Tragödie von Luttach

Der Unfallwagen von Stefan Lechner.
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Corona-Krise verzögert Unfall-Gutachten

Eigentlich hätten am Montag die technischen Gutachter U-Richter Emilio Schönsberg ihre Erkenntnisse zum Verkehrsunfall von Luttach, der am 5. Jänner 7 Menschenleben und 10 teils schwer Verletzte gefordert hat, vorlegen sollen: Doch die Corona-Krise hat die Fertigstellung der Expertisen verzögert. Der Unfalllenker Stefan Lechner steht indes weiter im Kloster Neustift unter Hausarrest.

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Stefan Lechners Verteidiger Alberto Valenti (links) und Alessandro Tonon (rechts) am Mittwoch.
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Unfalllenker vor dem Haftrichter: Kurzes Verhör, dann Zusammenbruch

Das Haftprüfungsverfahren für den 27-jährigen Unfalllenker von Luttach, Stefan Lechner, fand am Mittwoch um 9.30 Uhr im Bozner Gefängnis statt. Wie seine beiden Strafverteidiger Alessandro Tonon und Alberto Valenti mitteilten, musste das Verhör auch in Einverständnis mit dem Richter und Staatsanwalt beendet werden. Ihr Mandant erlitt einen Zusammenbruch. Er bleibt weiter in Haft.

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Julius Valentin Uhlig ist eines der Todesopfer von Luttach.
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Die 6 Toten sind identifiziert – Unfallfahrer ins Gefängnis überstellt

Die 6 jungen Leute aus Deutschland, die bei einem tragischen Unfall am Sonntag in Luttach ihr Leben lassen mussten, sind identifiziert. Wie Dr. Lukas Raffl vom Sanitätsbetrieb am Montagmittag mitteilt, kämpfen 2 der Schwerstverletzten weiter um ihr Leben, einige der leicht- und mittelschwer Verletzten konnten das Krankenhaus bereits verlassen. Der Unfalllenker wurde indes am Montag ins Bozner Gefängnis gebracht,

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