US-Wahlen

Arnold Schwarzenegger lässt kein gutes Haar am noch amtierenden US-Präsidenten Donald Trump.
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Schwarzenegger vergleicht Kapitol-Sturm mit „Kristallnacht“

Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger (73) hat den Sturm auf das Kapitol mit dem Judenpogrom der Nazis in der „Reichskristallnacht“ 1938 verglichen. „Mittwoch war der Tag des zerbrochenen Glases hier in den USA“, sagte Schwarzenegger in einer am Sonntag veröffentlichten Videobotschaft. „Nachdem ich aus Europa komme, weiß ich aus erster Hand, wie Dinge außer Kontrolle geraten können“, schlug er einen Bogen zu seiner Kindheit im Nachkriegsösterreich.

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Schwarzenegger war ehemals Gouverneur von Kalifornien.
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Schwarzenegger: Trump ist schlechtester Präsident aller Zeiten

Arnold Schwarzenegger (73) hat die Amerikaner nach dem Sturm auf das Kapitol in einer Botschaft im Netz dazu aufgerufen, die Spaltung des Landes zu überwinden. In einer Rede „an meine amerikanischen Mitbürger und Freunde auf der ganzen Welt“ sagte der frühere Action-Schauspieler und Ex-Gouverneur des US-Staates Kalifornien am Sonntag: „Wir müssen uns gemeinsam von dem Drama heilen, das gerade passiert ist. Wir müssen als Amerikaner heilen.“

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Der künftige US-Präsident Joe Biden ehrt die Veteranen.
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Biden und Trump geben sich zum Tag der Veteranen präsidial

Die beiden Kontrahenten um das Weiße Haus, Donald Trump und Joe Biden, haben am US-Veteranen-Tag verstärkte Maßnahmen für den Gesundheitsschutz ehemaliger Soldaten angekündigt. Ungeachtet seiner Wahlniederlage sagte Trump am Mittwoch, er werde diese Bemühungen weiter fortsetzen. Biden meinte: „An diesem Tag der Veteranen spüre ich das volle Gewicht der Ehre und der Verantwortung, die mir das amerikanische Volk als dem nächsten Präsidenten anvertraut hat.“

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In seine Rede warf US-Präsident Donald Trump China vor, falsch über die Ausbreitung des Corona-Virus informiert zu haben.
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Trump: Haben „Millionen Leben“ gerettet

Nach dem Überschreiten der Marke von 200.000 Toten in der Corona-Pandemie in den USA hat US-Präsident Donald Trump erneut China für die Ausbreitung des Virus verantwortlich gemacht. „Die Chinesen hätten es an ihrer Grenze stoppen sollen, sie hätten niemals zulassen dürfen, dass es sich über die ganze Welt ausbreitet“, sagte Trump am Dienstagabend (Ortszeit) im Weißen Haus.

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Joe Biden kritisiert den US-Austritt aus der WHO.
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Biden will bei Wahlgewinn USA in WHO zurückführen

Der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden hat den von US-Präsident Donald Trump angekündigten Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kritisiert. Biden kündigte für den Fall seines Siegs bei der Wahl im November eine sofortige Rückkehr zur WHO an. Da der Austritt ohnehin erst in einem Jahr in Kraft treten würde, wäre dies wohl kein Problem.

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