Zölle

Getrennt: EU und Großbritannien.
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Brexit lässt Handel zwischen EU und Großbritannien einbrechen

Der Handel zwischen Großbritannien und den EU-Ländern ist nach dem Brexit erheblich zurückgegangen. Nach Zahlen der britischen Statistikbehörde ONS vom Dienstag ist das Handelsvolumen im ersten Quartal heuer um knapp ein Viertel (23,1 Prozent) geringer ausgefallen als im Vergleichszeitraum des Jahres 2018, der als letzte stabile Handelsperiode gilt.

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Die EU will nicht auf einen möglichen Biden-Kurswechsel warten.
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EU führt am Dienstag neue Strafzölle auf US-Produkte ein

Die Europäische Union führt ungeachtet des bevorstehenden Machtwechsels im Weißen Haus neue Strafzölle auf Waren aus den USA ein. Die von der Welthandelsorganisation (WTO) genehmigten Sonderabgaben wegen unerlaubter Subventionen für den US-Flugzeugbauer Boeing gelten bereits von diesem Dienstag an und treffen Produkte wie Tomatenketchup und Traktoren.

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Dombrovskis wies die US-Forderung zurück.
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EU-Handelskommissar lehnt US-Angebot im Airbus-Streit ab

Im Streit um Beihilfen an die Flugzeugbauer Airbus und Boeing lehnt der neue EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis ein Kompromissangebot der USA ab. Der amerikanische Handelsbeauftragte Robert Lighthizer hatte angeboten, Strafzölle zu streichen, wenn Airbus seine anstößigen Beihilfen an europäische Regierungen zurückzahlt. Dombrovskis wies diese Forderung zurück: „Das geht über die Anforderungen und Regeln der WTO hinaus“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“ (Mittwoch).

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Boeing wurde von den USA jahrelang rechtswidrig subevntioniert.
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EU-Strafzölle auf US-Importe in Milliardenhöhe erlaubt

Die Europäische Union darf die USA wegen jahrelanger rechtswidriger Staatshilfen für den Flugzeugbauer Boeing mit milliardenschweren Strafzöllen belegen. Das entschieden Schlichter der Welthandelsorganisation (WTO). Diese blieben aber weit hinter den Erwartungen aus Brüssel zurück: Sie genehmigten Strafzölle auf US-Importe im Umfang von knapp 4 Milliarden Dollar (3,4 Milliarden Euro) im Jahr. Die EU hatte 8,6 Milliarden Dollar geltend gemacht.

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Die Erholung der Weltwirtschaft von der Coronakrise könnte von den Zöllen ausgebremst werden.
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USA erwägen neue Zölle gegen EU und Großbritannien

Die USA erwägen neue Zölle gegen die EU und Großbritannien. Die Regierung von Präsident Donald Trump denkt über Zölle auf Waren im Wert von 3,1 Milliarden US-Dollar nach, wie aus einer Mitteilung des US-Handelsbeauftragten vom späten Dienstagabend hervorgeht. Betroffen davon seien Güter aus Frankreich, Deutschland, Spanien und Großbritannien.

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Die Regierung will Zölle für breite Palette von Produkten abschaffen.
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Großbritannien konkretisiert neues Zollsystem ab 2021

Nach dem Austritt aus der EU hat Großbritannien ein neues Zollsystem angekündigt. Die Regeln sollen die bisher geltenden EU-Bestimmungen ablösen und ab Jänner 2021 in Kraft treten, wie die Regierung in London am Dienstag mitteilte. Dabei soll ein Zoll von 10 Prozent auf Autos bleiben, aber die Abgaben auf Importe für die Lieferketten in zweistelliger Milliardenhöhe gesenkt werden.

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Le Maire appelliert an die USA.
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Digitalsteuer: Frankreich ruft USA zur Vernunft auf

Im Streit um die französische Digitalsteuer für Internetkonzerne wie Google und Facebook hat Paris die USA zum Verzicht auf Strafzölle aufgerufen. Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire sagte am Montag dem Radiosender France Inter: „Dieser Handelskrieg nützt niemandem.“ Er forderte von Washington eine „Rückkehr zur Vernunft“. Zugleich drohte Le Maire im Fall von Strafmaßnahmen mit Vergeltung.

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Trump und seine On-Off-Beziehung mit China.
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Trump verbreitet Optimismus in Handelsgesprächen mit China

US-Präsident Donald Trump hat vorsichtige Hoffnungen auf eine Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China geweckt. Bei den Handelsgesprächen in Washington würden „gute Dinge“ passieren, schrieb Trump am Freitag auf Twitter. Zwischen den ranghohen Vertretern beider Seiten herrschten „wärmere Gefühle als in der jüngsten Vergangenheit, eher wie zu alten Zeiten“.

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