt.

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Auch St. Martin feiern wir in diesem Jahr auf besondere Art und Weise – natürlich ist das kein wirklich gleichwertiger Ersatz für den Martinsumzug mit Laternen und Musik. „Aber es ist das, was unter den aktuellen Umständen für das Gemeinschaftsgefühl machbar ist, und gleichzeitig sicher für alle“, sagt Reinhilde Mair aus Uttenheim. Sie hat aus Laternenbildern aus Gais und Uttenheim dieses Video produziert.
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Videos  »  Tradition

Zünd' ein Licht an - Laternenbilder aus dem Pustertal

Auch St. Martin feiern wir in diesem Jahr auf besondere Art und Weise – natürlich ist das kein wirklich gleichwertiger Ersatz für den Martinsumzug mit Laternen und Musik. „Aber es ist das, was unter den aktuellen Umständen für das Gemeinschaftsgefühl machbar ist, und gleichzeitig sicher für alle“, sagt Reinhilde Mair aus Uttenheim. Sie hat aus Laternenbildern aus Gais und Uttenheim dieses Video produziert.

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Freundschaft verbindet: Deshalb war es dem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Alfred Gusenbauer ein Anliegen, zur Vorstellung des Buches „Lautlose Opfer“ seines langjährigen Freundes Günther Rauch am Freitag nach Eppan zu kommen. Dazu bereiteten dem ehemaligen Kanzler und SPÖ-Bundesparteivorsitzenden die Schützen von Eppan, Bozen und Gries einen Landesüblichen Empfang am Rathausplatz in Eppan. - Aufnahmen: DLife/AK
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Landesüblicher Empfang für Alfred Gusenbauer in Eppan

Freundschaft verbindet: Deshalb war es dem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Alfred Gusenbauer ein Anliegen, zur Vorstellung des Buches „Lautlose Opfer“ seines langjährigen Freundes Günther Rauch am Freitag nach Eppan zu kommen. Dazu bereiteten dem ehemaligen Kanzler und SPÖ-Bundesparteivorsitzenden die Schützen von Eppan, Bozen und Gries einen Landesüblichen Empfang am Rathausplatz in Eppan. - Aufnahmen: DLife/AK

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Bozens Traditions-Konditorei Hofer schließt Ende September ihre Tore.
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Wirtschaft  »  Bozen

Konditorei Hofer schließt: „Entschluss hat nichts mit Corona zu tun“

Für die ältere Generation der Bozner war es fast eine Schockmeldung, als sie hörten, dass die äußerst beliebte Konditorei Hofer in der Bozner Museumstraße ihre Rollläden für immer herunterlassen wird. Was aber hat den jungen Konditormeister Hannes Dollinger dazu veranlasst, seinen Beruf an den Nagel zu hängen und nach neuen Ufern Ausschau zu halten? Das Tagblatt „Dolomiten“ hat ihn gefragt.

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In den Glasmanufakturen Muranos in Venedig werden wahre Kunstwerke produziert.
Kultur  »  Tradition

Venedig: Handwerkskunst Murano-Glas steht vor dem Aus

Die Insel Murano hatte vor Ausbruch der Coronavirus-Pandemie eine große Anziehungskraft – sowohl als Touristenattraktion wie auch als Inbegriff für bunte Glaserzeugnisse. Auf der kleinen Insel in der Lagune von Venedig rühmt man sich der 700 Jahre langen Tradition in der Herstellung von Glas. Wegen der Coronavirus-Krise stehen jedoch die meisten Glasmanufakturen jetzt vor dem Aus.

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Weithin sichtbar ist Jahr für Jahr das brennende Kreuz am Abend des Herz-Jesu-Sonntag auf dem Kirchhügel von St. Hippolyt in Naraun, der im Volksmund Pöltener Hügel genannt wird. Südtirol Online besuchte die „Gemiatlichen“ und schaute ihnen bei den Vorbereitungen und beim Entzünden dieses Feuers in der Königsloge des Burggrafenamtes über die Schultern.
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Herz Jesu: Brennendes Kreuz in der Königsloge

Weithin sichtbar ist Jahr für Jahr das brennende Kreuz am Abend des Herz-Jesu-Sonntag auf dem Kirchhügel von St. Hippolyt in Naraun, der im Volksmund Pöltener Hügel genannt wird. Südtirol Online besuchte die „Gemiatlichen“ und schaute ihnen bei den Vorbereitungen und beim Entzünden dieses Feuers in der Königsloge des Burggrafenamtes über die Schultern.

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Am  Abend werden einmal mehr auf zahlreichen Berggipfeln und Hängen die traditionellen Herz-Jesu-Feuer entzündet.
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Herz-Jesu-Sonntag: „Zusammenhalten in unserer Gesellschaft wichtig“

Am heutigen Sonntag ist es wieder soweit: In ganz Tirol wird das traditionelle Herz-Jesu-Fest gefeiert; dabei werden auch auf den Bergen wieder die stimmungsvollen Herz-Jesu-Feuer entzündet. „Der Herz-Jesu-Sonntag stellt einen über 200 Jahre alten Brauch dar, an dem wir in besonderer Weise unsere Verbindung zu unserer Heimat zum Ausdruck bringen und uns auf unseren Zusammenhalt und unsere Geschlossenheit besinnen sollten“, betont Philipp Achammer

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