Wirtschaftspolitik

Federico Giudiceandrea: „Unsere Mitarbeiter in den USA sind schon alle geimpft.“
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Wirtschaft  »  Corona-Pandemie

Microtec-Chef: „Unsere Mitarbeiter in den USA sind alle schon geimpft“

Hierzulande ist er als Präsident des Unternehmerverbandes bekannt: Federico Giudiceandrea. Er ist aber auch Gründer und Präsident von Microtec, Marktführer und weltweit größtes Technologieunternehmen für die holzverarbeitende Industrie. Neben dem Hauptsitz in Brixen hat Microtec auch einen Standort in den USA. Wie groß sind die Unterschiede in der Pandemiebekämpfung zwischen den USA und Europa und wo hat die Wirtschaft weniger Schaden genommen?

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Professor Kurt Promberger: „Mir wird um Italien nicht bange, und um Südtirol sowieso nicht.“
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Wirtschaft  »  Wirtschaftspolitik

Blick nach Österreich: „Kleine Betriebe oft stärker unterstützt als notwendig“

Jene Staaten, die vor der Corona-Pandemie gut aufgestellt waren, werden sich nun leichter tun, aus der Krise zu kommen, sagt Kurt Promberger, Professor an der Universität Innsbruck und Leiter des Institutes für Public Management von Eurac Research. Für Italien könnte der „Recovery Fund“ aber eine große Chance sein. Interessant ist, was Promberger über die finanziellen Hilfen in Österreich sagt.

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G20-Finanzminister basteln an Steuerreform.
Wirtschaft  »  Gipfel

G20 basteln an globaler Steuerreform

Die führenden Wirtschaftsnationen (G20) nehmen Kurs auf eine weltweite Steuerreform noch in diesem Sommer. „Ich bin so zuversichtlich wie schon lange nicht mehr“, sagte der deutsche Finanzminister Olaf Scholz (SPD) am Mittwoch nach Beratungen der Finanzminister der G20-Gruppe. Im Sommer solle der Durchbruch gelingen. Konkret geht es um eine globale Mindeststeuer für international tätige Konzerne und eine Digitalsteuer, die auf IT-Riesen wie Amazon oder Google abzielt.

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Angela Merkel spricht beim Online-WEF - Die Coronakrise soll im Mittelpunkt der Debatten stehen.
Politik  »  Wirtschaftspolitik

Virtuelles Weltwirtschaftsforum beginnt

Das traditionell Ende Jänner im Schweizer Skiort Davos stattfindende Weltwirtschaftsforum (WEF) findet heuer rein virtuell statt. Von Montag bis Freitag soll es bei dem Austausch, bei dem sich sonst üblicherweise Hunderte Vertreter der globalen Politik- und Wirtschaftselite treffen, dennoch wichtige Debatten über die wirtschaftliche und gesellschaftliche Erholung nach der Coronavirus-Pandemie geben.

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Großbritanniens Staatsminister Michael Gove.
Politik  »  EU

Britischer Minister Gove warnt vor Behinderungen beim Handel

Der britische Staatsminister Michael Gove hat vor „erheblichen zusätzlichen Behinderungen“ im Warenverkehr zwischen Großbritannien und der EU in den kommenden Wochen gewarnt. Das werde vor allem den Hafen von Dover betreffen, wo täglich Tausende Lastwagen von Fähren ins französische Calais und andersherum befördert werden, sagte Gove am Freitagabend.

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EU und China stehen vor dem Abschluss eines Investitionsabkommens.
Wirtschaft  »  Abkommen

China und EU vor Einigung auf Investitionsabkommen

China und die EU stehen kurz vor einer grundsätzlichen politischen Einigung auf ein zukunftsweisendes Investitionsabkommen. Der Durchbruch soll noch an diesem Mittwoch nach einem Gespräch per Video zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident Charles Michel mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping verkündet werden, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr.

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Massive Förderungen für Jobs und Liquidität wurden in der EU ergriffen.
Wirtschaft  »  EU

EU-Staaten haben für Jobrettung tief in die Tasche gegriffen

Die EU-Staaten haben bis Juli 1250 fiskalpolitische Maßnahmen im Wert von 3,5 Billionen Euro ergriffen. Das entspricht 27 Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP) der EU, hat der EU-Rechnungshof errechnet. Bei den meisten Maßnahmen handelt es sich um Programme zum Erhalt von Arbeitsplätzen und Liquiditätshilfen. Das habe zwar Entlassungen verhindert, werde aber die Staatsverschuldung beträchtlich steigen lassen.

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Auf dem Meer weht der Wind besonders stark.
Wirtschaft  »  Strom

Neue EU-Strategie: Fünfmal so viel Windstrom bis 2030

Der Windstrom von Anlagen vor Europas Küsten soll sich binnen 10 Jahren verfünffachen. Die EU-Kommission schlug am Donnerstag vor, die Kapazität von heute 12 Gigawatt auf 60 Gigawatt bis 2030 auszubauen, bis 2050 sogar auf 300 Gigawatt. Bis 2050 sollen 800 Milliarden Euro in Windkraft und andere erneuerbare Energien auf See investiert werden, um die EU-Klimaziele zu erreichen. Naturschutzziele würden trotzdem eingehalten, betonte die Kommission.

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Stefan Franz Schubert: „Vielleicht wird ein Schuldenschnitt für Italien in einigen Jahren notwendig werden - das weiß heute noch niemand.“
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Wirtschaft  »  Konjunktur

„Italien wäre ohne EZB wohl schon pleite“

Die Europäische Union wird wohl wieder einen Kompromiss eingehen müssen, damit sie aus dem Dilemma mit der Hilfsgelder-Blockade durch Ungarn und Polen wieder herauskommt, sagt Stefan Franz Schubert, Volkswirtschaftsprofessor an der Freien Universität Bozen. Was Italien anbelangt, so brauche man keine Angst haben, dass der Staat pleite geht – sofern die EZB bei ihrem Kurs bleibt.

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Für die Zeit nach dem Ausstieg wird in Großbritannien eine Aufenthaltserlaubnis benötigt.
Politik  »  EU

Brexit: Mehr als 3,8 Mio. Europäer beantragen Bleiberecht

Mehr als 3,8 Millionen EU-Bürger haben in Großbritannien eine Niederlassungserlaubnis für die Zeit nach dem Brexit beantragt. Das Land ist am 31. Jänner 2020 aus der Europäischen Union ausgetreten. Bis Ende des Jahres gilt jedoch noch eine Übergangsfrist, in der EU-Bürger wie bisher weitgehend ohne Einschränkungen in dem Land leben und arbeiten dürfen, teilte das Innenministerium mit.

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