Transport

Im Suezkanal läuft der Schiffverkehr wieder.
Chronik  »  Schifffahrt

Schiffsverkehr im Suezkanal wieder angelaufen

Nach tagelanger Blockade durch einen quergestellten Riesenfrachter gibt es im Suezkanal wieder Schiffsbewegung. Bis zum Dienstagmorgen sollen 113 Schiffe ihre Wartepositionen verlassen und den Kanal durchqueren, sagte Osama Rabie, Leiter der Kanalbehörde, am Montagabend nach Medienberichten in Kairo. Die ersten Schiffe hätten bereits am frühen Montagabend Kurs aufgenommen.

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Das auf Grund gelaufene Containerschiff "Ever Given".
Wirtschaft  »  Lieferketten

Suezkanal-Blockade verursacht bis zu 2 Milliarden Euro Schaden

Die Blockade im Suezkanal durch das Containerschiff „Ever Given“, die nahezu eine Woche andauerte, dürfte die Wirtschaft zwischen 1,5 und 2 Milliarden Euro gekostet haben, errechnete der Logistikexperte der Wirtschaftsuniversität Wien (WU-Wien), Sebastian Kummer. Damit dürfte die Weltwirtschaft deutlich weniger belastet werden als zuvor angenommen. Schätzungen der Allianz Versicherung waren jüngst noch von einem Schaden von bis zu 10 Mrd. Euro pro Woche ausgegangen.

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Das VW-Werk in Zwickau in Sachsen.
Politik  »  Kfz-Industrie

Deutscher Autoindustrie drohen Werksschließungen

Die deutsche Autoindustrie befürchtet durch die seit Sonntag geltenden Kontrollen und Corona-Testpflicht an mehreren Grenzen erhebliche Lieferprobleme und bereits ab Montag Werksschließungen. Durch die zu erwartenden Probleme an den Grenzübergängen werde die Automobilproduktion ab Montagmittag größtenteils zum Erliegen kommen, teilte ein Sprecher des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) am Sonntag in Berlin mit.

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FFP2-Maskenpflicht in Skigebieten stößt auf Kritik der Branche.
Chronik  »  Coronavirus

Österreich: Seilbahn-Branchenvertreter kritisieren FFP2-Maskenpflicht

Unter Touristikern und Seilbahnbetreibern in Österreich regt sich zum Teil Widerstand gegen die FFP2-Maskenpflicht beim Nutzen der Aufstiegshilfen. Schließlich gebe es kein anderes Verkehrsmittel, in dem diese Schutzmaskenkategorie vorgeschrieben sei, wird argumentiert. „Das ist sehr schwer nachvollziehbar“, kritisiert Erich Egger, der Sprecher der Salzburger Seilbahnwirtschaft, in einem Bericht des ORF Salzburg.

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Die Bauarbeiten am Brenner-Basistunnel könnten sich nun weiter verzögern.
Wirtschaft  »  Großprojekt

BBT-Streit: Platter und Kompatscher erwarten sich konkreten Zeitplan

Nachdem die Errichtergesellschaft des Brenner Basistunnels (BBT SE) den Bauvertrag mit dem vom Porr-Konzern angeführten Konsortium des Bauloses Pfons-Brenner gekündigt hat, haben die Landeshauptleute von Tirol und Südtirol, Günther Platter (ÖVP) und Arno Kompatscher (SVP), einen „konkreten Zeitplan“ von der Konzernspitze eingefordert. Man erwarte sich „rasch Klarheit“, wie es weitergeht, teilten die beiden Landeshauptleute am Mittwoch mit.

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Die Schulbänke und Stühle werden auf ein Distributionsfahrzeug verladen.
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Chronik  »  Schulbeginn

FERCAM im Einsatz für einen zeitgerechten Schulbeginn

FERCAM ist seit Mittwoch mit mehreren Fahrzeugen für die Südtirol weite Verteilung an Mittel- und Oberschulen des Landes der vorerst insgesamt 2775 Möbelstücke (1787 Schulbänke und 988 Stühle) im Einsatz; es handelt sich hierbei um das erste von 3 laut Ausschreibung prioritätsmäßig unterteilten Losen, die innerhalb der vorgegebenen Fristen am Bestimmungsort sein müssen, um einen zeitgerechten Beginn des Schulunterrichts sicherzustellen.

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Insbesondere der Personentransport bekommt die Auswirkungen der Coronakrise zu spüren.
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Wirtschaft  »  Wirtschaftsbarometer

Unternehmensdienstleistungen und Personentransport in großen Schwierigkeiten

Der Südtiroler Dienstleistungssektor zeigt deutliche Anzeichen von Schwäche: Nur etwa die Hälfte der Unternehmen rechnet mit einer zufriedenstellenden Rentabilität im Jahr 2020. Noch ernster ist die Lage im Transportsektor, der besonders stark von der Corona-Krise betroffen ist. Dies ergibt sich aus der Sommerausgabe des Wirtschaftsbarometers vom WIFO – Institut für Wirtschaftsforschung der Handelskammer Bozen.

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Insgesamt starben bei dem Unglück 43 Menschen.
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Chronik  »  Italien

Gedenken an Opfer 2 Jahre nach Brückeneinsturz in Genua

Bei einer Gedenkveranstaltung in Anwesenheit des italienischen Premiers Giuseppe Conte hat die Stadt Genua am Freitag der 43 Opfer des Einsturzes der Morandi-Brücke vor 2 Jahren gedacht. Zahlreiche Fahrzeuge und ihre Insassen waren am 14. August 2018 in die Tiefe gestürzt. 600 Menschen wurden obdachlos. Nach einer Messe versammelten sich Tausende Menschen am Freitag am Unglücksort.

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