Ukraine

Russische Soldaten bei Militärübung nahe der Halbinsel Krim.
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Russland beginnt mit Truppenabzug von ukrainischer Grenze

Nach den zuletzt gewachsenen Spannungen im Ukraine-Konflikt hat Russland mit dem Abzug von Soldaten von der ukrainischen Grenze begonnen. Militärische Einheiten marschierten derzeit zu Bahnverladestationen und Flugplätzen, berichtete die russische Nachrichtenagentur Ria Nowosti in der Früh unter Berufung auf das Verteidigungsministerium. Auch von der besetzten Halbinsel Krim seien Soldaten abgezogen worden.

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Ukraine ermöglicht vereinfachte Einberufung von Reservisten.
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Russland: Kiew und NATO treiben Militär-Vorbereitungen voran

Russland wirft der Ukraine und der NATO vor, militärische Vorbereitungen voranzutreiben. Das teilte das russische Außenministerium am Mittwoch mit, wie die Nachrichtenagentur RIA Novosti meldete. Moskau forderte die Ukraine und die NATO auf, von Aktionen Abstand zu nehmen, die zu einer Eskalation der Krise führen könnten. Die Ukraine setzte unterdessen angesichts der wachsenden Spannungen mit Russland ein Gesetz für eine vereinfachte Einberufung von Reservisten in Kraft.

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Spannungen in der Ostukraine verschärften sich zuletzt.
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Eskalation im Ukraine-Konflikt

Im Osten der Ukraine ist nach Militärangaben aus Kiew erneut ein Soldat von prorussischen Kämpfern erschossen worden. Ein weiterer Militärangehöriger sei bei dem „feindlichen Angriff“ verletzt worden, teilten die Streitkräfte am Sonntag in Kiew mit. Die Spannungen in der Konfliktregion Donbass im Osten der Ukraine hatten sich zuletzt ungeachtet einer geltenden Waffenruhe massiv verschärft.

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Das Weiße Haus ist über die russischen Truppenmassierung besorgt.
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Russische Truppenverstärkung um Ukraine rufen USA auf Plan

Russland hat nach US-Angaben an der Grenze zur Ukraine eine so starke Truppenpräsenz aufgebaut wie seit Beginn des Konflikts in der Region vor 7 Jahren nicht mehr. „Russland hat jetzt mehr Soldaten an der Grenze zur Ukraine als zu jedem anderen Zeitpunkt seit 2014“, sagte die Sprecherin von Präsident Joe Biden, Jen Psaki, am Donnerstag vor Journalisten. Die USA seien „zunehmend besorgt“ über „eskalierende russische Aggressionen in der Ostukraine“.

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Auch Kremlchef Putin wagte sich in das eiskalte Wasser.
Panorama  »  Brauchtum

Traditionelles Eisbaden in Russland

Zehntausende hartgesottene Russen, darunter Kremlchef Wladimir Putin, haben mit einem Sprung ins kalte Wasser das traditionelle Eisbaden eingeläutet. Offiziell feierte die russisch-orthodoxe Kirche am Dienstag die legendäre Taufe von Jesus Christus im Jordan. Doch auch für viele Nicht-Gläubige ist das im größten Land der Erde Anlass für den Auftakt in die Saison. Das Eisbaden soll die Gesundheit stärken und die Seele reinigen.

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Kiew-Bürgermeister Klitschko könnte im Amt bleiben.
Politik  »  Ukraine

Sieg für Klitschko bei Bürgermeisterwahl in Kiew

Bei der Bürgermeisterwahl in der ukrainischen Hauptstadt Kiew hat Amtsinhaber Vitali Klitschko bei einer parallelen Auszählung nach Angaben seiner Partei knapp im 1. Wahlgang gesiegt. „Den Angaben aus den Wahllokalen nach ist das Ergebnis von Vitali Klitschko 50,9 Prozent“, sagte die Chefin des Wahlkampfstabs der Partei UDAR (Schlag), Oxana Prodan, am Montag. Offiziell gab es auch mehr als 16 Stunden nach Schließung der Wahllokale noch keine Ergebnisse.

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Szene von den nächtlichen Bergungsarbeiten.
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Politik  »  Luftfahrtunglück

26 Tote bei Absturz von Militärflugzeug in der Ukraine

Beim Absturz eines Militärflugzeugs vom Typ Antonow AN-26 im Osten der Ukraine sind 26 Insassen ums Leben gekommen. 2 Menschen hatten die Katastrophe in Tschuhujiw in der Region Charkiw zunächst mit schwersten Verletzungen überlebt, wie der Zivilschutz in Kiew am Samstag mitteilte. Demnach waren die 2 Insassen der Antonow aus dem Flugzeug gesprungen, als die Maschine im Landeanflug war und dann abstürzte. Einer von ihnen starb jedoch später im Krankenhaus. Die Absturzursache muss noch geklärt werden.

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Insgesamt sind 80.000 Menschen an dem Manöver beteiligt.
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Kaukasus-2020: Russland hält Militärübungen ab

Die russische Armee hält derzeit eine Reihe groß angelegter Militärübungen mit internationalen Partnern ab. An der größten Übung, der Kaukasus-2020, nehmen in dieser Woche unter anderem chinesische, iranische und belarussische Soldaten teil. Bis Samstag finden Kriegsübungen sowohl an Land als auch auf See statt, darunter auch auf dem Schwarzen Meer, das an die von Moskau annektierte Krim-Halbinsel anschließt.

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Proteste in Kiew.
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OSZE bestätigt Verstöße gegen Waffenruhe in Ostukraine

Im blutigen Konflikt im Osten der Ukraine hat die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zahlreiche Verstöße gegen die neue Waffenruhe bestätigt. Im Donezker Gebiet seien am Montag, dem Tag des Inkrafttretens der Feuerpause, mehr als 100 Verstöße festgestellt worden, teilten die Beobachter der OSZE in der Nacht auf Mittwoch mit.

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In Kiew protestierten Nationalisten gegen den Waffenstillstand.
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Waffenruhe in der Ostukraine auch am 2. Tag brüchig

Ein neuer Waffenstillstand in der umkämpften Ostukraine scheint auch am 2. Tag nicht eingehalten zu werden. Am Dienstag sollen Stellungen der Regierungstruppen im Donezker Gebiet westlich der Stadt Horliwka beschossen worden sein, wie das Verteidigungsministerium in Kiew mitteilte. Dabei wurden demnach auch Granatwerfer eingesetzt. Verluste habe es nicht gegeben.

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In der Ostukraine wird schon seit 2004 gekämpft.
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Neue Waffenruhe in der Ostukraine in Kraft getreten

Nach mehr als 20 Anläufen ist im Kriegsgebiet in der Ostukraine eine neue Waffenruhe in Kraft getreten. Die „völlige und allumfassende Feuereinstellung“ galt nach Angaben des Präsidialbüros in Kiew offiziell ab 23.01 Uhr MESZ - 00.01 Uhr Ortszeit. Seit dem Frühjahr 2014 kämpfen ukrainische Regierungstruppen im Bergbaurevier Donbass gegen die von Russland unterstützten Aufständischen.

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