Unwetter

Japan von Rekord-Niederschlägen heimgesucht.
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Zahl der Unwetter-Opfer in Japan steigt weiter

In den von schweren Unwettern heimgesuchten Überschwemmungsgebieten in Japan schwindet die Hoffnung auf weitere Überlebende. Wie japanische Medien am Dienstag berichteten, stieg die Zahl der Todesopfer auf Japans südwestlicher Hauptinsel Kyushu weiter auf 49. Noch immer werden elf Menschen vermisst. Die Behörden warnten unterdessen weiter vor den Gefahren durch die starken Niederschläge.

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Wetterextreme im Land der aufgehenden Sonne.
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Tote und Verwüstungen nach schweren Unwettern in Japan

Bei schweren Unwettern im Südwesten Japans sind mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen. Bis zum Sonntagabend (Ortszeit) wurden zunächst 18 Todesfälle bestätigt, doch befürchtete die Regionalregierung der betroffenen Provinz Kumamoto, dass mindestens 17 weitere Opfer die schweren Überflutungen und Erdrutsche ebenfalls nicht überlebt haben. Mindestens 14 Menschen galten zudem noch als vermisst.

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In Indien ist momentan Monsunzeit.
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Mehr als 30 Tote nach Blitzschlägen in Nordindien

Mindestens 32 Menschen sind nach Blitzeinschlägen während der Monsunzeit in Indien ums Leben gekommen. Seit Freitagabend starben 21 Menschen binnen 24 Stunden in 8 Bezirken des nordöstlichen Bundesstaats Bihar, wie die Nachrichtenagentur ANI am Samstag unter Berufung auf die Katastrophenschutzbehörde berichtete.

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200.000 Menschen mussten in Japan ihre Häuser verlassen.
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Tausende Japaner auf der Flucht vor schweren Überflutungen

Wegen massiver Überflutungen und Erdrutschen in Folge sintflutartiger Regenfälle müssen sich im Südwesten Japans Hunderttausende Menschen in Sicherheit bringen. Die Behörden in den schwer betroffenen Provinzen Kumamoto und Kagoshima auf Japans südwestlicher Hauptinsel Kyushu forderten am Samstag mehr als 200.000 Menschen auf, ihre Häuser zu verlassen und Schutzräume aufzusuchen.

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Kirschgroße Hagelkörner fielen am Donnerstag in Prags.
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400 Blitze, kirschgroßer Hagel und erste Tropennacht

Das Sommerwetter ist alles andere als stabil, so Landesmeteorologe Dieter Peterlin. Und das ändert sich auch die nächsten Tage nicht. Während die Landeshauptstadt Bozen ihre erste Tropennacht 2020 in der Nacht auf Donnerstag erlebt hat, gewitterte es im Pustertal teils heftig. 400 Blitze und teils kirschgroße Hagelkörner brachten die Unwetter mit sich.

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Die französische Mittelmeerinsel Korsika wurde in der Nacht auf Freitag von schweren Unwettern heimgesucht. Straßen standen unter Wasser, nach Berichten von Augenzeugen wurden Autos und Müllcontainer von den Fluten weggespült. Das Video zeigt das Ausmaß der Unwetter.
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Heftige Überschwemmungen auf Korsika

Die französische Mittelmeerinsel Korsika wurde in der Nacht auf Freitag von schweren Unwettern heimgesucht. Straßen standen unter Wasser, nach Berichten von Augenzeugen wurden Autos und Müllcontainer von den Fluten weggespült. Das Video zeigt das Ausmaß der Unwetter.

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Vom Regen in die Traufe: Die Provinz Bergamo, vor wenigen Wochen der Coronavirus-Hotspot in Italien, kommt nicht zur Ruhe. Am Staatsfeiertag, dem 2. Juni, ging vor allem in den Gemeinden Nembro und Alzano Lombardo ein heftiges Gewitter mit Hagel nieder. Die Feuerwehren standen im Dauereinsatz. Am Dienstagabend lagen teils 30 Zentimeter Hagel – die Straßen und Gassen wirkten wie nach einem Schneesturm im Winter.
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Bergamo: Zuerst Corona, dann Hagel

Vom Regen in die Traufe: Die Provinz Bergamo, vor wenigen Wochen der Coronavirus-Hotspot in Italien, kommt nicht zur Ruhe. Am Staatsfeiertag, dem 2. Juni, ging vor allem in den Gemeinden Nembro und Alzano Lombardo ein heftiges Gewitter mit Hagel nieder. Die Feuerwehren standen im Dauereinsatz. Am Dienstagabend lagen teils 30 Zentimeter Hagel – die Straßen und Gassen wirkten wie nach einem Schneesturm im Winter.

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Die Coronakrise erschwert die Evakuierung.
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Zyklon „Amphan“ trifft auf Indiens Ostküste

Ein starker Wirbelsturm hat mit viel Wind und Regen das Festland in Indien und Bangladesch erreicht. Bis Zyklon „Amphan“ ganz an Land sei, dauere es aber etwa 4 Stunden, teilte der meteorologische Dienst Indiens am Mittwochnachmittag (Ortszeit) mit. Es sei einer der schlimmsten Stürme der vergangenen 20 Jahre in der Region.

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Das Sturmtief „Ciara“ (in Deutschland „Sabine“ genannt) zieht über Mitteleuropa.
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Orkan „Sabine“: Zug- und Flugausfälle in Europa

Das Orkantief „Ciara“ – in Deutschland „Sabine“ genannt – hat in Teilen Europas zu ersten Ausfällen und Verzögerungen im Bahn- und Flugverkehr geführt. In Großbritannien wurden für Sonntag dutzende Flüge abgesagt oder verspäteten sich. Die britische Eisenbahngesellschaft riet Fahrgästen wegen des in Deutschland „Sabine“ genannten Sturms von nicht unaufschiebbaren Zugreisen vorerst ab.

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Der Regen unterstützt die Wehrleute im Kampf gegen die Brände.
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Heftiger Regen in Australien: Freude bei den Feuerwehrleuten

Heftiger Regen hat einige Teile von Australien überflutet, aber auch die Arbeit der Feuerwehr in den Brandgebieten erleichtert. Im südöstlichen Bundesstaat New South Wales regnet es seit Mittwoch. Mehr als 500 Notrufe gingen deswegen bis zum Freitag ein. Zwei Menschen wurden vor den Wassermassen aus einem Wohnwagen gerettet. Eine Straße wurde wegen möglicher Erdrutsche gesperrt.

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Die meisten Opfer starben bei Erdrutschen.
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Mindestens 30 Tote durch Unwetter in Brasilien

Bei schweren Unwettern im Südosten Brasiliens sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. 17 weitere Menschen würden nach den tagelangen Regenfällen im Bundesstaat Minas Gerais noch vermisst, erklärte das örtliche Zivilschutzamt am Samstag. 3500 Bewohner mussten den Angaben zufolge ihre Häuser verlassen.

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Seit Donnerstag erlebt die Region beispiellose Regenfälle (Symbolbild).
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Heftige Unwetter in Brasilien – 11 Tote

Mindestens 11 Menschen sind bei schweren Unwettern im Südosten Brasiliens ums Leben gekommen. Sie starben bei Erdrutschen oder wurden unter den Trümmern ihrer zerstörten Häuser begraben, wie die Feuerwehr am Samstag mitteilte. 16 weitere Menschen würden nach den tagelangen Regenfällen im Teilstaat Minas Gerais vermisst.

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