Wirecard

Braun muss persönlich erscheinen.
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Ex-Wirecard-Chef Braun muss vor U-Ausschuss in Berlin

Der inhaftierte Ex-Wirecard-Chef Markus Braun muss am Donnerstag persönlich vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages in Berlin erscheinen. Der Bundesgerichtshof (BGH) wies am Dienstag den Antrag seiner Anwälte ab, nur per Videoübertragung aus der Untersuchungshaft in Augsburg als Zeuge zu dem Milliarden-Finanzskandal bei Wirecard auszusagen.

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Wirecard steht unter Verdacht der Geldwäsche.
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Erneut Durchsuchung beim Zahlungsdienstleister Wirecard

Der insolvente deutsche Zahlungsdienstleister Wirecard hat einem Zeitungsbericht zufolge erneut Besuch von der Staatsanwaltschaft München bekommen. An der Durchsuchung am Dienstag sollen auch Beamte des Bundeskriminalamtes beteiligt gewesen sein, wie die „Süddeutsche Zeitung“ schreibt. Demnach soll es nun auch um den Verdacht der Geldwäsche gehen. Die Staatsanwaltschaft München wollte den Bericht auf Nachfrage weder bestätigen noch dementieren.

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Die politische Aufarbeitung fängt gerade erst an.
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Dimension um Wirecard wird immer größer

Bilanzbetrug, Verdacht auf Geldwäsche, ein Ex-Geheimdienstkoordinator und ein früherer Minister als Lobbyist sowie offene Fragen zu einer Reise der deutschen Kanzlerin: Die Dimension des Skandals um den Zahlungsdienstleister Wirecard, an dessen Spitze Österreicher standen, wird immer größer - und die politische Aufarbeitung in Deutschland fängt gerade erst an.

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730 Mitarbeitern wird gekündigt.
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Wirecard-Insolvenzverfahren eröffnet - Massenkündigungen

Das Amtsgericht München hat das Insolvenzverfahren über den deutschen Zahlungsabwickler Wirecard eröffnet. Das teilte Insolvenzverwalter Michael Jaffé am Dienstag in München mit. Jetzt werde 730 Mitarbeitern sowie dem Vorstand gekündigt. Rund 570 Arbeitnehmer - darunter 220 Beschäftigte der nicht insolventen Wirecard Bank - bleiben weiterhin am Standort Aschheim bei München beschäftigt.

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Ein „Wirtschaftskrimi“ ist der Fall Wirecard in den Augen der Filmemacher.
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Wirecard-Skandal soll verfilmt werden

Der Skandal um die Pleite des Zahlungsdienstleisters Wirecard soll verfilmt werden. „Der Fall Wirecard liefert nicht nur die Vorlage zu einem einzigartigen Wirtschaftskrimi, er ist auch ein Drama unter Königen; zwischen gerissener Kriminalität und Technologiegläubigkeit“, sagte der Chef der Filmgesellschaft Ufa, Nico Hofmann, der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

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Wirecard-Skandal entwickelt sich zum Krimi.
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Rätselraten um verschwundenen Ex-Wirecard-Vorstand

Eine Schlüsselfigur im milliardenschweren Bilanzskandal um den insolventen Dax-Konzern Wirecard ist womöglich doch nicht über die Philippinen nach China gereist. Die Daten, die die Einreise und Ausreise des früheren Vorstands, des Österreichers Jan Marsalek, Ende Juni dokumentieren sollen, seien gefälscht, sagte der philippinische Justizminister Menardo Guevarra am Samstag.

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Wirecard musste Insolvenz anmelden.
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Wirecard lockt offenbar erste Interessenten

Der zusammengebrochene Zahlungsdienstleister Wirecard zieht offenbar erste Interessenten an. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, sind unter anderem Privatinvestoren und Private-Equity-Fonds daran interessiert, Teile des in Aschheim bei München ansässigen Unternehmens übernehmen zu wollen. Auch der französische Zahlungsabwickler Worldline habe ein Auge auf Wirecard geworfen.

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Die rosigen Zeiten von Wirecard sind vorbei.
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Wirecard meldet nach Bilanzskandal Insolvenz an

Der in einen Bilanzskandal verstrickte deutsche Zahlungsdienstleister Wirecard will Insolvenz anmelden. „Der Vorstand der Wirecard AG hat heute entschieden, für die Wirecard AG beim zuständigen Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wegen drohender Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung zu stellen“, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

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