US-Wahlen 2020

Justizminister Rosen (hinten) sollte offenbar Clark (vorne) weichen.
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Neue Berichte über Wahlmanipulations-Versuche Trumps

In einem letzten Versuch, das Wahlergebnis im Bundesstaat Georgia vom November zu seinen Gunsten umzukehren, hat der abgewählte und inzwischen abgetretene US-Präsident Donald Trump nach Informationen von US-Medien mit dem Gedanken gespielt, Justizminister Jeffrey Rosen zu entlassen. Trump habe Rosen durch den Anwalt Jeffrey Clark ersetzen wollen, um mit dessen Hilfe eine Umkehrung des Wahlergebnisses zu erzwingen, berichtete die „New York Times“ am Freitagabend (Ortszeit).

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Biden und Harris gedenken der rund 400.000 Corona-Toten in USA.
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Gedenkzeremonie für Corona-Tote vor Biden-Vereidigung

Am Abend vor ihrer Vereidigung haben der künftige US-Präsident Joe Biden und die künftige Vizepräsidentin Kamala Harris mit einer Gedenkzeremonie an die Hunderttausenden Corona-Toten im Land erinnert. „Um zu heilen, müssen wir uns erinnern“, sagte Biden am Dienstagabend (Ortszeit) bei der kurzen Zeremonie in Washington. Es sei wichtig, als Nation zu gesunden. Harris sagte, über viele Monate hätten die Amerikaner alleine getrauert. An diesem Abend trauere die Nation zusammen.

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Biden übernimmt Amt.
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Biden leistet Amtseid als US-Präsident

Der künftige US-Präsident Joe Biden soll am Mittwoch in Washington seinen Amtseid ablegen und Donald Trump im Weißen Haus ablösen. Kamala Harris wird als erste Vizepräsidentin in der Geschichte des Landes vereidigt. Traditionell findet die Zeremonie an der Westseite des US-Kapitols um 12.00 Uhr (Ortszeit/18.00 Uhr MEZ) statt. Trump will das Weiße Haus bereits in der Früh verlassen und als erster Präsident seit 1869 der Amtseinführung seines Nachfolgers fernbleiben.

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Der scheidende Präsident Donald Trump plant offenbar eine Welle von Begnadigungen.
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Kontroverse Entscheidungen Trumps vor Amtsende

Unmittelbar vor dem Ende seiner Amtszeit plant US-Präsident Donald Trump nach übereinstimmenden Medienberichten noch eine ganze Welle von Begnadigungen. Die „Washington Post“ und der Sender CNN berichteten am Montag (Ortszeit) übereinstimmend von rund 100 Fällen, in denen Trump am Dienstag Strafen erlassen oder umwandeln wolle. CNN berichtete, auf der Liste stünden unter anderem Wirtschaftskriminelle und bekannte Rapper.

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Auch Mike Pence musste vor den Trump-Anhänger in Sicherheit gebracht werden.
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Erstes Treffen Trump-Pence seit Kapitol-Erstürmung

Angesichts der Bestrebungen zur vorzeitigen Entmachtung von Donald Trump haben der abgewählte US-Präsident und sein Stellvertreter Mike Pence ein Signal des Zusammenhalts ausgesendet. Trump und Pence seien am Montag im Weißen Haus zusammengetroffen und hätten „ein gutes Gespräch“ geführt, teilte ein hochrangiger Regierungsmitarbeiter mit. Beide wollten bis zum Ende von Trumps Amtszeit am Mittwoch kommender Woche „ihre Arbeit zugunsten des Landes“ fortsetzen.

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Trump sorgte immer wieder mit umstrittenen Posts für Aufregung.
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Jetzt ist Schluss: Trumps Twitter-Konto dauerhaft gesperrt

Nach der gewaltsamen Erstürmung des US-Kapitols durch radikale Anhänger von Präsident Donald Trump hat der Online-Dienst Twitter Konsequenzen gezogen: Der persönliche Account des scheidenden Staatschefs sei „dauerhaft“ gesperrt worden, teilte das kalifornische Unternehmen am Freitag (Ortszeit) mit. Grund dafür sei „das Risiko weiterer Anstiftung zur Gewalt“.

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Trump fand erst jetzt unzweideutige Worte.
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Trump akzeptiert erstmals Ergebnis der US-Präsidentenwahl

Der scheidende US-Präsident Donald Trump hat mit dem Versprechen einer friedlichen Amtsübergabe an seinen Nachfolger Joe Biden erstmalig das Wahlergebnis vom 3. November anerkannt. „Jetzt hat der Kongress die Ergebnisse bestätigt. Am 20. Jänner wird eine neue Regierung vereidigt. Mein Fokus liegt nun darauf, einen reibungslosen, geordneten und nahtlosen Machtwechsel zu gewährleisten. Dieser Moment erfordert Heilung und Versöhnung“, sagte Trump in einer Videobotschaft.

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Facebook hat den Account von Donald Trump gesperrt – und wird dies bis mindestens 20. Jänner so belassen
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Facebook sperrt Trump mindestens bis Ende seiner Amtszeit

Die sozialen Netzwerke Facebook und Instagram sperren die Konten von US-Präsident Donald Trump mindestens bis zum Ende seiner Präsidentschaft. Die nach dem Sturm des US-Kapitols durch Trump-Anhänger verhängte Sperre werde verlängert, erklärte Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Donnerstag. Trumps Amtszeit endet am 20. Jänner.

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