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  <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:36:00 +0200</pubDate>
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   <title>stol.it RSS Feed</title>
   <description>stol.it Nachrichten für Südtirol</description>
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   <title>Fonseca zeigt Berrettini die Grenzen auf</title>
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   <description>Mit einem überragenden Sieg gegen Daniil Medvedev (6:0, 6:0) hatte Matteo Berrettini am Mittwoch beim Masters in Monte Carlo noch von sich reden gemacht. Doch nur einen Tag später musste der Römer im Fürstentum die Segel streichen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dl)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:24:45 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 13:26:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Matteo Berrettini scheiterte im Achtelfinale von Monte Carlo. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER</media:title>
    <media:credit role="author">SEBASTIEN NOGIER</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Iranische Delegation trifft am Donnerstag in Islamabad ein</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/iranische-delegation-trifft-am-donnerstag-in-islamabad-ein</link>
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   <description>Die iranische Delegation für Gespräche zur Beendigung des Krieges mit den USA und Israel wird dem Botschafter in Pakistan zufolge noch am Donnerstagabend in der Hauptstadt Islamabad eintreffen. „Trotz der Skepsis in der iranischen Öffentlichkeit aufgrund wiederholter Verstöße gegen die Waffenruhe durch das israelische Regime“ werde es Verhandlungen geben, teilte Botschafter Reza Amiri Moghadam auf X mit.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Abend treffe die Delegation in Islamabad ein, &bdquo;um ernsthafte Gespr&auml;che auf der Grundlage der vom Iran vorgeschlagenen zehn Punkte zu f&uuml;hren&ldquo;. Die Waffenruhe im Iran-Krieg hatte zuvor schon am ersten Tag ordentlich gewackelt. Nach den heftigen israelischen Angriffen auf den Libanon hat der Iran die Stra&szlig;e von Hormuz wieder vollst&auml;ndig geschlossen. Mehrere des vereinbarten Zehn-Punkte-Plans seien bereits verletzt worden. Ein bilateraler Waffenstillstand oder Verhandlungen seien unter diesen Umst&auml;nden &bdquo;nicht sinnvoll&ldquo;, hie&szlig; es aus dem Iran.<BR /><BR />US-Pr&auml;sident Donald Trump will die amerikanischen Truppen bis zum Abschluss eines Friedensabkommens mit dem Iran im Nahen Osten belassen und hatte im Falle eines Scheiterns mit einer massiven milit&auml;rischen Eskalation gedroht. Schiffe, Flugzeuge und Personal w&uuml;rden mit zus&auml;tzlicher Munition und Waffen vor Ort bleiben, um notfalls &bdquo;einen erheblich geschw&auml;chten Feind&ldquo; zu zerst&ouml;ren, erkl&auml;rte Trump in einem Beitrag in den sozialen Medien. Er zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass ein dauerhaftes Abkommen erzielt und eingehalten werde.<BR /><BR />Gro&szlig;britannien forderte unterdessen eine geb&uuml;hrenfreie Schifffahrt durch die Stra&szlig;e von Hormuz. &bdquo;Die grundlegenden Freiheiten der Meere d&uuml;rfen nicht einseitig entzogen oder an einzelne Bieter verkauft werden&ldquo;, sagte Au&szlig;enministerin Yvette Cooper laut im Voraus ver&ouml;ffentlichten Ausz&uuml;gen aus einer Rede. Damit stellte sie sich den Bestrebungen des Iran entgegen, die Meerenge zu kontrollieren und k&uuml;nftig Geb&uuml;hren f&uuml;r die Durchfahrt zu erheben.<BR /><BR />Vor dem Krieg der USA und Israels gegen den Iran galt die Meerenge formell als internationales Gew&auml;sser. Etwa ein F&uuml;nftel des weltweiten &Ouml;ls und Gases wird durch die Wasserstra&szlig;e transportiert. Es d&uuml;rfe keinen Platz f&uuml;r Mautgeb&uuml;hren auf einer internationalen Wasserstra&szlig;e geben, sagte Cooper. Zudem schloss sie sich der Forderung an, die k&uuml;rzlich zwischen den USA und dem Iran vereinbarte zweiw&ouml;chige Waffenruhe auf den Libanon auszuweiten. Israel hat zuletzt seine bisher schwersten Angriffe auf die vom Iran unterst&uuml;tzte Hisbollah-Miliz im Libanon geflogen.<BR /><BR />F&uuml;r die italienische Ministerpr&auml;sidentin Giorgia Meloni ist die Wiederherstellung der freien Schifffahrt in der Stra&szlig;e von Hormuz von lebenswichtigem Interesse f&uuml;r ihr Land und die gesamte Europ&auml;ische Union. &bdquo;Wir sind nur einen Schritt von dem Punkt entfernt, an dem es kein Zur&uuml;ck mehr gibt, aber jetzt stehen wir vor einer zerbrechlichen Aussicht auf Frieden, die mit Entschlossenheit verfolgt werden muss&ldquo;, sagte Meloni im Parlament. Italien verurteile jede Verletzung der Waffenruhe und fordere ein dauerhaftes Ende der Feindseligkeiten.<BR /><BR />Auch Frankreich lehnt eine m&ouml;gliche Geb&uuml;hr f&uuml;r die Durchfahrt der Stra&szlig;e von Hormuz entschieden ab. &bdquo;Das ist nicht akzeptabel&ldquo;, sagte Frankreichs Au&szlig;enminister Jean-No&euml;l Barrot auf eine entsprechende Frage im Sender France Inter. &bdquo;Denn die freie Schifffahrt in internationalen Gew&auml;ssern ist ein Gemeingut, ein Gemeingut der Menschheit, das nicht von irgendeiner Behinderung oder einem Durchfahrtszoll gest&ouml;rt werden darf.&ldquo; Barrot sagte, nicht nur Frankreich, sondern niemand w&uuml;rde das akzeptieren, denn es sei illegal. Der Iran m&uuml;sse das Meeresrecht respektieren.<BR /><BR />Der Verband Deutscher Reeder (VDR) forderte Sicherheitsgarantien f&uuml;r Frachtschiffe, bevor die Durchfahrt der Stra&szlig;e von Hormuz wieder aufgenommen werden kann. &bdquo;Die angek&uuml;ndigte Waffenruhe und die Aussicht auf eine &Ouml;ffnung der Stra&szlig;e von Hormuz sind ein wichtiges und hoffnungsvolles Signal&ldquo;, erkl&auml;rte der Verband am Donnerstag gegen&uuml;ber der Nachrichtenagentur AFP. &bdquo;Derzeit fehlen jedoch noch konkrete und belastbare Angaben dazu, wie eine freie und sichere Passage der Stra&szlig;e von Hormus praktisch sichergestellt werden soll.&ldquo;<BR /><BR />Die Sorge vor einem Bruch der Waffenruhe und den hohen geopolitischen Risiken f&uuml;r die &Ouml;lversorgung aus dem Nahen Osten trieb die &Ouml;lpreise am Donnerstag an. Zudem bezweifelten Investoren, dass die Blockade in der Stra&szlig;e von Hormuz bald aufgehoben werden kann. Am Mittwoch waren die Preise nach der Ank&uuml;ndigung der Waffenruhe noch stark gefallen.<BR /><BR />Spanien k&uuml;ndigte am Donnerstag an, seine Botschaft in Teheran wieder zu &ouml;ffnen. Dies geschehe in der Hoffnung, Frieden im Krieg der USA und Israels gegen den Iran zu erreichen, sagte Au&szlig;enminister Jose Manuel Albares gegen&uuml;ber Reportern. &bdquo;Ich habe unseren Botschafter in Teheran angewiesen, zur&uuml;ckzukehren, seinen Posten wieder anzutreten und unsere Botschaft wieder zu er&ouml;ffnen, damit wir uns diesen Friedensbem&uuml;hungen von allen m&ouml;glichen Seiten anschlie&szlig;en k&ouml;nnen, auch aus der iranischen Hauptstadt selbst&ldquo;, sagt Albares.<BR /><BR />China hofft, dass die zwischen den USA und dem Iran vereinbarte Waffenruhe zu einer dauerhaften L&ouml;sung f&uuml;hrt. Die &bdquo;betreffenden Parteien k&ouml;nnen diese Chance auf Frieden ergreifen und die Region so schnell wie m&ouml;glich zur Stabilit&auml;t zur&uuml;ckf&uuml;hren&ldquo;, sagte die Sprecherin des Au&szlig;enministeriums, Mao Ning, in Peking. China habe die Kommunikation mit allen Seiten aufrechterhalten, sich &bdquo;aktiv um eine Auss&ouml;hnung bem&uuml;ht und eine weitere Eskalation der K&auml;mpfe verhindert&ldquo;. Peking hoffe zudem, dass die Parteien ihre Differenzen durch Dialog beilegen und auf eine baldige Wiederherstellung des Friedens in der Golfregion hinarbeiten.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:01:33 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 13:01:38 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Weiter Gespräche über Iran-Krieg. © APA/AFP / ATTA KENARE</media:title>
    <media:credit role="author">ATTA KENARE</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Gargazon: Tanzlokal muss für 30 Tage schließen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/gargazon-tanzlokal-muss-fuer-30-tage-schliessen</link>
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   <description>Einem Tanzlokal in Gargazon wird vorgeworfen, die Vorschriften zur Abgabe von Alkohol an Minderjährige nicht eingehalten zu haben: Nun muss es für 30 Tage schließen. Dies ordnete Quästor Giuseppe Ferrari an.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<BR />In einer Aussendung berichtet die Qu&auml;stur &uuml;ber einen &bdquo;schwerwiegenden Vorfall&ldquo;, der sich k&uuml;rzlich im Tanzlokal abgespielt haben und Grund der Schlie&szlig;ung sein soll: Man habe einer Minderj&auml;hrigen hochprozentigen Alkohol aufgeschenkt &ndash; so der Vorwurf. Das M&auml;dchen soll daraufhin eine starke &Uuml;belkeit versp&uuml;rt haben.     <BR /><BR />Umgehend wurden die Rettungskr&auml;fte alarmiert. Diese sollen das M&auml;dchen vor Ort erstversorgt haben. Laut Polizei war der Zustand des M&auml;dchens jedoch ernst, weshalb es dringend in das Krankenhaus gebracht werden musste.<BR /><BR />Daher soll die Minderj&auml;hrige mit dem  Rettungswagen in das Bozner Spital eingeliefert worden sein. Direkt im Anschluss haben die Sanit&auml;ter  die Polizisten auf den Vorfall aufmerksam gemacht, hei&szlig;t es in der Aussendung.<BR /><BR />Nun hat die Bozner Qu&auml;stur beschlossen, das besagte Tanzlokal vorerst dicht zu machen. Qu&auml;stor Giuseppe Ferrari ordnete eine Schlie&szlig;ung von 30 Tagen an &ndash; gestern wurde diese umgesetzt.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 12:58:11 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 12:58:22 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Die Staatspolizei hat eine Disco in Gargazon vorerst geschlossen. © Quästur</media:title>
    <media:credit role="author">Quästur</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Europa fordert von Israel Ende der Angriffe im Libanon</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/europa-fordert-von-israel-ende-der-angriffe-im-libanon</link>
   <guid>https://www.stol.it/artikel/politik/europa-fordert-von-israel-ende-der-angriffe-im-libanon</guid>
   <description>Europäische Regierungen haben Israel aufgefordert, die massiven Angriffe auf den Libanon zu beenden. Sowohl Spanien, Großbritannien, Frankreich als auch die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas mahnten am Donnerstag, die zwischen USA und Iran ausgehandelte Waffenruhe auch auf den Libanon zu übertragen. Der Libanon hält inzwischen einen nationalen Trauertag ab. Alle öffentlichen Einrichtungen im Libanon waren in der Früh geschlossen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Spaniens Au&szlig;enminister Jos&eacute; Manuel Albares warf Israel vor, mit den Luftangriffen gegen das V&ouml;lkerrecht und die zweiw&ouml;chige Waffenruhe im Nahen Osten versto&szlig;en zu haben. Auch der franz&ouml;sische Au&szlig;enminister Jean-No&euml;l Barrot betonte, dass die zwischen den USA und Iran vereinbarte Waffenruhe f&uuml;r den Libanon gelten m&uuml;sse - diese Interpretation hatte Israels Ministerpr&auml;sident Benjamin Netanyahu zuvor zur&uuml;ckgewiesen. Die britische Au&szlig;enministerin Yvette Cooper bezeichnete Israels Bombardierung des Libanon als &bdquo;zutiefst sch&auml;dlich&ldquo;.<BR /><BR />Frankreich verurteile die &bdquo;massiven&ldquo; israelischen Angriffe vom Vortag, sagte Barrot. Der Iran wiederum m&uuml;sse aufh&ouml;ren, die radikal-islamische Hisbollah-Miliz im Libanon zu unterst&uuml;tzen. Diese hatte am Mittwoch nach der Verk&uuml;ndung der Waffenruhe ihre Angriffe auf Israel eingestellt, feuerte aber am Donnerstagmorgen wieder Raketen Richtung Israel ab. Die israelische Regierung gab unterdessen bekannt, dass sie in der Nacht bei einem Angriff auf Beirut den Neffen von Naim Qassem, dem Anf&uuml;hrer der vom Iran unterst&uuml;tzten Hisbollah-Gruppe, get&ouml;tet habe. Die libanesische Armee meldete, dass vier Soldaten durch israelische Angriffe get&ouml;tet worden seien.<BR /><BR />Die deutsche Bundesregierung hatte die israelische Regierung am Mittwoch nur zur M&auml;&szlig;igung und zum Handeln im Rahmen der Selbstverteidigung aufgerufen. Israels Milit&auml;r will im S&uuml;den des Libanon eine dauerhafte &bdquo;Pufferzone&ldquo; einrichten. Es hat die dort lebende libanesische Bev&ouml;lkerung vertrieben und will alle Geb&auml;ude systematisch zerst&ouml;ren.<BR /><BR />Kritisiert werden aber jetzt vor allem die Angriffe vom Mittwoch. Israels Streitkr&auml;fte betonten, Stellungen der Hisbollah angegriffen zu haben. Die libanesische Regierung sprach davon, dass mehr als 250 Menschen get&ouml;tet wurden. &bdquo;Gestern haben wir gesehen, wie Israel unter Missachtung des Waffenstillstands und unter Versto&szlig; gegen das V&ouml;lkerrecht Hunderte von Bomben auf den Libanon abgeworfen hat&ldquo;, sagte der spanische Au&szlig;enminister Albares vor den Abgeordneten im Unterhaus. Seine britische Kollegin Cooper sagte: &bdquo;Die Eskalation, die wir gestern von Israel aus gesehen haben, war zutiefst sch&auml;dlich, und wir wollen ein Ende der Feindseligkeiten sehen.&ldquo;<BR /><BR />Der israelische Ministerpr&auml;sident Netanyahu steht innenpolitisch unter Druck, weil ihm die Opposition vorwirft, mit dem Iran-Krieg keines der gesetzten Ziele erreicht zu haben - und nun auch nicht mehr bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran eingebunden zu sein. Seit Beginn der israelischen Offensive gegen die Hisbollah am 2. M&auml;rz sind im Libanon mehr als 1,2 Millionen Menschen vertrieben und 1.200 get&ouml;tet worden.<BR /><BR />Die Hisbollah sollte eigentlich gem&auml;&szlig; einer Waffenruhenvereinbarung von 2024 entwaffnet werden. Dies ist aber bisher nicht gelungen. Im Zuge des Iran-Kriegs war auch der Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel wieder eskaliert. Die Miliz feuerte nach israelischen Milit&auml;rangaben binnen gut eines Monats rund 6.000 Raketen, M&ouml;rsergranaten und Drohnen auf israelische Ziele.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 12:26:35 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 12:26:40 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Große Schäden in Beirut. © APA/AFP / -</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Bausektor befürchtet weniger Aufträge</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/wirtschaft/bausektor-befuerchtet-weniger-auftraege</link>
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   <description>Der heimische Bausektor zeigt sich mit dem vergangenen Jahr zufrieden, fürchtet jedoch heuer eine deutlich schwächere Auftragslage. Dies geht aus dem Wifo-Barometer der Handelskammer hervor.</description>
   <author>redaktion@stol.it (ber)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Neun von zehn Unternehmen zeigen sich laut Stimmungsbarometer mit den Ertr&auml;gen von 2025 zufrieden. <BR /><BR />Im Tiefbau wurde die Nachfrage vor allem durch &ouml;ffentliche Auftr&auml;ge im Rahmen des Nationalen Plans f&uuml;r Aufbau und Resilienz (PNRR) gest&uuml;tzt. Bei den Investitionen war ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen. <BR /><BR />Auch im Hochbau zog die Auftragslage an, nachdem die private Nachfrage dank sinkender Leitzinsen und g&uuml;nstigerer Kredite wieder eher zugenommen hatte. Im Bereich der Bauinstallation und der Fertigstellung von Geb&auml;uden blieben die Ums&auml;tze auf dem Niveau von 2024. <h3>
Bausektor erwartet schw&auml;chere Auftragslage</h3>Trotz solider Bilanz blicken die Unternehmen mit Sorgen in die Zukunft. Die Branche stellt sich auf eine schw&auml;chere Auftragslage ein. Als Hauptgr&uuml;nde nennen die Betriebe das Auslaufen der PNRR-Finanzierungen sowie die allgemeine Verunsicherung durch die Krise im Nahen Osten, die zu einer Verschiebung geplanter Bauvorhaben f&uuml;hren k&ouml;nnte.<BR /><BR /><BR />Die heimischen Handwerkerverb&auml;nde lvh und CNA-SHV sowie das Baukollegium warnen zudem vor einer gef&auml;hrlichen Kostenfalle. Die anhaltend hohen Preise f&uuml;r &Ouml;l und Gas belasten die Branche doppelt: Einerseits verteuert die Energiekrise die Herstellung energieintensiver Baumaterialien, andererseits treibt sie die Transportkosten in die H&ouml;he.]]></content:encoded>
   <category>Wirtschaft</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 12:19:14 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 12:19:44 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Sowohl der Tief- als auch Hochbau zeigten sich mit den Erträgen vom Vorjahr zufrieden.</media:title>
   </media:content>
  </item>
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   <title>LIVE | Sinner im Achtelfinale von Monte Carlo</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/live-sinner-im-achtelfinale-von-monte-carlo</link>
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   <description>Am Donnerstag um die Mittagszeit steht für Jannik Sinner beim Masters in Monte Carlo das Achtelfinale gegen den Tschechen Tomas Machac (ATP 53) auf dem Programm. Mit unserem Liveticker verpassen Sie nichts.</description>
   <author>redaktion@stol.it (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 12:15:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 13:34:58 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Jannik Sinner will bereits in Monte Carlo wieder die Nummer 1 werden. © APA/afp / VALERY HACHE</media:title>
    <media:credit role="author">VALERY HACHE</media:credit>
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  </item>
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   <title>Meran: Kunden überführen Ladendiebe im Supermarkt – Zwei Männer angezeigt</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/meran-kunden-ueberfuehren-ladendiebe-im-supermarkt-zwei-maenner-angezeigt</link>
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   <description>Dank der aufmerksamen Kunden, die in einem Meraner Supermarkt gerade ihren Einkauf tätigten, konnten die Carabinieri zwei mutmaßliche Ladendiebe überführen: Die beiden Männer wurden wegen schwerem Diebstahl angezeigt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (pra)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<BR />Der Vorfall soll sich in den vergangenen Tagen in einem Supermarkt in der Meraner Goethestra&szlig;e ereignet haben, wie die Carabinieri heute mitteilen. Zwei M&auml;nner &ndash; 26 und 30 Jahre alt &ndash; sollen dabei ertappt worden sein, wie sie zahlreiche Waren in ihren Rucks&auml;cken versteckten, um mit diesen anschlie&szlig;end unauff&auml;llig an der Kasse vorbeizuschleichen &ndash; so der Vorwurf.<BR /><BR />Deren verd&auml;chtiges Verhalten ist einigen Kunden aufgefallen, die sich zur selben Zeit im Supermarkt aufhielten, um ihren Einkauf zu erledigen. Umgehend informierten sie den Filialleiter. Dieser wiederum w&auml;hlte den Notruf &ndash; sofort eilte eine Streife der Meraner Carabinieri zur Hilfe. <BR /><BR />Als die Ordnungsh&uuml;ter im Supermarkt eintrafen, waren auch die mutma&szlig;lichen Diebe noch vor Ort. Die Carabinieri durchsuchten deren Rucks&auml;cke und sollen Waren im Wert von etwa 250 Euro gefunden haben &ndash; diese wurden dem Ladenbesitzer zur&uuml;ckgegeben.<BR /><BR />Anschlie&szlig;end suchte der Filialleiter die Carabinieri-Kaserne in Meran auf, um Anzeige zu erstatten. Den beiden M&auml;nnern wird schwerer Diebstahl vorgeworfen. ]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 12:07:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 12:55:00 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Die Carabinieri haben zwei mutmaßliche Ladendiebe geschnappt.</media:title>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Nachfolger des unbeliebten Assinger: ÖSV fischt in Norwegen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/nachfolger-des-unbeliebten-assinger-oesv-fischt-in-norwegen</link>
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   <description>In den letzten beiden Jahren gab es bei den ÖSV-Alpinfrauen immer wieder Unruhen. Am Ende wurde der Vertrag mit Frauen-Cheftrainer Roland Assinger nicht verlängert. Jetzt hat der österreichische Skiverband einen Nachfolger gefunden – in Norwegen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa/sn)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 12:06:07 +0200</pubDate>
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    <media:title>Johannes Zöchling (links) mit Christian Mitterer, dem Sportdirektor der Alpinen. © APA / UNBEKANNT</media:title>
    <media:credit role="author">UNBEKANNT</media:credit>
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   <title>Gefälschte Online-Bewertungen:  Erste gesetzliche Regelung tritt in Kraft</title>
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   <description>Seit kurzem gibt es erstmals klare Regeln für Online-Bewertungen in den Bereichen Tourismus und Gastronomie. Die Bestimmungen sind im jährlichen KMU-Gesetz (Kleine und Mittlere Unternehmen) enthalten und sollen gegen irreführende und gefälschte Bewertungen vorgehen. Die Verbraucherzentrale Südtirol informiert über die genauen Vorschriften.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<h3>
Bewertungen gelten als zul&auml;ssig, wenn sie:</h3>&bull;</TD><TD>innerhalb von 30 Tagen nach der Nutzung eines Produkts oder der Inanspruchnahme einer Dienstleistung abgegeben werden;<BR />&bull;</TD><TD>von Personen stammen, die die Dienstleistung bzw. das Produkt pers&ouml;nlich genutzt haben;<BR />&bull;</TD><TD>nicht im Austausch f&uuml;r Rabatte, Vorteile oder andere Gegenleistungen des Anbieters erfolgen; <BR />&bull;</TD><TD>mit einem entsprechenden Zahlungsnachweis (z. B. Rechnung) belegt werden k&ouml;nnen.<h3>
Dar&uuml;ber hinaus gilt:</h3>&bull;</TD><TD>Bewertungen verlieren nach zwei Jahren ab ihrer Ver&ouml;ffentlichung ihre G&uuml;ltigkeit, da sie nicht mehr als aktuell gelten;<BR />&bull;</TD><TD>der Kauf und Verkauf von Online-Bewertungen ist verboten.<BR /><BR />Die Marktaufsichtsbeh&ouml;rde (AGCM) &uuml;berwacht die Einhaltung dieser Vorschriften sowohl durch die Unternehmen als auch durch die Verbraucher.<BR /><BR />&bdquo;Online-Bewertungen sind f&uuml;r viele Kaufentscheidungen ausschlaggebend. Daher ist eine klare Regulierung zu begr&uuml;&szlig;en&ldquo;, erkl&auml;rt Gunde Bauhofer, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Verbraucherzentrale S&uuml;dtirol.<BR /><BR /> &bdquo;Nun kommt es darauf an, dass die Vorschriften auch konsequent umgesetzt werden, um eine unzul&auml;ssige Beeinflussung der Konsumenten zu verhindern und faire Wettbewerbsbedingungen zwischen den Unternehmen zu gew&auml;hrleisten&ldquo;, schlie&szlig;t VZS-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Gunde Bauhofer ab.<BR /><BR />Die VZS empfiehlt, Online-Bewertungen weiterhin kritisch zu lesen und sich nach M&ouml;glichkeit mehrere Informationsquellen anzusehen, bevor eine Kaufentscheidung getroffen wird.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:59:57 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 12:00:06 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Die VZS empfiehlt, Online-Bewertungen weiterhin kritisch zu lesen. © Shutterstock / shutterstock</media:title>
    <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Rizin-Fall: Vater und Tochter in Campobasso stundenlang vernommen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/rizin-fall-vater-und-tochter-in-campobasso-stundenlang-vernommen</link>
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   <description>Kurz nach Weihnachten starben die 50-jährige Antonella Di Ielsi und ihre 15-jährige Tochter Sara Di Vita in Campobasso unter zunächst unklaren Umständen. Was anfangs wie eine Lebensmittelvergiftung erschien, entpuppte sich schließlich als mutmaßlicher Doppelmord - mit dem Verdacht, dass das hochgefährliche Gift Rizin während gemeinsamer Mahlzeiten im engsten Familienkreis verabreicht wurde.</description>
   <author>redaktion@stol.it (s.plus)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Fall sind der Vater Gianni Di Vita und die &auml;ltere Tochter Alice der betroffenen Familie in Campobasso stundenlang von den Ermittlern befragt worden. Auch eine weitere Verwandte, eine Cousine der Familie, wurde am Donnerstagabend noch &uuml;berraschend befragt. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1298910_image" /></div>
<BR /><BR />Der Vater zeigte sich nach seiner Vernehmung gefasst, sprach jedoch von &bdquo;unermesslichem Schmerz&ldquo; &uuml;ber den Verlust seiner Frau und Tochter. Sein Anwalt erkl&auml;rte, sein Mandant habe alle Fragen beantwortet. Medienberichten zufolge stimmten die Aussagen von Vater und Tochter, die getrennt vernommen wurden, weitgehend &uuml;berein, h&auml;tten die Ermittler aber nicht in allen Punkten &uuml;berzeugt. Weitere Befragungen werden daher nicht ausgeschlossen.<h3>
Experten vermuten den Einsatz eines externen Giftes</h3>Die Staatsanwaltschaft hatte zun&auml;chst wegen fahrl&auml;ssiger T&ouml;tung gegen f&uuml;nf &Auml;rzte ermittelt, da die Symptome der beiden Frauen zun&auml;chst als Magen-Darm-Erkrankung gedeutet worden waren. Nach einer raschen Verschlechterung des Gesundheitszustands und nahezu identischen Krankheitsverl&auml;ufen kamen jedoch Zweifel auf. Experten vermuten inzwischen den Einsatz eines externen Giftes ( <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/mutter-und-tochter-mit-rizin-vergiftet-arzt-schon-kleinste-mengen-toedlich" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Mehr dazu lesen Sie hier</a>).<BR /><BR />Hinweise auf Rizin sollen vom Giftinformationszentrum in Pavia gekommen sein. Die Substanz gilt als hochtoxisch und kann bereits in kleinsten Mengen t&ouml;dlich wirken. Eine weitere Durchsuchung im weiterhin beschlagnahmten Wohnhaus der Familie ist geplant.<h3>
T&auml;ter soll zu Heiligabend zugeschlagen haben</h3>Unter die Lupe genommen werden die von Antonella Di Ielsi zu Hause zubereiteten Gerichte, die am Abend des 23. sowie zum Mittag- und Abendessen an Heiligabend verzehrt wurden - einmal im Haus ihres Vaters und einmal in dem ihrer Schwiegermutter. Darunter befanden sich auch einige Gerichte, die zun&auml;chst an eine Lebensmittelvergiftung denken lie&szlig;en. Die Ermittler durchforsten au&szlig;erdem jedes Geschenk, das die Familie erhalten hat: Feinkostk&ouml;rbe, Marmeladen- und Konfit&uuml;rengl&auml;ser. Die Vermutung ist, dass der T&auml;ter eines dieser Produkte kontaminiert haben k&ouml;nnte, in dem Wissen, dass es auf dem Tisch an Heiligabend landen w&uuml;rde.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:54:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 11:54:04 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Auf dieser Quästur in Campobasso wurden Vater Gianni Di Vita und die ältere Tochter Alice vernommen. © ANSA / Nicola Lanese</media:title>
    <media:credit role="author">Nicola Lanese</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Mann klettert auf Dach der Sakristei – Dachziegel brechen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/mann-klettert-auf-dach-der-sakristei-dachziegel-brechen</link>
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   <description>Aufregende Szenen spielten sich in der vergangenen Nacht in der Bozner Altstadt ab: ein Mann war auf das Vordach des Turms des Kirchlein von St. Johann im Dorf geklettert.</description>
   <author>redaktion@stol.it (ansa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei dem Mann, einem S&uuml;dtiroler, handelte es sich vermutlich um jemanden, der nach einem Nachtquartier suchte und dabei auf das Dach der Sakristei gelangte. Unter seinem Gewicht zerbrachen einige Dachziegel. <BR /><BR />Ein Passant schlug Alarm, woraufhin Feuerwehr und Ordnungskr&auml;fte mit mehreren Fahrzeugen ausr&uuml;ckten. Ein Mitglied des Arbeitskreises der sich um die Kirche k&uuml;mmert, &ouml;ffnete schlie&szlig;lich den Zugang zum Kirchturm, sodass der Mann von der Feuerwehr sicher wieder auf die Stra&szlig;e gebracht werden konnte.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:45:54 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 11:46:08 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Auf dieses Kirchlein von St. Johann im Dorf ist der Mann geklettert. © google street view</media:title>
    <media:credit role="author">google street view</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Schauspieler Mario Adorf (95) ist tot</title>
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   <description>Der Schauspieler Mario Adorf ist tot. Er ist im Alter von 95 Jahren am Mittwoch „nach kurzer Krankheit in seiner Wohnung in Paris eingeschlafen“, teilte sein langjähriger Manager Michael Stark laut AFP am Donnerstag mit. Adorf wirkte in vielen Theater-, Kino- und Fernsehproduktionen mit. In Erinnerung bleiben wird er durch zahlreiche Klassiker wie „Die Blechtrommel“, „Winnetou“ oder „Der kleine Lord“ sowie durch seine Rolle in der Kult-Serie „Kir Royal“.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Videos</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:43:00 +0200</pubDate>
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    <media:title>Der Schauspieler Mario Adorf ist tot. Er ist im Alter von 95 Jahren am Mittwoch „nach kurzer Krankheit in seiner Wohnung in Paris eingeschlafen“, teilte sein langjähriger Manager Michael Stark laut AFP am Donnerstag mit. Adorf wirkte in vielen Theater-, Kino- und Fernsehproduktionen mit. In Erinnerung bleiben wird er durch zahlreiche Klassiker wie „Die Blechtrommel“, „Winnetou“ oder „Der kleine Lord“ sowie durch seine Rolle in der Kult-Serie „Kir Royal“. © stol</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Telefonbetrug vereitelt: 20.000 Euro an Grödner Ehepaar zurückgegeben</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/telefonbetrug-vereitelt-20000-euro-von-groedner-ehepaar-zurueckgeholt</link>
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   <description>Knapp 20.000 Euro sollen Telefonbetrüger einem Grödner Ehepaar im vergangenen Oktober vom Bankkonto abgezwackt haben: Nun, dank der gründlichen Ermittlungen der Carabinieri, konnte den 70-Jährigen das Geld zurückgegeben werden. Es bleibt ein tiefer Schock –  indes mahnen  die Carabinieri zu großer Vorsicht im Umgang mit Bankdaten.</description>
   <author>redaktion@stol.it (pra)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<BR />Der Cyberbetrug ereignete sich zu einem &auml;u&szlig;erst ung&uuml;nstigen Zeitpunkt: Ende Oktober 2025, als die  mutma&szlig;lichen Opfer &ndash; ein 70-j&auml;hriges Ehepaar aus St. Ulrich &ndash;  gerade im Urlaub waren und sich daher im Ausland befanden. Die Betr&uuml;ger sollen die Frau telefonisch kontaktiert und sich als Mitarbeiter des Zahlungsdienstleisters &bdquo;Nexi&ldquo; ausgegeben haben. <BR /><BR />Wie die Carabinieri berichten, setzten die mutma&szlig;lichen T&auml;ter die Frau mit typischen Betrugsmaschen unter Druck: Sie sollen der 70-J&auml;hrigen vorgegaukelt haben, dass sie auf ihrem Konto eine ungew&ouml;hnliche &Uuml;berweisung in H&ouml;he von 2.490,10 Euro festgestellt h&auml;tten. <BR /><BR />Die Unsicherheit der 70-j&auml;hrigen Gr&ouml;dnerin wussten die vermeintlichen &bdquo;Nexi&ldquo;-Mitarbeiter auszunutzen. Laut Carabinieri haben sie der Frau angeboten, die Transaktion zu blockieren und ihr so die n&ouml;tigen Bankdaten und Passcodes entlockt. Die bittere Wahrheit kam wenig sp&auml;ter ans Licht: Das Konto der beiden Gr&ouml;dner soll durch eine &Uuml;berweisung von fast 20.000 Euro leerger&auml;umt worden sein. Die Carabinieri sprechen von den &bdquo;Lebensersparnissen des Ehepaars&ldquo;.<h3>
Ermittlungen f&uuml;hren nach Kampanien </h3>Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Ehepaar  nach wie vor im Ausland &ndash; sich Hilfe zu suchen, war also nicht einfach. Es war eine Freundin der beiden, die in der Carabinieri-Station in St. Ulrich Alarm schlug. Nach ihrer R&uuml;ckkehr haben auch die mutma&szlig;lichen Opfer selbst umgehend Anzeige erstattet. <BR /><BR />Sofort haben die Carabinieri von St. Ulrich die Ermittlungen eingeleitet. Sie nahmen die Spur der &Uuml;berweisung auf und konnten den Geldfluss rasch zur&uuml;ckverfolgen. Dabei sollen sie festgestellt haben, dass die 20.000 Euro an ein Bankkonto &uuml;berwiesen wurden, das erst zwei Tage vor dem mutma&szlig;lichen Betrug er&ouml;ffnet wurde. Inhaber des Kontos war laut Carabinieri ein 20-j&auml;hriger Italiener, der das Konto  in Acerra in der Provinz Neapel erstellt hatte.<BR /><BR />Nur dank des raschen Eingreifens der Carabinieri konnte das Geld rechtzeitig beschlagnahmt werden. Zum &bdquo;Happy End&ldquo; des Betrugsfalls kam es am 1. April dieses Jahres: Das Bozner Landesgericht hatte keinen Zweifel an der rechtm&auml;&szlig;igen Zugeh&ouml;rigkeit der Gelder  und ordnete deren R&uuml;ckgabe an das Gr&ouml;dner Ehepaar an. So haben die beiden die gesamten 20.000 Euro zur&uuml;ckerhalten.<h3>
Carabinieri mahnen zur Vorsicht</h3>Den Betrugsfall nehmen die Carabinieri als Anlass, um ein weiteres Mal vor den Tricks der Telefonbetr&uuml;ger zu warnen. &bdquo;Kreditinstitute verlangen niemals Bank- und Zugangsdaten per Telefon, SMS oder E-Mail&ldquo;, betonen die Ordnungsh&uuml;ter. In solchen F&auml;llen gilt es, unbedingt misstrauisch zu bleiben.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:05:45 +0200</pubDate>
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    <media:title>Die Carabinieri haben das Konto der mutmaßlichen Betrüger ausgeforscht und dem Grödner Ehepaar das Geld zurückgegeben, © Carabinieri</media:title>
    <media:credit role="author">Carabinieri</media:credit>
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  </item>
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   <title>Schauspieler Mario Adorf ist tot</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/kultur/schauspieler-mario-adorf-ist-tot</link>
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   <description>Der Schauspieler Mario Adorf ist tot. Er sei im Alter von 95 Jahren am Mittwoch „nach kurzer Krankheit in seiner Wohnung in Paris eingeschlafen“, teilte sein langjähriger Manager Michael Stark laut AFP am Donnerstag mit. Adorf wirkte in vielen Theater-, Kino- und Fernsehproduktionen mit. In Erinnerung wird er durch zahlreiche Klassiker wie „Die Blechtrommel“, „Winnetou“ oder „Der kleine Lord“ sowie durch seine Rolle in der Kult-Serie „Kir Royal“ bleiben.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[B&ouml;sewichte und Patriarchen spielte Mario Adorf oft und gern: Die einen lieben ihn f&uuml;r seinen Auftritt als protziger Fabrikant in der Kultserie &bdquo;Kir Royal&ldquo;, andere kennen ihn als den Schurken Santer aus den Karl-May-Filmen. Mario Adorf hat schier unz&auml;hlige Rollen gespielt, am Theater, im Fernsehen und im Kino. Am Mittwoch ist die Schauspiellegende im Alter von 95 Jahren in Paris gestorben, wie sein Management und seine Filmagentur der Deutschen Presse-Agentur best&auml;tigten.<BR /><BR />Mario Adorf z&auml;hlt zu den ganz Gro&szlig;en der Filmbranche. Er hat die Glanzzeiten des Kinos miterlebt, den Glamour genossen und ist bei allem Ruhm ein feiner, h&ouml;flicher Mensch geblieben. Ein Gentleman, der das Leben genoss und die Menschen unterhielt. Vergangenen Herbst feierte der Schauspieler seinen 95. Geburtstag ohne Aufsehen &bdquo;mit einem Abendessen mit wenigen Freundinnen und Freunden&ldquo;, wie er kurz zuvor der Deutschen Presse-Agentur verriet.<BR /><BR />

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<BR /><BR />Dass er als Schauspieler Karriere machen w&uuml;rde, hatte sich in seiner Jugend noch nicht abgezeichnet. Der geb&uuml;rtige Schweizer Adorf wuchs in dem Eifelst&auml;dtchen Mayen in Rheinland-Pfalz auf. W&auml;hrend andere am Schultheater spielten, gab er den Klassenclown. Nach dem Abitur zog es ihn dann aber zur Schauspielerei. Er studierte an der Otto-Falckenberg-Schule in M&uuml;nchen.<h3>
Ber&uuml;hmte Rollen</h3>Sein Durchbruch vor der Kamera gelang ihm 1957 als Frauenm&ouml;rder in Robert Siodmaks Krimi &bdquo;Nachts, wenn der Teufel kam&ldquo;. Er spielte im oscarpr&auml;mierten Film &bdquo;Die Blechtrommel&ldquo; (1979), in &bdquo;Der gro&szlig;e Bellheim&ldquo; (1993) und in Helmut Dietls &bdquo;Rossini&ldquo; (1997). Legend&auml;r ist Adorfs Auftritt als fieser, rheinischer Kleberfabrikant Heinrich Haffenloher in der ARD-Serie &bdquo;Kir Royal&ldquo; 1986 mit dem ber&uuml;hmten Zitat: &bdquo;Isch schei&szlig;' dich sowas von zu mit meinem Geld!&ldquo;<BR /><BR />Eine der Rollen, auf die er nach eigenen Worten am h&auml;ufigsten angesprochen wurde, ist eine, die er eigentlich gar nicht spielen wollte: die des Santer, der Schurke, der Winnetous Schwester Nscho-tschi erschoss. In einem dpa-Interview im Herbst 2023 erinnerte sich Adorf am&uuml;siert an die Zeit damals. Emp&ouml;rte Fans h&auml;tten ihn beschimpft. S&auml;tze wie &bdquo;Ich hasse Sie, weil Sie Nscho-tschi erschossen haben&ldquo; habe er oft zu h&ouml;ren bekommen. Dabei habe er das Rollenangebot absagen wollen. Der Santer sei einfach nur b&ouml;se, das habe ihn nicht interessiert. Dann habe er sich &uuml;berreden lassen und die Rolle gespielt.<h3>
Demut und Bodenst&auml;ndigkeit</h3>Seine Filmlaufbahn habe sich einfach gef&uuml;gt. &bdquo;Ich hatte Gl&uuml;ck&ldquo;, sagte Adorf. &bdquo;Meine Karriere war in dem Sinne bequem. Es war kein Kampf um Anerkennung.&ldquo; Daher habe er keinen gro&szlig;en Ehrgeiz entwickelt. Er habe nie etwas angestrebt, auch nicht den Oscar. Er sei immer mit dem zufrieden gewesen, was er habe machen d&uuml;rfen. &bdquo;Mit einer gewissen Demut und einer Bodenst&auml;ndigkeit, so w&uuml;rde ich das beschreiben.&ldquo;<BR /><BR />Dass er einst eine Rolle in Billy Wilders &bdquo;Eins, zwei, drei&ldquo; absagte, bezeichnete er als Fehler. Damals sei er sogar ein wenig stolz darauf gewesen. Aber: &bdquo;Das war nat&uuml;rlich eine Dummheit, das muss ich zugeben.&ldquo;<BR />F&uuml;r sein k&uuml;nstlerisches Schaffen ist Adorf vielfach ausgezeichnet worden: Adolf-Grimme-Preis, Bundesverdienstkreuz, Goldene Kamera, Bambi, Deutschen Fernsehpreis f&uuml;r das Lebenswerk.<h3>Weltl&auml;ufig bis ins hohe Alter</h3>Lange lebte Adorf in Italien, die wohl sch&ouml;nste Zeit seines Lebens, wie er erz&auml;hlte. &bdquo;Dass ich dieses Dolce Vita mitmachen konnte, das habe ich sehr genossen.&ldquo; Dann sei er nach Deutschland zur&uuml;ckgekehrt, auch wegen der Politik des damaligen italienischen Ministerpr&auml;sidenten Silvio Berlusconi.<BR /><BR />Als politisch interessierter Mensch sorgte er sich um den Zustand der Welt. &bdquo;Es gibt so viele Dinge, die ich f&uuml;r unm&ouml;glich gehalten h&auml;tte, auch durch meine Erfahrung im Krieg.&ldquo; Im und nach dem Krieg habe er Todesangst und Hunger erlebt. &bdquo;In der Nachkriegszeit habe ich jahrelang richtig gehungert. Und ich sage immer, ich w&uuml;nsche es keinem. Weder, dass er Todesangst erleiden muss, noch dass er Hunger hat.&ldquo; Dass Rechtspopulisten wieder erstarken, das sei ihm &bdquo;unbegreiflich&ldquo;. Und weiter: &bdquo;Die Demokratie, die uns so lange Frieden gebracht hat, auf einmal leichtfertig aufs Spiel zu setzen &ndash; warum?&ldquo;.<BR /><BR />Privat hatte Adorf sein Gl&uuml;ck an der Seite seiner zweiten Frau Monique gefunden. Zuvor war er mit Lis Verhoeven verheiratet. Aus der Beziehung stammt Tochter Stella. Adorfs Wahlheimat war M&uuml;nchen. Viel Zeit verbrachte er in Paris sowie in Cannes, der Heimatstadt seiner Frau. Bis ins hohe Alter war er weltl&auml;ufig geblieben.<BR /><BR />Jetzt starb der Schauspieler nach kurzer Krankheit, wie es in einer Mitteilung hie&szlig;. Seinem langj&auml;hrigen Manager Michael Stark gab Adorf mit auf den Weg, dass er seinem Publikum f&uuml;r die jahrzehntelange Treue dankt.]]></content:encoded>
   <category>Kultur</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:05:43 +0200</pubDate>
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    <media:title>Mario Adorf wurde 95 Jahre alt. © APA/dpa / Karl-Josef Hildenbrand</media:title>
    <media:credit role="author">Karl-Josef Hildenbrand</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Fußgänger leben gefährlich – auch auf dem Zebrastreifen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/fussgaenger-leben-gefaehrlich-auch-auf-dem-zebrastreifen</link>
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   <description>Die italienischen Straßen bleiben für Fußgänger besonders gefährlich. Seit dem 1. Jänner sind bereits 120 Fußgänger (79 Männer und 41 Frauen) bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (mit)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Auff&auml;llig ist, dass 60 der Opfer &ndash;  also die H&auml;lfte &ndash;  &auml;lter als 65 Jahre waren. Damit z&auml;hlen vor allem &auml;ltere Menschen zu den besonders gef&auml;hrdeten Verkehrsteilnehmern.<BR /><BR />Nach Angaben des Observatoriums f&uuml;r Verkehrssicherheit (ASAPS) starben  im ersten Quartal 116 Fu&szlig;g&auml;nger. Das entspricht einem Anstieg von 9,4 Prozent gegen&uuml;ber den 106 Todesopfern im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im Detail wurden 47 Todesf&auml;lle im J&auml;nner, 29 im Februar und 40 im M&auml;rz registriert. Vier weitere Todesf&auml;lle kamen zu Beginn des Aprils hinzu, was den anhaltend negativen Trend unterstreicht.<BR /><BR />Besonders alarmierend ist der hohe Anteil t&ouml;dlicher Unf&auml;lle auf Zebrastreifen: 58 der 120 Opfer (48,3 Prozent) wurden beim &Uuml;berqueren der Stra&szlig;e auf gekennzeichneten &Uuml;berg&auml;ngen erfasst. Zudem registrierte ASAPS 13 F&auml;lle von Fahrerflucht, bei denen die Unfallverursacher ohne Hilfeleistung die Unfallstelle verlie&szlig;en &ndash;  der j&uuml;ngste Fall ereignete sich Ende M&auml;rz in Vicenza. Auch mehrere F&auml;lle, in denen Fu&szlig;g&auml;nger auf dem Gehweg von Fahrzeugen erfasst wurden, zeigen, wie gering die Sicherheit selbst in eigentlich gesch&uuml;tzten Bereichen ist.<BR /><BR />Ein weiteres d&uuml;steres Bild zeichnete das Osterwochenende: Von Freitag bis Sonntag kamen laut ASAPS mindestens 26 Menschen bei Verkehrsunf&auml;llen ums Leben &ndash;  eine vorl&auml;ufige Zahl, da die Datenerhebung noch nicht abgeschlossen ist. Unter den Opfern befanden sich elf Motorradfahrer, zehn Autofahrer, drei Fu&szlig;g&auml;nger und zwei Radfahrer. In einem Fall wird noch gepr&uuml;ft, ob ein gesundheitliches Problem zum Unfall gef&uuml;hrt haben k&ouml;nnte. Die Zahlen verdeutlichen einmal mehr den Handlungsbedarf bei der Verkehrssicherheit in Italien.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:01:06 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 11:02:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle mit Fußgängern ist in Italien in diesem Jahr deutlich gestiegen. © Shutterstock / shutterstock</media:title>
    <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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  </item>
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   <title>ABSTIMMUNG: Sind Sie auf Pollen allergisch?</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/abstimmung-sind-sie-auf-pollen-allergisch</link>
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   <description>Jedes Jahr mit dem Frühling steigt auch die Pollenbelastung – für die einen der blanke Horror mit tränenden Augen, Müdigkeit und Antihistaminika, für die anderen kaum spürbar. Und wie ist es bei Ihnen: Reagieren Sie allergisch auf Pollen?</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[F&uuml;r jeden f&uuml;nften S&uuml;dtiroler sind Symptome wie ein kratzender Hals, tr&auml;nende Augen und eine verschnupfte Nase st&auml;ndige Begleiter durch den Fr&uuml;hling. Wie ein Blick auf die Messstationen des Landes zeigt, haben besonders Menschen mit Birkenpollenallergie derzeit zu k&auml;mpfen.<BR /><i><BR /><b>Bevor Sie weiterlesen, stimmen Sie ab!</b></i><BR /><BR />
<div class="embed-box"><div data-pinpoll-id="512328" data-version="v2"></div></div>
<BR /><BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/allergiker-aufgepasst-starker-birkenpollenflug-in-suedtirol" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Was Allergiker tun k&ouml;nnen, um dennoch einigerma&szlig;en durchatmen zu k&ouml;nnen, lesen Sie hier.</a>]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:54:57 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 13:15:35 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Speziell Birkenpollen machen vielen Menschen zu schaffen. © APA/dpa / Bernd Weißbrod</media:title>
    <media:credit role="author">Bernd Weißbrod</media:credit>
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  </item>
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   <title>Felix Wegscheider will in seiner ersten Profi-Saison  angreifen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/felix-wegscheider-will-in-seiner-ersten-profi-saison-angreifen</link>
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   <description>Supermoto-Pilot Felix Wegscheider hat am kommenden Wochenende seine ersten Renneinsätze im neuen Sportjahr 2026. Eine Saison, in der sich der 26-jährige Seiser erstmals voll und ganz auf den Motorsport konzentrieren kann. Die Ziele von Wegscheider sind wenige Tage vor dem ersten Showdown im Piemont ehrgeizig.</description>
   <author>redaktion@stol.it (pm)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:44:09 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 10:45:04 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Felix Wegscheider steht vor seiner ersten Saison als Profi. © J. Geiser</media:title>
    <media:credit role="author">J. Geiser</media:credit>
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   <title>Südtirols Olympia-Helden zu Gast in Rom</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/suedtirols-olympia-helden-zu-gast-in-rom</link>
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   <description>Insgesamt zwölf Südtiroler Wintersport-Helden waren am Mittwoch beim italienischen Staatspräsidenten in Rom zu Gast.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dl)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:37:42 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 10:40:00 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Italiens Winterolympioniken waren bei Sergio Mattarella (Bildmitte) zu Gast. © FISI</media:title>
    <media:credit role="author">FISI</media:credit>
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   <title>VIDEO  | Waffenruhe  nicht sinnvoll  - Straße von Hormuz zu</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/iran-waffenruhe-nicht-sinnvoll-strasse-von-hormuz-zu</link>
   <guid>https://www.stol.it/artikel/politik/iran-waffenruhe-nicht-sinnvoll-strasse-von-hormuz-zu</guid>
   <description>Die Waffenruhe im Iran-Krieg ist schon am ersten Tag akut gefährdet. Nach den heftigen israelischen Angriffen auf den Libanon hat der Iran die Straße von Hormuz einem Fernsehbericht zufolge vollständig geschlossen. Parlamentspräsident Mohammad Bagher Qalibaf warf den USA am Mittwochabend vor, bereits drei zentrale Punkte des Zehn-Punkte-Plans verletzt zu haben. Ein bilateraler Waffenstillstand oder Verhandlungen seien unter diesen Umständen „nicht sinnvoll“.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Fars berichtet, dass Teheran wegen der israelischen Angriffe auf die verb&uuml;ndete Hisbollah einen Ausstieg aus der vereinbarten zweiw&ouml;chigen Feuerpause mit den USA erw&auml;ge. Der iranische Au&szlig;enminister Abbas Araqchi forderte die USA auf, Israel zur Einstellung seiner Angriffe auf den Libanon zu bewegen. &bdquo;Die Bedingungen f&uuml;r die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA sind klar und eindeutig: Die USA m&uuml;ssen sich entscheiden - entweder Waffenruhe oder Fortsetzung des Krieges via Israel. Sie k&ouml;nnen nicht beides haben&ldquo;, schrieb Araqchi am Mittwoch auf der Plattform X.<h3>Keine &Ouml;ltanker durch die Stra&szlig;e von Hormuz</h3>Ein iranischer Milit&auml;rvertreter sagte, dass &Ouml;ltankern die Fahrt durch die Stra&szlig;e von Hormuz verweigert werde. Das widerspricht der Vereinbarung mit den USA. Nach Angaben von Fars passierten nur zwei &Ouml;ltanker die Stra&szlig;e von Hormuz, bevor der Schiffsverkehr aus Protest gegen das israelische Vorgehen im Libanon wieder eingestellt wurde. Die iranische Hafenbeh&ouml;rde r&auml;t Schiffen davon ab, ohne vorherige Abstimmung mit den Revolutionsgarden, der Elitestreitmacht der Iran, die Stra&szlig;e von Hormuz passieren zu wollen. Die Beh&ouml;rde verwies in einer Mitteilung, die unter anderem &uuml;ber den staatlichen Nachrichtenkanal Khabar-Fouri und den Staatssender IRIB verbreitet wurde, auf die Gefahr von Minen in der wichtigen Meerenge nach Wochen des Krieges.<BR /><BR />Das Wei&szlig;e Haus forderte am Mittwochnachmittag (Ortszeit) eine sofortige &Ouml;ffnung der Schifffahrtsroute. Pr&auml;sident Donald Trump erwarte, dass die Meerenge &bdquo;unverz&uuml;glich, schnell und sicher wieder ge&ouml;ffnet&ldquo; werde, sagte die Sprecherin des Wei&szlig;en Hauses, Karoline Leavitt, am Mittwoch in Washington. Jede Schlie&szlig;ung sei &bdquo;v&ouml;llig inakzeptabel&ldquo;.<BR /><BR />Ein anonymer iranischer Milit&auml;rvertreter drohte Israel mit weiteren Angriffen, sollte die Offensive gegen die Hisbollah weitergehen. Nach Einsch&auml;tzung der iranischen F&uuml;hrung verst&ouml;&szlig;t Israel mit seinen andauernden Angriffen auf die Hisbollah gegen die mit den USA abgestimmte Waffenruhe. Der pakistanische Premier, Shehbaz Sharif, schrieb auf X, die Feuerpause gelte ausdr&uuml;cklich auch f&uuml;r den Libanon. Pakistan hatte die Waffenruhe zwischen Washington und Teheran vermittelt.<h3>
Trump will direkt mit dem Iran reden</h3>Dem widersprach US-Pr&auml;sident Donald Trump. Er best&auml;tigte am Mittwoch israelische Angaben, wonach die Waffenruhe nicht f&uuml;r den Libanon gelte. Grund sei die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Libanon, sagte Trump dem Sender PBS. Auf die Frage, ob er mit den anhaltenden israelischen Angriffen auf die Hisbollah einverstanden sei, antwortete Trump nach Angaben von PBS-Reporterin Liz Landers, das sei &bdquo;Teil der Einigung&ldquo; und werde sp&auml;ter geregelt. Deutschland, andere europ&auml;ische Staaten und Kanada hatten dazu aufgerufen, die Waffenruhe &bdquo;auch im Libanon&ldquo; umzusetzen.<BR /><BR />Trump will nach Leavitts Worten mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanyahu &uuml;ber die Lage im Libanon reden. Die Frage werde mit Netanyahu und allen beteiligten Seiten weiter diskutiert, sagte sie.<BR /><BR />Trump k&uuml;ndigte baldige direkte Gespr&auml;che mit dem Iran an. &bdquo;Es wird schon sehr bald dazu kommen&ldquo;, zitierte die &bdquo;New York Post&ldquo; aus einem Telefoninterview. Auf US-Seite seien Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sowie der Sondergesandte Steve Witkoff dabei sowie m&ouml;glicherweise Vizepr&auml;sident James Vance. Der pakistanische Premier Sharif hatte die Delegationen beider L&auml;nder f&uuml;r Freitag zu Gespr&auml;chen nach Islamabad eingeladen. Erste Gespr&auml;che sollen laut dem Wei&szlig;en Haus am Samstagvormittag (Ortszeit) stattfinden.<h3>
Zehn-Punkte-Plan umstritten</h3>Auch Vance sagte, die USA h&auml;tten nie zugesagt, den Libanon in die Feuerpause einzubeziehen. Er warnte den Iran davor, die vereinbarte Waffenruhe wegen der israelischen Angriffe auf den Libanon scheitern zu lassen. Es habe in der Frage offenbar &bdquo;ein Missverst&auml;ndnis&ldquo; gegeben, so Vance am Mittwoch zum Abschluss einer Reise in Budapest. &bdquo;Ich glaube, die Iraner dachten, dass der Waffenstillstand den Libanon mit einschlie&szlig;t, und das war einfach nicht der Fall. Dieses Versprechen haben wir nie gegeben&ldquo;, sagte Vance. <BR /><BR />Wenn die Iraner die Verhandlungen wegen dieser Frage scheitern lie&szlig;en, sei es &bdquo;letztlich ihre Entscheidung&ldquo;, f&uuml;gte er hinzu. Zugleich rief Vance den Iran auf, die Stra&szlig;e von Hormuz wie zugesagt f&uuml;r &Ouml;ltanker zu &ouml;ffnen. Sollten die Iraner &bdquo;ihren Teil der Abmachung brechen, dann werden sie ernsthafte Konsequenzen zu sp&uuml;ren bekommen&ldquo;, drohte er.<BR /><BR />Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagte, dass der Zehn-Punkte-Plan des Iran keine Grundlage f&uuml;r die Gespr&auml;che sei. Der Plan enth&auml;lt mehrere von den USA strikt abgelehnte Punkte, etwa die Erlaubnis der Uran-Anreicherung, die Aufhebung aller US-Sanktionen sowie die iranische Kontrolle der Stra&szlig;e von Hormuz.<BR /><BR />Der israelische Premier Netanyahu sagte, die Waffenruhe im Iran-Krieg sei &bdquo;nicht das Ende des Kampfes&ldquo;. Es sei vielmehr eine &bdquo;Station auf dem Weg zum Erreichen aller unserer Ziele&ldquo;, sagte Netanyahu am Mittwoch in einer Ansprache. &bdquo;Wir sind bereit, jederzeit die K&auml;mpfe wieder aufzunehmen&ldquo;, sagte der Regierungschef. Man habe weiter den &bdquo;Finger am Abzug&ldquo;. Israel habe &bdquo;noch Ziele zu erreichen, und wir werden das tun&ldquo;. Konkret nannte er die mehr als 400 Kilogramm an hoch angereichertem Uran, die noch im Iran seien. Diese w&uuml;rden vollst&auml;ndig aus dem Land entfernt, entweder im Rahmen einer Einigung oder einer Wiederaufnahme des Krieges. Bei dem Thema sei man sich mit den USA einig.<h3>
Trumps Drohungen setzen sich fort</h3>Zuvor hatte Netanyahu betont, der Waffenstillstand beziehe sich nur auf den Konflikt zwischen den USA und dem Iran &ndash; nicht aber auf Israels Einsatz gegen die Hisbollah. Zudem wirft Israel dem Iran vor, nach Inkrafttreten der Feuerpause seine Angriffe auf das Land fortgesetzt zu haben.<BR /><BR />Trump drohte dem Iran mit einer neuen milit&auml;rischen Eskalation, falls man sich nach seiner Auslegung nicht komplett an das Waffenruheabkommen halten sollte. Die Schiffe, Flugzeuge und Soldaten des US-Milit&auml;rs w&uuml;rden, gegebenenfalls auch mit zus&auml;tzlicher Ausr&uuml;stung, rund um den Iran stationiert bleiben, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Dies gelte, bis das &bdquo;erzielte WIRKLICHE ABKOMMEN vollst&auml;ndig eingehalten wird&ldquo;. <BR /><BR />Es werde alles bereitgehalten, was f&uuml;r die &bdquo;Vernichtung&ldquo; eines bereits geschw&auml;chten Gegners notwendig sei, schrieb er weiter. Sollte dies nicht geschehen, werde es zu deutlich st&auml;rkeren milit&auml;rischen Ma&szlig;nahmen kommen. Dann beginne das &bdquo;Schie&szlig;en&ldquo; - &bdquo;gr&ouml;&szlig;er, besser und st&auml;rker&ldquo; als je zuvor, warnte Trump. Er bezeichnete dieses Szenario gleichzeitig als &bdquo;h&ouml;chst unwahrscheinlich&ldquo;. Trump wiederholte in seinem Post zentrale Forderungen der USA: Der Iran d&uuml;rfe keine Atomwaffen haben, zudem m&uuml;sse die Stra&szlig;e von Hormuz &bdquo;offen und sicher&ldquo; sein. Trump erkl&auml;rte zudem, das US-Milit&auml;r r&uuml;ste weiter auf und freue sich bereits  &bdquo;auf seine n&auml;chste Eroberung&ldquo;.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:24:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 10:34:02 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Öltanker müssen umkehren – die Straße von Hormuz ist wieder zu. © APA/AFP (Themenbild) / GIUSEPPE CACACE</media:title>
    <media:credit role="author">GIUSEPPE CACACE</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Tour of the Alps 2026: Etappe 3 am 22.04.2026</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/mein-gemeindeblatt/gemeinde-lana/tour-of-the-alps-2026-etappe-3-am-22042026</link>
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   <description>Am 22. April 2026 startet die 3. Etappe der Tour of the Alps um 10:00 Uhr in Latsch/Laces. Die Fahrer absolvieren die 174,5 km lange Strecke Richtung Arco, die unter anderem über Lana und den Anstieg zum Hofmahdjoch/Passo Castrin führt.Für die Durchfahrt des Rennfeldes kommend vo...</description>
   <author>redaktion@stol.it (Gemeinde Lana)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. April 2026 startet die 3. Etappe der Tour of the Alps um 10:00 Uhr in Latsch/Laces. Die Fahrer absolvieren die 174,5 km lange Strecke Richtung Arco, die unter anderem über Lana und den Anstieg zum Hofmahdjoch/Passo Castrin führt.</p><p><strong>Für die Durchfahrt des Rennfeldes kommend von Tscherms, wird die Meranerstraße bis zum Ultner Kreisverkehr und </strong><strong>die Ultnerstraße am Mittwoch, 22. April 2026 zwischen ca. 10:30 und 11:30 Uhr vollständig gesperrt.</strong></p><p>An Kreuzungen und wichtigen Ausfahrten stehen Ortspolizei und Feuerwehr bereit und geben bei Bedarf Informationen zum Rennverlauf sowie zu temporären Sperren.</p><p>Alle Informationen finden Sie hier: <a href="https://www.tourofthealps.eu/de/">Home - Tour of the Alps</a></p><br><br><a target="_blank" href="https://www.gemeinde.lana.bz.it/system/web/news.aspx?menuonr=225001523&detailonr=225792514-2416">zum Artikel der Gemeinde</a>]]></content:encoded>
   <category>Mein Gemeindeblatt</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 11:04:32 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Tour of the Alps 2026: Etappe 3 am 22.04.2026 © Gemeinde Lana</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Vorwurf: 15-Jährige gestalkt und  mit Entführung gedroht</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/vorwurf-15-jaehrige-gestalkt-und-mit-entfuehrung-gedroht</link>
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   <description>Spannungen     zwischen zwei pakistanischen Familien, die in  Südtirol leben,   hat das Verhalten eines 26-Jährigen ausgelöst, der sich seit gestern am Bozner Landesgericht wegen Stalking von  Minderjährigen  und Bedrohung verantworten muss.</description>
   <author>redaktion@stol.it (rc)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Gestern h&auml;tten die  Gesch&auml;digten angeh&ouml;rt werden sollen, doch das Verfahren vor Richterin Barbara Knoll musste vertagte werden. Zum einen war der &Uuml;bersetzer ausgefallen, der dem Vater zur Seite stehen sollte. Zum anderen hat  die Verteidigung durchblicken lassen, dass ihr Mandant bereit sei, Schadenersatz zu leisten und sich zu entschuldigen.   Zeit f&uuml;r eine finanzielle Einigung mit den Nebenkl&auml;gern, die von Rechtsanwalt  Marco Dall'Aglio vertreten werden, ist bis 24. Juni. <BR /><BR />Der 26-J&auml;hrige lebt mit seiner Familie im selben S&uuml;dtiroler Dorf wie die mutma&szlig;lich Gesch&auml;digten. Die  Vorw&uuml;rfe gegen den jungen Mann  wiegen schwer. Laut Anklagesatz habe er seit dem Fr&uuml;hjahr  2023 die damals 15-J&auml;hrige und ihren  17-J&auml;hrigen Bruder gestalkt. Er habe sie zwei bis drei Mal pro Woche  auf dem Weg zur Schule  und am Heimweg verfolgt, oder sie   an verschiedenen Orten zwischen ihrem Zuhause und der Bushaltestelle abgepasst.   <BR /><BR />Manchmal sei er sogar mit in den Bus eingestiegen und habe den Bruder beobachtet. Er habe ihm gedroht, seine Schwester zu  &bdquo;entf&uuml;hren&ldquo;. Ein andermal sei er noch deutlicher geworden: Der Bruder solle besser auf seine Schwester aufpassen, ansonsten: &bdquo;Wenn ich sie finde, entf&uuml;hrte ich sie und nehme sie mit.&ldquo; Schlie&szlig;lich soll der 26-J&auml;hrige auch gegen&uuml;ber der 15-J&auml;hrigen   erkl&auml;rt haben, dass er sowohl sie als auch ihre j&uuml;ngere Schwester entf&uuml;hren werde. <BR /><BR />Dem Vater der beiden Jugendlichen  habe der Beschuldigte  den Finger gezeigt, ihm Schimpfworte nachgerufen und auf dessen Auto gespuckt. Schlie&szlig;lich habe er ihn auch in einer Bar bedroht.  Was den 26-J&auml;hrigen zu seinem Verhalten bewegt bzw. welche Absichten er gegen&uuml;ber der 15-J&auml;hrigen hegte, ist vorerst unklar und d&uuml;rfte sich im Laufe des Verfahrens heraus kristallisieren. Die Jugendliche selbst soll sogar die Bef&uuml;rchtung ge&auml;u&szlig;ert haben, dass er sie versklaven wolle. Nachdem ihre Familie Anzeige erstattet hatte &ndash; wegen Stalking gegen&uuml;ber den Geschwistern und Bedrohung des Vaters &ndash; wurde der 26-J&auml;hrige im Sinne der &bdquo;Codice rosso&ldquo;-Vorbeugema&szlig;nahmen sofort mit einem Ann&auml;herungsverbot belegt.<BR /><BR />Die ganze Situation f&uuml;hrte in der Folge  zu Spannungen auch zwischen den Angeh&ouml;rigen  beider Familien. Eine Schadenersatzleistung k&ouml;nnte sich im Fall einer Verurteilung mildernd auswirken. Da das mutma&szlig;liche Stalking sich aber gegen Minderj&auml;hrige gerichtet hatte &ndash; und somit als erschwerend eingestuft ist &ndash;  hat dies keine Auswirkungen auf die Fortsetzung des Prozesses.   Rechtsanwalt  Othmar Walde, der den 26-J&auml;hrigen verteidigt, strebt  einen Freispruch an, er will belegen, dass sich die Vorf&auml;lle nicht so abgespielt h&auml;tten wie die Staatsanwaltschaft seinem Mandanten  vorwirft.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:52:53 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 09:53:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Von einem  Stalker  beharrlich verfolgt zu werden, löst beim  Opfer  eine  begründete Furcht um die eigene Sicherheit aus. © Shutterstock / shutterstock</media:title>
    <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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   <title>Öltanker müssen umkehren: Straße von Hormuz wieder zu</title>
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   <description>Die Waffenruhe im Iran-Krieg ist schon am ersten Tag akut gefährdet. Nach den heftigen israelischen Angriffen auf den Libanon hat der Iran die Straße von Hormuz wieder vollständig geschlossen. Der Schiffsverkehr sei wieder eingestellt worden und Öltanker müssten umkehren, berichtet die iranische Nachrichtenagentur Fars, die der Islamischen Revolutionsgarde nahesteht.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
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   <category>Videos</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:33:00 +0200</pubDate>
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    <media:title>Die Waffenruhe im Iran-Krieg ist schon am ersten Tag akut gefährdet. Nach den heftigen israelischen Angriffen auf den Libanon hat der Iran die Straße von Hormuz wieder vollständig geschlossen. Der Schiffsverkehr sei wieder eingestellt worden und Öltanker müssten umkehren, berichtet die iranische Nachrichtenagentur Fars, die der Islamischen Revolutionsgarde nahesteht. © stol</media:title>
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   <title>Was macht Dorothea Wierer bei Juventus?</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/was-macht-dorothea-wierer-bei-juventus</link>
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   <description>Das lange Osterwochenende war für Dorothea Wierer ziemlich intensiv, da sie die Feiertage zwischen Turin und Rom verbrachte. Die seit Kurzem 36-Jährige genießt ihre wohlverdiente Sport-Rente.</description>
   <author>redaktion@stol.it (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:23:08 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 09:39:39 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Dorothea Wierer zu Gast im Juventus Stadium. © dorothea_wierer</media:title>
    <media:credit role="author">dorothea_wierer</media:credit>
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   <title>Erben: Ein Tabuthema findet Anklang in Bozen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/erben-ein-tabuthema-findet-anklang-in-bozen</link>
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   <description>Es sind eigentlich immer noch Tabuthemen: Wer soll mein Erbe bekommen, wie stelle ich sicher, dass meine Wünsche im Zuge der Gesundheitsversorgung respektiert werden, wenn ich nicht mehr selbst entscheiden kann, wer soll meine Rechte und Wünsche wahren? Mit diesen Fragen beschäftigen sich viele Menschen – und nicht nur Ältere.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Das zeigte auch das gro&szlig;e Interesse bei der Auftaktveranstaltung &bdquo;Mein Weg. Mein Wunsch. Mein Wille.&ldquo;, welche gestern im Grieserhof von der Stiftung St. Elisabeth organisiert wurde. Die Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit der Notariatskammer Bozen statt. Notar David Ockl informierte in kurzer pr&auml;gnanter Form &uuml;ber Sachwalterschaft, Erbrecht und Testament.<BR /><BR /> &bdquo;Ein handgeschriebenes Testament das man zuhause aufbewahrt ist nat&uuml;rlich g&uuml;ltig&ldquo;, erkl&auml;rte Ockl &ndash; wer aber sicher stellen m&ouml;chte, dass das Testament auch wirklich greift, hinterlegt dieses besser beim Notar. &Uuml;brigens steht allen S&uuml;dtirolern ein kostenfreies Erstgespr&auml;ch bei einem S&uuml;dtiroler Notar oder Notarin zur Verf&uuml;gung. <BR /><BR />Dr. Ingrid Windisch verwies bei der Patientenverf&uuml;gung darauf, dass diese idealerweise beim Arzt und in der Gemeinde hinterlegt sein sollte oder zumindest die Vertrauensperson wei&szlig;, wo sie im Notfall diese finden kann. G&uuml;ltig ist jede Patientenverf&uuml;gung, sofern sie unterschrieben ist.<h3>
Fr&uuml;hzeitig Klarheit schaffen</h3>Die Notariatskammer Bozen hat die Schirmherrschaft dieser Initiative &uuml;bernommen und ist Garant f&uuml;r die Vermittlung von fundierten und konkreten Informationen. &bdquo;Fr&uuml;hzeitig Klarheit zu schaffen und sicherzustellen, dass die eigenen W&uuml;nsche im Fall der F&auml;lle respektiert werden &ndash; das ist unser Ziel. Wir m&ouml;chten dazu beitragen, dass die Menschen in unseren Heimen und dar&uuml;ber hinaus informiert sind und in der Lage, verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen &ndash; f&uuml;r sich selbst und ihre Angeh&ouml;rigen,&ldquo; erkl&auml;rt Stiftungspr&auml;sident Christian Klotzner.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1298886_image" /></div>
<BR /><BR /><i><b>Die n&auml;chste Veranstaltung findet in Martinsbrunn in Meran am 22. April um 17 Uhr statt.</b></i>]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:15:14 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 09:15:28 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Frühzeitig ein Testament zu verfassen, kann später zur Vermeidung ungewollter Überraschungen führen. © picture alliance/dpa/dpa-tmn / Silvia Marks</media:title>
    <media:credit role="author">Silvia Marks</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Kompatscher drängt auf Umverteilung von Asylbewerbern</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/kompatscher-draengt-auf-umverteilung-von-asylbewerbern</link>
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   <description>Deutschland und Österreich schieben Asylwerber ab, die dann in Bozen stranden. „Sie können aber nicht alle bei uns bleiben“, stellt Landeshauptmann Kompatscher klar.  Über eine Umverteilung werde er Gespräche mit dem Innenminister führen. SVP-Senatorin Julia Unterberger will das Thema heute im Senat aufs Tapet bringen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (bv)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nachdem &uuml;ber Ostern aus Deutschland und &Ouml;sterreich abgeschobene Fl&uuml;chtlingsfamilien  nach Bozen gekommen sind, fand gestern ein Treffen  von Landesr&auml;tin Ulli Mair und Bozens B&uuml;rgermeister Claudio Corrarati mit Regierungskommiss&auml;rin Maddalena Travaglini statt. &bdquo;Auf Wunsch der Kommissarin bleibt das Ergebnis aber geheim &ndash; auch weil einiges zu vertiefen ist&ldquo;, sagt Mair.<h3>
&bdquo;Sie k&ouml;nnen nicht alle bleiben&ldquo;</h3>Gespr&auml;chiger ist der Landeshauptmann. Er hat in B&auml;lde einen Termin mit Innenminister Matteo Piantedosi.    Es m&uuml;sse eine L&ouml;sung mit dem Staat gefunden werden. &bdquo;Wir begr&uuml;&szlig;en, dass die EU    Kante zeigt, Au&szlig;engrenzen sichert und jeder Staat  seine Fl&uuml;chtlinge zur&uuml;cknehmen muss&ldquo;, sagt Kompatscher. Dies k&ouml;nne aber nicht bedeuten, dass alle nach Italien Zur&uuml;ckgef&uuml;hrten  in S&uuml;dtirol  landen:  &bdquo;Sie k&ouml;nnen nicht alle bei uns bleiben&ldquo;,  so Kompatscher.<BR />Julia  Unterberger will das Thema heute im Senat aufs Tapet bringen, wo Ministerpr&auml;sidentin Meloni erwartet wird. Italien m&uuml;sse  Neuzug&auml;nge registrieren und versorgen, um in Br&uuml;ssel eine Umverteilung auf andere Staaten zu beantragen. &bdquo;Stattdessen winkt Italien viele Fl&uuml;chtlinge aber seit Jahren einfach nach Deutschland und &Ouml;sterreich durch&ldquo;, so Unterberger. Die Folge der  S&auml;umigkeit sei, dass Deutschland und &Ouml;sterreich, wo mit Abstand die meisten Asylantr&auml;ge aufliegen, Fl&uuml;chtlinge zur&uuml;ckschicken.  <h3>
Urteil beim Europ&auml;ischen Gerichtshof</h3> Grund f&uuml;r die Beschleunigung bei Abschiebungen k&ouml;nnte ein Urteil des Europ&auml;ischen Gerichtshofs sein.     Demnach kann die Weigerung eines Staates (Italien),  Asylwerber (im konkreten Fall aus Deutschland) aufzunehmen, eine erneute Pr&uuml;fung des Antrags  zur Folge haben. Die  Nichtanerkennung des Antrags m&uuml;sse dann aber in Deutschland  innerhalb von sechs Monaten erfolgen. ]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:04:29 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 09:05:06 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Mehrere abgeschobene Flüchtlingsfamilien kamen am Osterwochenende über den Grenzübergang am Brenner von Österreich und Deutschland nach Südtirol. © APA / EXPA/ JOHANN GRODER</media:title>
    <media:credit role="author">EXPA/ JOHANN GRODER</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Änderung des Bauleit- und Landschaftsplans: Neuausweisung und Vergrößerung von Gewerbegebieten, Neidegg II und Neidegg I – Klausen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/mein-gemeindeblatt/stadtgemeinde-klausen/aenderung-des-bauleit-und-landschaftsplans-neuausweisung-und-vergroesserung-von-gewerbegebieten-neidegg-ii-und-neidegg-i-klausen</link>
   <guid>https://www.stol.it/artikel/mein-gemeindeblatt/stadtgemeinde-klausen/aenderung-des-bauleit-und-landschaftsplans-neuausweisung-und-vergroesserung-von-gewerbegebieten-neidegg-ii-und-neidegg-i-klausen</guid>
   <description>Die gegenständliche Maßnahme beinhaltet die Änderung des Bauleit- und Landschaftsplans: Neuausweisung und Vergrößerung von Gewerbegebieten, Neidegg II und Neidegg I – Klausen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (Stadtgemeinde Klausen)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<p>Die gegenständliche Maßnahme beinhaltet die Änderung des Bauleit- und Landschaftsplans: Neuausweisung und Vergrößerung von Gewerbegebieten, Neidegg II und Neidegg I – Klausen.</p><br><br><a target="_blank" href="https://www.klausen.eu/system/web/news.aspx?menuonr=219899725&detailonr=225794724-976">zum Artikel der Gemeinde</a>]]></content:encoded>
   <category>Mein Gemeindeblatt</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:03:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 11:03:43 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Änderung des Bauleit- und Landschaftsplans: Neuausweisung und Vergrößerung von Gewerbegebieten, Neidegg II und Neidegg I – Klausen © Stadtgemeinde Klausen</media:title>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>„Bester Spieler der Liga“: Connor McDavid glänzt</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/beste-spieler-der-liga-connor-mcdavid-glaenzt</link>
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   <description>Connor McDavid hat einen Hattrick erzielt und  zwei weitere Tore vorbereitet, womit er an jedem Treffer der Edmonton Oilers beim 5:2-Sieg gegen die San Jose Sharks im SAP Center am Mittwoch beteiligt war.</description>
   <author>redaktion@stol.it (sn)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:35:52 +0200</pubDate>
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    <media:title>Connor McDavid (rechts) glänzte für die Edmonton Oilers. © APA / EAKIN HOWARD</media:title>
    <media:credit role="author">EAKIN HOWARD</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Wir suchen Verwaltungsassistenten/innen in Vollzeit/Teilzeit</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/mein-gemeindeblatt/gemeinde-gais/rangordnung-befristete-beauftragung-als-verwaltungsassistentin</link>
   <guid>https://www.stol.it/artikel/mein-gemeindeblatt/gemeinde-gais/rangordnung-befristete-beauftragung-als-verwaltungsassistentin</guid>
   <description>Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir Verwaltungsassistenten/innen (6. Funktionsebene) in Vollzeit oder Teilzeit für interessante Tätigkeiten in verschiedenen Aufgabenbereichen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (Gemeinde Gais)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir <strong>Verwaltungsassistenten/innen (6. Funktionsebene) in Vollzeit oder Teilzeit</strong> für interessante Tätigkeiten in verschiedenen Aufgabenbereichen.</p><br><br><a target="_blank" href="https://www.gemeinde.gais.bz.it/system/web/news.aspx?menuonr=218517327&detailonr=225435382-676">zum Artikel der Gemeinde</a>]]></content:encoded>
   <category>Mein Gemeindeblatt</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 11:02:24 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Wir suchen Verwaltungsassistenten/innen in Vollzeit/Teilzeit © Gemeinde Gais</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>So geht es Raphaela Folie in den USA</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/was-macht-eigentlich-raphaela-folie</link>
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   <description>Die Missianer Mittelblockerin Raphaela Folie (35) bestreitet heuer für Houston ihre zweite Saison in der League One Volleyball (LOVB). In dieser US-amerikanischen Profi-Liga bestreiten sechs Teams eine hochkarätige Meisterschaft.</description>
   <author>redaktion@stol.it (ph)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:25:37 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 09:27:27 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Raphaela Folie mit Trikotnummer 7 spielt für Houston.</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Artemis 2 -Crew bereitet sich auf Landung vor</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/artemis-2-crew-bereitet-sich-auf-landung-vor</link>
   <guid>https://www.stol.it/artikel/chronik/artemis-2-crew-bereitet-sich-auf-landung-vor</guid>
   <description>Die vier Astronauten der „Artemis 2“-Mondmission bereiten sich auf ihre Rückkehr zur Erde vor. Die Crew habe – nachdem sie von dem Song „Under Pressure“ von Queen und David Bowie aufgeweckt worden sei – noch einmal zahlreiche wissenschaftliche Tests durchgeführt und damit begonnen, Equipment zu verstauen, teilte die US-Raumfahrtbehörde NASA mit. Zwischendurch gratulierte ihnen zudem der kanadische Premierminister Mark Carney per Live-Schaltung.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Die Kanadier k&ouml;nnen gar nicht stolzer auf euch sein&ldquo;, sagte Carney. In der Nacht auf Samstag (MESZ) soll die Crew &ndash; bestehend aus den US-Astronauten Christina Koch, Victor Glover, Reid Wiseman und dem Kanadier Jeremy Hansen &ndash; im Pazifik wieder auf der Erde aufkommen. Die Wettervorhersage sehe derzeit gut daf&uuml;r aus, hie&szlig; es von der NASA.<BR /><BR />Einen Schnelligkeitsrekord werden die Astronauten dabei aber &ndash; anders als urspr&uuml;nglich gedacht &ndash; wohl doch nicht knacken, sagte NASA-Manager Rick Henfling. &bdquo;Unsere Vorhersage f&uuml;r &ldquo;Artemis 2&bdquo; ist, dass wir eine Maximalgeschwindigkeit von 10.657 Metern pro Sekunde erreichen werden. Das ist weniger als der Rekord von &ldquo;Apollo 10&bdquo; von 11.094 Metern pro Sekunde.&ldquo;<BR /><BR />Die vier &bdquo;Artemis 2&ldquo;-Astronauten sind die ersten Menschen seit mehr als 50 Jahren in der N&auml;he des Mondes. Sie waren in der vergangenen Woche an Bord der &bdquo;Orion&ldquo;-Kapsel mit dem Raketensystem &bdquo;Space Launch System&ldquo; vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Staat Florida abgehoben und dann um den Mond herumgeflogen. Dabei entfernten sie sich auch weiter von der Erde als jemals Menschen zuvor.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:13:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 08:14:15 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Orionkapsel auf dem Weg zurück zur Erde. © APA/AFP/NASA / HANDOUT</media:title>
    <media:credit role="author">HANDOUT</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Einladung zum &quot;Tag der offenen Tür&quot; im Sozialzentrum Trayah am Donnerstag, 16. April</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/mein-gemeindeblatt/gemeinde-kiens/einladung-zum-tag-der-offenen-tuer-im-sozialzentrum-trayah-am-donnerstag-16-april</link>
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   <description>&quot;Tag der offenen Tür&quot; im Sozialzentrum Trayah am Donnerstag, 16. April 2026</description>
   <author>redaktion@stol.it (Gemeinde Kiens)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<p>"Tag der offenen Tür" im Sozialzentrum Trayah am Donnerstag, 16. April 2026</p><br><br><a target="_blank" href="https://www.gemeinde.kiens.bz.it/system/web/news.aspx?menuonr=219075945&detailonr=225794690-547">zum Artikel der Gemeinde</a>]]></content:encoded>
   <category>Mein Gemeindeblatt</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:02:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 11:03:40 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Einladung zum &quot;Tag der offenen Tür&quot; im Sozialzentrum Trayah am Donnerstag, 16. April © Gemeinde Kiens</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Snowboarder bei Lawinenabgang in Nordtirol ums Leben gekommen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/snowboarder-bei-lawinenabgang-in-nordtirol-ums-leben-gekommen</link>
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   <description>Ein Lawinenabgang im Tiroler Kühtai (Bezirk Imst) hat am Mittwochnachmittag für einen von drei Snowboardern tödlich geendet. Die Wintersportler fuhren vom Gipfel „Die Mute“ Richtung Finstertal-Stausee, als sich ein Schneebrett löste. Der Mittlere der Gruppe wurde ganz verschüttet.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach zweieinhalb Stunden Suche, konnten ihn die Rettungskr&auml;fte lokalisieren. Er konnte aber nur noch tot geborgen werden. Die Snowboarder f&uuml;hrten keine Notfallausr&uuml;stung mit sich.<BR /><BR />Der Letzte der Gruppe wurde laut der Polizei bis zum Kopf versch&uuml;ttet. Er konnte unverletzt geborgen werden. Der Erste wurde nicht versch&uuml;ttet. Im Einsatz standen mehrere Ortsstellen der Bergrettung des Bezirks Imst, die Freiwilligen Feuerwehren Silz und K&uuml;htai, Mitarbeiter der Bergbahnen K&uuml;htai und der umliegenden Skischulen sowie drei Rettungshubschrauber, ein Polizeihubschrauber und mehrere Kr&auml;fte der Polizei und Alpinpolizei.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 07:44:24 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 07:52:37 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Weiterhin gilt Lawinengefahr : Ein Snowboarder konnte in Nordtirol nur noch tot geborgen werden. © APA/THEMENBILD / EXPA/JFK</media:title>
    <media:credit role="author">EXPA/JFK</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Ärger mit dem Handy? Das Internet streikt?</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/mein-gemeindeblatt/gemeinde-burgstall/aerger-mit-dem-handy-das-internet-streikt</link>
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   <description>Schlichten statt streiten!</description>
   <author>redaktion@stol.it (Gemeinde Burgstall)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<p>Schlichten statt streiten!</p><br><br><a target="_blank" href="https://www.gemeinde.burgstall.bz.it/system/web/news.aspx?menuonr=219807773&detailonr=225794653-2104">zum Artikel der Gemeinde</a>]]></content:encoded>
   <category>Mein Gemeindeblatt</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 07:38:50 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 11:01:39 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Ärger mit dem Handy? Das Internet streikt? © Gemeinde Burgstall</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>FC Südtirol und Red Bull: Was ist da dran?</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/fc-suedtirol-und-red-bull-was-ist-da-dran</link>
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   <description>Es hat schon Tradition: Einmal jährlich  taucht die Meldung auf, dass Red Bull den FC Südtirol kaufen will.  Diesmal lancierte ein italienisches Internetportal die Geschichte, aber wahr ist sie nicht.</description>
   <author>redaktion@stol.it (ar)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 07:00:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Hat Red Bull beim FC Südtirol angeklopft? © FC Südtirol</media:title>
    <media:credit role="author">FC Südtirol</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Verwaltungsgericht kippt Wolkensteiner Übernachtungsverbot in Fahrzeugen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/verwaltungsgericht-kippt-wolkensteiner-uebernachtungsverbot-in-fahrzeugen</link>
   <guid>https://www.stol.it/artikel/politik/verwaltungsgericht-kippt-wolkensteiner-uebernachtungsverbot-in-fahrzeugen</guid>
   <description>Das  Bozner Verwaltungsgericht  hat das Wolkensteiner Übernachtungsverbot in Fahrzeugen gekippt. Damit wollte die Gemeinde  das Wildcampen   unterbinden.     Weder der Gemeinderat noch der Bürgermeister seien   dafür zuständig:  Wenn, dann müsste der Gemeindesekretär  dies anordnen, heißt es in dem Urteil.</description>
   <author>redaktion@stol.it (hof)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Entt&auml;uscht  zeigen sich Wolkensteins B&uuml;rgermeister Tobias Nocker und der Anwalt der Gemeinde, Christoph Perathoner.<BR /><BR />Die gr&ouml;&szlig;te und repr&auml;sentativste Campervereinigung (Associazione Nazionale Coordinamento Camperisti) hatte gegen Artikel 4, Absatz 2 der  umstrittenen Gemeindeverordnung zum Camping vor dem Verwaltungsgericht Bozen rekurriert. In der Verordnung hatte die Gemeinde ein Verbot gegen das &Uuml;bernachten in geparkten Fahrzeugen auf Parkpl&auml;tzen und am Stra&szlig;enrand verh&auml;ngt. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1298781_image" /></div>
<BR /><BR />Denn immer wieder war M&uuml;ll zur&uuml;ckgelassen worden &ndash; und manch einer hatte sogar im Freien &bdquo;sein Gesch&auml;ft verrichtet&ldquo;, berichtet B&uuml;rgermeister <b>Tobias Nocker</b>. Das Verbot habe sich nicht gegen Autofahrer gerichtet, die &ndash; weil sie m&uuml;de sind &ndash; sich im Auto ausruhen oder dort einmal zur Not &uuml;bernachten, sondern gegen Wildcamper, die zwei oder mehrere Tage am gleichen Ort  bleiben, dort zweimal oder &ouml;fter &uuml;bernachten und dann  auch noch illegal ihren M&uuml;ll usw. zur&uuml;cklassen. &bdquo;Das ist Campen. Und wir haben in Wolkenstein keine Vorrichtung f&uuml;r Camper  &ndash; weder Camping noch Campingstellpl&auml;tze&ldquo;, betont Nocker. &bdquo;Damit k&ouml;nnen wir diesen Leuten auch nichts verrechnen.&ldquo;<BR /><BR />Anwalt <b>Christoph Perathoner</b>  weist darauf hin, dass nach diesem Urteil die Camping-Verordnung der Gemeinde aufrecht bleibt &ndash; au&szlig;er ein einziger Satz &uuml;ber die &Uuml;bernachtung in den Fahrzeugen. Laut Perathoner geht aus der Stra&szlig;enverkehrsordnung hervor, dass der B&uuml;rgermeister oder die F&uuml;hrungskraft    f&uuml;r diesen Punkt zust&auml;ndig sind. Das Verwaltungsgericht habe dann aber befunden, dass weder Gemeinderat noch der B&uuml;rgermeister die Zust&auml;ndigkeit f&uuml;r   das &Uuml;bernachten im Fahrzeug h&auml;tten &ndash; sondern der Gemeindesekret&auml;r. &bdquo;Der Gemeindesekret&auml;r wird aber nie eine  so hochpolitische Entscheidung treffen&ldquo;, gibt Perathoner zu bedenken.  <BR /><BR />Nun bleibt abzuwarten, ob der Gemeindeausschuss das Urteil des Verwaltungsgerichts anfechten wird.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 06:48:02 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 06:48:04 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Die Auswüchse des Wildcampens: Vorerst bleibt Übernachten in Fahrzeugen  erlaubt.</media:title>
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  </item>
  <item>
   <title>Ungarns Premier Orbán muss nach vier Wahlsiegen nun zittern</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/ungarns-premier-orban-muss-nach-vier-wahlsiegen-nun-zittern</link>
   <guid>https://www.stol.it/artikel/politik/ungarns-premier-orban-muss-nach-vier-wahlsiegen-nun-zittern</guid>
   <description>Ungarns Regierungschef Viktor Orbán muss nach vier Wahlsiegen in Folge mit Zwei-Drittel-Mehrheit erstmals ernsthaft zittern: In den Umfragen liegt seine Fidesz-Partei bereits seit über einem Jahr hinter ihrem Herausforderer, Respekt und Freiheit (TISZA) von Oppositionsführer Péter Magyar. Demnach dürfte möglicherweise TISZA die Wahlen am Sonntag gewinnen. Selbst eine Zwei-Drittel-Mehrheit scheint nun in Reichweite.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der 45-j&auml;hrige Magyar war fr&uuml;her selbst Fidesz-Anh&auml;nger und bis 2023 mit der ehemaligen Justizministerin Judit Varga verheiratet, mit der er drei S&ouml;hne hat. Sein kometenhafter Aufstieg begann im Februar 2024 mit einem regierungskritischen Interview im Gefolge eines Begnadigungsskandals, der direkt zuvor zum R&uuml;cktritt von Staatspr&auml;sidentin Katalin Nov&aacute;k gef&uuml;hrt hatte.<BR /><BR />Mit seiner Partei Respekt und Freiheit (TISZA - die Abk&uuml;rzung entspricht dem ungarischen Namens des Flusses Thei&szlig;) holte Magyar bei der EU-Wahl 2024 aus dem Stand sieben Mandate. Er zog auch selbst ins EU-Parlament ein und TISZA wurde Mitglied der Europ&auml;ischen Volkspartei (EVP), der auch die &Ouml;VP angeh&ouml;rt. Seit Herbst 2024 f&uuml;hrt die Partei durchgehend in den Umfragen aller regierungsunabh&auml;ngigen Institute Ungarns.<BR /><BR />Der Oppositionsf&uuml;hrer stellt die kommende Wahl als &bdquo;Volksabstimmung&ldquo; &uuml;ber Orb&aacute;n dar, der bereits seit 2010 ununterbrochen regiert. Magyar prangert Korruption sowie die schweren Missst&auml;nde im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialwesen oder im Bahnverkehr an und verspricht, die von der Europ&auml;ischen Union wegen Rechtsstaatsbedenken eingefroren EU-Gelder Ungarns wieder &bdquo;nach Hause zu holen&ldquo;.<h3>
Schmutzige Wahlelemente</h3>Zugute kommt ihm dabei sowohl die schwierige Wirtschaftslage, als auch eine Reihe von Skandalen, die Investigativmedien in den vergangenen Wochen aufgedeckt haben. Dazu geh&ouml;ren die giftigen Immissionen in einer Akkufabrik des s&uuml;dkoreanischen Herstellers Samsung in einem Budapester Vorort ebenso, wie die Aufdeckung einer Geheimdienstaktion gegen TISZA durch einen Polizeiermittler oder die Enth&uuml;llungen &uuml;ber Missst&auml;nde beim ungarischen Milit&auml;r durch einen Offizier.<BR /><BR />Fidesz f&auml;hrt eine Ukraine- und EU-feindliche Kampagne, die Kiew als Feind Ungarns darstellt und Angst vor einem m&ouml;glichen Krieg sch&uuml;ren soll. Dazu kamen im Wahlkampf schmutzige Elemente aller Art, bis hin zur Ank&uuml;ndigung eines Sexvideos, dessen Ver&ouml;ffentlichung wohl durch Magyars proaktives Auftreten - er berichtete selbst &uuml;ber seine Begegnung mit einer Ex-Partnerin in einer AirBnB-Wohnung - verhindert wurde. Die Regierungspartei lie&szlig; im Endspurt sogar US-Vizepr&auml;sident JD Vance als Wahlkampfhelfer anmarschieren - Orb&aacute;n gilt als enger Verb&uuml;ndeter von dessen Chef Donald Trump. Der Premier verriet in der Pressekonferenz mit dem Amerikaner allerdings durch eine skeptische Handgeste, dass er vielleicht selbst nicht mehr so recht an den Wahlsieg glaubt.<BR /><BR />Aufgrund des ungarischen Wahlsystems, das 106 der 199 Parlamentssitze in Einzelwahlkreisen vergibt, ist derzeit kaum voraussehbar, ob die Oppositionspartei im Fall eines Wahlsiegs tats&auml;chlich eine Mehrheit der Stimmen erh&auml;lt, und wenn ja, in welcher H&ouml;he. Die Statistiker der Initiative &bdquo;V&aacute;laszt&aacute;si f&ouml;ldrajz&ldquo; (Wahlgeografie) gehen derzeit von einer rund 78-prozentigen Wahrscheinlichkeit f&uuml;r eine absolute Mehrheit von TISZA aus. Die Wahrscheinlichkeit einer Zwei-Drittel-Mehrheit ist zuletzt auf fast 30 Prozent gestiegen und damit deutlich h&ouml;her als f&uuml;r einen Wahlsieg von Fidesz (18 Prozent). Das renommierte Institut Medi&aacute;n sieht in seiner neuesten Untersuchung TISZA mit 138-143 Sitzen gar bei einer bequemen Zwei-Drittel-Mehrheit.<BR /><BR />Bei einem knappen Ergebnis k&ouml;nnte die rechtsextreme Partei Mi Haz&aacute;nk (Unsere Heimat) zum Z&uuml;nglein an der Waage werden: Sie hat nach diesen Berechnungen eine 50:50-Chance, wieder ins Parlament einzuziehen. Experten des Instituts Political Capital halten es indes f&uuml;r wahrscheinlicher, dass Mi Haz&aacute;nk eine Regierung von au&szlig;en st&uuml;tzt, als dass es eine Koalition mit dem Wahlsieger eingeht. Eine Unterst&uuml;tzung der Rechtsextremen f&uuml;r Fidesz erscheint aus heutiger Sicht wahrscheinlicher, als f&uuml;r TISZA, meinen Wahlbeobachter.<BR /><BR />Die vielen Kleinparteien, die in den vergangenen Jahren Orb&aacute;ns schwache und zersplitterte Opposition ausmachten, haben laut Umfragen ihre Unterst&uuml;tzung in der Bev&ouml;lkerung mittlerweile fast vollst&auml;ndig verloren. Ihre fr&uuml;heren W&auml;hler gravitieren nun unabh&auml;ngig von ihrer Weltanschauung in Richtung jener Partei, die die gr&ouml;&szlig;ten Chancen hat, Orb&aacute;n abzul&ouml;sen: n&auml;mlich TISZA.<BR /><BR />Viel wird nun auch dar&uuml;ber spekuliert, ob Orb&aacute;n, dessen Partei in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten die Institutionen des Landes besetzt hat, bereit w&auml;re, eine Wahlniederlage einzugestehen. Der Politik-Experte und Journalist Szabolcs Dull sah in einem Gespr&auml;ch mit der APA keine Veranlassung zu denken, dass Orb&aacute;n die Macht in diesem Fall nicht abgeben w&uuml;rde.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 06:31:51 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 06:34:38 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Ungarns Regierungschef Orbán muss zittern. © APA/AFP / PETER KOHALMI</media:title>
    <media:credit role="author">PETER KOHALMI</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Aiut Alpin zieht Bilanz: 512 Mal zur Rettung geflogen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/aiut-alpin-zieht-bilanz-512-mal-zur-rettung-geflogen</link>
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   <description>Pünktlich zu Ostern haben die Einsatzkräfte  von Aiut Alpin Dolomites ihre Wintersaison beendet – nun ziehen sie Bilanz.  Insgesamt 512 Mal ist der Notarzthubschrauber Aiut Alpin in diesem Winter ausgerückt. Der Großteil der Einsätze betraf – wie schon im vergangenen Winter – Verletzte auf Südtirols Skipisten.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Aiut Alpin hat seine Wintert&auml;tigkeit am 6. Dezember 2025 gestartet. Im Einsatz standen t&auml;glich ein Pilot, ein  Windenmann, ein An&auml;sthesist als Notarzt, ein  Bergretter  und ein Hubschraubertechniker.  Diese flogen mit dem Notarzthubschrauber im Auftrag der Landesnotrufzentrale insgesamt 512 Eins&auml;tze, davon 80 in der Dunkelheit mit Nachtsichtger&auml;ten. <BR /><BR />Der Gro&szlig;teil dieser Wintereins&auml;tze betraf Verletzte auf den Skipisten, aber auch medizinische Eins&auml;tze, Eins&auml;tze f&uuml;r Tourengeher, Freizeit-, Arbeits- und Stra&szlig;enunf&auml;lle sowie Suchaktionen standen an der Tagesordnung. Sechs Mal wurde der Aiut Alpin zu einem Lawinenabgang gerufen: In der Basis in Pontives leisten die Hundestaffeln der Finanzwache und der Polizei t&auml;glich  Bereitschaftsdienst.<BR /><BR />Den Gro&szlig;teil seiner Eins&auml;tze  verrichtete  Aiut Alpin in S&uuml;dtirol, aber auch im Trentino und Belluno eilten die Einsatzkr&auml;fte zu etlichen Rettungsaktionen. Neben knapp 280 Verletzten hat der Aiut Alpin auch 14 Tote geborgen &ndash; zehn Personen starben wegen medizinischer Notf&auml;lle und f&uuml;nf infolge von Verletzungen. Die meisten der geborgenen Personen sind Italiener &ndash; etwas mehr als die H&auml;lfte davon S&uuml;dtiroler &ndash; gefolgt von Deutschen und &Ouml;sterreichern.<BR /><BR />Aiut Alpin Dolomites wird die Sommert&auml;tigkeit Anfang Juni 2026 wieder aufnehmen. ]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 06:05:13 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 08:06:08 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Den ganzen Winter lang war der Aiut Alpin täglich im Einsatz. © Aiut Alpin</media:title>
    <media:credit role="author">Aiut Alpin</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Studie: Eiseninfusion kann Knochen schwächen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/studie-eiseninfusion-kann-knochen-schwaechen</link>
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   <description>Eisenmangel ist ein globales Gesundheitsproblem, das allein in Europa jede vierte Frau im gebärfähigen Alter betrifft. Moderne intravenöse Eisentherapien können den Mangel zwar schnell und effektiv beheben, doch nun warnen Forscherinnen und Forscher der Medizinischen Universität Innsbruck vor den möglichen Langzeitfolgen eines dieser Präparate: Ihre internationale Beobachtungsstudie zeigt, dass die häufig eingesetzte Eisencarboxymaltose das Risiko für Knochenbrüche im Vergleich zu alternativen Wirkstoffen mehr als verdoppelt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Eine gest&ouml;rte Eisenaufnahme, ein erh&ouml;hter Eisenbedarf sowie ein vermehrter Blutverlust k&ouml;nnen zu Eisenmangel f&uuml;hren. Da orale Eisenpr&auml;parate oft mehrere Monate eingenommen werden m&uuml;ssen und h&auml;ufig schlecht vertragen werden, kommen zunehmend Infusionspr&auml;parate  zum Einsatz. &bdquo;Eines davon, die Eisencarboxymaltose, hat jedoch eine bedeutsame Nebenwirkung: Bei 50 bis 75 Prozent der Patienten sinkt der Phosphatspiegel im Blut deutlich ab. Dies kann zu Muskelschw&auml;che und Knochenerkrankungen f&uuml;hren&ldquo;, wei&szlig; der Gastroenterologe und Hepatologe Heinz Zoller. <BR /><BR />Zur Aufkl&auml;rung dieses Mechanismus setzte das Team um Heinz Zoller und Sonja Wagner  verschiedene Methoden zur Analyse der Knochenentwicklung  ein, mit &uuml;berraschenden Ergebnissen. &bdquo;Die Nebenwirkungen scheinen durch die Anreicherung von Eisencarboxymaltose im Knochen bedingt zu sein, was dort zu einer verminderten Kollagenbildung f&uuml;hrt&ldquo;, beschreibt Co-Studienleiterin Sonja Wagner die Erkenntnisse. Die Symptome eines erniedrigten Phosphatspiegels im Blut sind unspezifisch und k&ouml;nnen sich als Schw&auml;che, Ersch&ouml;pfung oder verminderte Belastbarkeit &auml;u&szlig;ern. Da diese Symptome auch denen eines Eisenmangels stark &auml;hneln kann eine Hypophosphat&auml;mie und deren Folgen lange unbemerkt bleiben.<BR /><BR />Um die klinische Bedeutung der beobachteten Ver&auml;nderungen besser einordnen zu k&ouml;nnen, wurden mehr als 20.000 Patienten, die mit einem Eisenpr&auml;parat behandelt worden waren, beobachtet. Die Studie ergab, dass eine intraven&ouml;se Eisentherapie mit Eisencarboxymaltose im Vergleich zu einer Therapie mit Eisenderisomaltose mit einem mehr als doppelt so hohen Risiko f&uuml;r Knochenbr&uuml;che verbunden ist. <BR /><BR />&bdquo;Wir schlie&szlig;en daraus, dass mit Eisencarboxymaltose molekulare Ver&auml;nderungen ausgel&ouml;st werden, die unabh&auml;ngig vom Phosphatspiegel die Knochenstruktur schw&auml;chen und folglich einen niedrigen Phosphatspiegel verursachen k&ouml;nnen&ldquo;, betont Studienleiter Zoller. Die Wahl des Eisenpr&auml;parats k&ouml;nnte damit nicht nur dar&uuml;ber entscheiden, wie rasch sich ein Eisenmangel behandeln l&auml;sst, sondern auch dar&uuml;ber, ob sich im Knochen eine Form biologischer Erm&uuml;dung entwickelt, die lange unbemerkt bleibt. Die Knochenbr&uuml;che treten typischerweise Wochen oder Monate nach der eigentlichen Eisen-Therapie auf.<BR /><BR />Auch wenn die genauen biologischen Zusammenh&auml;nge beim Menschen weiterer Aufkl&auml;rung bed&uuml;rfen, unterstreichen die Daten aus der Studie das deutlich erh&ouml;hte Frakturrisiko in der klinischen Praxis.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 05:57:42 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 05:58:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Skelettszintigraphie einer betroffenen Patientin mit Knochenerweichung nach intravenöser Eisentherapie mit Eisencarboxymaltose.</media:title>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>„Henris“ zeichnet Südtirols beste  Weine und Betriebe aus</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/wirtschaft/henris-zeichnet-suedtirols-beste-weine-und-betriebe-aus</link>
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   <description>In Bozen wurde am Mittwoch der neue „Henris-Südtirol Weinguide 2026“ vorgestellt. Ausgezeichnet wurden dabei herausragende Persönlichkeiten sowie Spitzenleistungen in der Südtiroler Weinwirtschaft.</description>
   <author>redaktion@stol.it (s.plus)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Die Auszeichnungen ehren besondere Leistungen in den Bereichen Weinbau und Weinerlebnis und stehen zugleich f&uuml;r Innovationskraft und Zukunftsf&auml;higkeit&ldquo;, freute sich Verlegerin Hannah Fink-Eder. Von Herbert Taschler<h3>
Die Preistr&auml;ger</h3>Als Weingut des Jahres wurde das Weingut Elena Walch in Tramin ausgezeichnet, als Weinpers&ouml;nlichkeit des Jahres Michael Graf Go&euml;ss-Enzenberg vom Weingut Manincor in Kaltern. &bdquo;Henris&ldquo;-Kellerei des Jahres ist die Kellerei Kurtatsch und f&uuml;r die Kollektion des Jahres ging die Auszeichnung an das Weingut Peter S&ouml;lva in Kaltern.<BR /><BR />F&uuml;r ihre kontinuierliche und nachhaltige Qualit&auml;tsentwicklung zeichnete &bdquo;Henris&ldquo; insgesamt zw&ouml;lf Betriebe aus, die neu in die h&ouml;chste Kategorie von f&uuml;nf schwarzen Trauben aufgenommen wurden: Alois Lageder (Margreid), Castelfeder (Kurtinig), Elena Walch (Tramin), Gumphof &ndash; Markus Prackwieser (V&ouml;ls am Schlern), Kellerei Andrian (Terlan), Kellerei Bozen (Bozen), Kellerei Kurtatsch (Kurtatsch), Kellerei Tramin (Tramin), Kornell &ndash; Florian Brigl (Siebeneich), Manincor (Kaltern), Peter S&ouml;lva (Kaltern), Schreckbichl &ndash; Colterenzio (Girlan).<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1298826_image" /></div>
<BR /><BR />Daneben wurden 24 Weine und Betriebe als S&uuml;dtiroler Rebsortensieger des Jahres 2026 ausgezeichnet. &bdquo;Eine Zahl, die eindrucksvoll zeigt, wie stark, dynamisch und qualit&auml;tsorientiert der S&uuml;dtiroler Weinbaubetrieb heute ist&ldquo;, betonte Otto Geisel, der Leiter des &bdquo;Henris&ldquo;-Verkostungs- und Bewertungsteams.<BR /><h3>
Von &bdquo;Gault&amp;Millau&ldquo; zu &bdquo;Henris&ldquo;</h3>Jahrelang war der &bdquo;Gault&amp;Millau&ldquo; neben dem &bdquo;Guide Michelin&ldquo; ein Fixpunkt in der Gastronomie- und Weinszene im deutschsprachigen Raum. Einige Jahre erschien die Deutschland-Ausgabe des Restaurantf&uuml;hrers im M&uuml;nchner Verlag Henris Edition. Nach einem Lizenz- und Markenstreit, der 2023 eskalierte und Anfang 2024 die Gerichte besch&auml;ftigte, ist der &bdquo;Gault&amp;Millau Deutschland&ldquo; 2025 ein letztes Mal erschienen.<BR /><BR />Nach drei Jahren intensiver Weinverkostungen unter &bdquo;Gault&amp;Millau&ldquo; pr&auml;sentiert sich &bdquo;Henris&ldquo; nun bereits zum zweiten Mal als eigenst&auml;ndige Plattform f&uuml;r Weinbewertung in S&uuml;dtirol. &bdquo;Unabh&auml;ngig, transparent und qualit&auml;tsorientiert&ldquo;, wie Otto Geisel unterstreicht: &bdquo;Wie in den Vorjahren fanden die Verkostungen auch diesmal blind statt, um objektive Bewertungen zu garantieren. Ohne Etikett und ohne Prestige z&auml;hlt ausschlie&szlig;lich die Qualit&auml;t im Glas &ndash; eine der ehrlichsten und anspruchsvollsten Formen der Bewertung.&ldquo;<BR /><BR />&bdquo;Henris&ldquo; steht laut Verlegerin Hannah Fink-Eder &bdquo;f&uuml;r eine neue Form der Bewertung von Wein- und Gastronomiekultur &ndash; inspiriert von jahrzehntelanger Erfahrung, gepr&auml;gt von Transparenz, Vielfalt und regionalem Feingef&uuml;hl. So wird ,Henris' zum digitalen Guide der Weinszene: einer Plattform, die Orientierung schafft, Entwicklungen sichtbar macht und Produzenten sowie Konsumenten gleicherma&szlig;en verl&auml;ssliche Qualit&auml;tsma&szlig;st&auml;be bietet. Der Guide ist digital ab sofort auf der Website oder in der ,Henris'-App abrufbar.&ldquo;<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1298754_image" /></div>
<h3>
24 S&uuml;dtiroler Rebsortensieger des Jahres 2026</h3>&bull; Sekt des Jahres: Sektgut Montris - 2020 Montris Blanc de Blancs Brut Nature <BR /><BR />&bull; Sylaner des Jahres: K&ouml;fererhof - 2024 R Sylvaner <BR /><BR />&bull; Riesling des Jahres: Weingut Falkenstein - 2020 anad&ucirc;ron Riesling <BR /><BR />&bull; Kerner des Jahres: Weingut Niklas - 2022 Libellula Kerner Riserva <BR /><BR />&bull; Wei&szlig;wein-Komposition des Jahres: Kellerei Terlan - 2022 Terlaner Primo Grande Cuv&eacute;e <BR /><BR />&bull; Pinot Bianco des Jahres: Gumphof &ndash; Markus Prackwieser - 2022 Renaissance Weissburgunder Riserva <BR /><BR />&bull; Pinot Grigio des Jahres: Wassererhof - 2023 Pinot Grigio <BR /><BR />&bull; Chardonnay des Jahres: Nals Margreid - 2021 Nama  <BR /><BR />&bull; Gew&uuml;rztraminer des Jahres: Kellerei Tramin - 2024 Nussbaumer Gew&uuml;rztraminer <BR /><BR />&bull; Gew&uuml;rztraminer edels&uuml;&szlig; des Jahres: Kellerei Tramin - 2023 Terminum Gew&uuml;rztraminer <BR /><BR />&bull; Sauvignon Blanc des Jahres: Kellerei St. Michael-Eppan - 2021 The Wine Collection Sauvignon Blanc <BR /><BR />&bull; Rarit&auml;t wei&szlig;: Kellerei Terlan - 2012 Rarity Wei&szlig;burgunder <BR /><BR />&bull; Rarit&auml;t rests&uuml;&szlig; wei&szlig;: Kellerei Tramin - 2017 Epokale Gew&uuml;rztraminer  <BR /><BR />&bull; St. Magdalener des Jahres: Pfannenstielhof - 2020 Der Pfannenstiel. St. Magdalener Classico <BR /><BR />&bull; Kalterersee des Jahres: Castel Sallegg - 2024 Vigna Bischofsleiten Kalterersee Classico superiore <BR /><BR />&bull; Vernatsch des Jahres: Baron Widmann - 2023 Nockerisch Vernatsch <BR /><BR />&bull; Vernatsch Handschrift: Pranzegg - 2022 Campill Vernatsch <BR /><BR />&bull; Pinot Noir des Jahres: Kellerei Girlan - 2021 Vigna Ganger Pinot Noir Riserva <BR /><BR />&bull; Cabernet Sauvignon des Jahres: Weingut Tiefenbrunner &ndash; Schlosskellerei Turmhof - 2021 Vigna Toren Cabernet Sauvignon Riserva Secundo <BR /><BR />&bull; Cabernet Franc des Jahres: Peter S&ouml;lva - 2023 Amistar Cabernet Franc Riserva <BR /><BR />&bull; Rotwein-Komposition des Jahres: Manincor - 2022 Castel Campan <BR /><BR />&bull; Merlot des Jahres: Kornell &ndash; Florian Brigl - 2020 Kressfeld Merlot Riserva <BR /><BR />&bull; Rosenmuskateller des Jahres: Muri-Gries (Weingut) Klosterkellerei - 2023 AbteiMuri Rosenmuskateller <BR /><BR />&bull; Rarit&auml;t rot: Kellerei Kurtatsch - 2018 TRES Riserva <h3>
100 Punkte f&uuml;r zwei Weine</h3>100 Punkte und damit die h&ouml;chste Auszeichnung im &bdquo;Henris S&uuml;dtirol Weinguide 2026&ldquo; haben zwei Weine erhalten: der 2012 Rarity Wei&szlig;burgunder der Kellerei Terlan sowie der 2017 Epokale Gew&uuml;rztraminer der Kellerei Tramin.<Rechte_Copyright></Rechte_Copyright>]]></content:encoded>
   <category>Wirtschaft</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 05:56:23 +0200</pubDate>
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    <media:title>Nach drei Jahren intensiver Weinverkostungen unter „Gault&amp;Millau“ präsentiert sich „Henris“ nun bereits zum zweiten Mal als eigenständige Plattform für Weinbewertung in Südtirol. ht © shutterstock</media:title>
    <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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   <title>Bozen: Polizei verhaftet gesuchten Seriendieb</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/bozen-polizei-verhaftet-gesuchten-seriendieb</link>
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   <description>Den richtigen Riecher hatte die Staatspolizei am Dienstag: Die Beamten verhafteten in Bozen einen gesuchten Straftäter, sieben weitere Personen wurden angezeigt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (mir)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Dienstagnachmittag kontrollierte eine Streife der Staatspolizei einen 33-j&auml;hrigen Italiener, der sich laut Aussendung der Qu&auml;stur auff&auml;llig verhielt. Bei einer anschlie&szlig;enden Personenkontrolle stellten die Beamten ein Klappmesser sicher. Zudem sollte sich herausstellten, dass gegen ihn ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Bozen vorlag &ndash;  wegen mehrerer Diebst&auml;hle in Bozen und Brixen in den vergangenen Monaten. Der Mann wurde verhaftet und ins Bozner Gef&auml;ngnis &uuml;berstellt.<BR /><BR /><BR />Am selben Nachmittag kontrollierte die Polizei im Bereich der Talferwiesen einen 31-j&auml;hrigen Tunesier. Dabei stellten die Beamten Glasscherben und einige Gramm Haschisch sicher. Er wurde  angezeigt und  wegen Drogenbesitz gemeldet.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1298766_image" /></div>
<BR /><BR />Kurz darauf kontrollierten die Einsatzkr&auml;fte bei der Loreto-Br&uuml;cke zwei M&auml;nner mit Holzst&ouml;cken. Die beiden Marokkaner (38 und 25 Jahre) wurden wegen Mitf&uuml;hrens von waffen&auml;hnlichen Gegenst&auml;nden angezeigt.<BR /><BR />Im Laufe des Tages wurden zudem vier weitere ausl&auml;ndische Staatsb&uuml;rger angezeigt, weil sie sich trotz Aufenthaltsverbots in Bozen aufhielten.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 05:50:00 +0200</pubDate>
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    <media:title>Am Dienstagnachmittag kontrollierte eine Streife der Staatspolizei einen 33-jährigen Italiener. Bei einer anschließenden Personenkontrolle stellten die Beamten ein Klappmesser sicher. © Quästur</media:title>
    <media:credit role="author">Quästur</media:credit>
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   <title>Kerosin-Notstand könnte noch Monate dauern</title>
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   <description>Leichte Entwarnung im Flugverkehr: Nachdem an mehreren Flughäfen, u.a. auch in Italien, Kerosin zum Betanken der Flugzeuge rationiert wurde, hofft der Weltverband der Fluggesellschaften IATA, dass sich mit der Waffenruhe in Nahost die Lage entspannt. Ein rasches Ende des Kerosin-Notstandes sei aber nicht in Sicht.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Videos</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
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    <media:title>Leichte Entwarnung im Flugverkehr: Nachdem an mehreren Flughäfen, u.a. auch in Italien, Kerosin zum Betanken der Flugzeuge rationiert wurde, hofft der Weltverband der Fluggesellschaften IATA, dass sich mit der Waffenruhe in Nahost die Lage entspannt. Ein rasches Ende des Kerosin-Notstandes sei aber nicht in Sicht. © stol</media:title>
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   <title>Neue Luftangriffe Israels im Libanon - Mehr als 180 Tote</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/neue-luftangriffe-israels-im-libanon-mehr-als-180-tote</link>
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   <description>Am ersten Tag nach der Vereinbarung einer Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran hat die israelische Armee ihre Angriffe im Libanon verstärkt. Bei den massiven Angriffen wurden mindestens 182 Menschen getötet und 890 weitere verletzt, wie das libanesische Gesundheitsministerium am Mittwoch mitteilte. Israel erklärte, die Waffenruhe gelte nicht für den Libanon. US-Präsident Donald Trump bestätigte dies.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Hauptstadt Beirut erlebte die heftigsten Angriffe seit dem Beginn des Krieges zwischen Israel und der von Israels Erzfeind Iran unterst&uuml;tzten Hisbollah-Miliz. Die Zahl des Todesopfer k&ouml;nne weiter steigen, erkl&auml;rte das libanesische Gesundheitsministerium.<BR /><BR />Nach einer Serie von gleichzeitigen Angriffen auf Viertel in Beirut am Nachmittag flog die israelische Armee auch am Mittwochabend Angriffe, darunter auf ein Geb&auml;ude im Gebiet Tallet Al-Khayat. Dort st&uuml;rzte nach Angaben eines AFP-Fotografen ein Wohngeb&auml;ude teilweise ein. AFP-Journalisten beobachteten Szenen der Panik, als mehrere Angriffe w&auml;hrend der Hauptverkehrszeit das Zentrum von Beirut trafen. Staatlichen libanesischen Medien zufolge griff Israel am Abend auch die s&uuml;dlichen Vororte von Beirut an.<BR /><BR />Der libanesische Ministerpr&auml;sident Nawaf Salam erkl&auml;rte den Donnerstag zum Tag der Trauer &bdquo;f&uuml;r die M&auml;rtyrer und Verwundeten der israelischen Angriffe&ldquo;, die sich &bdquo;gegen Hunderte unschuldiger, wehrloser Zivilisten&ldquo; gerichtet h&auml;tten. &Ouml;ffentliche Verwaltungen sollten geschlossen und Flaggen auf Halbmast gesetzt werden. Alle politischen und diplomatischen Ressourcen des Libanon w&uuml;rden mobilisiert, &bdquo;um die israelische T&ouml;tungsmaschine zu stoppen&ldquo;.<BR /><BR />Die Hisbollah will nun auch weiter Israel angreifen: In Reaktion auf Israels &bdquo;Versto&szlig; gegen die Waffenruhe&ldquo; sei in der Nacht auf Donnerstag der Kibbuz Manara im Norden Israels beschossen worden, hie&szlig; es in einer Erkl&auml;rung der Schiiten-Miliz. Die Gegenangriffe auf Israel w&uuml;rden so lange fortgesetzt, bis die israelisch-amerikanische Aggression aufh&ouml;re.<BR /><BR />Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte zuvor erkl&auml;rt, die israelischen Streitkr&auml;fte h&auml;tten landesweit &bdquo;einen &Uuml;berraschungsangriff auf hunderte Hisbollah-Mitglieder ausgef&uuml;hrt&ldquo;. Es sei &bdquo;der schwerste Schlag, den die Hisbollah seit der Operation 'Beepers' erlitten hat&ldquo;, sagte Katz. Er bezog sich dabei auf von Israel organisierte Angriffe im Jahr 2024, bei denen Pager und Walkie-Talkies Hunderter Hisbollah-Mitglieder im Libanon explodierten und viele von ihnen t&ouml;teten.<BR /><BR />Nach mehr als f&uuml;nf Wochen Krieg hatten sich die USA und der Iran am Dienstag auf eine zweiw&ouml;chige Waffenruhe geeinigt. US-Pr&auml;sident Donald Trump verk&uuml;ndete die Einigung in der Nacht auf Mittwoch MESZ. Die israelische Regierung erkl&auml;rte, die Feuerpause zu unterst&uuml;tzen, diese gelte aber anders als vom Vermittler Pakistan verk&uuml;ndet nicht f&uuml;r den Kampf gegen die Hisbollah im Libanon. Trump best&auml;tigte dies sp&auml;ter.<BR /><BR />Frankreichs Pr&auml;sident Emmanuel telefonierte mit dem libanesischen Pr&auml;sidenten und dem Ministerpr&auml;sidenten. Er verurteile die israelischen Angriffe auf den Libanon &bdquo;auf das Sch&auml;rfste&ldquo;. Die territoriale Integrit&auml;t des Libanon m&uuml;sse gewahrt bleiben. Macron dr&auml;ngte au&szlig;erdem Trump und den iranischen Pr&auml;sidenten Masoud Pezeshkian in Telefonaten dazu, die Waffenruhe auf den Libanon auszuweiten. Dies sei aus seiner Sicht eine &bdquo;notwendige Voraussetzung&ldquo; daf&uuml;r, dass sie &bdquo;glaubw&uuml;rdig und dauerhaft&ldquo; sei, erkl&auml;rte Macron im Onlinedienst X. Er betonte zudem, dass Frankreich &bdquo;seinen vollen Beitrag&ldquo; zur Schaffung eines &bdquo;stabilen und dauerhaften Friedens&ldquo; im Nahen Osten leisten werde.<BR /><BR />Der UNO-Menschenrechtskommissar Volker T&uuml;rk zeigte sich angesichts der Angriffe im Libanon entsetzt. &bdquo;Das Ausma&szlig; der T&ouml;tungen und der Zerst&ouml;rung heute im Libanon ist schlichtweg grauenhaft&ldquo;, erkl&auml;rte der &Ouml;sterreicher. &bdquo;Ein solches Blutbad, nur wenige Stunden nach der Vereinbarung eines Waffenstillstands mit dem Iran, ist kaum zu fassen&ldquo;, f&uuml;gte er hinzu.<BR /><BR />Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz erkl&auml;rte, es sei &bdquo;emp&ouml;rt &uuml;ber den verheerenden Tod und die Zerst&ouml;rung&ldquo; in dicht besiedelten Gebieten im Libanon. Der Notfallkoordinator der Hilfsorganisation &Auml;rzte ohne Grenzen im Libanon, Christopher Stokes, erkl&auml;rte, &bdquo;diese wahllosen Angriffe auf dicht besiedelte Gebiete sind v&ouml;llig inakzeptabel&ldquo;. Er forderte, die &bdquo;unabl&auml;ssigen Angriffe auf Zivilisten&ldquo; sowie die &bdquo;wiederholten Vertreibungen von Menschen&ldquo; m&uuml;ssten aufh&ouml;ren.<BR /><BR />Die radikal-islamische Hisbollah erkl&auml;rte, sie habe das &bdquo;Recht&ldquo;, auf die israelische Angriffswelle zu reagieren. &bdquo;Wir versichern, dass das Blut der M&auml;rtyrer und der Verletzten nicht umsonst vergossen worden sein wird&ldquo;, erkl&auml;rte die vom Iran unterst&uuml;tzte Miliz. &bdquo;Die heutigen Massaker, wie alle Aggressionen und brutalen Verbrechen&ldquo;, best&auml;tigten &bdquo;unser nat&uuml;rliches Recht, Widerstand gegen die Besatzer zu leisten und auf ihre Aggression zu antworten&ldquo;, hie&szlig; es in einer Mitteilung.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 01:42:28 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Thu, 09 Apr 2026 04:50:21 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Die Schäden durch die israelischen Angriffe sind verheerend. © APA/AFP / FADEL ITANI</media:title>
    <media:credit role="author">FADEL ITANI</media:credit>
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   <title>Barcelona und Liverpool vor dem Aus</title>
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   <description>Der FC Barcelona und der FC Liverpool haben im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League jeweils eine empfindliche Niederlage kassiert.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dpa/dl)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 23:05:33 +0200</pubDate>
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    <media:title>Lamine Yamal steht mit Barcelona vor dem Aus. © ANSA / Enric Fontcuberta</media:title>
    <media:credit role="author">Enric Fontcuberta</media:credit>
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   <title>Oberliga: In Gröden gehen die Lichter aus</title>
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   <description>Der FC Gherdëina schnuppert in dieser Saison erstmals in der Vereinsgeschichte Oberliga-Luft. Dabei spielten die Grödner vor drei Jahren noch in der 2. Amateurliga. Doch der Abstecher in die höchste regionale Spielklasse ist nach nur einem Jahr wieder vorbei.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dl)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 22:15:31 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 08 Apr 2026 22:16:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Grödens Abwehrchef Michael Perathoner. © det</media:title>
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   <title>Antholz: Bei Waldarbeiten schwer verletzt</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/antholz-bei-waldarbeiten-schwer-verletzt</link>
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   <description>Bei Waldarbeiten am Mittertaler Höhenweg in der Zone Kassefeld wurde am Mittwoch gegen 17.30 Uhr ein 40-jähriger Einheimischer schwer verletzt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (kat)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Offenbar hatte ein gro&szlig;er Stein den Mann am K&ouml;rper getroffen, wobei er sich insbesondere an den Beinen Verletzungen zugezogen hat. <BR /><BR />Seine Arbeitskollegen setzten sogleich den Notruf ab. Der Bergrettungsdienst Antholzer Tal r&uuml;ckte mit zehn Einsatzkr&auml;ften aus.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1298838_image" /></div>
<BR />Auch der Notarzthubschrauber Pelikan 2 wurde alarmiert. Der Verletzte wurde mit der Hubschrauberwinde geborgen und ins Krankenhaus von Bruneck geflogen.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1298841_image" /></div>]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 20:34:29 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 08 Apr 2026 21:16:59 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Bergretter und Notarzthubschrauber standen im Einsatz. © BRD Antholz</media:title>
    <media:credit role="author">BRD Antholz</media:credit>
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   <title>Monte Carlo: Zverev zittert, Musetti scheitert</title>
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   <description>Alexander Zverev hat einen Fehlstart in die Sandplatzsaison gerade noch verhindert. Lorenzo Musetti musste hingegen beim Masters in Monte Carlo bereits früh die Segel streichen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dl)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 20:28:30 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 08 Apr 2026 20:32:53 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Lorenzo Musetti ist in Monte Carlo bereits ausgeschieden. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER</media:title>
    <media:credit role="author">SEBASTIEN NOGIER</media:credit>
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   <title>Mit „kalter Entschlossenheit“ gehandelt – Neuer Prozess im Fall Tramontano</title>
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   <description>Im Fall der 2023 in Senago in der Provinz Mailand getöteten schwangeren Giulia Tramontano hat das Kassationsgericht in Rom einen neuen Berufungsprozess gegen den verurteilten Täter Alessandro Impagnatiello angeordnet. Dabei soll ausschließlich geprüft werden, ob die Tat mit Vorbedacht begangen wurde.</description>
   <author>redaktion@stol.it (mit)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Impagnatiello, der fr&uuml;here Partner des Opfers, war in den ersten beiden Instanzen bereits zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Richter der ersten Strafkammer des Kassationsgerichts best&auml;tigten am Mittwoch dieses Urteil grunds&auml;tzlich, gaben jedoch dem Antrag der Generalstaatsanwaltschaft statt, die Anerkennung des Vorbedachts neu zu bewerten. Einen Einspruch der Verteidigung gegen die Einstufung der Tat als besonders grausam wies das Gericht zur&uuml;ck.<BR /><BR />Der Anwalt der Familie Tramontano, Nicodemo Gentile, begr&uuml;&szlig;te die Entscheidung. Der Angeklagte habe ohne Empathie und mit &bdquo;kalter Entschlossenheit&ldquo; gehandelt. Es habe sich nicht um eine spontane Tat, sondern um eine bewusst geplante T&ouml;tung gehandelt, so  der Jurist.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1298817_image" /></div>
<BR />Die Verteidigerin von Alessandro Impagnatiello, Giulia Geradini, erkl&auml;rte, sie besuche ihren Mandanten regelm&auml;&szlig;ig im Gef&auml;ngnis in Pavia.  Zur Frage des Vorbedachts, erkl&auml;rte die Strafverteidigerin, sei diese bereits im Berufungsverfahren ausgeschlossen und &bdquo;ausf&uuml;hrlich sowie korrekt begr&uuml;ndet&ldquo; worden. Sie sehe keine Grundlage daf&uuml;r, dass dieser erschwerende Umstand in einem neuen Verfahren anerkannt werde.<BR /><BR />Auch die Einstufung der Tat als besonders grausam wies die Anw&auml;ltin zur&uuml;ck. Sie sei &bdquo;fest davon &uuml;berzeugt&ldquo;, dass es daf&uuml;r keine ausreichenden Anhaltspunkte gebe. Stattdessen gebe es Gr&uuml;nde, mildernde Umst&auml;nde anzuerkennen. Eine entsprechende Abw&auml;gung w&uuml;rde sich erheblich auf das Strafma&szlig; auswirken, so die Verteidigerin.<h3>
Narzisstische Pers&ouml;nlichkeitsst&ouml;rung</h3>In 59 Seiten hatten die Berufungsrichter in ihrer Urteilsbegr&uuml;ndung erkl&auml;rt, dass Impagnatiello den Mord an Giulia nicht geplant habe. Erst als er erkannt habe, dass Giulia und die Frau, mit der er eine parallele Beziehung f&uuml;hrte, ihn enttarnt hatten, habe er Tramontano mit t&ouml;dlichen Messerstichen angegriffen. Giulia wurde im Mai 2023 in ihrer Wohnung mit 37 Messerstichen &uuml;berfallen und get&ouml;tet. Bei Impagnatiello wurde von Psychiatern eine narzisstische Pers&ouml;nlichkeitsst&ouml;rung festgestellt<BR /><BR />Nach Ansicht der Richter habe er sp&auml;testens seit Dezember 2022, als er von Giulias Schwangerschaft erfuhr, den Gedanken gehegt, das ungeborene Kind loszuwerden. Diese &bdquo;kriminelle Absicht&ldquo; sei in den folgenden Monaten gereift, insbesondere w&auml;hrend er eine heimliche Beziehung zu einer englischen Kollegin f&uuml;hrte - die weder von Tramontano noch von deren Schwangerschaft wusste. Giulia hingegen erfuhr erst in ihren letzten Lebenstagen von dieser Parallelbeziehung. <BR /><BR />Giulia Tramontano wurde am 27. Mai 2023 ermordet - am selben Tag, an dem sie sich mit der jungen Engl&auml;nderin getroffen hatte. Die beiden Frauen hatten gemeinsam die L&uuml;gen aufgedeckt, mit denen Impagnatiello sie get&auml;uscht hatte.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 20:14:52 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 08 Apr 2026 21:54:23 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Alessandro Impagnatiello tötete Giulia Tramontano am 27. Mai 2023 in der gemeinsamen Wohnung in Senago bei Mailand. Sie war hochschwanger. © ANSA / Facebook / Giulia Tramontano / 1</media:title>
    <media:credit role="author">Facebook / Giulia Tramontano / 1</media:credit>
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   <title>Mutmaßlicher Giftmord: Geschenke und Mahlzeiten im Fokus</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/mutmasslicher-giftmord-geschenke-und-mahlzeiten-im-fokus</link>
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   <description>Wie berichtet starben kurz nach Weihnachten Antonella Di Ielsi und ihre 15-jährige Tochter Sara Di Vita in Campobasso unter zunächst unklaren Umständen. Was anfangs wie eine  Lebensmittelvergiftung erschien, entpuppte sich schließlich als mutmaßlicher Doppelmord – mit dem Verdacht, dass das hochgefährliche Gift Rizin während gemeinsamer Mahlzeiten im engsten Familienkreis verabreicht wurde.</description>
   <author>redaktion@stol.it (vs)</author>
   <content:encoded><![CDATA[W&auml;hrend die Ermittler die entscheidenden Festtagsessen minuti&ouml;s rekonstruieren, geraten auch die Geschenke ins Visier &ndash; insbesondere jene, die an den Vater, ehemaliger B&uuml;rgermeister, gingen. Die zentrale Frage bleibt: Wer hat das Gift unbemerkt eingeschleust?<h3>
Die drei Mahlzeiten</h3>Unter die Lupe genommen werden die von Antonella Di Ielsi zu Hause zubereiteten Gerichte, die am Abend des 23. sowie zum Mittag- und Abendessen an Heiligabend verzehrt wurden &ndash; einmal im Haus ihres Vaters und einmal in dem ihrer Schwiegermutter. Darunter befanden sich auch einige Gerichte, die zun&auml;chst an eine Lebensmittelvergiftung denken lie&szlig;en.<BR /><BR />Die Ermittler durchforsten au&szlig;erdem jedes Geschenk, das die Familie erhalten hat, insbesondere jene von Gianni Di Vita, Antonellas Ehemann und Saras Vater, ehemaliger B&uuml;rgermeister des Ortes: Feinkostk&ouml;rbe, Marmeladen- und Konfit&uuml;rengl&auml;ser. Die Vermutung ist, dass der T&auml;ter eines dieser Produkte kontaminiert haben k&ouml;nnte, in dem Wissen, dass es auf dem Tisch an Heiligabend landen w&uuml;rde.<h3>
Langsame Vergiftung wird ausgeschlossen</h3>Die Staatsanwaltschaft von Larino geht inzwischen von vors&auml;tzlichem Mord aus. Die Ermittler konzentrieren sich nun mehr denn je auf die genaue Rekonstruktion dieser Mahlzeiten. Laut vom Corriere della Sera zitierten Quellen haben die technischen Gutachter eine langsame Freisetzung des Giftes &ndash; Rizin &ndash; ausgeschlossen. Dieses Detail ver&auml;ndert die gesamte Bewertung des Falls: Demnach haben Mutter und Tochter das Gift schnell und in gr&ouml;&szlig;eren Mengen aufgenommen, was zu einer unmittelbaren und verheerenden Wirkung f&uuml;hrte.<BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/mutter-und-tochter-mit-rizin-vergiftet-vater-und-aeltere-tochter-verhoert" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Im Zusammenhang mit dem mutma&szlig;lichen Vergiftungstod sind in Campobasso am Mittwoch der Vater Gianni Di Vita und die zweite Tochter der Familie, die 19-j&auml;hrige Alice Di Vita von der Polizei verh&ouml;rt worden.</a>]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 20:14:12 +0200</pubDate>
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    <media:title>Unter die Lupe genommen werden die von Antonella Di Ielsi zu Hause zubereiteten Gerichte. (Symbolbild) © Shutterstock / shutterstock</media:title>
    <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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   <title>Vor nächster Mission: Jubelsturm um Sinner</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/vor-naechster-mission-jubelsturm-um-sinner</link>
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   <description>Jannik Sinner ist am Dienstag mit einem diskussionslosen Sieg in das Masters-Turnier in Monte Carlo und somit in die Sandplatzsaison gestartet. Für die Nummer zwei der Welt steht am Donnerstag die nächste Aufgabe bevor. Zuvor gab es einen Jubelsturm auf ihn.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dl)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 20:10:46 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Wed, 08 Apr 2026 20:13:31 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Jannik Sinner hat eine Mission: Seinen ersten Masters-Titel auf Sandplatz. © ANSA / SEBASTIEN NOGIER</media:title>
    <media:credit role="author">SEBASTIEN NOGIER</media:credit>
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   <title>Kommentar | Die „Wölfe“ haben noch einiges vor</title>
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   <description>Es gibt unzählige Sinnsprüche zu den Play-offs. Eine bekannte Weisheit lautet, gute Play-off-Spieler seien imstande, in der entscheidenden Phase der Saison in Sachen Leistung eine Schippe draufzulegen.  In diesem Sinne ist der HC Pustertal ein Kollektiv aus begnadeten Play-off-Profis. Ein Kommentar.</description>
   <author>redaktion@stol.it (kp)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 19:57:38 +0200</pubDate>
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    <media:title>Der HC Pustertal schwebt auf einer Erfolgswelle. © HC Pustertal</media:title>
    <media:credit role="author">HC Pustertal</media:credit>
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