Uni Innsbruck

Sprühen und sich und andere vor Corona schützen: Desinfizierende Mundsprays versprechen zusätzliche Sicherheit.
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Chronik  »  Coronavirus

Ein Mundspray gegen Corona: Hilft er tatsächlich?

Ein Mundspray, der Coronaviren im Rachen eliminieren kann, bevor sie sich dort vermehren: Ein junges Nordtiroler Unternehmen will damit eine zusätzliche Waffe im Kampf gegen die Pandemie stellen. Wie der Spray wirkt und ob er hält, was die Hersteller versprechen – wir haben für Sie nachgefragt. + Von Katrin Niedermair

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Ein seltener Fund im der Umgebung von Innsbruck.
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Panorama  »  Forschung

Seltener Meteoriten-Fund bei Innsbruck

An der Universität Innsbruck konnte kürzlich ein außergewöhnlicher Meteoriten-Fund bestätigt werden: Der in der Umgebung von Innsbruck entdeckte, etwa 4 Kilogramm schwere Findling aus dem All ist der erste jemals in Österreich gefundene Eisenmeteorit. Jürgen Konzett vom Institut für Mineralogie und Petrographie erwartet sich von den laufenden Analysen Hinweise auf dessen Herkunft sowie Einblicke in Entstehungsprozesse unseres Sonnensystems.

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Wie erleben Kinder das Coronavirus?
Chronik  »  Coronavirus

Kinder und Corona: Studie aus Innsbruck bringt erste Ergebnisse

Im Bundesland Tirol steht das psychische Wohlergehen von Kindern im Alter von 3 bis 12 Jahren im Fokus einer Studie. Das Projekt läuft 2 Jahre, dementsprechend gibt es erste Einblicke in die Ergebnisse. Die Auswertung der ersten Befragungsrunde zeigt die Einschränkung der Lebensqualität und das Bedrohungserleben von Kindern in Tiroler und Südtiroler Hotspotregionen. Noch müsse kein Alarm geschlagen, aber weiterhin genau hingeschaut werden.

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In die Studie eingeschlossen waren 86 Patienten – 70 Prozent davon Männer – zwischen 50 und 70 Jahren, die an der Uniklinik Innsbruck, im Krankenhaus Zams und im Reha-Zentrum Münster behandelt worden waren. (Symbolbild)
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Corona-Patienten oft wochenlang beeinträchtigt – Schäden aber reversibel

Ein Team der Innsbrucker Universitäts-Klinik für Innere Medizin II rund um deren Direktor Günter Weiss hat in einer Studie mit 86 Corona-Patienten festgestellt, dass ein Großteil der durch die Krankheit ausgelösten Lungenveränderungen reversibel ist. 55 Prozent der hospitalisierten Covid-19-Patienten würden aber auch noch 6 Wochen nach der Krankenhausentlassung körperliche Beeinträchtigungen zeigen.

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In der Höhle Pozzo Cucù in der Region Apulien fand das Forscher-Team den außergewöhnlichen Tropfstein.
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Süditalien: Neandertaler starben nicht wegen Kälte aus

Was führte zum Verschwinden der Neandertaler? Klimaschwankungen werden dafür häufig als Auslöser vermutet – für Süditalien konnte diese Ursache nun ausgeschlossen werden. Denn dort herrschte vor etwa 40.000 Jahren ein stabiles Klima vor, wie die Analyse eines in dieser Form bisher einzigartigen Tropfstein-Fundes nun belegt. Die Studie des internationalen Teams mit Innsbrucker Beteiligung erschien im Fachmagazin Nature Ecology & Evolution.

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Trotz Gemeinsamkeiten zwischen dem Corona- und dem HI-Virus gibt es auch entscheidende Unterschiede.
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Interview: SARS-CoV-2 und HIV – Entscheidende Unterschiede

Während der COVID-19 Pandemie gibt es auch Versuche, bestimmte HIV-Medikamente zur Linderung der SARS-CoV-2-Infektion einzusetzen. Obwohl die beiden Viren Gemeinsamkeiten aufweisen, gibt es entscheidende Unterschiede, erklärt der leitende Oberarzt im HIV / AIDS – Bereich der Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie. Mario Sarcletti im Interview mit der Uni Innsbruck.

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