Umwelt

Die „Laudato Si'-Woche“ soll die Bedeutung von Ökologie und Klimawandel unterstreichen.
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Chronik  »  Diözese

Eine Woche ganz im Zeichen von „Laudato Si'“

Vor 5 Jahren hat Papst Franziskus seine Enzyklika „Laudato Si` - Über die Sorge für das gemeinsame Haus“ veröffentlicht. Die „Laudato Si'-Woche“ vom 16. bis zum 24. findet als eine weltweite Kampagne anlässlich dieses Jahrestages statt und unterstreicht auch in Zeiten der Coronakrise die Bedeutung von Ökologie und Klimawandel.

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Höchstwert von 95 Gramm CO2 je Kilometer seit Jänner vorgeschrieben.
Wirtschaft  »  Umwelt

10 Autoherstellern drohen 3,3 Milliarden Euro Strafe von EU

10 Autoherstellern drohen einer Studie zufolge nächstes Jahr EU-Strafen von zusammen 3,3 Milliarden Euro wegen hoher CO2-Werte. Kurzfristige Maßnahmen wie Rabatte für ihre elektrifizierten oder besonders sparsamen Autos könnten das kaum noch abfedern, erklärten die Branchenexperten der Unternehmensberatung Deloitte in München. Die Namen der Autobauer wurden nicht genannt.

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LH Platter kündigte einen Kontrollkorridor auf der Brennerachse an.
Wirtschaft  »  Bundesland Tirol

Verschärfte Kontrollen der Lkw-Fahrverbote

Das Bundesland Tirol will die Lkw-Fahrverbote in den nächsten Monaten schärfer kontrollieren, weil EU-Verkehrskommissarin Adina Valean offen mit einer Transitklage gedroht hat. Im Gespräch mit der „Tiroler Tageszeitung“ kündigten Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) und seine Stellvertreterin Ingrid Felipe (Grüne) am Samstag einen Kontrollkorridor auf der Brennerachse an. Scharfe Kritik übten sie an Valean.

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Auch in Österreich soll man künftig Ikea-Möbel mieten können.
Wirtschaft  »  Fachhandel

Ikea plant in Österreich Mietmöbel und mehr City-Geschäfte

Mieten statt kaufen - ein Service, der schon in vielen Branchen angeboten wird, erreicht nun auch den Möbelhandel. Ikea testet die Verleihung von Möbeln derzeit weltweit, bis spätestens Ende 2021 sollen Billy, Malm & Co auch in Österreich auf Zeit geliehen werden können. „Eher früher“, kündigte der neue Ikea-Österreich-Chef Alpaslan Deliloglu am Donnerstag bei einem Pressegespräch an.

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Atommüll muss fachgerecht gelagert werden.
Politik  »  Atompolitik

Europa ohne Lösung für Zehntausende Tonnen Atommüll

Mehr als 60.000 Tonnen hochradioaktiver Müll aus Atomkraftwerken werden einem Bericht zufolge derzeit in Europa gelagert - ohne dauerhafte Lösung für die Entsorgung. Finnland sei weltweit das einzige Land, das ein Endlager für diese Abfälle baue, heißt es im „World Nuclear Waste Report“, den die Heinrich-Böll-Stiftung am Mittwoch in Brüssel vorstellte.

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Bäume sorgen für ein besseres Stadtklima.
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Chronik  »  Umwelt

Mehr Bäume für Bozen

Mehr Grünflächen für Bozen - dies ist der Plan von Umweltstadträtin Marialaura Lorenzini. „Durch eine bessere Grünraumqualität und den Ausbau des Baumbestandes wollen wir die Stadt verschönern und die Lebensqualität ihrer Bewohner verbessern“. Damit dies gelingt, wird derzeit im Rathaus an einem Baumentwicklungsplan gearbeitet.

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In Paris stapelt sich der Müll.
Politik  »  Streik

Streik gegen Rentenreform: Müll-Problem in Paris

In Paris stapelt sich in vielen Straßen der Müll. Grund ist der Streik von Beschäftigten von 3 Müllverbrennungsanlagen im Großraum der französischen Hauptstadt, wie die Regionalzeitung „Le Parisien“ am Dienstag berichtete. Der Ausstand richte sich gegen die geplante Rentenreform der Mitte-Regierung.

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150 Container gefüllt mit Abfall sind auf dem Rückweg nach Frankreich, Großbritannien, Kanada und in die USA.
Chronik  »  Abfallwirtschaft

Malaysia schickt illegal exportierten Müll zurück

Malaysia will nicht die „Müllhalde der Welt“ werden und hat erneut Schiffscontainer mit illegal exportiertem Plastikmüll in die Ursprungsländer zurückverfrachtet. Umweltministerin Yeo Bee Yin sagte am Montag in der Hafenstadt Butterworth, 150 Container mit insgesamt 3737 Tonnen Abfall seien am Retourweg nach Frankreich, Großbritannien, Kanada und in die USA. 110 weitere würden demnächst folgen.

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Auch die österreichische Verkehrsministerin Leonore Gewessler und ÖBB-Chef Andreas Matthä waren mit von der Partie.
Wirtschaft  »  EU

Brüssel-Premiere des ÖBB-Nachtzugs mit EU-Abgeordneten

Plangemäß um 20.38 Uhr ist Sonntagabend der erste ÖBB-Nachtzug von Wien nach Brüssel vom Wiener Hauptbahnhof abgefahren. Neben zahlreichen österreichischen Europaabgeordneten ist auch ÖBB-Chef Andreas Matthä an Bord des Nightjet, der nach knapp mehr als 14 Stunden Zugfahrt Montagvormittag in Brüssel-Nord erwartet wird.

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