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#ichbleibezuhause: Mit diesem Satz forderte der italienische Musiker Jovanotti hauptsächlich die Jugend auf, in dieser Krise zu Hause zu bleiben und die Warnungen der Experten ernst zu nehmen. Auch STOL beteiligt sich an der Aktion und hat die Leser ermuntert, mitzumachen. Hier die besten Bilder der STOL-Leser unter dem Motto #ichbleibezuhause.
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#ichbleibezuhause: STOL-Leser in der roten Zone Tag 24

#ichbleibezuhause: Mit diesem Satz forderte der italienische Musiker Jovanotti hauptsächlich die Jugend auf, in dieser Krise zu Hause zu bleiben und die Warnungen der Experten ernst zu nehmen. Auch STOL beteiligt sich an der Aktion und hat die Leser ermuntert, mitzumachen. Hier die besten Bilder der STOL-Leser unter dem Motto #ichbleibezuhause.

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Luca Pasqual spielt heute ein eigenes Stück mit dem Titel „Passaggio“, das er seinem verstorbenen Vater gewidmet hat. „Das Lied weckt Erinnerungen an meinen Vater, der erst vor kurzem gestorben ist. Ich gedenke allen Personen, die in diesen Zeiten jemanden verloren haben, ohne sich ein letztes Mal verabschieden zu können.“ Seinen derzeitigen Zustand beschreibt der Musiker mit dem Wort „bekümmert“. Viele Künstler hätten ihn inspiriert, allen voran Dino Buzzati. Pasqual rät, sich so viele Stücke wie möglich anzuhören. „Früher oder später findet ihr ein Stück, das euch emotional berührt. Es ist aber nicht für alle gleich“, so der Cellist.
In dieser Zeit der eingeschränkten Mobilität können und wollen wir nicht aufhören, Musik zu hören und an die Kraft des Miteinanders zu glauben. Die Musiker des Haydn Orchesters haben sich mit STOL zusammengetan, um mit ihrer Aktion #suonodacasa #Musikfürdiewelt einen täglichen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten und in Kontakt mit allen Menschen zu treten. Jeder Orchestermusiker hat ein für ihn besonderes Musikstück ausgewählt und spielt dieses auf seinem Instrument, um den Menschen zu Hause in dieser Zeit Freude zu bringen, sie zu unterhalten und allen Mut zuzusprechen! Wir spielen weiter!
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Solo auf STOL: „Das Lied weckt Erinnerungen an meinen gestorbenen Vater“

Luca Pasqual spielt heute ein eigenes Stück mit dem Titel „Passaggio“, das er seinem verstorbenen Vater gewidmet hat. „Das Lied weckt Erinnerungen an meinen Vater, der erst vor kurzem gestorben ist. Ich gedenke allen Personen, die in diesen Zeiten jemanden verloren haben, ohne sich ein letztes Mal verabschieden zu können.“ Seinen derzeitigen Zustand beschreibt der Musiker mit dem Wort „bekümmert“. Viele Künstler hätten ihn inspiriert, allen voran Dino Buzzati. Pasqual rät, sich so viele Stücke wie möglich anzuhören. „Früher oder später findet ihr ein Stück, das euch emotional berührt. Es ist aber nicht für alle gleich“, so der Cellist. In dieser Zeit der eingeschränkten Mobilität können und wollen wir nicht aufhören, Musik zu hören und an die Kraft des Miteinanders zu glauben. Die Musiker des Haydn Orchesters haben sich mit STOL zusammengetan, um mit ihrer Aktion #suonodacasa #Musikfürdiewelt einen täglichen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten und in Kontakt mit allen Menschen zu treten. Jeder Orchestermusiker hat ein für ihn besonderes Musikstück ausgewählt und spielt dieses auf seinem Instrument, um den Menschen zu Hause in dieser Zeit Freude zu bringen, sie zu unterhalten und allen Mut zuzusprechen! Wir spielen weiter!

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Die Entwicklung rund um das neuartige Coronavirus hält Südtirol nach wie vor im Bann.
Eine Einschätzung zur aktuellen Lage, welche Sorgen die Menschen haben und worauf nun die Hausärzte ihren Fokus legen, weiß Dr. Eugen Sleiter. Er ist Hausarzt in Dorf Tirol und zudem Präsident der Südtiroler Gesellschaft für Allgemeinmedizin (SAkAM) und erklärt im Interview: Viele Menschen seien besorgt das Coronavirus in sich zu tragen, ohne es bemerkt zu haben. Dr. Sleiter sagt, man könne bei diesen Menschen erst nach 3 bis 4 Wochen Coronaviren im Blut nachweisen.
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Dr. Sleiter klärt auf: So können Sie testen ob sie positiv waren

Die Entwicklung rund um das neuartige Coronavirus hält Südtirol nach wie vor im Bann. Eine Einschätzung zur aktuellen Lage, welche Sorgen die Menschen haben und worauf nun die Hausärzte ihren Fokus legen, weiß Dr. Eugen Sleiter. Er ist Hausarzt in Dorf Tirol und zudem Präsident der Südtiroler Gesellschaft für Allgemeinmedizin (SAkAM) und erklärt im Interview: Viele Menschen seien besorgt das Coronavirus in sich zu tragen, ohne es bemerkt zu haben. Dr. Sleiter sagt, man könne bei diesen Menschen erst nach 3 bis 4 Wochen Coronaviren im Blut nachweisen.

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Der beliebte Jugendkreuzweg am Karfreitagabend, der jedes Jahr vom Jugenddienst Bozen mit ehrenamtlichen Jugendlichen organisiert wird, fällt in diesem Jahr leider ins Wasser. Aber nicht ganz: 11 Jugendliche sind kreativ geworden und haben sich in Corona-Zeiten etwas Besonderes einfallen lassen. - Aufnahme: Jugenddienst Bozen
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„Game over - Re-Start“: Virtueller Jugendkreuzweg 2020

Der beliebte Jugendkreuzweg am Karfreitagabend, der jedes Jahr vom Jugenddienst Bozen mit ehrenamtlichen Jugendlichen organisiert wird, fällt in diesem Jahr leider ins Wasser. Aber nicht ganz: 11 Jugendliche sind kreativ geworden und haben sich in Corona-Zeiten etwas Besonderes einfallen lassen. - Aufnahme: Jugenddienst Bozen

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Woche für Woche versuchen wir Südtiroler das Beste aus der Ausgangssperre zu machen. Wir probieren neue Rezepte aus, spielen Puzzle und trainieren mit Hilfe von Mineralwasserflaschen oder einem Handtuch. Besonders hart treffen die restriktiven Maßnahmen aber die Kleinsten in der Gesellschaft. Kinder können diese Situation wegen der Coronakrise nur schwer nachvollziehen. STOL hat bei den kleinen Energiebündeln nachgefragt, auf was sie sich nach der Ausgangssperre besonders freuen. Vom Fahrradfahren bis zum Spielplatz ist alles dabei, doch was besonders auffällt: Die Sehnsucht nach Oma und Opa.
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Kinder in der Ausgangssperre: „Am meisten freue ich mich auf…“

Woche für Woche versuchen wir Südtiroler das Beste aus der Ausgangssperre zu machen. Wir probieren neue Rezepte aus, spielen Puzzle und trainieren mit Hilfe von Mineralwasserflaschen oder einem Handtuch. Besonders hart treffen die restriktiven Maßnahmen aber die Kleinsten in der Gesellschaft. Kinder können diese Situation wegen der Coronakrise nur schwer nachvollziehen. STOL hat bei den kleinen Energiebündeln nachgefragt, auf was sie sich nach der Ausgangssperre besonders freuen. Vom Fahrradfahren bis zum Spielplatz ist alles dabei, doch was besonders auffällt: Die Sehnsucht nach Oma und Opa.

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Aufgrund der Coronavirus-Krise herrschen strenge Ausgangsbeschränkungen in Südtirol. Auch 1464 Jugendfeuerwehrleute aus dem ganzen Land müssen aus diesem Grund zu Hause bleiben. In einem Video ruft die Jugendfeuerwehr auf kreative Weise dazu auf, das Haus nicht mehr zu verlassen. Denn die verschiedensten wichtigen Übungen werden von nun an nicht mehr in der Feuerwehrhalle, sondern zu Hause durchgeführt.
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Jugendfeuerwehr begeistert mit kreativem Video: „Wir üben zu Hause“

Aufgrund der Coronavirus-Krise herrschen strenge Ausgangsbeschränkungen in Südtirol. Auch 1464 Jugendfeuerwehrleute aus dem ganzen Land müssen aus diesem Grund zu Hause bleiben. In einem Video ruft die Jugendfeuerwehr auf kreative Weise dazu auf, das Haus nicht mehr zu verlassen. Denn die verschiedensten wichtigen Übungen werden von nun an nicht mehr in der Feuerwehrhalle, sondern zu Hause durchgeführt.

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#ichbleibezuhause: Mit diesem Satz forderte der italienische Musiker Jovanotti hauptsächlich die Jugend auf, in dieser Krise zu Hause zu bleiben und die Warnungen der Experten ernst zu nehmen. Auch STOL beteiligt sich an der Aktion und hat die Leser ermuntert, mitzumachen. Hier die besten Bilder der STOL-Leser unter dem Motto #ichbleibezuhause.
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#ichbleibezuhause: STOL-Leser in der roten Zone Tag 23

#ichbleibezuhause: Mit diesem Satz forderte der italienische Musiker Jovanotti hauptsächlich die Jugend auf, in dieser Krise zu Hause zu bleiben und die Warnungen der Experten ernst zu nehmen. Auch STOL beteiligt sich an der Aktion und hat die Leser ermuntert, mitzumachen. Hier die besten Bilder der STOL-Leser unter dem Motto #ichbleibezuhause.

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Der Violinist des Haydn Orchesters Stefano Ferrario spielt mit seiner Ehefrau Bruna Pulini, am Klavier, ein Allegro in C-Dur von Arcangelo Corelli. Er habe dieses Stück ausgesucht, weil es strahlend und energetisch sei. „Das Stück weckt Erinnerungen an meine barocke Jugend”, sagt Ferrario. Am meisten hätten ihn Oscar Wilde, Brahms und Pink Floyd inspiriert. “Denkt nicht daran, Genres auszusuchen, sondern seid neugierig. Dann werdet ihr sehen, dass euch die klassische Musik immer und überall Emotionen schenkt”, so der Violinist.
In dieser Zeit der eingeschränkten Mobilität können und wollen wir nicht aufhören, Musik zu hören und an die Kraft des Miteinanders zu glauben. Die Musiker des Haydn Orchesters haben sich mit STOL zusammengetan, um mit ihrer Aktion #suonodacasa #Musikfürdiewelt einen täglichen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten und in Kontakt mit allen Menschen zu treten. Jeder Orchestermusiker hat ein für ihn besonderes Musikstück ausgewählt und spielt dieses auf seinem Instrument, um den Menschen zu Hause in dieser Zeit Freude zu bringen, sie zu unterhalten und allen Mut zuzusprechen! Wir spielen weiter!
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Solo auf STOL: „Das Stück weckt Erinnerungen an meine barocke Jugend”

Der Violinist des Haydn Orchesters Stefano Ferrario spielt mit seiner Ehefrau Bruna Pulini, am Klavier, ein Allegro in C-Dur von Arcangelo Corelli. Er habe dieses Stück ausgesucht, weil es strahlend und energetisch sei. „Das Stück weckt Erinnerungen an meine barocke Jugend”, sagt Ferrario. Am meisten hätten ihn Oscar Wilde, Brahms und Pink Floyd inspiriert. “Denkt nicht daran, Genres auszusuchen, sondern seid neugierig. Dann werdet ihr sehen, dass euch die klassische Musik immer und überall Emotionen schenkt”, so der Violinist. In dieser Zeit der eingeschränkten Mobilität können und wollen wir nicht aufhören, Musik zu hören und an die Kraft des Miteinanders zu glauben. Die Musiker des Haydn Orchesters haben sich mit STOL zusammengetan, um mit ihrer Aktion #suonodacasa #Musikfürdiewelt einen täglichen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten und in Kontakt mit allen Menschen zu treten. Jeder Orchestermusiker hat ein für ihn besonderes Musikstück ausgewählt und spielt dieses auf seinem Instrument, um den Menschen zu Hause in dieser Zeit Freude zu bringen, sie zu unterhalten und allen Mut zuzusprechen! Wir spielen weiter!

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"Bewegung wirkt besser als Medizin", ist sich Franz Wimmer sicher. Um trotz Ausgangssperre während der Coronakrise in Bewegung zu bleiben, hat Franz Wimmer, seit 2011 mit Parkinson-Diagnose, unter Verwendung häuslicher Hilfsmittel, ein einfaches Programm zusammen gestellt. "Die Beiträge im Netz mit Fitnesstrainer
und in Gruppen, das sieht alles gut aus. Allein zu Hause – da ist es bedeutend schwerer!" In Südtirol gäbe es über 2.000 Parkinson-Kranke, in der Schweiz ca. 20.000, in Österreich ca .30.000 und in  Deutschland ca. 400.000. "Ihnen und Ihrem Umfeld widme ich dieses Video: Bleiben wir in Bewegung oder helfen Sie bitte mit, dass Betroffene in ihrem Umfeld in Bewegung bleiben", so Wimmer.
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Franz Wimmer teilt sein Schicksal: "Ausgangssperre ist Gift für Parkinson-Betroffene"

"Bewegung wirkt besser als Medizin", ist sich Franz Wimmer sicher. Um trotz Ausgangssperre während der Coronakrise in Bewegung zu bleiben, hat Franz Wimmer, seit 2011 mit Parkinson-Diagnose, unter Verwendung häuslicher Hilfsmittel, ein einfaches Programm zusammen gestellt. "Die Beiträge im Netz mit Fitnesstrainer und in Gruppen, das sieht alles gut aus. Allein zu Hause – da ist es bedeutend schwerer!" In Südtirol gäbe es über 2.000 Parkinson-Kranke, in der Schweiz ca. 20.000, in Österreich ca .30.000 und in Deutschland ca. 400.000. "Ihnen und Ihrem Umfeld widme ich dieses Video: Bleiben wir in Bewegung oder helfen Sie bitte mit, dass Betroffene in ihrem Umfeld in Bewegung bleiben", so Wimmer.

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Die FPÖ ist unzufrieden mit dem Corona-Krisenmanagement der Regierung. Parteiobmann Norbert Hofer beklagte am Donnerstag, dass es etwa bei der Bildung mehr Fragen als Antworten gebe. Weiters kritisierte er die Corona-Sammelgesetze der Regierung, durch die man gezwungen sei, ungeliebte Maßnahmen mitzutragen. Minister Rudolf Anschober (Grüne) warf die FPÖ totales Versagen in der Causa Tirol vor.
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APA

FPÖ kritisiert Regierung: Keine Zentralmatura in Coronakrise

Die FPÖ ist unzufrieden mit dem Corona-Krisenmanagement der Regierung. Parteiobmann Norbert Hofer beklagte am Donnerstag, dass es etwa bei der Bildung mehr Fragen als Antworten gebe. Weiters kritisierte er die Corona-Sammelgesetze der Regierung, durch die man gezwungen sei, ungeliebte Maßnahmen mitzutragen. Minister Rudolf Anschober (Grüne) warf die FPÖ totales Versagen in der Causa Tirol vor.

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