Volkswirtschaft

Die Ähnlichkeit zur Nazi-Symbolik ist offensichtlich.
Politik  »  Antisemitismus

US-Hutgeschäft wirbt mit gelbem Stern für Impfgegner

Mit Werbung für Aufnäher in der Form eines gelben Sterns und mit der Aufschrift „Ungeimpft“ hat ein Hutgeschäft aus dem US-Bundesstaat Tennessee einen Sturm der Entrüstung ausgelöst - und einen Teil seiner Geschäftspartner verloren. Als Reaktion auf das an Nazi-Symbolik erinnernde Produkt im Sortiment von HatWRKS kündigte die traditionsreiche US-Hutmacherfirma Stetson am Samstag (Ortszeit) an, ihre Geschäftsbeziehungen mit dem Unternehmen einzustellen.

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Nach 27 Jahren endet ihre Ehe.
Chronik  »  USA

Bill und Melinda Gates lassen sich scheiden

Microsoft-Gründer Bill Gates und seine Frau Melinda lassen sich nach 27 Ehejahren scheiden. Das erklärten die beiden in einem Statement auf in den sozialen Medien. Sie wollen demnach aber die Arbeit der Gates-Stiftung zusammen fortsetzen. Bill Gates, der 1975 zusammen mit Paul Allen den späteren IT-Riesen Microsoft gegründet hatte, gilt als einer der reichsten Menschen der Welt. Dem Magazin „Forbes“ zufolge beträgt das Vermögen des 65-Jährigen mehr als 100 Milliarden US-Dollar.

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Heuer virtuell, doch 2019 gabs ein Aktionärstreffen mit Warren Buffett.
Wirtschaft  »  Privatveranlagung

Investor Warren Buffett: US-Wirtschaft läuft wieder

Starinvestor Warren Buffett hat sich in seiner Rede auf der virtuellen Jahreshauptversammlung der Investmentfirma Berkshire Hathaway optimistisch gezeigt. Die US-Wirtschaft habe die Investmentfirma beflügelt. „Die Wirtschaft läuft genau jetzt zu 85 Prozent im höchsten Gang.“ Die amerikanische Wirtschaft sei durch die geldpolitischen Anreize und die Stimulierung der Federal Reserve und des US-Kongresses außergewöhnlich effektiv wiederbelebt worden.

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US-Präsident Joe Biden plant eine massive Steuererhöhung für Reiche.
Politik  »  Finanzen

Biden will Kapitalertragssteuer für Reiche verdoppeln

US-Präsident Joe Biden plant eine massive Erhöhung der Kapitalertragssteuer für die reichsten Bürger des Landes. Der Leiter des Nationalen Wirtschaftsrates, Brian Deese, bestätigte am Montagnachmittag (Ortszeit) Medienberichte über eine faktische Verdoppelung der Steuer auf fast 40 Prozent. Betroffen seien aber nur 0,3 Prozent der Bevölkerung mit einem Jahreseinkommen von mehr als eine Million Dollar. (828.775,07 Euro).

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Die Daten wurden 2019 gestohlen.
Chronik  »  Volkswirtschaft

Erbeutete Daten von über 500 Millionen Facebook-Konten online

Die Daten von mehr als 500 Millionen Facebook-Nutzern, die 2019 erbeutet worden waren, sind im Internet in einem Hacker-Forum veröffentlicht worden. „Alle 533.000.000 Facebook-Daten wurden gerade kostenlos veröffentlicht“, erklärte Alon Gal, Technologie-Chef des Unternehmens Hudson Rock, das Informationen über Cyberkriminalität zusammenträgt, am Samstag im Onlinedienst Twitter. Er warf dem Online-Netzwerk Facebook „absolute Nachlässigkeit“ vor.

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Der chinasische Wirtschaftsmotor brummt wieder ordentlich.
Wirtschaft  »  Volkswirtschaft

Chinas Exporte machen Anfang 2021 Sprung um 60 Prozent

Nach dem schwierigen Coronajahr zeigt China ungewöhnlich starkes Wachstum. Die chinesischen Exporte machten in den ersten beiden Monaten 2021 in US-Dollar berechnet einen Sprung um Plus 60,6 Prozent im Vorjahresvergleich, wie die Zollverwaltung am Sonntag in Peking berichtete. Die Einfuhren der zweitgrößten Volkswirtschaft legten ebenfalls stark um 22,2 Prozent zu. Damit kletterte der Außenhandel im Jahresvergleich um 41,2 Prozent und übertraf die Erwartungen von Experten.

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US-Präsident Biden will sein Corona-Hilfspaket durch Kongress bringen.
Politik  »  Coronavirus

US-Senat verabschiedet Entwurf eines Corona-Hilfspakets

Nach dem US-Repräsentantenhaus hat am Samstag auch der Senat einen Gesetzentwurf für weitere Corona-Hilfen mit einem Volumen von 1,9 Billionen Dollar verabschiedet. Wegen Änderungen an der ursprünglichen Vorlage muss sich nun wieder das Repräsentantenhaus mit dem Entwurf beschäftigen, bevor dieser von Präsident Joe Biden unterzeichnen werden kann.

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Kim lobte in seiner Eröffnungsrede die Arbeiter des Landes.
Politik  »  Volkswirtschaft

Nordkoreas Machthaber Kim räumt bei Parteitreffen Fehler ein

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat staatlichen Medien zufolge ein Scheitern des bisherigen Fünf-Jahres-Plans für die Wirtschaft „in fast allen Sektoren“ eingeräumt. Es wird erwartet, dass er beim Parteikongress am Dienstag einen neuen Wirtschaftsplan vorstellt und außerdem Themen wie Außenpolitik und die Verbindungen zu Südkorea adressiert. Der Kongress, der 2016 zuletzt stattfand, zieht weltweit Aufmerksamkeit auf sich.

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Biden zeigt sich siegessicher.
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Politik  »  US-Wahlen 2020

Biden fehlt nur noch ein Staat auf den Sieg

Dem demokratischen Kandidaten Joe Biden fehlt nur noch ein Staat auf den Sieg bei der US-Präsidentenwahl. Biden konnte sich am späten Mittwochnachmittag (Ortszeit) auch Michigan mit seinen 16 Wahlleuten sichern, ergab eine Prognose der US-Nachrichtenagentur AP. Damit hält der Herausforderer bei 264 Wahlmännern, um 6 weniger als für den Sieg erforderlich. Amtsinhaber Donald Trump lag demnach bei 214 Stimmen.

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Die Rückkehr zum Vorkrisenniveau ist laut IWF in der Ferne.
Wirtschaft  »  EU

IWF prognostiziert trüben Wirtschaftsausblick für Europa

Der konjunkturelle Ausblick für Europa bleibt nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) wegen der Coronavirus-Pandemie schwach. Die Erholung werde sich hinziehen und unterschiedlich stark ausfallen, hieß es in einer am Mittwoch veröffentlichten IWF-Studie. Heuer dürfte die Wirtschaft um 7 Prozent schrumpfen, sich nächstes Jahr dann um 4,7 Prozent erholen. Das Vorkrisenniveau wird also bei weitem noch nicht erreicht.

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Die Coronakrise unterscheidet sich von der Finanzkrise.
Wirtschaft  »  Coronavirus

Abrupter Absturz der deutschen Wirtschaft

Die deutsche Wirtschaft ist in der Coronakrise - anders als in der weltweiten Finanzkrise - steil und abrupt abgestürzt. Die Krise 2008/2009 habe dagegen eher schleichend eingesetzt und sich zunächst nicht erkennbar auf den Arbeitsmarkt ausgewirkt, so das Statistische Bundesamt am Mittwoch. Europas größte Volkswirtschaft hatte im 2. Quartal 2020 einen noch nie da gewesenen Einbruch verzeichnet.

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Wirtschaftskommissar Gentiloni will Einigung auf Wiederaufbaufonds.
Wirtschaft  »  Coronakrise

Brüssel sagt EU tiefe Rezession voraus

Die Coronakrise wird die Eurozone laut Prognose der EU noch tiefer in die Rezession stürzen als gedacht. Die EU-Kommission veranschlagt für 2020 ein Schrumpfen der Wirtschaft um 8,7 Prozent, wie aus der am Dienstag veröffentlichten Vorhersage hervorgeht. Im Frühjahr hatte sie lediglich ein Minus beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 7,7 Prozent auf dem Zettel.

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Die Autobranche wurde ziemlich schwer getroffen.
Wirtschaft  »  Volkswirtschaft

Europäischer Automarkt erholt sich wohl erst in 10 Jahren

Laut einem Schweizer Experten dürfte die Erholung des europäischen Automarktes ganze 10 Jahre dauern. „Unser Gefühl ist, dass die Markenhändler diese Woche nicht gerade überrannt worden sind“, sagte Christoph Wolnik vom Verband Auto-Schweiz, der die Generalimporteure und Markenhändler repräsentiert. Die Schweizer Autohändler haben ihre Showrooms seit einer Woche wieder offen.

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Rezession in der Eurozone.
Wirtschaft  »  EU

Coronakrise schickt Konjunktur in Eurozone auf Talfahrt

Die Konjunktur im Euroraum ist zum Jahresstart wegen der Coronavirus-Pandemie in Rekordgeschwindigkeit in die Knie gegangen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der 19-Länder-Gemeinschaft schrumpfte im Zeitraum von Jänner bis März zum Vorquartal um 3,8 Prozent, wie das Europäische Statistikamt Eurostat am Freitag mitteilte und damit eine erste Schätzung von Ende April bestätigte.

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EU-Kommissionsvizepräsident Maros Sefkovic.
Wirtschaft  »  Europäische Union

Digitale Wirtschaft soll bei EU-Wiederaufbau gestärkt werden

Die digitale Wirtschaft wird bei der ökonomischen Erholung der Europäischen Union und der Bekämpfung des Virus eine wichtige Rolle spielen. Darin waren sich EU-Kommissionsvizepräsident Maros Sefkovic, der EU-Chefvertreter des chinesischen Konzerns Huawei, Abraham Liu, die Vizepräsidentin der Europäischen Investitionsbank (EIB), Emma Navarro, und die Europaabgeordnete Eva Kaili am Freitag einig.

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Einer britischen Studie zufolge kostet der Klimawandel der Weltwirtschaft bis 2050 8 Billionen Dollar.
Wirtschaft  »  Volkswirtschaft

Klimawandel kostet Weltwirtschaft 8 Billionen Dollar bis 2050

Der Klimawandel und seine Folgen kosten die weltweite Wirtschaft einer Studie zufolge bis Mitte des Jahrhunderts knapp 8 Billionen Dollar (7,2 Bill. Euro). Steigende Temperaturen und damit verbundene Dürren und Überschwemmungen sorgten dafür, dass das weltweite Bruttoinlandsprodukt bis 2050 auf 250 Billionen Dollar komme, so die Studie des britischen Marktforschers Economist Intelligence Unit.

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