Volksabstimmung

Putin bei seiner Stimmabgabe.
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Große Mehrheit stimmt in Russland für Putins Machterhalt

Russland Präsident Wladimir Putin darf für seine Wiederwahl kandidieren. In einem Referendum hat eine deutliche Mehrheit der Bürger für die vom Staatschef vorgeschlagene Verfassungsreform gestimmt. Wie die zentrale Wahlkommission am Mittwochabend nach Auszählung von rund 85 Prozent der Stimmen mitteilte, votierten knapp 78 Prozent für die umfangreichen Verfassungsänderungen.

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Das Referendum wurde über sechs Tage gestreckt.
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Haupttag für Verfassungsreferendum in Russland

In Russland hat läuft die letzte Phase für die Abstimmung über die umstrittene Verfassungsreform. Im Osten des Landes gebe es am Haupttag eine rege Wahlbeteiligung, meldete die Agentur TASS am Mittwoch in der Früh unter Berufung auf die regionalen Wahlkommissionen. Mit dem neuen Grundgesetz kann Präsident Wladimir Putin bei einer Wiederwahl dauerhaft an der Macht bleiben.

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Putin stimmte dem Termin zu.
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Abstimmung über Verfassungsänderung in Russland am 1. Juli

Über die größte Verfassungsänderung der russischen Geschichte soll am 1. Juli entschieden werden. Dem von der zentralen Wahlkommission vorgeschlagenen Termin stimmte Staatspräsident Wladimir Putin am Montag zu. „Das Datum ist perfekt“, sagte Putin bei einer live im Staatsfernsehen übertragenen Videoschaltung. Der ursprüngliche Termin Mitte April war wegen der Corona-Pandemie verschoben worden.

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Bürgermeister Luigi Brugnaro sprach sich gegen die Trennung aus.
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Venedig und Mestre bleiben vereint - Referendum gescheitert

Venedig und Mestre bleiben vereint. Ein Referendum zur Trennung der Lagunenstadt vom Festland scheiterte am Sonntag am nötigen Quorum von 50 Prozent. Lediglich 21,7 Prozent der 206.553 Wahlberechtigten gaben ihre Stimme ab. Von den abgegebenen Stimmen waren 66 Prozent Ja-Stimmen. In der Stadt Venedig war die Beteiligung höher als auf dem Festland, teilte die Gemeinde mit.

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