WHO

Die aktuellen Zahlen seien ein zweiter Höhepunkt der ersten Welle.
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Laut WHO steigende Infektionen keine zweite Welle

Die jüngst wieder steigenden Zahlen an nachgewiesenen Corona-Infektionen in vielen Ländern sind nach Meinung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kein Anzeichen einer zweiten Welle. Vielmehr handle es sich um einen zweiten Höhepunkt der ersten Welle, sagte der WHO-Nothilfekoordinator Michael Ryan am Freitagabend in einem Briefing bei der Genfer Auslandspresse (ACANU).

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In den USA wurde die 50.000-Marke an Neuinfizierten binnen 24 Stunden überschritten.
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WHO sieht Pandemie-Entwicklung mit zunehmender Besorgnis

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beobachtet die Entwicklungen in der Corona-Pandemie global gesehen mit zunehmender Besorgnis. Mehr als die Hälfte aller weltweit registrierten Infektionsfälle seien im vergangenen Monat gemeldet worden, hatte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus bereits am Mittwoch gewarnt. Die Coronakrise sei „nicht annähernd vorbei“, fügte er hinzu.

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Tedros Adhanom Ghebreyesus findet den geplanten Schritt Washingtons bedauerlich.
Politik  »  Weltgesundheitsorganisation

USA haben Zusammenarbeit mit WHO formal noch nicht beendet

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nach eigenen Angaben bisher von den USA kein offizielles Schreiben zur Beendigung der Zusammenarbeit erhalten. Die Entscheidung sei zwar angekündigt, ein formales Schreiben sei aber noch nicht eingetroffen, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Freitag bei einer Videositzung mit einem Gremium des Europarats. Er nannte den geplanten Schritt Washingtons bedauerlich.

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Menschen sollen sich an Hygienemaßnahmen halten.
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WHO-Chef warnt: Pandemie beschleunigt sich

Die Coronavirus-Pandemie ist trotz der Entspannung in Europa noch lange nicht vorbei, im Gegenteil. „Die Pandemie beschleunigt sich“, sagte der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, am Freitag in Genf. Innerhalb eines Tages seien der WHO mehr als 150.000 neue Infektionen gemeldet worden, so viele wie nie zuvor.

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Maskenpflicht in Istanbul auch im Freien.
Chronik  »  Coronavirus

Maskenpflicht im Freien in größten türkischen Städten

In den größten türkischen Städten Istanbul und Ankara sowie in Bursa gilt künftig im Freien eine Maskenpflicht. Das ordneten die zuständigen Stadtbehörden an. Erst kürzlich wurden in der Türkei eine ganze Reihe von Corona-Schutzmaßnahmen aufgehoben, doch in der Folge verdoppelte sich die Zahl der neuen Covid-19-Fälle auf etwa 1500 pro Tag, wie aus offiziellen Daten hervorgeht.

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WHO-Chef: "Nicht der Zeitpunkt, den Fuß vom Pedal zu nehmen".
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WHO: Weltweite Rekordzahl neuer Infektionen innerhalb 24 Stunden

Die Zahl der Corona-Infektionen weltweit steigt trotz Entspannung in Westeuropa weiterhin deutlich. Am Wochenende seien innerhalb von 24 Stunden mehr als 136.000 Fälle gemeldet worden, so viele wie nie zuvor an einem Tag, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag in Genf. Er warnte die Länder davor, wegen fallender Infektionszahlen bei den Vorsichtsmaßnahmen nachzulassen.

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Jair Bolsonaro bei Eröffnung eines Feldspitals.
Chronik  »  Epidemie

Bolsonaro droht mit Austritt Brasiliens aus der WHO

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hat mit einem Austritt seines Landes aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gedroht. Bolsonaro sagte am Freitag vor Journalisten, seine Regierung analysiere gerade den WHO-Austritt der USA, den US-Präsident Donald Trump vor einer Woche verkündet hatte. „Entweder die WHO arbeitet ohne ideologische Voreingenommenheit oder wir gehen auch“, sagte Bolsonaro.

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WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus wird Nähe zu China nachgesagt.
Politik  »  Coronavirus

WHO will weiter mit den USA zusammenarbeiten

Nach der Ankündigung des US-Austritts aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) will diese dennoch weiter mit den Vereinigten Staaten zusammenarbeiten. Die US-Mitgliedschaft in der UNO-Unterorganisation sei in den vergangenen Jahrzehnten sehr wichtig gewesen, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag bei einer virtuellen Pressekonferenz in Genf.

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Ursula von der Leyen ruft Donald Trump dazu auf, seine Entscheidung zu überdenken.
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EU-Kommissionschefin drängt USA zum Bleiben in WHO

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat US-Präsident Donald Trump aufgefordert, den angekündigten Bruch mit der Weltgesundheitsorganisation WHO zu überdenken. Im Kampf gegen das Coronavirus helfe nur globale Zusammenarbeit und Solidarität, erklärte von der Leyen am Samstag gemeinsam mit dem EU-Außenbeauftragten Josep Borrell.

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WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus: WHO hat "früh Alarm geschlagen".
Chronik  »  Coronavirus

WHO-Chef verteidigt Organisation gegen Kritik

WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus hat die Weltgesundheitsorganisation gegen Kritik an ihrem Umgang mit dem Coronavirus in Schutz genommen. Die WHO habe nach dem Auftreten des Virus „früh Alarm geschlagen“, sagte Tedros am Montag bei der Jahrestagung der Weltgesundheitsversammlung in Genf. Der Organisation war zuletzt vorgeworfen worden, zu spät auf das Auftreten des Virus reagiert zu haben.

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Die USA möchten maximal so viel geben wie China.
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US-Regierung will WHO zum Teil wieder Beitrag zahlen

Die US-Regierung will einem Medienbericht zufolge der Weltgesundheitsorganisation WHO zumindest teilweise wieder einen Beitrag zahlen. Die Regierung sei bereit, maximal so viel zu geben wie China, berichtete der Fernsehsender Fox News am Freitagabend. Der Sender berief sich auf einen Entwurf für einen entsprechenden Brief der Regierung an WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus.

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