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Samstag, 30. März 2019

Clooney boykottiert Luxushotels in Brunei

Die islamisch-malaiische Monarchie im Südosten Asiens plant, sein geltendes islamisches Recht entsprechend der Scharia zu verschärfen. Gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen sollen mit dem Tod durch Steinigung bestraft werden. Verurteilte Diebe müssen damit rechnen, eine Hand oder einen Fuß zu verlieren. Das ehemalige britische Protektorat mit besten diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen auch zu Deutschland, hat angekündigt, ab dem 3. April auch Peitschenhiebe als Strafe durchsetzen zu wollen. Hollywood-Schauspieler und Aktivist George Clooney will das nicht unkommentiert lassen. Er war es, der zum Boykott der Hotels aufgerufen hatte. Auch andere Prominente, so der Sänger Rufus Wainwright und der Filmemacher Dustin Lance Black schlossen sich Clooneys Aufruf an.