Ukraine

Russland hat sich de facto die Krim und die Ostukraine einverleibt.
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EU verlängert Krim-Sanktionen um weitere 12 Monate

Die EU hat ihre Sanktionen wegen der Annexion der Krim durch Russland um ein weiteres Jahr verlängert. Die Strafmaßnahmen gegen die Krim und die dortige Regierung würden bis zum 23. Juni 2021 fortgeführt, teilte der EU-Rat am Donnerstag mit. Dazu gehören Beschränkungen für den In- und Export von Waren sowie ein Verbot für das Anlegen europäischer Kreuzfahrtschiffe.

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Dieses Video, das von einer Firma für Leihmütter veröffentlicht wurde, zeigt mindestens 36 Neugeborene, die in der Ukraine festsitzen. Die Babys wurden während der Coronakrise geboren und können wegen der Grenzschließungen nicht von ihren Eltern, die aus Deutschland, China oder den USA stammen, in Kiew abgeholt werden. Das Problem verschärft sich mit jeder weiteren Geburt.
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Babys mit tragischem Schicksal

Dieses Video, das von einer Firma für Leihmütter veröffentlicht wurde, zeigt mindestens 36 Neugeborene, die in der Ukraine festsitzen. Die Babys wurden während der Coronakrise geboren und können wegen der Grenzschließungen nicht von ihren Eltern, die aus Deutschland, China oder den USA stammen, in Kiew abgeholt werden. Das Problem verschärft sich mit jeder weiteren Geburt.

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Löscharbeiten durch starken Wind erschwert.
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Tschernobyl-Brände: Zahl der Einsatzkräfte massiv erhöht

Die Ukraine hat zur Bekämpfung der Brände im radioaktiv belasteten Gebiet um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl die Zahl der Einsatzkräfte noch einmal massiv erhöht. Insgesamt löschten 1400 Feuerwehrleute die Brandherde in der Sperrzone, wie der Katastrophenschutzdienst am Montag mitteilte. Am Wochenende war von mehr als 700 Einsatzkräften die Rede gewesen.

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Die Feuer sind vergangenen Samstag ausgebrochen.
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Keine Kontrolle über Waldbrände bei Tschernobyl

In der Ukraine sind die Brände in radioaktiv verstrahlten Wäldern um das havarierte Kernkraftwerk Tschernobyl weiter nicht unter Kontrolle. Neue Brandherde auf den umliegenden Grasflächen seien hinzugekommen, teilte der Katastrophenschutz am Mittwoch mit. Die Zahl der Einsatzkräfte wurde demnach verdoppelt, drei Flugzeuge und drei Hubschrauber waren für Löscharbeiten stundenlang in der Luft.

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Laut Behörde wird keine keine erhöhte Strahlung in besiedelten Gebieten gemessen.
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Brände in Tschernobyl wieder größer

Die Waldbrände in der radioaktiv belasteten Sperrzone um den explodierten Atomreaktor des Kernkraftwerks Tschernobyl wüten weiter. Die ukrainische Feuerwehr konnte die brennende Fläche am Dienstag zwar zunächst mehr als halbieren. Wegen Windböen breitete sich das Feuer auf trockenen Grasflächen dann am Nachmittag aber wieder massiv aus – auf insgesamt 35 Hektar.

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Am Samstag hatten die Behörden noch von „Schwierigkeiten“ bei der Feuerbekämpfung wegen der erhöhten Radioaktivität in einigen Gebieten gesprochen.  (Schmuckbild)
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20-Hektar-Waldbrand um Tschernobyl

In der Sperrzone rund um das ehemalige ukrainische Atomkraftwerk von Tschernobyl ist ein Waldbrand ausgebrochen. Am Sonntag waren 2 Flugzeuge, ein Hubschrauber und etwa 100 Feuerwehrmänner im Einsatz, um das am Samstag ausgebrochene Feuers zu bekämpfen, wie die ukrainischen Rettungsdienste mitteilten. Demnach ist der Brand unter Kontrolle.

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