Wirtschaftswachstum

Die Rückkehr zum Vorkrisenniveau ist laut IWF in der Ferne.
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IWF prognostiziert trüben Wirtschaftsausblick für Europa

Der konjunkturelle Ausblick für Europa bleibt nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) wegen der Coronavirus-Pandemie schwach. Die Erholung werde sich hinziehen und unterschiedlich stark ausfallen, hieß es in einer am Mittwoch veröffentlichten IWF-Studie. Heuer dürfte die Wirtschaft um 7 Prozent schrumpfen, sich nächstes Jahr dann um 4,7 Prozent erholen. Das Vorkrisenniveau wird also bei weitem noch nicht erreicht.

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2 Szenarien für das Wirtschaftswachstum 2020 hat das ASTAT entworfen: Je nach dem weiteren Verlauf der Pandemie.
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Wirtschaftswachstum in Südtirol: So könnte es weitergehen

Ausgehend von der gegenwärtigen Lage veröffentlicht das Landesinstitut für Statistik ASTAT die aktualisierten Schätzungen der möglichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Südtiroler Bruttoinlandsprodukt. Die aktualisierten Schätzungen des Südtiroler BIP für 2020 und 2021 berücksichtigen mehrere Szenarien. Für 2020 schätzt das ASTAT eine reale BIP-Wachstumsrate zwischen -6,8 und -11,3 Prozent und für 2021 zwischen +6 und +8,3 Prozent.

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Die Coronakrise unterscheidet sich von der Finanzkrise.
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Abrupter Absturz der deutschen Wirtschaft

Die deutsche Wirtschaft ist in der Coronakrise - anders als in der weltweiten Finanzkrise - steil und abrupt abgestürzt. Die Krise 2008/2009 habe dagegen eher schleichend eingesetzt und sich zunächst nicht erkennbar auf den Arbeitsmarkt ausgewirkt, so das Statistische Bundesamt am Mittwoch. Europas größte Volkswirtschaft hatte im 2. Quartal 2020 einen noch nie da gewesenen Einbruch verzeichnet.

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Die Coronavirus-Pandemie brachte die Wirtschaft teils zum Erliegen.
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Rekordeinbruch der Eurozonen-Wirtschaft

Die Coronakrise hat den stärksten jemals gemessenen Konjunktureinbruch in der Eurozone ausgelöst. Im 1. Quartal sei die Wirtschaftsleistung im Währungsraum um 3,8 Prozent im Quartalsvergleich gesunken, teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag mit. Dies ist der stärkste Rückgang seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1995. Analysten hatten diesen Rückschlag im Mittel erwartet.

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