Wolf

Die Züchter des Villnösser Brillenschafes kommen nicht zur Ruhe. Nachdem in den vergangenen Tagen auf der Kofelalm bereits 13 gerissene und 4 vermisste Brillenschafe gezählt wurden, hat der Almhirte auf Hinweis eines Wanderers 2 weitere Schafsrisse entdeckt. Obwohl der DNA-Beweis noch aussteht, werden die Risse aufgrund der Vorgehensweise dem Wolf zugeschrieben. In der Nacht auf den heutigen Freitag hat zudem im Tal der Goldschakal zugeschlagen. Ein Jäger begegnete einem Schakal, der gerade den Kopf eines Brillenschafes von der Weide des Geneidhofes in St. Peter trug. Ein zweites, gerissenes Schaf wurde im Laufe des Tages gefunden.
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Villnöß: Im Tal wütet der Schakal, auf der Alm der Wolf

Die Züchter des Villnösser Brillenschafes kommen nicht zur Ruhe. Nachdem in den vergangenen Tagen auf der Kofelalm bereits 13 gerissene und 4 vermisste Brillenschafe gezählt wurden, hat der Almhirte auf Hinweis eines Wanderers 2 weitere Schafsrisse entdeckt. Obwohl der DNA-Beweis noch aussteht, werden die Risse aufgrund der Vorgehensweise dem Wolf zugeschrieben. In der Nacht auf den heutigen Freitag hat zudem im Tal der Goldschakal zugeschlagen. Ein Jäger begegnete einem Schakal, der gerade den Kopf eines Brillenschafes von der Weide des Geneidhofes in St. Peter trug. Ein zweites, gerissenes Schaf wurde im Laufe des Tages gefunden.

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Das tote Schaf fand Heinrich Dissertori am Mittwoch.
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Wolf schlägt auf der Mendel zu

Ein Wolf hat vor wenigen Tagen auf der Mendel zugeschlagen. Obwohl Heinrich Dissertori aus St. Pauls eigens einen Elektrozaun aufgebaut hatte, um seine Schafe auf der Weide zu schützen, konnte diese Maßnahme den Wolf nicht davon abhalten, eines der 5 Tiere zu reißen. Dissertori zeigte sich gegenüber STOL fassungslos.

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Nordtirols Landwirtschaftskammerpräsident ist gegen die Unterschutzstellung der Wölfe.
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„Brauchen legalen Abschuss“

Über 30.000 Wölfe gibt es mittlerweile wieder in Europa, „man kann also nicht mehr sagen, dass der Wolf vom Aussterben bedroht ist“, argumentiert der Präsident der Landwirtschaftskammer im Bundesland Tirol, Josef Hechenberger, in einem Interview mit Dénes Széchényi im Sender „Tirol TV“.

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Das Foto wurde aus einem Sessellift heraus gemacht und zeigt, wie der Wolf nahe an  einem neben dem Schlepplift stehenden  Skifahrer vorbeiläuft.
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Chronik  »  Raubtier

Wölfe sogar bei Tag auf Skipisten unterwegs

Während Wölfe bislang in Alta Badia „nur“ nachts gesichtet wurden, als sie über die Pisten streiften, hat sich nun die Lage geändert. Am Montagvormittag wurde ein Wolf laut „Dolomiten“-Bericht fotografiert, als er oberhalb von St. Kassian auf einer Skipiste lief, während sich daneben zahlreiche Skifahrer – darunter auch mehrere Kinder – tummelten.

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Der Wolf war am Donnerstag Thema im EU-Parlament.
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Politik  »  Wolfsmanagement

Der Wolf im EU-Parlament

Unter dem Titel „Die Beurteilung der Wolfspopulation in der EU“ fand am Donnerstag eine Anhörung vor den Mitgliedern des Landwirtschaftsausschusses, des Umweltausschusses und des Ausschusses für Petitionen im EU- Parlament in Brüssel statt. Auch der Südtiroler Landesrat für Land- und Forstwirtschaft Arnold Schuler, der Obmann des Südtiroler Bauernbundes Leo Tiefenthaler und Benedikt Terzer, Geschäftsführer des Südtiroler Jagdverbands nahmen an der Anhörung teil.

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Das Land will den Abschuss von Wölfen vorbereiten.
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Politik  »  Politik

Land bereitet Abschuss von Wölfen vor

Zum Schutz der Berglandwirtschaft können problematische Bären und Wölfe abgeschossen werden: Das sieht ein Landesgesetz aus dem Jahr 2018 vor. Um die Entnahme rechtlich noch besser abzusichern, arbeitet das Land Südtirol mit der Umweltschutzbehörde ISPRA jetzt einen Leitfaden aus, wie das Tagblatt „Dolomiten“ in der Freitag-Ausgabe berichtet.

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Bei Matrei in Osttirol wurden 2 gerissene Schafe entdeckt. (Symbolbild)
Chronik  »  Raubtierangriff

2 gerissene Schafe in Osttirol entdeckt

In Matrei in Osttirol sind in der Nacht auf Donnerstag sowie von Donnerstag auf Freitag auf einem Bergbauernbetrieb ein totes Lamm und ein totes Schaf aufgefunden worden. Ein weiteres Lamm und ein Schaf sind verletzt. Welches Tier für den Angriff verantwortlich war, soll nun eine DNA-Analyse klären, teilte das Land am Freitag mit.

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