Vereinigtes Königreich

Der Brite Jonathan Hill ist der künftige EU-Kommissar für Finanzstabilität und -dienste sowie die Bankenunion.
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Hill: Großbritannien soll Teil der EU bleiben

Der künftige EU-Kommissar für Finanzstabilität und -dienste sowie die Bankenunion, Jonathan Hill, will Großbritannien weiterhin als Teil einer erfolgreichen EU sehen. „Das ist sinnvoll für Großbritannien und für die EU“. Ihm gehe es darum, das Vertrauen in Europa unter den Bürgern zu stärken, sagte Hill bei seiner Anhörung am Mittwoch im EU-Parlament in Brüssel.

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Links die beiden Reaktoren von Hinkley Point A, rechts Hinkley Point B. Foto: Wikipedia/Richard Baker
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Rupprechter will gegen britisches AKW klagen

Umweltminister Andrä Rupprechter (ÖVP) droht im Namen der Republik Österreich mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH), sollte die EU grünes Licht für den Ausbau des britischen Atomkraftwerks Hinkley Point geben. Die Entscheidung der EU-Kommission dazu soll noch im Oktober fallen.

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"Braveheart" Alex Salmond gesteht am Freitag ein, die Wahlschlacht verloren zu haben.
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„Braveheart“ Alex Salmond: Gewinner trotz Niederlage

Alex Salmonds Traum ist nur auf den ersten Blick geplatzt. Der Mann, der Schottland in die Unabhängigkeit führen wollte, musste seine Niederlage eingestehen. Doch der Eindruck täuscht: Dem 59-jährigen Chef der Nationalpartei SNP, den manche als den fähigsten britischen Politiker der Gegenwart bezeichnen, könnte jetzt viel von dem erreichen, was er für Schottland will.

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Queen Elizabeth II. bricht ihr Schweigen
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Schottland: Queen rät zu Sorgfalt

Wenige Tage vor der Abstimmung über eine Unabhängigkeit Schottlands hat Queen Elizabeth II. ihr eisernes Schweigen zu dem Referendum gebrochen. Sie sagte am Sonntag beim Verlassen eines Gottesdiensts nahe ihrer schottischen Sommerresidenz Balmoral der Zeitung „The Times“ zufolge zu Umstehenden, sie hoffe, dass die Menschen „sehr gut über die Zukunft nachdenken“.

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Cameron stellt um – Europa-freundlicher Clarke und Außenminister Hague gehen

Großbritanniens Premierminister David Cameron hat am Montag mit einer Umbildung seiner Koalitionsregierung aus Konservativen und Liberaldemokraten begonnen. Mit Ken Clarke, der bisher als Minister ohne Portfolio tätig war, verlässt einer der europafreundlichsten Politiker das Kabinett. Der 74-Jährige geht aus Altersgründen. Überraschend scheidet auch Außenminister William Hague aus

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