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Die Anzahl der Menschen, die an Nahrungsnot leiden, ist gestiegen.
Politik  »  International

Rekord bei Ernährungskrisen: 155 Millionen Menschen leiden

Die Zahl der Menschen, die in Krisenländern nicht genug zu essen haben oder sogar hungern, hat nach Angaben der Vereinten Nationen ein 5-Jahres-Hoch erreicht. Gewaltsame Konflikte, wirtschaftliche Krisen, die Corona-Pandemie sowie extreme Wetterereignisse haben 2020 rund 155 Millionen Menschen in eine akute Ernährungsunsicherheit getrieben, wie die UN-Welternährungsbehörde FAO in Rom am Mittwoch warnte. Das seien etwa 20 Millionen Menschen mehr als im Vorjahr.

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Generalsekretärin des UN-Klimasekretariats, Patricia Espinsosa.
Chronik  »  Umweltpolitik

UN-Klimabericht: Alarmstufe Rot - Pläne hinter Erwartungen

Die aktualisierten Klimapläne der Vertragsstaaten des Pariser Abkommens bleiben bisher weit hinter den Erwartungen zurück. Obwohl die Frist für die Aktualisierung am 31. Dezember abgelaufen ist, haben viele Länder noch nichts vorgelegt. Und diejenigen, die es getan haben, wollen teilweise nur das tun, was sie schon vor Jahren zugesagt hatten - oder noch weniger. Das geht aus einem neuen Klimabericht der Vereinten Nationen hervor.

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„Die Vereinten Nationen erkennen auf der Grundlage der WHO-Empfehlungen den medizinischen Wert von Cannabis an“,  freute sich der Präsident der European Industrial Hemp Association (EIHA).
Chronik  »  Drogen

Cannabis von UN-Liste der gefährlichen Drogen gestrichen

Die Vereinten Nationen (UN) haben Cannabis für medizinische Zwecke von der Liste der gefährlichen Drogen gestrichen. Die Suchtstoffkommission (Commission on Narcotic Drugs, CND), das zentrale Gremium für Drogenpolitik der UNO, folgte damit einer Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), berichtete das UN Information Service (UNIS) in Wien. Cannabis war dort seit 59 Jahren gelistet gewesen, neben unter anderem tödlichen Suchtgiften wie Heroin.

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Die Lage in Äthiopien ist angespannt.
Chronik  »  UN

Sicherheitsrat beschäftigt sich erstmals mit Spannungen in Äthiopien

Der UN-Sicherheitsrat beschäftigt sich erstmals mit den Spannungen in Äthiopien. Das Treffen des mächtigsten Gremiums der Vereinten Nationen findet am Dienstag hinter geschlossenen Türen in New York statt und wurde unter anderem von den afrikanischen Staaten im Rat – Südafrika, Niger und Tunesien – beantragt. Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Montagabend (Ortszeit) aus Diplomatenkreisen. Ein Beschluss wird nicht erwartet.

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42 Länder hätten seit Beginn der Pandemie gar keinen Schutz für Frauen verabschiedet.
Politik  »  Coronavirus

UN: Nur 1 von 8 Ländern schützt Frauen in Corona-Krise

Weltweit haben Frauen nach einem Bericht der Vereinten Nationen durchschnittlich nur in einem von 8 Ländern besonderen Schutz vor den sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie. Für den Bericht seien Beschlüsse in 206 Ländern und Territorien ausgewertet worden, teilte die UN-Organisation für Geschlechtergerechtigkeit am Montag in New York mit.

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Die Vereinten Nationen haben vor gefälschten Masken gewarnt.
Chronik  »  Coronavirus

Vereinte Nationen warnen vor gefälschten Masken

Die Vereinten Nationen sehen das Leben von Menschen durch den Verkauf gefälschter Corona-Schutzprodukte in Gefahr. Wie das UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) am Mittwoch mitteilte, nutzt das organisierte Verbrechen die Corona-Pandemie aus, um untaugliche Masken und andere medizinische Produkte unter die Leute zu bringen.

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Pompeo will keine Lockerungen für den Iran.
Politik  »  Iran

Große Niederlage für USA im UN-Sicherheitsrat

Die USA haben aus Sicht des iranischen Präsidenten Hassan Ruhani im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine „große politische Niederlage“ erlitten. Das UN-Gremium hatte sich am Dienstagabend (Ortszeit) nicht auf den US-Vorschlag einigen können, das im November auslaufende Waffenembargo gegen den Iran unbegrenzt zu verlängern.

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In diesem Sommer werden vermutlich mehr Menschen ihren Urlaub im eigenen Land verbringen.
Wirtschaft  »  Coronavirus

Massiver Einbruch des Tourismus erwartet

Die Welttourismusorganisation UNWTO, eine Tochter der Vereinten Nationen (UN), rechnet in der Corona-Krise mit dem größten Einbruch internationaler Reisen seit den 50er Jahren. UNWTO-Chef Zurab Pololikashvili erwartet, dass die internationalen Besucherströme dieses Jahr um 70 Prozent sinken werden.

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Rund 410.000 Menschen unter 18 Jahren sitzen im Gefängnis.
Chronik  »  UN

Weltweit über 1,3 Millionen junge Menschen eingesperrt

Mindestens 1,3 Millionen Kinder und Jugendliche werden UN-Zahlen zufolge pro Jahr mit behördlicher Zustimmung eingesperrt. Mindestens 410 000 Menschen unter 18 Jahren sitze pro Jahr im Gefängnis, heißt es in einem kürzlich vorgestellten Bericht, den die Vereinten Nationen (UN) bei Experten in Auftrag gegeben hatten.

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