VW

Das VW-Logo auf der Konzernzentrale in Wolfsburg.
Wirtschaft  »  Autonomes Fahren

VW lässt bald Robo-Taxis durch Hamburg fahren

Volkswagen will selbstfahrende Shuttles schon in wenigen Jahren beim konzerneigenen Fahrdienst Moia in Hamburg einsetzen. Ab 2025 soll der erste serienreife Elektro-Bulli, der ID.Buzz, mit dieser Technologie auf den Straßen der Hansestadt rollen, kündigte der Autobauer an. Dann wolle man den Übergang von einem Pilotbetrieb zum kommerziellen Einsatz der Fahrzeuge geschafft haben, so Christian Senger, der die Entwicklung des autonomen Fahrens der VW-Nutzfahrzeugsparte leitet.

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Insgesamt sind damit 34 Personen im Zugedes VW-Dieselskandals angeklagt.
Wirtschaft  »  Deutschland

Weitere Führungskräfte in VW-Dieselaffäre angeklagt

Ermittler in der Dieselaffäre bei Volkswagen haben erneut mehr als 1500 Seiten mit Vorwürfen an das Landgericht Braunschweig geschickt. Angeklagt sind 15 weitere Führungskräfte des VW-Konzerns und eines Zulieferbetriebes, wie Oberstaatsanwalt Klaus Ziehe der Deutschen Presse-Agentur in Braunschweig sagte. Ihnen wird Beihilfe zum Betrug in Tateinheit mit Steuerhinterziehung, Beihilfe zu mittelbarer Falschbeurkundung und strafbare Werbung vorgeworfen.

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Martin Winterkorn (links)und Rupert Stadler haben im Zusammenhang mit der Abgasaffäre ihre Sorgfaltspflicht verletzt, befindet der VW-Aufsichtsrat. Der Konzern verlangt nun Schadenersatz.
Wirtschaft  »  Dieselskandal

VW will Schadenersatz von Winterkorn und Stadler

Mehr als 5 Jahre nach Bekanntwerden des Dieselskandals macht Volkswagen Schadensersatzansprüche gegen den damaligen Konzernchef Martin Winterkorn und den ehemaligen Audi-Chef Rupert Stadler geltend. Das hat der Aufsichtsrat am Freitag beschlossen, teilte der Konzern mit. Winterkorn ließ über seine Anwälte am Freitag erklären, „alles Erforderliche getan und nichts unterlassen zu haben, was dazu geführt hätte, den entstandenen Schaden zu vermeiden oder geringer zu halten“.

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VW steht wieder in der Kritik von Verbraucherschützern.
Wirtschaft  »  Abgasskandal

Erneut heftige Kritik an VW

5 Jahre nach dem Auffliegen des „Dieselskandals“ werfen europäische Verbraucherschützer VW vor, weiter mit aller Macht Schadenersatzzahlungen an Kunden auszuweichen. Der weltgrößte Autobauer fahre eine Hinhaltetaktik und nutze Gesetzeslücken sowie den ungleichen Zugang europäischer Verbraucher zur Justiz aus, teilte der Europäische Verbraucherverband Beuc in der Nacht auf Freitag mit.

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Der ID.3 ist ein Hoffnungsmodell für VW.
Wirtschaft  »  Elektroauto

VW startet mit Elektroauto ID.3 durch

Mit einigen Wochen Verzögerung erhalten am Freitag die ersten Kunden das neue Elektroauto ID.3 von Volkswagen. Das für den größten Autokonzern mit Abstand wichtigste Modell für die kommenden Jahre bildet den Auftakt einer Baureihe reiner E-Fahrzeuge, in die Milliardeninvestitionen fließen.

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Auch VW-Werbung lässt sich nicht mehr finden.
Politik  »  Kfz-Industrie

Auch VW-Konzern stellt Werbung auf Facebook ein

Nach dem Werbeboykott zahlreicher Unternehmen bei Facebook aus Protest gegen den Umgang mit Hasskommentaren und abwertenden Inhalten zieht auch Volkswagen nach. Der weltgrößte Autokonzern und seine Marken setzen zentral geschaltete Anzeigen auf Facebook aus, wie VW am Dienstag in Wolfsburg erklärte. Man stehe für ein „offenes und gleichberechtigtes Miteinander“, hieß es zur Begründung.

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Der Deutsche Bundesgerichtshof fällte sein Urteil.
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Wirtschaft  »  Abgasskandal

VW muss Schadenersatz für manipulierte Diesel zahlen

Für Zehntausende Dieselfahrer ist der Weg für Schadenersatz von Volkswagen frei. In seinem ersten Urteil zum VW-Abgasskandal stellte der Deutsche Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Montag fest, dass klagende Käufer ihr Auto zurückgeben und das Geld dafür einfordern können. Auf den Kaufpreis müssen sie sich aber die gefahrenen Kilometer anrechnen lassen.

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Am Freitag findet vorerst die letzte Schicht statt.
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Wirtschaft  »  Coronavirus

Volkswagen setzt Produktion ab Samstag aus

Der Volkswagen-Konzern stoppt wegen der Coronavirus-Krise seine Produktion in den meisten Werken in Deutschland und Europa. Der Konzern werde am Vormittag bekanntgeben, dass diesen Freitag die letzte Schicht sei, hieß es in einem Brief des Betriebsrats an die Mitarbeiter. In den vergangenen Tagen hatte es auch in deutschen Werken erste bestätigte Fälle von Covid-19-Infektionen gegeben.

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VW lässt die Konkurrenz hinter sich.
Wirtschaft  »  Kfz-Industrie

2019 fast 11 Millionen verkaufte Volkswagen

Volkswagen hat 2019 mehr Autos ausgeliefert als je zuvor und hebt sich damit von seinen Konkurrenten ab. Trotz Handelskonflikte und weltweit schwächelnder Konjunktur rollten im abgelaufenen Jahr rund um den Globus 10,97 Millionen Fahrzeuge zu den Kunden, 1,3 Prozent mehr als im Jahr davor, wie das Unternehmen mit Sitz in Wolfsburg am Dienstag mitteilte.

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