WikiLeaks

Chelsea Manning soll einen Suizid-Versuch unternommen haben.
Politik  »  USA

Chelsea Manning nach Selbstmordversuch im Krankenhaus

Die frühere Wikileaks-Informantin Chelsea Manning hat in einem Gefängnis in Alexandria im US-Staat Virginia offenbar einen Selbstmordversuch unternommen. Sie sei in ein Krankenhaus gebracht worden und erhole sich dort, teilten ihrer Anwälte mit. Es sei aber weiterhin geplant, dass die Whistleblowerin am Freitag zu einer Anhörung vor einem Bundesgericht erscheinen werde, hieß es.

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Die Anhörung Assanges beginnt am Montag.
Politik  »  London

Promis bei Demo für Wikileaks-Gründer Assange

Kurz vor Beginn der Anhörung des Wikileaks-Gründers Julian Assange findet am Samstag in London ein Protestmarsch gegen seine Auslieferung in die USA statt. Zu den prominenten Teilnehmern gehören die Musiker Roger Waters (Pink Floyd), Chrissie Hynde (The Pretenders) und die Rapperin M.I.A., Modedesignerin Vivienne Westwood sowie der frühere griechische Finanzminister Yanis Varoufakis.

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Assange  sitzt seit Monaten in einem  britischen  Hochsicherheitsgefängnis.
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Europarat gegen Auslieferung von Assange an die USA

Der Europarat hat sich gegen die Auslieferung von Wikileaks-Gründer Julian Assange an die USA ausgesprochen. Eine Auslieferung hätte eine „abschreckende Wirkung auf die Pressefreiheit“, erklärte am Donnerstag die Menschenrechtskommissarin des Europarats, Dunja Mijatovic. Zudem hätte dies „Auswirkungen auf die Menschenrechte, die weit über diesen Einzelfall“ hinausgingen.

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Ärzte und Psychologen haben sich für das Ende der „Folter“ gegen Julian Assange ausgesprochen.
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Mediziner und Psychologen fürchten um Assanges Leben

Knapp 120 Ärzte und Psychologen fordern ein Ende „der psychologischen Folter und medizinischen Vernachlässigung“ des Wikileaks-Gründers Julian Assange. Er leide unter den Folgen des Aufenthalts in der ecuadorianischen Botschaft und im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh, schrieben die Experten in einem Brief, den die Medizin-Zeitschrift „The Lancet“ veröffentlicht hat.

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Assange droht eine lebenslange Haftstrafe.
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Mahnwache für Freilassung von Julian Assange in Wien

„Free Julian Assange“, „Journalismus ist kein Verbrechen“, „Asyl für Assange“ – solche und ähnliche Demoschilder haben am Samstagnachmittag auf der Mariahilfer Straße in Wien eine Mahnwache für den in Großbritannien inhaftierten WikiLeaks-Gründer Julian Assange begleitet. Dabei wurden die EU-Staaten aufgefordert, Assange offiziell politisches Asyl zu gewähren.

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Assange droht eine lebenslange Haftstrafe.
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UNO wirft London im Fall Assange Rechtsbruch vor

Der UNO-Sonderberichterstatter zu Folter hat Großbritannien im Fall des inhaftierten Wikileaks-Gründers Julian Assange Rechtsbruch vorgeworfen. „In diesem Fall funktioniert der Rechtsstaat nicht. Das politische Interesse, das dahinter steckt, ist einfach zu übermächtig“, sagte Nils Melzer am Donnerstag dem Radiosender Bayern 2.

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Seit April sitzt Assange eine fast einjährige Haftstrafe ab.
Politik  »  Gefängnis

Ärzte sehen Leben von Wikileaks-Gründer Assange in Gefahr

Mehr als 60 Ärzte sehen das Leben des in Großbritannien inhaftierten Wikileaks-Gründers Julian Assange in Gefahr. In einem am Montag veröffentlichten Brief an die britische Innenministerin Priti Patel warnten sie, Assange benötige dringend physische und psychologische Hilfe. Dafür müsse er aus dem Hochsicherheitsgefängnis in Belmarsh südöstlich von London in eine Universitätsklinik verlegt werden.

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