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Donnerstag, 03. Oktober 2019

Gehörlosigkeit sichtbar machen

In Südtirol gelten rund 300 Menschen als gehörlos. Zwischen 400 bis 500 Kinder bis 18 Jahre haben ein vermindertes bis kein Hörvermögen. Ihnen öffentlich Gehör zu verleihen, ist das Ziel des 1976 gegründeten „Elternverbandes hörgeschädigter Kinder“. Zu den wesentlichsten Forderungen der Gehörlosen in Südtirol zählen die gesetzliche Anerkennung und Etablierung der Gebärdensprache. „Wir brauchen die Gebärdensprache als Kommunikationsmittel, um Teil der Gesellschaft und der Gemeinschaft zu sein“, brachte es Veronika Wellenzohn Kiebacher (BimoLi) auf den Punkt.