Urteil

Nach dem Fünffachmord in Kitzbühel im Oktober des vergangenen Jahres ist am Mittwoch am Landesgericht Innsbruck der 26-jährige Angeklagte zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Einheimische soll seine 19-jährige ehemalige Lebensgefährtin, ihre Eltern (Vater 59, Mutter 51), ihren Bruder (23) und einen Freund (24) der 19-Jährigen im Wohnhaus der Familie erschossen haben. Das Urteil war vorerst nicht rechtskräftig.
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Fünffachmord in Kitzbühel - Lebenslänglich für 26-Jährigen

Nach dem Fünffachmord in Kitzbühel im Oktober des vergangenen Jahres ist am Mittwoch am Landesgericht Innsbruck der 26-jährige Angeklagte zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Einheimische soll seine 19-jährige ehemalige Lebensgefährtin, ihre Eltern (Vater 59, Mutter 51), ihren Bruder (23) und einen Freund (24) der 19-Jährigen im Wohnhaus der Familie erschossen haben. Das Urteil war vorerst nicht rechtskräftig.

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In der Wohnung des Paares in Brixen hat sich die schreckliche Bluttat ereignet.
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15 Jahre Haft für Mord an Ehefrau

Von 16 auf 15 Jahre gesenkt hat das Berufungsschwurgericht die Haftstrafe für Robert Kerer (58). Dies berichtet das Tagblatt „Dolomiten“ in seiner aktuellen Ausgabe. Ihm wurde zur Last gelegt, im Frühjahr 2018 in Stufels/Brixen seine Frau Monika Gruber (57) getötet zu haben.

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Der Banker wurde nicht rechtskräftig verurteilt.
Chronik  »  Österreich

16 Jahre Haft für Banker nach Mord an Pensionistin

Weil er eine 86-jährige Kundin im September des Vorjahres in Edlitz mit einer Frischhaltefolie erstickt haben soll, ist ein Bankberater am Dienstag am Landesgericht Wiener Neustadt zu 16 Jahren Haft verurteilt worden. Der Schuldspruch für den 62-Jährigen ist nicht rechtskräftig. Die Geschworenen bejahten die Hauptfrage nach Mord einstimmig.

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Falsche Anschuldigungen gegen 2 Krampusse in Schlanders erhoben: So hat das Gericht geurteilt. Im Bild ein Foto vom Umzug in Schladers im Jahr 2017.
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Chronik  »  Schlanders

Urteil: Krampusse falsch beschuldigt

Viereinhalb Jahre nach einem Nikolausumzug in Schlanders können 2 Krampusse, die fälschlicherweise der Körperverletzung beschuldigt worden waren, aufatmen. Die beiden Personen, die sie des Übergriffs bezichtigt hatten, wurden jetzt zu je einem Jahr und 4 Monaten bedingter Haft verurteilt.

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Das Urteil lautet auf 7 Monate bedingte Haft.
Chronik  »  Prozess

Salzburg: Frau vom Vorwurf des 2-fachen Mordversuchs freigesprochen

Eine 17-Jährige ist am Montag von einem Geschworenengericht in Salzburg vom Vorwurf des 2-fachen Mordversuches freigesprochen worden. Die junge Frau, die ihren Ex-Freund mit einem Hammer geschlagen und laut Anklage erstechen wollte, weil sie sich mit dem Beziehungs-Aus nicht habe abfinden können, wurde wegen Körperverletzung und gefährlicher Drohung zu 7 Monaten bedingter Haft verurteilt.

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Trump genießt keine absolute Immunität.
Politik  »  Urteil

Gericht erlaubt Übergabe von Trump-Finanzunterlagen

Der Oberste Gerichtshof in den USA hat am Donnerstag entschieden, dass US-Präsident Donald Trump von der Staatsanwaltschaft in New York angeforderte Steuerunterlagen herausgeben muss. Dabei geht es um Dokumente seines längjährigen Steuerberaters Mazars. Hingegen bleiben die von 2 Ausschüssen des Repräsentantenhauses angeforderten Dokumente zunächst unter Verschluss.

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Der 57-jährige Angeklagte wurde schuldig gesprochen, den Chefarzt Fritz von Weizsäcker im November 2019 erstochen zu haben.
Chronik  »  Deutschland

12 Jahre Haft und Psychiatrie für Mord an Fritz von Weizsäcker

8 Monate nach dem tödlichen Angriff auf den Chefarzt Fritz von Weizsäcker ist ein 57-Jähriger in Berlin wegen Mordes verurteilt worden. Das Landgericht verhängte am Mittwoch eine Freiheitsstrafe von 12 Jahren und ordnete die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Es wurde eine verminderte Schuldfähigkeit berücksichtigt, sonst wäre eine lebenslange Freiheitsstrafe zwingend.

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Der mutmaßliche Putschversuch hatte sich gegen Erdogan gerichtet.
Politik  »  Türkei

Prozess um Putschversuch in der Türkei: Lebenslange Haftstrafen

In einem Prozess im Zusammenhang mit dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei vor 4 Jahren hat ein türkisches Gericht 121 Angeklagte zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Laut staatlicher Nachrichtenagentur Anadolu wurden gegen 86 Angeklagte lebenslange Haftstrafen mit verschärften Haftbedingungen verhängt. 35 weitere Angeklagte wurden zu einer regulären lebenslangen Haftstrafe verurteilt.

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16 Jahre Haft für Whelan.
Politik  »  Russland

Russland: 16 Jahre Haft für US-Bürger wegen Spionage

Ein russisches Gericht hat den seit fast eineinhalb Jahren inhaftierten US-Bürger Paul Whelan wegen Spionage zu 16 Jahren Haft verurteilt. Das Gericht in Moskau sah die Agententätigkeit des 50-Jährigen am Montag als erwiesen an, wie die Agentur Interfax meldete. Das Strafmaß blieb hinter dem Antrag der Staatsanwaltschaft zurück, die 18 Jahre Straflager gefordert hatte.

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Der 22-Jährige wurde wegen Mordes und Terrorismus schuldig befunden.
Politik  »  Terrorismus

21 Jahre für norwegischen Moschee-Angreifer

10 Monate nach dem Moschee-Angriff in Norwegen ist der Täter zu 21 Jahren Sicherheitsverwahrung verurteilt worden. Das zuständige Bezirksgericht im norwegischen Sandvika bei Oslo sprach den 22 Jahre alten Angeklagten am Donnerstag wegen Terrorismus und Mordes schuldig. Wie Richterin Annika Lindström verkündete, beträgt die Mindestverwahrungsdauer für den Mann 14 Jahre.

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Der Deutsche Bundesgerichtshof fällte sein Urteil.
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Wirtschaft  »  Abgasskandal

VW muss Schadenersatz für manipulierte Diesel zahlen

Für Zehntausende Dieselfahrer ist der Weg für Schadenersatz von Volkswagen frei. In seinem ersten Urteil zum VW-Abgasskandal stellte der Deutsche Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Montag fest, dass klagende Käufer ihr Auto zurückgeben und das Geld dafür einfordern können. Auf den Kaufpreis müssen sie sich aber die gefahrenen Kilometer anrechnen lassen.

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Erste Schwurverhandlung seit Ausbruch der Corona-Pandemie.
Chronik  »  Urteil

Gewaltexzess bei Sex-Date in Wiener Hotel: Nur 960 Euro Geldstrafe für Täter

Ein 22-jähriger Mann ist am Dienstag am Landesgericht für Strafsachen wegen eines Gewaltexzesses bei einem Sex-Date in einem Wiener Hotel zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Die Staatsanwältin hatte dem gebürtigen Serben versuchten Mord zur Last gelegt. Die Anklage wurde von den Geschworenen einstimmig verworfen, der Mann wegen Körperverletzung (Paragraf 83 Absatz 1 StGB) schuldig erkannt.

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Bei dem rechtsextremen Anschlag kamen vier Menschen ums Leben.
Politik  »  Terrorismus

Lebenslange Haft für Todesschützen von Utrecht

Wegen eines Terroranschlags in einer Straßenbahn in den Niederlanden ist ein 38-jähriger Mann zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Utrecht befand ihn für schuldig, im März vergangenen Jahres in der niederländischen Stadt aus terroristischen Motiven 4 Menschen „kaltblütig“ ermordet zu haben.

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