Unwetter

Das Sturmtief „Ciara“ (in Deutschland „Sabine“ genannt) zieht über Mitteleuropa.
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Orkan „Sabine“: Zug- und Flugausfälle in Europa

Das Orkantief „Ciara“ – in Deutschland „Sabine“ genannt – hat in Teilen Europas zu ersten Ausfällen und Verzögerungen im Bahn- und Flugverkehr geführt. In Großbritannien wurden für Sonntag dutzende Flüge abgesagt oder verspäteten sich. Die britische Eisenbahngesellschaft riet Fahrgästen wegen des in Deutschland „Sabine“ genannten Sturms von nicht unaufschiebbaren Zugreisen vorerst ab.

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Der Regen unterstützt die Wehrleute im Kampf gegen die Brände.
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Heftiger Regen in Australien: Freude bei den Feuerwehrleuten

Heftiger Regen hat einige Teile von Australien überflutet, aber auch die Arbeit der Feuerwehr in den Brandgebieten erleichtert. Im südöstlichen Bundesstaat New South Wales regnet es seit Mittwoch. Mehr als 500 Notrufe gingen deswegen bis zum Freitag ein. Zwei Menschen wurden vor den Wassermassen aus einem Wohnwagen gerettet. Eine Straße wurde wegen möglicher Erdrutsche gesperrt.

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Die meisten Opfer starben bei Erdrutschen.
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Mindestens 30 Tote durch Unwetter in Brasilien

Bei schweren Unwettern im Südosten Brasiliens sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. 17 weitere Menschen würden nach den tagelangen Regenfällen im Bundesstaat Minas Gerais noch vermisst, erklärte das örtliche Zivilschutzamt am Samstag. 3500 Bewohner mussten den Angaben zufolge ihre Häuser verlassen.

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Seit Donnerstag erlebt die Region beispiellose Regenfälle (Symbolbild).
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Heftige Unwetter in Brasilien – 11 Tote

Mindestens 11 Menschen sind bei schweren Unwettern im Südosten Brasiliens ums Leben gekommen. Sie starben bei Erdrutschen oder wurden unter den Trümmern ihrer zerstörten Häuser begraben, wie die Feuerwehr am Samstag mitteilte. 16 weitere Menschen würden nach den tagelangen Regenfällen im Teilstaat Minas Gerais vermisst.

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Überflutungen in Spanien nach "Gloria".
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Mehrere Tote durch Sturmtief Gloria in Spanien

Das seit Tagen tobende Sturmtief „Gloria“ mit starken Winden und eisigen Temperaturen hat in Spanien mindestens neun Menschen das Leben gekostet. Am Mittwoch seien zusätzlich zu den bereits bekannten Opfern fünf weitere in den Regionen Valencia und Andalusien registriert worden, berichteten spanische Medien unter Berufung auf die Behörden. Zudem wurden vier Menschen vermisst.

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Es wurden Rekordwellen von knapp 8 Metern gemessen.
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2 Tote und Rekordwellen: Sturmtief „Gloria“ wütet in Spanien

Schnee und Unwetter haben im Osten Spaniens Stromausfälle, Zugverspätungen und Rekordwellen ausgelöst. Besonders betroffen von Sturmtief „Gloria“ waren die Region rund um die Küstenstadt Valencia und die Balearen mit der Urlaubsinsel Mallorca. In der Gemeinde Gandia nahe Valencia sei ein 54-jähriger Obdachloser in der Nacht offenbar erfroren, berichteten spanische Medien.

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In Neapel wurde ein Mann von einem Baum getroffen und getötet.
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Ein Dutzend Tote durch Unwetter in Südeuropa

Heftige Unwetter haben in mehreren Ländern Südeuropas etwa ein Dutzend Menschenleben gefordert. In Spanien und Portugal kamen durch den Sturm „Elsa“ seit Mittwoch mindestens 7 Menschen ums Leben. In Italien starben 3 weitere Menschen, dort war etwa ein Drittel der Lagunenstadt Venedig überflutet. In Südfrankreich wurde ein Segler vermisst, nachdem sein Boot bei Marseille gekentert war.

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Frankreich hat derzeit mit heftigen Unwettern zu kämpfen. Im Bild: Marseille
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Überschwemmungen in Südfrankreich

Eine Woche nach heftigen Unwettern haben im Süden Frankreichs erneut Hochwasser und Überschwemmungen für Alarmbereitschaft ausgelöst. Wegen starker Regenfälle rief der französische Wetterdienst Météo France für die Départements Alpes-Maritimes und Var an der Küste im Südosten des Landes am Sonntag die höchste Warnstufe aus.

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Bei den Überschwemmungen in Südfrankreich starben mindestens 2 Menschen.
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2 Tote und Vermisste nach heftigem Regen in Südfrankreich

Bei Unwettern und Überschwemmungen in Südfrankreich sind mindestens 2 Menschen ums Leben gekommen. Am Sonntag wurden nach Angaben der Präfektur im Département Var 2 Leichen gefunden. Mehrere weitere Menschen wurden noch vermisst. Nachdem am Samstag Hunderte Bewohner ihre Häuser verlassen mussten, zeichnete sich tags darauf eine leichte Entspannung der Lage ab.

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