Unruhen

Höhere Benzinpreis sorgte für gewalttätige Proteste im Iran.
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Angaben von Amnesty zu Opferzahlen laut Iran erfunden

Der Iran hat die Angaben von Amnesty International zu den Opferzahlen bei den landesweiten Protesten als „erfunden“ bezeichnet und zurückgewiesen. Die Menschenrechtsorganisation hatte am Dienstag von mindestens 106 Todesopfern in 21 Städten berichtet. Nach iranischen Angaben sind bei den Protesten neun Menschen getötet und weitere 1.000 festgenommen worden.

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Einsatz von Gummigeschossen nur noch im Extremfall.
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Chiles Polizei verzichtet auf Gummigeschosse bei Demos

Angesichts Hunderter Verletzter bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften in Chile hat die Polizei den Einsatz von Gummigeschossen weitgehend ausgesetzt. Bei Demonstrationen werde die Munition bis auf weiteres nicht mehr eingesetzt, teilte die Polizei am Dienstagabend (Ortszeit) mit.

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Aufgeheizte Stimmung in Beirut.
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Chaotische Szenen bei Protest im Libanon

Bei Protesten gegen die Führung des Libanons ist es in Beirut zu teils chaotischen Szenen gekommen. Demonstranten versuchten am Dienstag mit Straßenblockaden, Abgeordneten den Weg ins Parlament zu versperren. Mehrere Wagen fuhren mit hohem Tempo durch die Menschenmenge, um die Blockade zu durchbrechen, wie auf Bildern des libanesischen Fernsehsenders MTV zu sehen war.

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Die Proteste im Irak dauern an.
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Erneut Massenproteste in mehreren irakischen Städten

In mehreren irakischen Städten haben am Sonntag erneut tausende Menschen gegen die Regierung protestiert. Kundgebungen gab es in der Hauptstadt Bagdad, aber auch in Kut, Najaf, Diwaniya, Nassiriya und Basra. Die aktuelle Protestwelle hatte am 1. Oktober eingesetzt. Seither wurden mehr als 330 Menschen getötet, vor allem Demonstranten.

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Zwar nur in kurzen Hosen, aber dennoch im Einsatz.
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Chinesische Soldaten räumen Barrikaden in Hongkong weg

Erstmals seit Ausbruch der Proteste gegen die Regierung in Hongkong haben chinesische Soldaten in der Stadt für einen Einsatz ihre Kaserne verlassen. Auf einem Video des Lokalsenders RTHK war zu sehen, wie Männer der Volksbefreiungsarmee unbewaffnet in kurzen Hosen und T-Shirts Steine von der Straße in der Nähe der zuvor von Demonstranten besetzten Hong Kong Baptist University räumten.

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Die Proteste richten sich gegen die Regierung.
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Mindestens 13 Tote binnen 36 Stunden bei Protesten im Irak

Bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften im Irak sind binnen 36 Stunden mindestens 13 Menschen von Sicherheitskräften getötet worden. Im Zentrum von Bagdad kam es in der Nacht zum Dienstag zu Zusammenstößen auf Brücken, die zur iranischen Botschaft sowie zu Regierungsbüros, dem Außen- und Justizministerium führen.

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Heftige Proteste nach Wahlen in Bolivien.
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Dutzende Verletzte bei Zusammenstößen in Bolivien

Bei Zusammenstößen von Anhängern und Gegnern des wiedergewählten bolivianischen Präsidenten Evo Morales hat es zahlreiche Verletzte gegeben. In der Stadt Santa Cruz seien am Montag rund 30 Menschen verletzt worden, einige von ihnen schwer, sagte ein Regierungsvertreter. Demnach wurde ein Mensch angeschossen, ein weiterer erlitt Stichverletzungen.

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Studenten und Schüler setzten am Montag ihre Proteste fort.
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Fünf Tote bei neuen regierungskritischen Protesten in Bagdad

In der irakischen Hauptstadt Bagdad sind am Montag bei neuen regierungskritischen Protesten fünf Menschen getötet worden. Wie genau die Demonstranten starben, sei unklar, sagte Ali Bajati von der irakischen Menschenrechtskommission der Nachrichtenagentur AFP. In den vergangenen Tagen waren in Bagdad viele Demonstranten durch Tränengasgranaten der Polizei schwer verletzt worden.

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Die Unruhen hatten vergangenen Freitag begonnen.
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Chiles Präsident kündigt soziales Maßnahmenpaket an

Angesichts der Unruhen in Chile hat Präsident Sebastián Piñera ein umfassendes Paket von Sozialmaßnahmen angekündigt. So sollen die Mindestpension um 20 Prozent angehoben und die Strompreise eingefroren werden, wie Piñera am Dienstagabend bei einer Ansprache im Präsidentenpalast sagte. Auch soll eine Krankenversicherung für besonders schwere Krankheiten eingeführt werden.

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Proteste in Bagdad.
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Zahl der Toten bei Protesten im Irak auf 46 gestiegen

Die Zahl der Toten bei den Protesten gegen die Regierung im Irak ist auf 46 gestiegen. Allein 18 Menschen seien in Nassiriya im Süden des Landes ums Leben gekommen, verlautete am Freitag aus Polizei- und Klinikkreisen. 16 Menschen seien in der Hauptstadt Bagdad getötet worden. Weitere Todesfälle wurden aus den beiden südlichen Städten Hilla und Najaf gemeldet.

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