USA

Schauspieler  Harrison Ford wird 2022 80 Jahre alt.
Kultur  »  Hollywood

Indiana Jones 5 nun erst für 2022 geplant

Nach mehreren Aufschüben ist die lange geplante „Indiana Jones“-Fortsetzung weiter vom Pech verfolgt. Wegen der Coronavirus-Pandemie hat das Disney Studio zahlreiche Kinostarts und Drehs verlegen müssen, jetzt trifft es auch „Indiana Jones 5“ mit Harrison Ford als Archäologie-Professor Henry Walton Jones.

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Feldlazarett in New York.
Chronik  »  Epidemie

USA mit erneut höchster Corona-Todeszahl an einem Tag

1.480 Tote innerhalb 24 Stunden - Nun insgesamt 7.406 OpferIn den USA ist erneut die bisher weltweit höchste Zahl von Todesfällen durch das neuartige Coronavirus binnen 24 Stunden innerhalb eines Landes verzeichnet worden. Nach neuesten Angaben der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore wurden zwischen Donnerstag 20.30 Uhr US-Ostküstenzeit und der gleichen Uhrzeit am Freitagabend 1.480 weitere Todesfälle registriert.

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In Hollywood herrscht immer noch Frauenmangel.
Kultur  »  Gleichstellung

Frauenmangel in Hollywood geht auf das Studiosystem zurück

Frauen sind in Hollywoods Filmindustrie in vielen Bereichen unterrepräsentiert. Der Frauenmangel machte zuletzt bei der Oscar-Verleihung im Februar Schlagzeilen, als in der Sparte „Beste Regie“ wieder nur Männer nominiert waren. Forscher der Northwestern University in Evanston (Illinois) haben nun die Rolle von Frauen während 100 Jahren in Hollywood beleuchtet.

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US-Präsident Donald Trump will den Einreisestopp für Europäer verlängern.
Politik  »  Coronavirus

Mehr als 3000 Tote in den USA durch Coronavirus

In den USA ist die Zahl der Toten durch die Lungenkrankheit Covid-19 auf mehr als 3000 gestiegen. Das geht aus Daten der Universität Johns Hopkins hervor, die am Montagabend (Ortszeit USA) 3008 Todesfälle verzeichnete. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit Sars-CoV-2 in den Vereinigten Staaten stieg demnach auf mehr als 163.000.

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Das Krankenhausschiff der US-Marine „USNS Comfort“ erreichte am Montag den Hafen von New York.
Chronik  »  Coronavirus

US-Krankenhausschiff erreicht New York

Im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie ist ein Krankenhausschiff der US-Marine in der Großstadt New York angekommen. Die 272 Meter lange „USNS Comfort“ erreichte am Montag den Hafen der Millionenmetropole. Das schwimmende Krankenhaus mit 1000 Krankenbetten und 12 Operationssälen soll die New Yorker Kliniken entlasten.

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US-Präsident Donald Trump verlängerte die Maßnahmen bis zum 30. April.
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Chronik  »  Coronavirus

Trump befürchtet 100.000 Coronavirus-Tote in den USA

US-Präsident Donald Trump hat die Amerikaner in der Coronavirus-Krise auf dramatische Opferzahlen vorbereitet. Wenn es gelinge, die Todeszahl durch Eindämmungsmaßnahmen auf 100.000 zu begrenzen, „dann haben wir alle zusammen einen guten Job gemacht“, sagte Trump am Sonntagabend im Weißen Haus. Er fügte hinzu: „Das ist eine furchtbare Zahl.“

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Zuvor hatte Trump noch eine Quarantäne nicht ausgeschlossen.
Chronik  »  Coronavirus

Trump: Quarantäne für New York nicht notwendig

Trotz der sich zuspitzenden Coronavirus-Krise sind nach Angaben von US-Präsident Donald Trump Überlegungen über eine Quarantäne der Bundesstaaten New York, New Jersey und Connecticut vorerst vom Tisch. „Eine Quarantäne wird nicht notwendig sein“, schrieb Trump am Samstag auf Twitter. Stunden davor hatte Trump eine Quarantäne nicht ausgeschlossen.

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