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Trumps Pläne stoßen auf Vorbehalte.
Politik  »  Militär

Grünes Licht für Abzug von US-Soldaten aus Deutschland

US-Präsident Donald Trump hat den Abzug von rund 9.500 Soldaten aus Deutschland in die Wege geleitet. Der Präsident habe entsprechende Planungen des Verteidigungsministeriums gebilligt, teilte Pentagon-Sprecher Jonathan Hoffman mit. Details dazu, wann der Abzug beginnen soll und wohin die Soldaten verlegt werden sollen, nannte der Sprecher nicht.

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In Ramstein unterhalten die USA einen Luftwaffenstützpunkt.
Politik  »  Staatsoberhaupt

US-Regierung informiert Deutschland über Truppenabzug

Nach tagelangen Spekulationen über einen Teilrückzug der US-Truppen aus Deutschland hat sich die US-Regierung erstmals offiziell gegenüber der deutschen Bundesregierung geäußert. Zuvor hatte das „Wall Street Journal“ am Freitag berichtet, Präsident Donald Trump wolle voraussichtlich im September 9.500 der derzeit 34.500 in Deutschland stationierten US-Soldaten abziehen.

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NATO-Hubschrauber von den Radarschirmen verschwunden.
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Politik  »  Griechenland

NATO-Hubschrauber nach Mittelmeer-Einsatz vermisst

Bei einem Mittelmeer-Einsatz ist ein kanadischer NATO-Hubschrauber von den Radarschirmen verschwunden. Nach Angaben der griechischen Armee wurden Wrackteile gefunden. Diese seien „in der Kontroll- und Interventionszone Italiens“ im Ionischen Meer entdeckt worden. Griechenland habe einen Marinehubschrauber entsandt, um sich an der Rettungsaktion zu beteiligen.

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Thomas de Maizière ist einer der Gruppen-Vorsitzenden.
Politik  »  Verteidigung

NATO-Expertengruppe für Reformen nach Kritik eingesetzt

Nach der Kritik von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die NATO eine Expertengruppe zur Reform des Bündnisses eingesetzt. Wie NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Dienstag mitteilte, gehören der Gruppe fünf Frauen und fünf Männer aus den Mitgliedstaaten an. Den Vorsitz teilen sich der frühere deutsche Innen- und Verteidigungsminister Thomas de Maiziere und Ex-US-Diplomat Wess Mitchell.

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Putin sei "sehr darain interessiert", teilte Trump mit.
Politik  »  nato

Trump stellt Abrüstungsvertrag mit Russland in Aussicht

Nach dem Ende des INF-Vertrags hat US-Präsident Donald Trump ein neues Abrüstungsabkommen unter Einbeziehung Russlands und womöglich auch Chinas in Aussicht gestellt. Ein solches Abkommen solle Atomwaffen und Raketen umfassen, sagte Trump am Dienstag bei einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron am Rande des NATO-Gipfels in London.

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US-Präsident Trump landete in London-Stansted.
Politik  »  Verteidigung

Knatsch zum Jubiläum: NATO-Gipfel in London beginnt

In einer heiklen Phase für die NATO kommen die Staats- und Regierungschefs des Militärbündnisses am Dienstag in London zu einem Jubiläumsgipfel zusammen. Anlass ist das 70-jährige Bestehen der Allianz. Über die Zukunft der NATO wird unter den Mitgliedstaaten gestritten, seit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ihr den „Hirntod“ bescheinigt hat.

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Boris Johnson erhebt schwere Vorwürfe gegen die Labour-Partei.
Politik  »  Anschlag

London-Messerattacke wird zum Wahlkampfthema

Der Messeranschlag auf der London Bridge mit 2 Toten ist in Großbritannien zum Wahlkampfthema geworden. Premierminister Boris Johnson warf am Sonntag der früheren Labour-Regierung vor, sie sei Schuld an der vorzeitigen Haftentlassung des Attentäters. Labour-Chef Jeremy Corbyn kritisierte dagegen den Sparkurs der Konservativen.

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Jens Stoltenberg rief die Bündnispartner zu Geschlossenheit auf.
Politik  »  Verteidigung

NATO-Generalsekretär fordert bessere Beziehungen zu Russland

Vor dem Beginn des NATO-Gipfels in London hat NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg bessere Beziehungen zu Russland gefordert. „Wir müssen mit Russland reden, um unsere Beziehungen zu verbessern“, sagte er am Sonntag in einem Interview mit der ARD. Die Bündnispartner rief der Norweger zu Geschlossenheit auf. Er erwarte Vertragstreue von allen Mitgliedstaaten - „auch von Frankreich“.

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NATO sieht Bedrohung von anderen großen Militärmächten.
Politik  »  Verteidigung

NATO macht Weltraum zum militärischen Einsatzgebiet

Die NATO hat den Weltraum zu einem neuen Einsatzgebiet erklärt. Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte am Mittwoch in Brüssel, die Außenminister der Militärallianz hätten den Weltraum als „Operationsbereich“ neben den bisherigen Einsatzbereichen Luft, Land, See und Cyberspace anerkannt. Der Weltraum sei „unentbehrlich für die Verteidigung und Abschreckung der Allianz“.

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Krieg im Weltall ist keine Zukunftsmusik mehr.
Politik  »  Verteidigung

NATO wappnet sich für Kriege im Weltraum

Die NATO wappnet sich für Kriege im Weltraum. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur haben die 29 Bündnisstaaten am Dienstag beschlossen, das All zu einem eigenständigen Operationsgebiet zu erklären. Die Entscheidung soll an diesem Mittwoch bei einem Außenministertreffen offiziell bekannt gegeben werden.

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NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg zu Besuch in der Ukraine.
Politik  »  Krim

NATO-Generalsekretär fordert Russlands Abzug aus Ukraine

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat Russland nach dem Beginn der Truppenentflechtung im Osten der Ukraine aufgefordert, alle russischen Truppen aus dem Gebiet abzuziehen. Die NATO vertrete die Auffassung, dass Russland bei der Umsetzung der Minsker Abkommen eine „besondere Verantwortung“ trage, sagte Stoltenberg am Mittwoch bei einem Besuch in der ukrainischen Hafenstadt Odessa.

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