Unwetter

In mehreren Teilen des Landes kam es am Mittwoch zu Unwettern. In Riffian gingen Hagel und Starkregen nieder, wie in diesem Video zu sehen. Die Wehrleute von Riffian und Kuens musste wegen überfluteter Keller ausrücken. Zudem mussten sie die Riffianer Straße von kleineren Steinen und Geröll freiräumen.
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Hagel in Riffian

In mehreren Teilen des Landes kam es am Mittwoch zu Unwettern. In Riffian gingen Hagel und Starkregen nieder, wie in diesem Video zu sehen. Die Wehrleute von Riffian und Kuens musste wegen überfluteter Keller ausrücken. Zudem mussten sie die Riffianer Straße von kleineren Steinen und Geröll freiräumen.

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21 Läufer starben beim Unwetter in China.
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Untersuchung nach Ultramarathon in China

Nachdem bei einem 100-Kilometer-Lauf in China durch ein plötzliches Unwetter am Wochenende 21 Menschen ums Leben gekommen sind, geraten die Organisatoren des Rennens unter Druck. Die Behörden leiteten am Montag eine Untersuchung ein, während erschütternde Berichte von Überlebenden in chinesischen Medien auftauchten.

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Der schwerer Wirbelsturm behindert den Kampf gegen das Coronavirus in Indien.
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Mehrere Tote durch Zyklon Tauktae in Indien

Begleitet von starkem Regen und Wind ist der heftige Zyklon „Tauktae“ im Westen Indiens auf Land getroffen und hat mindestens 20 Menschen getötet. „Tauktae“ sei an der Küste des Unionsstaates Gujarat auf Land getroffen, schrieb der indische Wetterdienst am Montagabend (Ortszeit) auf Twitter. Mindestens 20 Menschen starben laut Behördenangaben seit dem Wochenende.

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Tornados in Wuhan.
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Mindestens 12 Tote durch Tornados in China

In China haben 2 Tornados eine Spur der Verwüstung hinterlassen: Durch die Stürme im Osten sowie im Zentrum des Landes wurden nach Behördenangaben vom Samstag mindestens 12 Menschen getötet und mehr als 400 weitere verletzt. In der Metropole Wuhan stürzten etwa 30 Wohnhäuser ein, 26.000 Haushalte waren dort ohne Strom.

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Mindestens 10 Menschen verloren ihr Leben.
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Mindestens 10 Tote bei Überschwemmungen im Jemen

Bei erneuten Überschwemmungen nach schweren Regenfällen im Jemen sind mindestens 10 Menschen ums Leben gekommen, darunter 2 Kinder. Das erfuhr die dpa aus Sicherheitskreisen. In vergangenen Tagen regnete es in mehreren Teilen des Landes samt der Hauptstadt Sanaa stark. Den Kreisen zufolge wurden Häuser und Ernten schwer beschädigt. Die Fluten hätten auch Autos davongetragen und Straßen stundenlang unbefahrbar gemacht.

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Am Montag zwischen 13 und 14 Uhr ist über Rom ein heftiges Hagelgewitter niedergegangen. Binnen weniger Minuten waren die Straßen und Plätze weiß. Das Szenario erinnerte stark an den letzten Schneefall im Februar 2018 in Rom. Feuerwehren wurden zu überfluteten Kellern gerufen.
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Ganz in Weiß: Starkes Hagelgewitter in Rom

Am Montag zwischen 13 und 14 Uhr ist über Rom ein heftiges Hagelgewitter niedergegangen. Binnen weniger Minuten waren die Straßen und Plätze weiß. Das Szenario erinnerte stark an den letzten Schneefall im Februar 2018 in Rom. Feuerwehren wurden zu überfluteten Kellern gerufen.

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Zerstörte Häuser in der Ortschaft Waiwerang.
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Suche nach Zyklon-Opfern in Ostindonesien fortgesetzt

Nach den verheerenden Sturzfluten und Erdrutschen auf verschiedenen Inseln in Ostindonesien suchen Einsatzkräfte weiter nach Vermissten. Suchtrupps und Helfer würden am Mittwoch auch von anderen Inseln wie Sulawesi, Bali und Flores mit Fracht-Maschinen in die betroffene Region geflogen, sagte der Sprecher der Nationalen Katastrophenschutzbehörde, Raditya Djati. Fast 130 Menschen waren am Wochenende in der Provinz Ost-Nusa-Tenggara durch den Zyklon „Seroja“ ums Leben gekommen.

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Meherer Dörfer wurden getroffen.
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Mehr als 100 Tote bei Hochwasser in Indonesien und Osttimor

Heftige Regenfälle haben in Indonesien und Osttimor am Wochenende Überschwemmungen ausgelöst und mehr als hundert Menschen den Tod gebracht. Die Zahl der Toten durch die Erdrutsche und Fluten in beiden Ländern stieg am Montag auf 113, dutzende weitere Menschen wurden vermisst. Am Montag erfassten orkanartige Stürme und weitere Regenschauer die Inselgruppen.

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Insel Flores im Osten des Landes betroffen.
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Mehr als 40 Tote bei Sturzfluten in Indonesien

Bei von Starkregen ausgelösten Sturzfluten in Indonesien sind mindestens 44 Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Menschen würden nach dem Unglück auf der Insel Flores noch vermisst, sagte ein Sprecher der nationalen Katastrophenschutzbehörde am Sonntag. Die Rettungskräfte hätten Schwierigkeiten, in die betroffene Region zu gelangen. Der einzige Zugang zu der Insel im Osten des Landes sei über die Adonara-Insel, sagte der Sprecher.

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Die Folgen der Kältewelle sind noch nicht ganz behoben.
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Tausende Haushalte in Texas wieder mit Strom versorgt

Nach dem historischen Wintereinbruch im US-Bundesstaat Texas sind tausende Haushalte wieder an die vorübergehend unterbrochene Strom- und Trinkwasserversorgung angeschlossen worden. Der Betrieb habe sich wieder normalisiert und Einschränkungen beim Energieverbrauch seien nicht mehr nötig, erklärte der texanische Netzbetreiber Ercot am Samstag (Ortszeit) in den sozialen Netzwerken. Allerdings waren weiter mehr als 60.000 Haushalte ohne Strom.

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Eisige Kälte in Texas.
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Mindestens 21 Tote wegen Frost und Stürmen in den USA

Ein heftiger Wintersturm hat in Texas, Louisiana, Kentucky und Missouri mindestens 21 Menschen getötet, Millionen von Texanern ohne Strom gelassen und tödliche Tornados im Südosten der USA ausgelöst. Die brutale Kälte hat weite Teile der Vereinigten Staaten erfasst. Covid-19-Impfzentren wurden geschlossen und die Versorgung mit Impfstoffen behindert. Es wird nicht erwartet, dass sich die Lage vor dem Wochenende beruhigt.

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Spiegelglatte Straßen in Nordrhein-Westfalen.
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Wintereinbruch in Deutschland sorgt für Eisregen und Sturm

Bis zu 32 Zentimeter Neuschnee, Windböen von bis zu 80 Kilometern pro Stunde und meterhohe Verwehungen: Ein Schneesturm hat vor allem die Mitte Deutschlands getroffen - und er ist noch nicht ausgestanden. „Hotspots sind der Niederrhein, das Münsterland, Ostwestfalen, das nördliche Thüringen, das südöstliche Niedersachsen und das südliche Sachsen-Anhalt“, sagte Meteorologe Simon Trippler vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach Sonntag früh.

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