WTO

Die EU will nicht auf einen möglichen Biden-Kurswechsel warten.
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EU führt am Dienstag neue Strafzölle auf US-Produkte ein

Die Europäische Union führt ungeachtet des bevorstehenden Machtwechsels im Weißen Haus neue Strafzölle auf Waren aus den USA ein. Die von der Welthandelsorganisation (WTO) genehmigten Sonderabgaben wegen unerlaubter Subventionen für den US-Flugzeugbauer Boeing gelten bereits von diesem Dienstag an und treffen Produkte wie Tomatenketchup und Traktoren.

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Boeing wurde von den USA jahrelang rechtswidrig subevntioniert.
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EU-Strafzölle auf US-Importe in Milliardenhöhe erlaubt

Die Europäische Union darf die USA wegen jahrelanger rechtswidriger Staatshilfen für den Flugzeugbauer Boeing mit milliardenschweren Strafzöllen belegen. Das entschieden Schlichter der Welthandelsorganisation (WTO). Diese blieben aber weit hinter den Erwartungen aus Brüssel zurück: Sie genehmigten Strafzölle auf US-Importe im Umfang von knapp 4 Milliarden Dollar (3,4 Milliarden Euro) im Jahr. Die EU hatte 8,6 Milliarden Dollar geltend gemacht.

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Airbus dürfte noch immer über EU-Subventionen mitfinanziert werden.
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WTO wirft EU weiter Subvention von Airbus vor

Im jahrelangen Streit über staatliche Hilfen für Flugzeugbauer wirft die Welthandelsorganisation WTO Insidern zufolge der EU vor, die Subventionen für Airbus nicht vollständig abgebaut zu haben. Aufgrund früher eingeräumter staatlicher Kredite werde das Airbus-Flugzeug A350 weiterhin bezuschusst.

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Nur ein einstimmiges Ergebnis hätte etwas geändert.
Wirtschaft  »  Handelskrieg

WTO gibt grünes Licht für US-Strafzölle gegen EU-Staaten

Den neuen milliardenschweren Strafzölle der USA auf EU-Produkte steht nichts im Wege: Die Mitgliedsländer der WTO haben am Montag in Genf grünes Licht gegeben. Der Antrag hätte nur einstimmig abgelehnt werden können, also mit der Stimme der USA, insofern stand die Annahme von vornherein fest. Die EU-Kommission will dennoch versuchen, die Sonderabgaben durch Gespräche mit den USA noch abzuwenden.

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