Venedig

Die Coronakrise hat auch eine positive Seite: Die Natur erholt sich angesichts des nahezu totalen Stillstands. So ist das Wasser in den Kanälen von Venedig so sauber wie nie. Zum 1. Mal seit langem sieht man auf den Grund, unzählige Fische ziehen ihre Kreise. Und nun erkundet auch eine Qualle die Kanäle Venedigs.
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Venedig: Qualle gleitet durch das glasklare Wasser

Die Coronakrise hat auch eine positive Seite: Die Natur erholt sich angesichts des nahezu totalen Stillstands. So ist das Wasser in den Kanälen von Venedig so sauber wie nie. Zum 1. Mal seit langem sieht man auf den Grund, unzählige Fische ziehen ihre Kreise. Und nun erkundet auch eine Qualle die Kanäle Venedigs.

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Sicher ist bisher, dass Cannes nicht am geplanten Termin stattfindet.
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Filmfestival Cannes prüft Allianz mit Venedig

Wegen der Corona-Pandemie prüft das Filmfestival im französischen Cannes ein Bündnis mit den internationalen Filmfestspielen in Venedig. „Seit Beginn der Krise beraten wir über die Möglichkeit einer Annäherung, wenn Cannes abgesagt wird“, sagte der Festival-Verantwortliche Thierry Frémaux der Zeitschrift „Variety“.

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Bürgermeister Luigi Brugnaro sprach sich gegen die Trennung aus.
Politik  »  Politik

Venedig und Mestre bleiben vereint - Referendum gescheitert

Venedig und Mestre bleiben vereint. Ein Referendum zur Trennung der Lagunenstadt vom Festland scheiterte am Sonntag am nötigen Quorum von 50 Prozent. Lediglich 21,7 Prozent der 206.553 Wahlberechtigten gaben ihre Stimme ab. Von den abgegebenen Stimmen waren 66 Prozent Ja-Stimmen. In der Stadt Venedig war die Beteiligung höher als auf dem Festland, teilte die Gemeinde mit.

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Bisher waren alle Versuche einer Trennung gescheitert.
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Trennung von Mestre: Venezianer müssen sich entscheiden

Während Venedig noch mit der Behebung der schweren Hochwasserschäden vor 2 Wochen beschäftigt ist, ist seine Bevölkerung am kommenden Sonntag zu einer Volksbefragung aufgerufen. Damit müssen die Venezianer entscheiden, ob es zu einer Trennung zwischen der Stadt Venedig und Mestre kommen soll. 207.000 Personen sind zu dem Urnengang aufgerufen.

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Eine Entspannung der Lage steht noch nicht unmittelbar bevor.
Chronik  »  Hochwasser

Venedig beginnt mit Schadenserhebung

Nach der neuen Flutwelle am Freitag beginnt Venedig mit der Erhebung der Schäden. Während der Markusplatz überschwemmt bleibt, beklagt die Touristikbranche schwere Verluste. Besitzer von Ferienwohnungen meldeten, dass 35 Prozent der für die nächsten Monate gebuchten Aufenthalte storniert wurden.

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Venedigs Bürgermeister Luigi Brugnaro machte sich am Mittwoch ein Bild der Zerstörung in der Basilika.
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Chronik  »  Hochwasser

Zerstörung in Venedig: Schäden belaufen sich auf Hunderte Millionen

Die Stadt Venedig kämpft mit dem Hochwasser und um den Markusdom. Nachdem das Wasser in die Basilika eingedrungen ist, wurden Schäden am Mauerwerk festgestellt. Das Wasser drang auch in die Krypta ein. „Wir waren einen Schritt vor der Apokalypse“, meinte Domprokurator Campostrini, der für die Basilika zuständige Ingenieur.Mehr zum Hochwasser in Venedig sehen Sie in der STOL-Bildergalerie.

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Venedigs Gondolieri haben am Wochenende so einiges aus den Kanälen gezogen.
Chronik  »  Müllaktion

Großreinemachen im Canal Grande: Gondolieri mit reicher Ausbeute

Venedigs Gondolieri haben bei einer nächtlichen Müllsuche am Grunde des Canal Grande reiche Ausbeute gemacht. Unter anderem seien am Sonntagabend ein Staubsauger, ein Kronleuchter und sogar ein Müllkarren aus dem Wasser geholt worden, teilte die Verwaltung der Lagunenstadt am Montag mit. Die tauchenden Gondolieri hätten einen kleinen Kran gebraucht, um den schon vor langer Zeit im Schlamm versunkenen Karren zu bergen.

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Venedig wird von Touristenströmen geplagt.
Chronik  »  Tourismus

Venedig: Weniger Wohnungen an Touristen

Gegen das Phänomen des Massentourismus fordert der Bürgermeister von Venedig, Luigi Brugnaro, ein gesamtstaatliches Gesetz, mit dem die Zahl der Wohnungen, die an Touristen vermietet werden dürfen, eingeschränkt wird. „Leider hat die Gemeinde Venedig heute nicht diese Zuständigkeit“, sagte Brugnaro nach Medienangaben.

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