Widerstand

Angaben zufolge sollen die Taliban Verluste durch die Widerstandskämpfer erlitten haben.
Politik  »  Afghanistan

Widerstandskämpfer in Afghanistan fügen Taliban Verluste zu

Widerstandskämpfer im afghanischen Pandschir-Tal haben den militant-islamistischen Taliban eigenen Angaben zufolge schwere Verluste zugefügt. Etwa 1000 Islamisten seien in der einzigen Provinz, die bisher noch nicht von den Taliban kontrolliert wird, nach der Blockade einer Fluchtroute eingeschlossen worden, schrieb der Sprecher der Nationalen Widerstandsfront, Fahim Daschti, am Sonntag im Netz.

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Impfkritiker und Impfskeptiker verschaffen sich in Frankreich Gehör.
Chronik  »  Corona-Impfung

Franzosen protestieren gegen Impfpflicht im Gesundheitswesen

In Frankreich sind am Samstag erneut zahlreiche Gegner der geplanten Impfpflicht für das Gesundheitspersonal auf die Straße gegangen. In Paris und Toulouse versammelten sich am Nachmittag bereits hunderte Demonstranten. Proteste waren im Laufe des Tages unter anderem für Lyon, Straßburg, Lille und Marseille angekündigt. Nach Behördenangaben wurden landesweit mehr als hunderttausend Demonstranten erwartet.

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Lukaschenko und Putin beraten derzeit am Schwarzen Meer.
Politik  »  Europa

Sassoli für mehr EU-Sanktionen gegen Moskau wegen Belarus

Der Präsident des Europäischen Parlaments, David Sassoli, hat vor dem Hintergrund der Krise in Belarus eine Verschärfung der Sanktionen gegen Russland gefordert. „Wir müssen die Sanktionen gegen russische Amtsträger verschärfen, aber auch engere Kontakte mit der Bevölkerung und der Zivilgesellschaft knüpfen sowie russische Dissidenten, NGOs und unabhängige Medien unterstützen“, sagte er den Zeitungen der deutschen Funke Mediengruppe am Sonntag laut einem Vorausbericht.

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Für die Freilassung der Gefangenen wurde unter anderem in Warschau demonstiert.
Politik  »  Belarus

USA verhängen Sanktionen gegen Belarus

Nach der erzwungenen Landung eines Flugzeugs in Minsk und der Festnahme des Regimekritikers Roman Protassewitsch haben die USA Sanktionen gegen Belarus (Weißrussland) angekündigt. Die Strafmaßnahmen beträfen 9 Staatsunternehmen sowie ranghohe Verantwortliche im Umfeld von Machthaber Alexander Lukaschenko, so die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, am Freitag (Ortszeit). Zuvor hatte wegen des Vorfalls auch die EU Sanktionen gegen die Führung in Minsk beschlossen.

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Proteste gegen Militärputsch im ganzen Land.
Politik  »  Myanmar

Guterres verurteilt Gewalt gegen Demonstranten in Myanmar

UN-Generalsekretär António Guterres hat das gewaltsame Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen Demonstranten in Myanmar scharf kritisiert. Er verurteile die „Anwendung tödlicher Gewalt“ in Myanmar, schrieb Guterres in der Nacht auf Sonntag auf Twitter. Dies sei ebenso „inakzeptabel“ wie „Einschüchterung und Belästigung“ von Demonstranten. „Jeder hat das Recht, sich friedlich zu versammeln“, betonte Guterres.

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Erneut gingen unter anderem in Paris Demonstranten auf die Straße.
Chronik  »  Demonstration

Zehntausende Franzosen demonstrieren gegen Sicherheitsgesetz

Den dritten Samstag in Folge haben in Frankreich mehrere zehntausend Menschen gegen das geplante Sicherheitsgesetz protestiert. Nach den schweren Ausschreitungen an den beiden vorhergehenden Wochenenden verliefen die Demonstrationen in der Hauptstadt Paris und anderen Städten dieses Mal weitgehend friedlich. Landesweit gingen nach Angaben der Organisatoren rund 60.000 Menschen auf die Straßen, das Innenministerium sprach von mehr als 26.000 Demonstranten.

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Die Polizei setzte Tränengas ein.
Politik  »  Politik

Mindestens 55 Verletzte bei Ausschreitungen in Thailand

In der thailändischen Hauptstadt Bangkok ist es bei Protestkundgebungen vor dem Parlament zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit Regierungsanhängern und der Polizei gekommen. Nach Angaben des Erawan Medical Center in Bangkok seien mindestens 55 Menschen verletzt worden. Mindestens 32 litten an den Folgen des Einsatzes von Tränengas und 6 Menschen würden Schusswunden aufweisen.

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Seit Monaten wird in der weißrussischen Hauptstadt Minsk demonstriert.
Politik  »  Wahlen

Neue Massenproteste gegen Lukaschenko geplant

Ungeachtet neuer Gewaltandrohungen gegen Demonstranten in Weißrussland (Belarus) wollen am Sonntag (12.00 Uhr MEZ) Zehntausende Menschen gegen den Machthaber Alexander Lukaschenko auf die Straße gehen. Die Opposition hat zu einem Marsch gegen den Terror aufgerufen. Lukaschenko, der sich mit Gewalt an der Macht halte, habe seinem eigenen Volk offen den Krieg erklärt, heißt es in dem Aufruf.

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Zehntausende Demonstrierende werden alleine in Minsk erwartet.
Politik  »  Wahlen

Massenprotest zu Ende des Ultimatums gegen Lukaschenko

Zum Ende eines Ultimatums in Weißrussland gegen Machthaber Alexander Lukaschenko werden bei Sonntagsdemonstrationen Zehntausende Menschen in der Hauptstadt Minsk erwartet. Das Innenministerium warnte einmal mehr schon im Voraus davor, sich an den nicht genehmigten Protesten zu beteiligen. Uniformierte in Sturmhauben gehen immer wieder mit roher Gewalt und brutalen Festnahmen gegen die friedlichen Lukaschenko-Gegner vor. Es ist die elfte Sonntagdemonstration in Folge.

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Proteste in der Hauptstadt Minsk bereits gewohntes Bild.
Politik  »  Weißrussland

Erneut Massenproteste gegen Lukaschenko

Tausende Menschen sind in Weißrussland bei neuen Protesten gegen das Regime des autoritären Langzeit-Staatschefs Alexander Lukaschenko auf die Straße gegangen. Beobachter in Minsk schätzten die Zahl der Teilnehmer zu Beginn der Demonstrationen auf mehr als 15.000. Sie zogen am Sonntag durch die Hauptstadt und andere Städte des Landes - trotz neuer Gewaltandrohungen der Behörden. Dabei gab es erneut Festnahmen. Es ist das mittlerweile zehnte Protest-Wochenende in Folge.

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Die Polizei geht mit Gewalt gegen Menschen in Weißrussland vor.
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Politik  »  Proteste

EU zu Sanktionen gegen Lukaschenko bereit

Die EU hat sich am Montag zu Sanktionen gegen den weißrussischen Machthaber Alexander Lukaschenko bereit erklärt. Die Situation müsse sich verbessern, hielten die EU-Außenminister am Montag bei einem Treffen fest. Bisher wurden von der EU restriktive Maßnahmen gegen 40 Personen verhängt, die für Betrug bei der Präsidentschaftswahl und das gewaltsame Vorgehen gegen friedliche Proteste verantwortlich sein sollen.

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2,5 Millionen Litauer sind zur Wahl aufgerufen.
Politik  »  Abstimmung

Knapper Ausgang bei Parlamentswahl in Litauen erwartet

Litauen hat am Sonntag ein neues Parlament gewählt. Nach Umfragen vor der Wahl wurde ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem regierenden Bund der Bauern und Grünen sowie der oppositionellen konservativen Vaterlandsunion erwartet. Zudem könnten 3 oder 4 weitere Parteien ins Parlament der Hauptstadt Vilnius einziehen. Der Ostseestaat mit seinen knapp 3 Millionen Einwohnern gehört sowohl der EU als auch der NATO an.

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Dem Machtapparat soll Furchtlosigkeit gezeigt werden.
Politik  »  Wahlen

Weißrussische Opposition ruft zu Marsch des Stolzes auf

Die Opposition in Weißrussland hofft am Sonntag bei neuen Protesten gegen Machthaber Alexander Lukaschenko auf hunderttausend Demonstranten. Beim Marsch des Stolzes sollen die Menschen im ganzen Land ab 13 Uhr MESZ lautstark ihr Recht auf Neuwahlen einfordern, heißt es in einem Aufruf der Demokratiebewegung. Damit sollten die Weißrussen dem Machtapparat zeigen, dass sie auch 2 Monate nach der umstrittenen Präsidentenwahl keine Furcht hätten.

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Swetlana Tichanowskaja in Berlin.
Politik  »  Proteste

Weißrussische Oppositionschefin Tichanowskaja fordert Hilfe

Nach den Protesten der vergangenen Wochen in Belarus gegen Machthaber Alexander Lukaschenko hat die Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja die Hilfe Deutschlands gefordert. „Ich hoffe sehr, dass führende Persönlichkeiten Deutschlands imstande sind, diese Situation zu beeinflussen und den Anfang von Verhandlungen begründen“, sagte die 38-Jährige zum Auftakt eines Besuchs am Montagabend in Berlin.

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