UNO-Sicherheitsrat

Die Polizei setzte Tränengas und Blendgranaten ein.
Politik  »  Myanmar

Weiter hartes Vorgehen gegen Regierungsgegner in Myanmar

In Myanmar ist das Militär erneut hart gegen Demonstranten vorgegangen. In Yangon, der größten Stadt des südostasiatischen Landes, feuerten Sicherheitskräfte am Samstag Tränengas und Blendgranaten ab, um Proteste gegen den Militärputsch vor einem Monat aufzulösen, wie lokale Medien berichteten. Angaben zu Opfern lagen nicht vor. In der Nacht auf Sonntag (Ortszeit) gab es Razzien der Sicherheitskräfte bei Regierungsgegnern in Yangon. Dabei fielen Augenzeugen zufolge Schüsse.

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Die Proteste in Weißrussland gehen nun bereits in die vierte Woche.
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Politik  »  Wahlen

Weißrussische Oppositionsführerin vor dem UNO-Sicherheitsrat

Die ins Exil gegangene weißrussische Oppositionspolitikerin Swetlana Tichanowskaja wird am Freitag vor dem UNO-Sicherheitsrat sprechen. Sie sei von Estland, das derzeit nicht-ständiges Mitglied ist, eingeladen worden, teilte ihr Sprecher am Montag mit. Tichanowskaja werde sich per Videoschaltung an den Sicherheitsrat wenden. Derweil gehen die Demonstrationen in Weißrussland weiter.

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Trump geht weiter gegen den Iran vor.
Politik  »  UNO-Sicherheitsrat

Trump will Iran-Atomdeal aus den Angeln heben

Nach der deutlichen Ablehnung eines US-Vorschlags zur Verlängerung des Waffen-Embargos gegen den Iran steuert der UNO-Sicherheitsrat auf eine schwere Krise zu. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag (Ortszeit) an, in den nächsten Tagen das komplette Atomabkommen mit dem Iran durch den sogenannten Snapback-Mechanismus aus den Angeln heben zu wollen.

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Franziskus fordert Schweigen der Waffen.
Politik  »  Vatikan

Papst unterstützt UNO-Forderung nach globaler Waffenruhe

Papst Franziskus hat sich erneut hinter einen Aufruf der Vereinten Nationen zu einer weltweiten Waffenruhe angesichts der Coronakrise gestellt. Ein „globales und sofortiges“ Schweigen der Waffen würde den Frieden und die Sicherheit ermöglichen, die unverzichtbar seien „für die so dringend benötigte humanitäre Hilfe“, sagte Franziskus beim Angelusgebet am Sonntag.

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Alltag in Idlib.
Politik  »  Bürgerkrieg

Türkei droht Syrien im UNO-Sicherheitsrat mit harter Tour

Nach der jüngsten Eskalation des Konflikts zwischen Syrien und dem NATO-Mitglied Türkei hat sich der UNO-Sicherheitsrat hat sich in einer Sondersitzung mit der Lage in Syrien befasst. Die Türkei erklärte, sie wolle keinen Krieg, werde aber nicht davor zurückschrecken, sollte die Sicherheit des Landes gefährdet werden. Die meisten Mitglieder des 15-köpfigen Gremiums forderten zur Waffenruhe auf.

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