Verteidigung

Auf einem Militärgelände kam es zu 2 schweren Explosionen.
Politik  »  Notfälle

Mindestens 36 Verletzte bei Anschlag auf Militärbasis in Kolumbien

Bei einem Anschlag auf einen Militärstützpunkt im Nordosten Kolumbiens sind mindestens 36 Menschen verletzt worden. 3 der Opfer seien schwer verwundet worden, als auf dem Gelände der 30. Brigade in Cúcuta eine Autobombe explodierte, sagte Verteidigungsminister Diego Molano Aponte am Dienstag (Ortszeit) am Tatort. Nach ersten Erkenntnisse hatten 2 Personen einen mit Sprengsätzen beladenen Geländewagen auf den Stützpunkt gefahren.

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Die afghanischen Friedensgespräche bei ihrem Start im Vorjahr.
Politik  »  Militär

Friedensgespräche in Afghanistan wieder aufgenommen

Die Friedensgespräche zwischen der afghanischen Regierung und den radikalislamischen Taliban sind nach mehrwöchiger Unterbrechung wieder aufgenommen worden. Kontaktgruppen beider Verhandlungsdelegationen trafen sich am Dienstag in Doha, wie die Regierungsdelegation mitteilte. Auch ein Taliban-Sprecher gab die Fortsetzung der Gespräche bekannt.

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Grossi: "Sechzig Prozent ist fast Waffenqualität".
Politik  »  Verteidigung

IAEA wegen Irans Urananreicherung sehr besorgt

Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA oder IAEO) sieht in dem iranischen Programm zur Urananreicherung einen Anlass zu großer Sorge. „Ein Land, das mit 60 Prozent anreichert, ist eine sehr ernste Sache - nur Länder, die Bomben bauen, erreichen dieses Niveau“, sagte der Chef der UNO-Behörde, Rafael Grossi, der „Financial Times“ (Mittwochausgabe). Das sei sehr besorgniserregend. „60 Prozent ist fast Waffenqualität.“

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Israels Armee feuerte mit Artillerie (Archivbild).
Politik  »  Konflikte

Israel meldet Raketenbeschuss aus dem Libanon

Aus dem Libanon sind nach Angaben des israelischen Militärs 6 Raketen in Richtung Israel abgefeuert worden. Als Reaktion habe das Militär mit Artillerie auf die Angreifer gefeuert, teilte die Armee am späten Montagabend mit. Unterdessen erklärte US-Präsident Joe Biden seine Unterstützung für eine Waffenruhe zwischen Israelis und Palästinensern.

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Auch die Kärntner Straße war Schauplatz von Demos.
Politik  »  Konflikte

Tausende bei pro-palästinensischen Demos in Europa

In mehreren Städten Europas sind am Samstag Tausende Menschen aus Solidarität mit den Palästinensern im Konflikt mit Israel auf die Straßen gegangen. In Berlin kam es zu Ausschreitungen. In London forderten Demonstranten die britische Regierung auf, sich für ein Ende der israelischen Luftangriffe auf den Gazastreifen einzusetzen. In Madrid beteiligten sich laut Polizei 2500 Menschen. In Paris fanden trotz Verbots Demos statt.

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Israels Armee greift Islamisten in Gaza an.
Politik  »  Nahostkonflikt

Kämpfe zwischen Israel und Hamas dauern an

Der bewaffnete Konflikt zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas hält unvermindert an. Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht auf Samstag mehrere Ziele im Zentrum der Stadt Gaza angegriffen, wie die Armee mitteilte. Dabei sei ein „Einsatzbüro“ der Hamas nahe dem Zentrum von Gaza getroffen worden. Auch unterirdische Abschussanlagen sind den Angaben zufolge bombardiert worden.

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US-Präsident Joe Biden steht unter Druck.
Politik  »  USA

Gewalt in Nahost: US-Präsident Biden unter Druck

Der frühere US-Präsident Donald Trump zeigte sich in seiner Amtszeit immer wieder optimistisch, „den schwierigsten Deal von allen“ hinzubekommen: Ein Friedensabkommen zwischen Israel und den Palästinensern. Seinen Schwiegersohn Jared Kushner ließ der Republikaner einen „Friedensplan“ für den Nahen Osten ausarbeiten, der von den Palästinensern schon vor der Präsentation abgelehnt wurde. In der Außenpolitik von Trump-Nachfolger Joe Biden spielte der Nahe Osten bisher keine prominente Rolle. Nur knapp 4 Monate nach seinem Einzug ins Weiße Haus wird der Demokrat nun aber doch in den eskalierenden Konflikt hineingezogen – unter wachsendem Druck.

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Erstmals seit 2014 gab es in Jerusalem wieder einen Raketenalarm.
Politik  »  Konflikte

Neue israelische Luftangriffe auf Gaza nach Raketenbeschuss

Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern nimmt immer gefährlichere Ausmaße an. Die israelische Armee hat auch in der Nacht auf Dienstag in Reaktion auf massiven Raketenbeschuss Luftangriffe auf den Gazastreifen durchgeführt. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza kamen bei der jüngsten Eskalation der Gewalt 22 Palästinenser ums Leben, darunter 9 Kinder. In Ost-Jerusalem kam es erneut zu Auseinandersetzungen mit Dutzenden Verletzten.

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Gewaltsame Auseinandersetzungen in Jerusalem.
Politik  »  Verteidigung

Hunderte Verletzte bei schweren Zusammenstößen in Jerusalem

Die Lage in Jerusalems Altstadt hat sich am Wochenende gefährlich zugespitzt: Bei heftigen Zusammenstößen mit israelischen Sicherheitskräften wurden seit Freitagabend nach Angaben von Sanitätern etwa 300 Palästinenser verletzt. Die gewaltsamen Auseinandersetzungen wiederholten sich auch in der Nacht auf Sonntag. Mehrere Menschen wurden festgenommen. Die Palästinenser sehen Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines künftigen eigenen Staates.

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Putin grüßt Veteranen des sowjetischen Sieges über Hitler-Deutschland.
Politik  »  Corona-Impfung

Putin: Russland schützt eigene Interessen

Russlands Präsident Wladimir Putin hat zum 76. Jahrestag des sowjetischen Sieges über Hitler-Deutschland den Schutz nationaler Interessen betont. „Russland verteidigt das internationale Recht konsequent“, sagte der Kremlchef am Sonntag während einer großen Militärparade mit etwa 12.000 Teilnehmern in Moskau. „Gleichzeitig werden wir unsere nationalen Interessen standhaft verteidigen und die Sicherheit unseres Volkes sichern.“

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General Miller befehligt den Rest der ausländischen Truppen in Afghanistan.
Politik  »  Verteidigung

Abzug letzter Truppen aus Afghanistan faktisch eingeleitet

Die USA und NATO haben nach fast 20 Jahren den Prozess ihres Abzugs aus Afghanistan mit örtlichen Maßnahmen faktisch eingeleitet. Das erklärte der General der US- und NATO-Streitkräfte in Afghanistan, General Austin Scott Miller, am Sonntag vor Journalisten in Kabul. Das offizielle Datum werde der 1. Mai sein, sagte Miller. Gleichzeitig habe man „durch das Ergreifen von Maßnahmen vor Ort“ bereits damit begonnen.

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Erneut Zusammenstöße während des Ramadan.
Politik  »  Konflikte

Neue Zusammenstöße in Jerusalem - Festnahmen und Verletzte

Bei neuen Zusammenstößen in Jerusalem hat es am Samstagabend Verletzte und Festnahmen gegeben. Hunderte Palästinenser lieferten sich in der Nähe des Damaskus-Tors zur Altstadt Konfrontationen mit der Polizei. Die Demonstranten warfen nach Polizeiangaben Steine und Brandflaschen. Die Sicherheitskräfte setzten nach Medienberichten Blendgranaten ein. Auch am Kalandia-Übergang nach Ramallah kam es zu Unruhen.

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ASEAN bespricht die Krise in Myanmar.
Politik  »  Myanmar

Viel Kritik vor ASEAN-Sondergipfel zur Krise in Myanmar

Knapp 3 Monate nach dem Militärputsch in Myanmar will die Vereinigung Südostasiatischer Staaten (ASEAN) am Samstag bei einem Sondergipfel über die schwere Krise in ihrem Mitgliedsland beraten. Im Vorfeld gibt es viel Kritik, weil zu dem Treffen auch der Junta-Chef Min Aung Hlaing in der indonesischen Hauptstadt Jakarta erwartet wird.

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Polizei setzte Wasserwerfer gegen Protestierende ein.
Politik  »  Konflikte

Wieder Krawalle in Jerusalem

In Jerusalem ist es einen Tag nach Zusammenstößen zwischen ultra-nationalistischen Israelis und Palästinensern wieder zu schweren Krawallen gekommen. In der Altstadt lieferten sich bis Samstagfrüh überwiegend palästinensische Jugendliche und Hunderte Bereitschaftspolizisten Straßenschlachten. Die Protestierer bewarfen die Beamten mit Steinen, die Polizei setzte Wasserwerfer ein. Ein israelisches Gerichtsgebäude wurde mit Steinen beworfen, die Sicherheitskameras zerstört.

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US-Präsident Joe Biden verhängt neue Russland-Sanktionen.
Politik  »  Verteidigung

USA verhängen neue Sanktionen gegen Russland

Die US-Regierung wird wegen des Vorwurfs russischer Hackerangriffe und Einmischung in die amerikanischen Wahlen am Donnerstag neue Sanktionen gegen Moskau verhängen. Das teilte das Weiße Haus am Donnerstag mit. Zudem weist die US-Regierung 10 russische Diplomaten aus. Unter den Diplomaten der Vertretung in Washington seien auch 5 Mitarbeiter russischer Geheimdienste, hieß es.

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