Universität Innsbruck

Die translationale Studie gibt neue Einblicke in das SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen.
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Covid: Hoher Anteil an zytotoxischen T-Zellen bei mildem Verlauf

Eine Studie der Medizinischen Universität Innsbruck an Geweben von Covid-Patienten liefert überraschende Einsichten in den Verlauf von Corona-Infektionen. Die Daten belegen, dass hohe SARS-CoV-2-Antikörpertiter mit einem schweren Krankheitsverlauf verbunden sind. Eine robuste T-Zell-Aktivität korreliert hingegen mit leichten Symptomen. Die Ergebnisse sind auch für andere respiratorische Erkrankungen relevant.

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Geologen der Uni Innsbruck entdeckten bei Profilmessungen im Achensee eine tektonisch aktive Bruchzone, die Erdbeben ausgelöst hat.
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Erdbeben: Bruchzone im Achensee entdeckt

Geologen der Uni Innsbruck sind bei Profilmessungen im Achensee zufällig auf eine ungewöhnliche Geländestufe im Untergrund gestoßen. Die Analysen der Erdbeben-Experten ergaben, dass es sich dabei um eine tektonisch aktive Bruchzone handelt, die vergangene Starkbeben ausgelöst hat. Das Team entdeckte somit erstmals eine für prähistorische Starkbeben ursächliche tektonische Bruchzone innerhalb der Alpen und liefert ein Starkbeben-Archiv der letzten circa 17.000 Jahre für das Tiroler Unterland.

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Die Universität Innsbruck kann trotz Pandemie auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken.
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Rektorenteam zieht positive Bilanz und blickt optimistisch in die Zukunft

Die Universität Innsbruck kann trotz Pandemie auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken: Die prüfungsaktiven Studien und die Studienabschlüsse sind im vergangenen Jahr um 3,5 Prozent gestiegen. Die Betreuungsverhältnisse konnten verbessert und die Forschungsmittel gesteigert werden. Nach Jahren der Platznot werden aktuell gleich mehrere Bauvorhaben am Campus umgesetzt oder sind in Vorbereitung.

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Claus Zehetner, stellvertretender interimistischer Direktor der Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie der Medizinischen Universität Innsbruck.
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Grauer-Star-Operation verbessert Fahrsicherheit im Alter

Die Sicht wird trüber, das Unfallrisiko höher. Mit zunehmendem Alter entwickelt nahezu jeder Mensch einen grauen Star (Katarakt). Ein Team um Claus Zehetner, stellvertretender interimistischer Direktor der Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie der Medizinischen Universität Innsbruck, fand heraus, dass durch eine beidseitige Kataraktoperation die Fahrsicherheit älterer Verkehrsteilnehmer deutlich erhöht wird.

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Fluoreszenzmikroskopische Aufnahme menschlicher Lymphozyten. Einige von diesen, sogenannte B-Lymphozyten, können Antikörper produzieren. Als „memory cells“ sind sie in der Lage, die Information über die exakte Bauweise ihrer dann hochaviden Antikörper sogar viele Jahrzehnte abzuspeichern und bei einer erneuten Infektion wieder „abzurufen“.
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Neue Erkenntnis: Antikörper bleiben auch bei Älteren lern- und abwehrfähig

Ältere Menschen erkranken oft schwerer an COVID-19 als Jüngere, müssen häufiger intensivmedizinisch betreut werden und haben ein höheres Sterberisiko. Nach überstandener SARS-CoV-2 Infektion zeigen Ältere jedoch eine überraschend robuste Immunantwort, die sich an der Bindungsstärke ihrer Antikörper ablesen lässt. Diese überraschende Erkenntnis geht aus einer neuen Studie der Medizinischen Universität Innsbruck hervor.

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