Wolf

Jagen oder schützen? Auch das Bundesland Tirol versucht, das Wolfsproblem in den Griff zu kriegen.
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Politik  »  Raubtier

Jagd auf den Wolf: So will es Nordtirol machen

In Südtirol und vielen anderen Alpenländern werden Wölfe mehr und mehr zum Problem. Vor allem die geschädigten Bauern fordern gezielte Abschüsse. Aber der Wolf ist streng geschützt. Das Bundesland Tirol hat einen Weg gefunden, wie Problemtiere trotzdem noch zur Strecke gebracht werden könnten.

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Beim Goldschakal wurden Bissspuren am Hals festgestellt.
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Gröden: Gerissener Goldschakal entdeckt

Erstmals wurde in Gröden ein gerissener Goldschakal gefunden. Die Bisswunden am Hals deuten auf einen Wolf hin. Erst vor ein paar Tagen wurde neben dem Wolf auch die Existenz des Goldschakals in Gröden offiziell bestätigt. „Unweit der Fundstelle wurden in den vergangenen Tagen Wolfsspuren gefunden“, berichtet Bezirksjagdaufseher Rino Insam.

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In Corvara wurde ein gerissenes Reh gefunden.
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Chronik  »  Corvara

Gerissenes Reh unweit des Dorfes

Eine traurige Entdeckung machten Christian Rottanara und seine beiden Freunde, als sie am Sonntag gegen Mittag bei der Abfahrt von einer Skitour den Wald unterhalb des Sassongher hinter sich ließen: Auf freiem Feld – nur 80 bis 100 Meter von den ersten Häusern der Fraktion Pescosta entfernt – lag ein gerissenes Reh.

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Klares Ja der Südtiroler zur Wolfsentnahme.
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Chronik  »  Großraubtiere

So klar hat Südtirol abgestimmt: Knapp 90 Prozent für Wolfsentnahme

Wölfe sollen entnommen werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für Mensch und Tier darstellen: Immerhin 88 Prozent der deutschsprachigen Südtiroler sind dieser Auffassung. Dies hat das Linzer Meinungsforschungsinstitut „market“ bei einer Umfrage in der ersten Oktoberhälfte erhoben. Damit ist die Ablehnung gegenüber dem Wolf im Vergleich zu einer Umfrage vor 2 Jahren noch um einiges gestiegen.

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Schulterschluss gegen den Wolf: Das ist in Salzburg geplant.
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Politik  »  Raubtier

Wolf: Arge Alp fordert Gleichbehandlung

In anderen Ländern Europas ist eine Entnahme von Wölfen zum Schutz traditioneller landwirtschaftlicher Bereiche möglich. Am heutigen Mittwoch wollen die Regierungschefs der Arbeitsgemeinschaft Alpenländer mit einer Resolution in Brüssel Gleichbehandlung einfordern.

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Die Landesobleute der Südtiroler Bauernjugend Wilhelm Haller und Angelika Springeth, EU-Parlamentarier Alexander Bernhuber und die Landesobleute der Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend Stephanie Hörfarter und Dominik Traxl.
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Chronik  »  Almwirtschaft

Schulterschluss der bäuerlichen Jugend im Alpenraum

Am vergangenen Samstag haben die Vertreter der Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend (TJB/LJ) und der Südtiroler Bauernjugend (SBJ), gemeinsam mit EU-Parlamentarier Dipl. Ing. Alexander Bernhuber die Komperdell Alm in Serfaus besichtigt, um auf die Wichtigkeit einer funktionierenden Almwirtschaft und den Stellenwert gefährdeter Nutztierrassen hinzuweisen.

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Die Bauern protestieren und fordern Maßnahmen zum Schutz ihrer Weidetiere. Sie sollen nicht Wolfsfutter sein.
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Chronik  »  Großraubtiere

Intakte Berglandwirtschaft – aber ohne Wolf

Der Ärger ist groß, die Botschaft klar: „Wir sind nicht gegen den Wolf, aber gegen den Wolf in unserem Gebiet“, sagt Lorenz Müller, der Obmann im Verband Südtiroler Kleintierzüchter im Interview mit dem Tagblatt „Dolomiten“. Die vielen Risse im heurigen Almsommer und die unerfüllbaren Forderungen nach mehr Herdenschutz bringen die Bauern in Rage.

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Die Züchter des Villnösser Brillenschafes kommen nicht zur Ruhe. Nachdem in den vergangenen Tagen auf der Kofelalm bereits 13 gerissene und 4 vermisste Brillenschafe gezählt wurden, hat der Almhirte auf Hinweis eines Wanderers 2 weitere Schafsrisse entdeckt. Obwohl der DNA-Beweis noch aussteht, werden die Risse aufgrund der Vorgehensweise dem Wolf zugeschrieben. In der Nacht auf den heutigen Freitag hat zudem im Tal der Goldschakal zugeschlagen. Ein Jäger begegnete einem Schakal, der gerade den Kopf eines Brillenschafes von der Weide des Geneidhofes in St. Peter trug. Ein zweites, gerissenes Schaf wurde im Laufe des Tages gefunden.
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Villnöß: Im Tal wütet der Schakal, auf der Alm der Wolf

Die Züchter des Villnösser Brillenschafes kommen nicht zur Ruhe. Nachdem in den vergangenen Tagen auf der Kofelalm bereits 13 gerissene und 4 vermisste Brillenschafe gezählt wurden, hat der Almhirte auf Hinweis eines Wanderers 2 weitere Schafsrisse entdeckt. Obwohl der DNA-Beweis noch aussteht, werden die Risse aufgrund der Vorgehensweise dem Wolf zugeschrieben. In der Nacht auf den heutigen Freitag hat zudem im Tal der Goldschakal zugeschlagen. Ein Jäger begegnete einem Schakal, der gerade den Kopf eines Brillenschafes von der Weide des Geneidhofes in St. Peter trug. Ein zweites, gerissenes Schaf wurde im Laufe des Tages gefunden.

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