Virus

Die Zahl der Coronavirusansteckungen ist in Italien in den letzten 24 Stunden zurückgegangen.
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Erneuter Rückgang an Neuinfektionen in Italien

Die italienischen Gesundheitsbehörden haben am Montag erneut einen Rückgang bei den Coronavirusansteckungen verzeichnet. 1494 neue Fälle wurden bei über 51.000 Tests in 24 Stunden registriert, am Vortag waren es 1766. Außerdem wurden 16 Todesfälle gemeldet, einer weniger als am Vortag. Die Zahl der Toten seit Beginn der Epidemie im Februar stieg somit auf 35.851.

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Wohlhabende Staaten, sowie die EU, haben sich bei Pharmafirmen bereits Millionen von Impfstoff-Einheiten gesichert.
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Jagd nach Impfstoff: Millionen Dosen schon reserviert

Weltweit wird mit Hochdruck an der Entwicklung eines Corona-Impfstoffes geforscht. Zum Teil gibt es einen Konkurrenzkampf bei der Frage, welchem Land in welchem Umfang ein Impfstoff zuerst geliefert wird. Die WHO hat deshalb zur Teilnahme an der Initiative Covax aufgerufen, um sicher zu stellen, dass auch ärmere Länder Zugang zu einem Impfstoff bekommen.

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Airbnb gestattet  künftig keine Partys  mehr in den vermittelten Unterkünften.
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Airbnb verbietet weltweit Partys in Unterkünften

Der Online-Wohnungsvermittler Airbnb verschärft wegen der Corona-Pandemie weltweit die Vorschriften für die Mieter auf Zeit: Partys seien in den vermittelten Unterkünften künftig nicht gestattet, und in einer Unterkunft – auch einer großen – dürften sich höchstens 16 Menschen aufhalten, teilte Airbnb am Donnerstag mit. Dies gelte „bis auf Weiteres“.

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Premierministerin Jacinda Ardern hat einen Lockdown über Auckland verhängt.
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Neuseeland meldet 13 weitere Fälle

In Neuseeland sind 13 neue Corona-Fälle bestätigt worden. Alle stünden in Zusammenhang mit einer Familie aus der Millionenmetropole Auckland, bei der zu Wochenbeginn 4 Mitglieder positiv getestet worden seien, teilte der Chef der Gesundheitsbehörde, Ashley Bloomfield, am Donnerstag mit.

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Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen forderte bereits am Mittwoch, Pharmaunternehmen müssten verpflichtet werden, ihre Produktionskosten offenzulegen (Symbolfoto).
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Online-Gipfel will Milliarden für Impfung von Kindern

Bei einer globalen Online-Geberkonferenz der Impfstoff-Allianz Gavi sollen am Donnerstag Zusagen über umgerechnet rund 6,6 Milliarden Euro für Impfprogramme eingesammelt werden. Mithilfe des Geldes sollen in den kommenden fünf Jahren 300 Millionen Kinder in den ärmsten Ländern der Welt geimpft werden. Es geht dabei in erster Linie um Krankheiten wie Polio, Typhus und Masern.

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