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  <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 01:31:00 +0200</pubDate>
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   <title>stol.it RSS Feed</title>
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   <title>Stich ins Schweizer Herz: Katar schreibt WM-Geschichte</title>
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   <description>Schock in der Nachspielzeit: Die Schweiz ist mit einem späten Tiefschlag und einer großen Enttäuschung in die Fußball-Weltmeisterschaft gestartet.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dpa)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 23:18:39 +0200</pubDate>
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    <media:title>Katar hat sich seinen ersten WM-Punkt der Geschichte gesichert. © ANSA / BENJAMIN FANJOY</media:title>
    <media:credit role="author">BENJAMIN FANJOY</media:credit>
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   <title>Zum Nachlesen | Katar bestraft Schweizer Chancenwucher</title>
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   <description>Am Samstagabend stehen sich in Gruppe B der Fußball-WM 2026 in Kanada, Mexiko und den USA die Schweiz und Katar gegenüber (21.00 Uhr). Mit dem SportNews-Liveticker bleiben Sie auf dem Laufenden.</description>
   <author>redaktion@stol.it (sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 22:15:32 +0200</pubDate>
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    <media:title>Die Schweiz ist bei ihrem WM-Auftakt gegen Katar gefordert. © APA / EMILEE CHINN</media:title>
    <media:credit role="author">EMILEE CHINN</media:credit>
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   <title>Europeada-Tests ein voller Erfolg: „Spiel auf hohem Niveau“</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/europeada-tests-ein-voller-erfolg-spiel-auf-hohem-niveau</link>
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   <description>Die Europameisterschaft der Spachminderheiten – kurz: Europeada – haben Südtirols Amateurfußballer fest im Blick. Die Auswahl-Mannschaften der Damen und Herren feierten am Samstag überzeugende Siege.</description>
   <author>redaktion@stol.it (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 21:59:12 +0200</pubDate>
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    <media:title>Die Testspiele in Gemona konnten sich sehen lassen.</media:title>
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   <title>Orban bleibt Fidesz-Chef – will Partei grundlegend erneuern</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/orban-bleibt-fidesz-chef-will-partei-grundlegend-erneuern</link>
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   <description>Trotz seiner Niederlage bei der Parlamentswahl im April bleibt Ungarns früherer Ministerpräsident Viktor Orban Vorsitzender seiner rechtsnationalen Partei Fidesz.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dpa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bei einem Parteitag in Budapest stimmten 729 Delegierte f&uuml;r ihn, keine gegen ihn und acht enthielten sich der Stimme. Sein Mandat an der Parteispitze ist auf ein Jahr befristet. Es sei Zeit, dass die &bdquo;j&uuml;ngere Generation&ldquo; die F&uuml;hrung &uuml;bernehme, sagte der 63-J&auml;hrige in einer Rede auf dem Parteitag.<BR /><BR />Ferner r&auml;umte Orban ein, die Schuld an der Wahlniederlage zu tragen. Er z&auml;hlte daf&uuml;r zehn Gr&uuml;nde auf, unter anderem, dass man den Korruptionsvorw&uuml;rfen, die von der gegnerischen Partei Tisza im Wahlkampf ge&auml;u&szlig;ert wurden, nicht widersprochen habe.<h3>
Orban will Fidesz fit f&uuml;r die Opposition machen</h3>Bis zu diesem Herbst wolle er Fidesz durch eine Neuorganisation an der Basis so weit st&auml;rken, dass eine effiziente Arbeit als Oppositionspartei gew&auml;hrleistet sei. &bdquo;Ich weiche niemals zur&uuml;ck&ldquo;, betonte Orban. Fidesz w&auml;hlte zudem vier neue Vizepr&auml;sidenten.<BR /><BR />Die Parlamentswahl vom 12. April hatte der politischen Senkrechtstarter Peter Magyar haushoch gewonnen. Seine Partei Tisza erreichte im Parlament eine Zweidrittelmehrheit, die sie zum grundlegenden Umbau der Politik im Land bef&auml;higt, einschlie&szlig;lich Verfassungs&auml;nderungen. Damit ging die 16 Jahre dauernde &Auml;ra des Rechtspopulisten Orban zu Ende. Er war Ministerpr&auml;sident von 1998 bis 2002 und danach ab 2010.<BR /><BR />Gegner warfen ihm vor, ein hybrides Herrschaftssystem mit autokratischen Elementen geschaffen, den Rechtsstaat in Ungarn abgebaut und die Demokratie ausgeh&ouml;hlt zu haben. Die Europ&auml;ische Union (EU) fror deshalb viele Euro-Milliarden an F&ouml;rderungen ein. Auch Orbans prorussische und Ukraine-feindliche Haltung machte das Land zum Au&szlig;enseiter in der EU.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 21:45:47 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 21:46:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Viktor Orban. © ANSA / Zoltan Mathe</media:title>
    <media:credit role="author">Zoltan Mathe</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Schwedens Königspaar feiert Goldene Hochzeit</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/panorama/schwedens-koenigspaar-feiert-goldene-hochzeit</link>
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   <description>Das Wetter spielte mit – und das ist bei solchen Anlässen ja fast das Wichtigste. Schwedens Königspaar Carl XVI. Gustaf (80) und Silvia (82) feierten ihre Goldene Hochzeit in Stockholm mit allem, was ein royales Fest in Skandinavien ausmacht.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach einem Gottesdienst schipperten sie mit der k&ouml;niglichen Barkasse durch die Gew&auml;sser der Hauptstadt, gefolgt von einer offenen Kutschfahrt vorbei an jubelnden Zaung&auml;sten. Die Fahrt endete an einer Konzertb&uuml;hne in der Stadt, auf der Musik aus den vergangenen 50 Jahren dargeboten wurde &ndash; unterbrochen von Gl&uuml;ckw&uuml;nschen von Promis und ganz normalen Schwedinnen und Schweden auf Videoleinwand.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1323651_image" /></div>
<BR /><BR />Eine Zeitreise in die Vergangenheit d&uuml;rfte auch das geplante Konzert in der K&ouml;niglichen Oper f&uuml;r Carl XVI. Gustaf und Silvia am Abend werden. Dort hatten sie auch am Vorabend ihrer Hochzeit am 19. Juni 1976 einem Konzert gelauscht.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1323654_image" /></div>
<BR /><BR />Die Kultband Abba hatte zu Ehren von K&ouml;nigin Silvia damals &bdquo;Dancing Queen&ldquo; dargeboten. Ausklingen l&auml;sst das K&ouml;nigspaar den Abend mit einem Dinner mit Familie und Freunden.<h3>
Nur eine fehlt bei der Goldhochzeits-Feier</h3>K&ouml;nigin Silvia ganz in Rot, ihr Gatte in einem feschen Anzug, feierten gemeinsam mit ihrer Familie. Nur Prinzessin Estelle, die Tochter von Kronprinzessin Victoria, fehlte: Sie ist gerade auf einer Sprachreise im Ausland.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1323657_image" /></div>
<BR /><BR />Auch das norwegische K&ouml;nigspaar reiste zu Ehren des Goldhochzeits-Paars an. Aus Gesundheitsgr&uuml;nden nahmen Harald V. und Sonja aber nicht an allen Programmpunkten teil.<h3>
Feier wurde wegen Mittsommer vorverlegt</h3>Dass die Party auf diesen Samstag fiel und nicht auf den eigentlichen Stichtag am kommenden Freitag, liegt daran, dass das wohl wichtigste schwedische Fest in diesem Jahr genau an dem Tag gefeiert wird: An Mittsommer tanzen viele Schweden mit Blumenkr&auml;nzen auf dem Kopf um die Mittsommerstange.<BR /><BR />Die Goldhochzeit markiert nicht nur 50 Jahre Ehe zwischen Carl XVI. Gustaf und Silvia, sondern auch ein halbes Jahrhundert f&uuml;r Silvia als K&ouml;nigin. Diesen Titel bekam sie mit der Hochzeit mit ihrem Mann, der damals schon K&ouml;nig war. Kennengelernt hatte sie ihn einige Jahre zuvor bei den Olympischen Spielen in M&uuml;nchen, wo die Deutsche Silvia Sommerlath damals als Hostess arbeitete. Gemeinsam hat das Paar drei Kinder &ndash; Kronprinzessin Victoria (48), Prinz Carl Philip (47) und Prinzessin Madeleine (44) &ndash; und neun Enkelkinder.]]></content:encoded>
   <category>Panorama</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 21:16:52 +0200</pubDate>
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    <media:title>Königin Silvia ganz in Rot, ihr Gatte in einem feschen Anzug, feierten gemeinsam mit ihrer Familie. © APA/afp / HENRIK MONTGOMERY</media:title>
    <media:credit role="author">HENRIK MONTGOMERY</media:credit>
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  </item>
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   <title>Wie diese Vellauer Bergbauern  die italienische Käseelite aufmischen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/panorama/wie-diese-vellauer-bergbauern-die-italienische-kaeseelite-aufmischen</link>
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   <description>Der Ausblick am Hauserhof (1.330 Meter) in Vellau ist spektakulär – doch das Leben am Berg ist hart. Zwischen den steilen Hängen, Knochenarbeit und wirtschaftlichem Druck stemmen sich Christoph Tribus (49) und seine Partnerin Beate Schuster (47) gegen die Herausforderungen des Bergbauernalltags.</description>
   <author>redaktion@stol.it (s.plus)</author>
   <content:encoded><![CDATA[&bdquo;Es ist nicht einfach&ldquo;, sagt er. &bdquo;Wir haben deshalb auch mehrere Standbeine &ndash; und so wird es auch bleiben.&ldquo; Ein Betriebszweig ist die Hofk&auml;serei, in der das Paar das &bdquo;wei&szlig;e Gold&ldquo; seiner K&uuml;he erfolgreich veredelt.<BR /><b><BR />Von Florian Mair<BR /></b><BR />Der Lohn f&uuml;r den Flei&szlig; ist eindrucksvoll: Bei der renommierten K&auml;semesse &bdquo;Caseus Italy&ldquo; wurde der Schnittk&auml;se &bdquo;Schipfl&ldquo; 2019 und 2020 sowie durchgehend von 2022 bis 2025 jeweils mit dem ersten Rang ausgezeichnet. Und mit dem Hauserhof-Camembert erreichten Tribus und Schuster 2024 den dritten Rang und im Vorjahr Platz eins. Auch bei der Pr&auml;mierung der S&uuml;dtiroler Hofk&auml;sereien 2025 &uuml;berzeugte der Betrieb: In der Kategorie Frischk&auml;se ging der Sieg nach Vellau.<h3>
Strenge Hygienevorgaben und eine &uuml;berschaubare Ausbeute</h3>Am Hauserhof wird seit 2010 gek&auml;st; ab 2012 erfolgt die gesamte Milchverarbeitung im eigenen Betrieb &ndash; meist im Zweitages-Rhythmus. &bdquo;Produktion und Vertrieb liegen in unseren H&auml;nden&ldquo;, sagt Tribus ( <a href="https://www.stol.it/video/media/weisses-gold-mit-erfolg-selbst-veredeln" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Das STOL-Video zur K&auml;seproduktion auf dem Hauserhof  finden Sie hier</a>). Was der Konsument nicht sehe: strenge Hygienevorgaben und eine &uuml;berschaubare Ausbeute &ndash; beim Schnittk&auml;se geringer, beim Weich- und Frischk&auml;se etwas h&ouml;her. Um wirtschaftlich bestehen zu k&ouml;nnen, setzt die Familie Tribus-Schuster deshalb auch auf Ferienwohnungen und will sich im Tourismus weiterentwickeln. Zudem produziert man Speck, Salami und Kaminwurzen. &bdquo;Ich bin beim Schlachten der Tiere bis zum letzten Moment dabei, weil mir das Tierwohl wichtig ist&ldquo;, erkl&auml;rt Tribus. &bdquo;Und wenn wir unsere Produkte essen, dann speisen wir besser als der Papst, denn wir wissen, woher sie kommen.&ldquo;<BR /><BR />Seine Lebenspartnerin Beate Schuster stammt aus Bayern und fand zuf&auml;llig ihren Weg nach Vellau. W&auml;hrend eines Aufenthalts auf einer Alm lernte sie Tribus kennen. Doch zun&auml;chst zog es sie weiter in die Welt: Berufliche Stationen f&uuml;hrten sie nach China und Mexiko, sp&auml;ter pendelte sie jahrelang zwischen ihrer Arbeit im Personalwesen in Deutschland und dem Hauserhof. &bdquo;Freitags fuhr ich her, sonntags oder montags wieder zur&uuml;ck &ndash; ich wei&szlig; selbst nicht, wie ich das geschafft habe&ldquo;, sagt sie. Vor einigen Jahren ist Schuster in Vellau sesshaft geworden. Komplett macht das Familiengl&uuml;ck die vierj&auml;hrige Tochter Theresia.<BR /><BR />&bdquo;Am meisten Spa&szlig; macht mir, dass man am Hof von Anfang bis Ende f&uuml;r alles verantwortlich ist &ndash; das ist die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung und zugleich das Sch&ouml;nste&ldquo;, sagt Schuster. &bdquo;Nur mit dem Traktor fahre ich nicht.&ldquo; Auch die B&uuml;roarbeit geh&ouml;rt dazu: &bdquo;Als kleiner Hof hat man denselben Aufwand wie ein gro&szlig;er.&ldquo;]]></content:encoded>
   <category>Panorama</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 21:00:23 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 21:01:04 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Christoph Tribus (49) und seine Partnerin Beate Schuster (47)  entwickeln den Hauserhof zukunftsträchtig weiter. © fm</media:title>
    <media:credit role="author">fm</media:credit>
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  </item>
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   <title>Österreich statt Milan: Rangnick verlängert vor WM</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/oesterreich-statt-milan-rangnick-verlaengert-vor-wm</link>
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   <description>Ralf Rangnick bleibt ÖFB-Teamchef und festigt damit seinen Status als wohl einflussreichste Persönlichkeit im österreichischen Fußball der jüngeren Vergangenheit. Die Zitterpartie rund um die Gerüchte hinsichtlich eines Abgangs in Richtung Mailand ist damit endgültig beendet.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 20:55:26 +0200</pubDate>
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    <media:title>Ralf Rangnick hat seinen Vertrag verlängert. © ANSA / HANNIBAL HANSCHKE</media:title>
    <media:credit role="author">HANNIBAL HANSCHKE</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Junger Amerikaner stürzt am Bahnhof Brenner auf Gleis – mittelschwer verletzt</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/mann-stuerzt-am-bahnhof-brenner-auf-gleis-und-wird-verletzt</link>
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   <description>Am Bahnhof Brenner ist es am Samstagmittag zu einem Rettungseinsatz gekommen, nachdem ein Mann auf ein Gleis gestürzt war. Der Vorfall ereignete sich gegen 12.30 Uhr.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach ersten Informationen zog sich der 30-j&auml;hrige Mann aus den USA mittelschwere Verletzungen zu. Beamte der Bahnpolizei Brenner bargen den Verungl&uuml;ckten aus dem Gleisbereich und leiteten umgehend die Rettungskette ein.<BR /><BR />Im Einsatz standen ein Rettungswagen sowie das Notarzteinsatzfahrzeug des Wei&szlig;en Kreuzes der Sektion Sterzing. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der Patient zur weiteren medizinischen Behandlung in das Krankenhaus Sterzing gebracht.<BR /><BR />Neben den Rettungskr&auml;ften war auch die Bahnpolizei Brenner am Einsatz beteiligt.<BR /><BR />Die genauen Umst&auml;nde, die zu dem Sturz f&uuml;hrten, waren zun&auml;chst nicht bekannt.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 20:28:12 +0200</pubDate>
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    <media:title>Ein junger Amerikaner war am Bahnhof Brenner auf die Gleise gestürzt. © mf</media:title>
    <media:credit role="author">mf</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Trump: Iran-Vereinbarung soll morgen unterzeichnet werden</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/trump-iran-vereinbarung-soll-morgen-unterzeichnet-werden</link>
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   <description>In den Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs ist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump für diesen Sonntag die Unterzeichnung einer Vereinbarung geplant. Unmittelbar danach solle die Straße von Hormus wieder geöffnet werden, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa/stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Trump machte dabei weder Angaben dazu wie und wo die Vereinbarung unterzeichnet werden soll noch von wem genau. Aus dem Iran gab es daf&uuml;r zun&auml;chst keine Best&auml;tigung, aber auch kein Dementi.<BR />Zuletzt hatten sich die Zeichen auf eine m&ouml;gliche baldige Einigung auf ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran bereits verdichtet. Dieses soll ein Ausgangspunkt f&uuml;r vertiefte Gespr&auml;che zwischen Washington und Teheran sein.<BR /><BR />Trump betonte in seinem Post, dass der Iran in diesem Zuge keine Gelder erhalten werde. Zu gegebener Zeit, wenn sich alles beruhigt habe, werde man in den Iran gehen und die versch&uuml;tteten Uran-Vorr&auml;te des Irans bergen. Diese sollten dann verd&uuml;nnt und vernichtet werden &ndash; &bdquo;ob im Iran oder den in den Vereinigten Staaten&ldquo;.<h3>
Zuvor Signale f&uuml;r bevorstehende Einigung</h3>Der Premierminister des Vermittlerstaats Pakistan, Shehbaz Sharif, hatte wenige Stunden davor auf X geschrieben: &bdquo;Da mit der Finalisierung voraussichtlich in den n&auml;chsten 24 Stunden zu rechnen ist, bereitet sich Pakistan auf die elektronische Unterzeichnung des Friedensabkommens unmittelbar danach vor&ldquo;. Man bereite sich auch auf Gespr&auml;che auf technischer Ebene in der kommenden Woche vor. Das pakistanische Au&szlig;enministerium schrieb auf X, eine elektronische Zeremonie zur Unterzeichnung sei f&uuml;r Sonntag geplant.<BR /><BR />Auch der iranische Au&szlig;enamtssprecher Esmail Baghai sah die M&ouml;glichkeit einer ersten &Uuml;bereinkunft mit den USA dar&uuml;ber in den kommenden Tagen. &bdquo;Wir waren noch nie so nah an einer Einigung, und es ist daher sehr wahrscheinlich, dass die Absichtserkl&auml;rung in den kommenden Tagen finalisiert wird&ldquo;, sagte Baghai laut der iranischen Nachrichtenagentur Irna.<BR /><BR />Der iranische Au&szlig;enminister Abbas Araghtschi hatte zuvor bereits mitgeteilt, er sehe ein Rahmenabkommen in greifbarer N&auml;he. &bdquo;Die Absichtserkl&auml;rung von Islamabad stand noch nie so kurz vor dem Abschluss&ldquo;, schrieb er auf X. In Islamabad hatte eine erste und bisher einzige direkte Verhandlungsrunde stattgefunden, zu einem zweiten Treffen kam es trotz mehrerer Versuche der USA nicht.<BR /><BR />Vor Araghtschi hatte Trump Fortschritte in den Verhandlungen mit dem Iran &uuml;ber ein Kriegsende verk&uuml;ndet. Wahrscheinlich werde es eine Unterzeichnung geben, &bdquo;vielleicht in Europa&ldquo;, sagte er am Donnerstag im Wei&szlig;en Haus.<h3>
Was ist &uuml;ber die Einigung bekannt</h3>Die Vereinbarung f&uuml;hrt laut einem hochrangigen US-Beamten neben der &Ouml;ffnung der Stra&szlig;e von Hormus dazu, dass das iranische Atomprogramm zur&uuml;ckgebaut werden soll. &bdquo;Drittens f&uuml;hrt sie dazu, dass die Vereinigten Staaten das angereicherte Material erhalten. Wir treffen eine Vereinbarung, dass dieses Material vor Ort vernichtet und anschlie&szlig;end aus dem Land gebracht wird.&ldquo; Wie genau das stattfinden solle, sei Gegenstand weiterer Verhandlungen, die demnach binnen 60 Tagen stattfinden sollen.<BR /><BR />Eingefrorene iranische Verm&ouml;genswerte im Ausland k&ouml;nnten freigegeben werden &ndash; jedoch nach US-Darstellung nur dann, wenn das Land zuvor Gegenleistungen erbracht hat. Demnach w&uuml;rden bei der Unterzeichnung eines Rahmenabkommens noch keine Verm&ouml;genswerte freigegeben. Bei entsprechender Kooperation aus Teheran w&auml;ren im weiteren Verlauf auch Lockerungen von Sanktionen denkbar. Die Finanzierung terroristischer Gruppen sei Teheran fortan verboten.<h3>
Zuletzt mehrfach gegenseitiger Beschuss</h3>Vertreter aus Washington und Teheran verhandeln bereits seit Wochen &uuml;ber ein dauerhaftes Ende des Kriegs. Die USA und Israel hatten ihn Ende Februar mit ihren Angriffen auf den Iran begonnen, Irans Streitkr&auml;fte reagierten mit Raketen- und Drohnenbeschuss auf Ziele in Israel und der ganzen Golfregion.<BR /><BR />Der Krieg l&ouml;ste Schockwellen aus, die weltweit sp&uuml;rbar wurden &ndash; vor allem wegen der Stra&szlig;e von Hormus. Der Schiffsverkehr durch die Meerenge war seit Kriegsbeginn weithin zum Erliegen gekommen, was die &Ouml;lpreise erheblich antrieb.<BR /><BR />Seit gut zwei Monaten gilt eigentlich eine Waffenruhe, doch seit ihrem Inkrafttreten kam es mehrfach zu gegenseitigem Beschuss. Ausgerechnet in den Tagen vor Trumps Ank&uuml;ndigung hatte die Intensit&auml;t der Angriffe wieder zugenommen, was Sorgen vor einer R&uuml;ckkehr zum offenen Konflikt n&auml;hrte.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 20:17:26 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 20:18:03 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>US-Präsident Donald Trump (Archivbild). © APA/GETTY IMAGES NORTH AMERICA / ALEX WONG</media:title>
    <media:credit role="author">ALEX WONG</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>„Italien den Italienern“: Ex-General Vannacci gründet Rechtspartei</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/italien-den-italienern-ex-general-vannacci-gruendet-rechtspartei</link>
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   <description>Der italienische General und Politiker Roberto Vannacci hat bei der konstituierenden Versammlung seiner neuen Partei „Futuro Nazionale“ (Nationale Zukunft) in Rom einen stark nationalkonservativen Kurs eingeschlagen. Vor rund 1.500 Delegierten erklärte er, seine Bewegung liege „noch vor ihrer eigentlichen Gründung“ bereits bei fünf Prozent Zustimmung und werde ihre radikalen politischen Positionen nicht abschwächen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa/stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Im Mittelpunkt seiner Rede standen Forderungen nach einer restriktiveren Migrationspolitik, nationale Souver&auml;nit&auml;t sowie Kritik an der Europ&auml;ischen Union. Unter dem Slogan &bdquo;Italien den Italienern&ldquo; stellte Vannacci die Interessen italienischer Staatsb&uuml;rger in den Vordergrund und sprach sich gegen irregul&auml;re Einwanderung aus.<h3>
Meloni und Salvini bei Veranstaltung nicht anwesend</h3>Der 57-j&auml;hrige Vannacci grenzte sich vom etablierten Mitte-rechts-Lager ab und erkl&auml;rte, er werde sich nicht mit Kr&auml;ften verb&uuml;nden, die aus seiner Sicht die illegale Einwanderung, den Green Deal oder eine weitere europ&auml;ische Integration unterst&uuml;tzten. Kritik &uuml;bte er zudem an Teilen der Medien, denen er vorwarf, seine Positionen zu verzerren.<BR /><BR />Die Parteiversammlung fand ohne die Spitzen des Regierungsb&uuml;ndnisses statt. Weder Ministerpr&auml;sidentin Giorgia Meloni noch die Vizepremiers Antonio Tajani und Matteo Salvini nahmen pers&ouml;nlich an der Versammlung teil; ihre Parteien entsandten lediglich lokale Vertreter. Vannacci bedauerte dies und erkl&auml;rte, eine Teilnahme oder zumindest eine Antwort auf seine Einladung w&auml;re angemessen gewesen.<h3>
Vannacci fordert Debatte &uuml;ber Austritt aus EU und Euro</h3>&bdquo;Unser neues Parteiprogramm ist ein an der Basis entstandenes Projekt&ldquo;, erkl&auml;rte der fr&uuml;here General. Neben der Migrationspolitik kritisierte er die Entwicklung der Europ&auml;ischen Union und erkl&auml;rte, der Beitritt Italiens zum Euro habe dem Land nicht genutzt, sondern das Land schrittweise verarmt. Einen Austritt aus Euro und EU bezeichnete er zwar als schwierig, forderte aber eine Debatte &uuml;ber Alternativen.<BR /><BR />Vannacci war im J&auml;nner aus der Lega von Matteo Salvini ausgetreten und arbeitet seitdem an der Gr&uuml;ndung seiner neuen Rechtspartei, die an den italienischen Parlamentswahlen im kommenden Jahr teilnehmen will. Acht Parlamentarier haben bereits ihre eigenen Gruppierungen verlassen, um sich Vannaccis Partei anzuschlie&szlig;en. Diese z&auml;hlt laut dem General bereits 100.000 Aktivisten im ganzen Land. <BR /><BR />Meinungsforscher gehen davon aus, dass Vannaccis neue Kraft bis zu vier Prozent der Stimmen erhalten k&ouml;nnte &ndash; zu wenig f&uuml;r den Einzug ins Parlament, aber m&ouml;glicherweise ausreichend, um Ministerpr&auml;sidentin Giorgia Meloni und ihren Koalitionspartnern zu schaden.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 19:38:14 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 19:39:50 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Roberto Vannacci. © ANSA / FABIO FRUSTACI</media:title>
    <media:credit role="author">FABIO FRUSTACI</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Das müssen Sie wissen: Der Tag auf den Punkt</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/das-muessen-sie-wissen-der-tag-auf-den-punkt-62</link>
   <guid>https://www.stol.it/artikel/chronik/das-muessen-sie-wissen-der-tag-auf-den-punkt-62</guid>
   <description>Im STOL-Tagesrückblick bieten wir Ihnen einen kurzen, kompakten Überblick über einige wichtige Meldungen des Tages.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<BR /><h3>
Nach Spatzen Open Air: Mann verirrt sich im Wald &ndash; spektakul&auml;re Rettungsaktion</h3><div class="img-embed"><embed id="1323549_image" /></div>
Zu einer spektakul&auml;ren Such- und Rettungsaktion r&uuml;ckte am Samstagmorgen die Bergrettung von Seis aus. Ein Mann aus Deutschland hatte nach einem n&auml;chtlichen Abstecher auf das Spatzen Open Air den Heimweg nicht mehr gefunden und sich in unwegsamem Gel&auml;nde im Wald verirrt.  <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/nach-spatzenfest-mann-verirrt-sich-im-wald-spektakulaere-rettungsaktion" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">W&auml;ren die Einsatzkr&auml;fte nicht rechtzeitig vor Ort gewesen, h&auml;tte das Ganze wohl ein tragisches Ende genommen.</a><BR /><BR /><BR /><h3>
Neuer Trainer: Er ist der FCS-Wunschkandidat</h3><div class="img-embed"><embed id="1323552_image" /></div>
<BR />Der Vertrag mit Fabrizio Castori ist noch g&uuml;ltig, doch auf der FCS-Trainerbank wird der 71-J&auml;hrige wohl nicht mehr sitzen. Diesen Part soll k&uuml;nftig Giorgio Gorgone &uuml;bernehmen.  <a href="https://www.stol.it/artikel/sport/neuer-trainer-er-ist-der-fcs-wunschkandidat" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Wer ist der Wunschkandidat des FC S&uuml;dtirol?</a><BR /><BR /><h3>
Diese 5 Betrugsmaschen kursieren derzeit besonders h&auml;ufig in S&uuml;dtirol</h3>
<div class="img-embed"><embed id="1323555_image" /></div>
<BR />Von fingierten Zahlungsbest&auml;tigungen bis hin zu Fake-Alarmierungen: Via SMS, WhatsApp oder E-Mail versuchen Cyberkriminelle auch hierzulande verst&auml;rkt, rasch an Geld und an sensible Daten zu gelangen.  <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/achtung-es-wird-wieder-gephisht" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Hier f&uuml;nf Betrugsmaschen, die derzeit besonders h&auml;ufig kursieren. </a><BR /><h3>
Urteil best&auml;tigt: Lebenslang f&uuml;r Omer Cim</h3>
<div class="img-embed"><embed id="1323558_image" /></div>
Das Oberlandesgericht hat sein Urteil gef&auml;llt: Die lebenslange Haftstrafe f&uuml;r Omer Cim wegen des Mordes an seiner Ex-Partnerin Celine Frei Matzohl wurde  <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/urteil-bestaetigt-lebenslang-fuer-omer-cim" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">am Freitagabend best&auml;tigt. </a><BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1323561_image" /></div>
<BR />Vor dem Schwurgericht hat der 30-J&auml;hrige gestern im Berufungsprozess erstmals ausgesagt. Mehrere Stunden lang berichtete er in allen Details &uuml;ber seine Beziehung zu Celine Frei Matzohl,  <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/omer-cim-bricht-sein-schweigen-ich-verdiene-es-nicht-zu-leben" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">die Tage vor der Tat, seinen Zustand am Tag des Mordes und die Zeit danach. </a><BR /><h3>
Rehkitzrettung: Waidm&auml;nner bewahren Jungwild vor dem sicheren Tod</h3>
<div class="img-embed"><embed id="1323564_image" /></div>
<BR />S&uuml;dtirols J&auml;gerschaft ist derzeit eifrig bei der Rehkitzrettung im Einsatz. Mit W&auml;rmebilddrohnen ausger&uuml;stet, suchen beherzte Waidm&auml;nner neu geborene Rehkitze im dichten Gras. Dank deren W&auml;rmestrahlung k&ouml;nnen somit hunderte Jungtiere vor dem sicheren M&auml;htod gerettet werden. Mit dieser &auml;u&szlig;erst wichtigen T&auml;tigkeit beweisen S&uuml;dtirols J&auml;ger, dass ihnen der Tierschutz am Herzen liegt.  <a href="https://www.stol.it/video/media/rehkitzrettung-1" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Hier geht es zum Video.</a><BR /><h3>
Ungl&uuml;ck in der Ahr: Einheimischer Kajakfahrer ins Spital geflogen </h3><div class="img-embed"><embed id="1323567_image" /></div>
<BR />Ein etwa 30-j&auml;hriger einheimischer Kajakfahrer ist am  Samstagvormittag zwischen Luttach und St. Johann Nahe der Ortschaft Gisse gekentert. Sein Begleiter konnte ihn ans Ufer ziehen und den Notruf absetzen &ndash;  <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/unglueck-in-der-ahr-einheimischer-kajakfahrer-ins-spital-geflogen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">der Verungl&uuml;ckte wurde mittels Notarzthubschrauber ins Krankenhaus gebracht. </a><BR /><h3>
Meinhard Khuen: Kreativer Motor f&uuml;r das Stadtleben</h3>
<div class="img-embed"><embed id="1323570_image" /></div>
<BR />Merans Kunst- und Kulturszene w&auml;re ohne Meinhard Khuen ganz gewiss nicht so lebendig und vielseitig. Mit unterschiedlichsten Weggef&auml;hrten hat er eine Vielzahl an Initiativen angesto&szlig;en, mit dem Stra&szlig;enkunstfestival Asfaltart feiert nun die wohl au&szlig;ergew&ouml;hnlichste davon ihr 20-j&auml;hriges Bestehen.  <a href="https://www.stol.it/artikel/panorama/meinhard-khuen-kreativer-motor-fuer-das-stadtleben" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Ein guter Grund, dem Organisator eine Stippvisite abzustatten.</a><BR /><BR /><BR />.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 19:30:57 +0200</pubDate>
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    <media:title>Südtirols Jägerschaft ist derzeit eifrig bei der Rehkitzrettung im Einsatz. Mit Wärmebilddrohnen ausgerüstet, suchen beherzte Waidmänner neu geborene Rehkitze im dichten Gras.</media:title>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Fall Garlasco: Chiaras Bruder  weist Berichte über intime Videos zurück</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/fall-garlasco-chiaras-bruder-weist-berichte-ueber-intime-videos-zurueck</link>
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   <description>Im Zuge der neuen Ermittlungen zum Mord an Chiara Poggi in Garlasco im Jahr 2007 hat ihr Bruder Marco Poggi Berichte über angebliche intime Videoaufnahmen seiner Schwester zurückgewiesen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (mit)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wie aus seiner Zeugenaussage bei der Staatsanwaltschaft in Pavia hervorgeht, erkl&auml;rte Marco Poggi, er habe &bdquo;niemals intime Videos&ldquo; seiner Schwester gesehen. Er wurde im Mai im Rahmen der wiederaufgenommenen Ermittlungen als Zeuge vernommen. Zugleich &auml;u&szlig;erte er sich zur Nutzung seines Computers durch Freunde aus seinem damaligen Bekanntenkreis. Nach seinen Angaben sei es &auml;u&szlig;erst unwahrscheinlich, dass diese den Rechner in seiner Abwesenheit benutzt h&auml;tten. <BR /><BR />&bdquo;Wenn wir dort waren, war ich ebenfalls anwesend&ldquo;, erkl&auml;rte Poggi laut den Vernehmungsunterlagen. Vollst&auml;ndig ausschlie&szlig;en k&ouml;nne er lediglich nicht, dass er sich gelegentlich kurz entfernt habe, etwa um auf die Toilette zu gehen oder etwas zu trinken zu holen. Konkrete Erinnerungen daran habe er jedoch nicht.<BR /><BR />Die Aussagen stehen im Zusammenhang mit den neuen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zum T&ouml;tungsdelikt an Chiara Poggi. Die 26-J&auml;hrige war am 13. August 2007 in ihrem Elternhaus in Garlasco in der Lombardei get&ouml;tet worden. Im Fokus der aktuellen Untersuchungen steht unter anderem Andrea Sempio, gegen den wegen Mordverdacht ermittelt wird. Die Ermittler vermuten, dass Sempio nach einem zur&uuml;ckgewiesenen Ann&auml;herungsversuch Chiara ermordet haben k&ouml;nnte. Sempio wird verd&auml;chtigt, intime Videos von Chiara mit ihrem Freund Alberto Stasi gesehen zu haben.<BR /><BR />Die Ermittler pr&uuml;fen derzeit verschiedene Spuren und fr&uuml;here Beweismittel erneut. Die neuen Aussagen von Marco Poggi sollen dazu beitragen, die damaligen Kontakte und Abl&auml;ufe im pers&ouml;nlichen Umfeld der Familie genauer zu rekonstruieren. Inzwischen ist eine fr&uuml;here Ermittlungsentscheidung erneut in den Fokus geraten. Dabei geht es um mehrere benutzte Taschent&uuml;cher, die am Tattag auf dem K&uuml;chentisch des Hauses der Familie Poggi gefunden, jedoch nie kriminaltechnisch untersucht wurden.<BR /><BR />Der fr&uuml;here Chef der Spezialeinheit RIS, Luciano Garofano, wies den Vorwurf der Nachl&auml;ssigkeit zur&uuml;ck. Die Taschent&uuml;cher seien bewusst nicht analysiert worden, sagte er in einer Fernsehsendung. Hintergrund seien die damaligen  begrenzten technischen M&ouml;glichkeiten bei Ermittlungen gewesen. Nach Angaben Garofanos konzentrierten sich die Untersuchungen seinerzeit auf die Suche nach Blutspuren des Opfers oder eines m&ouml;glichen T&auml;ters. Die verf&uuml;gbaren Methoden h&auml;tten bei den Taschent&uuml;chern voraussichtlich keine verwertbaren Ergebnisse geliefert. Deshalb seien sie von weiteren Untersuchungen ausgeschlossen worden.<BR /><BR />Gleichzeitig r&auml;umte der ehemalige Ermittler ein, dass nicht ausgeschlossen werden k&ouml;nne, dass sich auf den Taschent&uuml;chern Spuren des T&auml;ters befunden h&auml;tten. Eine entsprechende Analyse sei jedoch nie vorgenommen worden. Garofano, der inzwischen als Berater der Verteidigung von Andrea Sempio t&auml;tig ist, hatte bereits Anfang Juni bislang unver&ouml;ffentlichte Aufnahmen vom Tatort ver&ouml;ffentlicht. Die Bilder zeigen Untersuchungen mit Luminol in K&uuml;che und Badezimmer des Hauses.<BR /><BR />Nach seiner Darstellung sprechen die damaligen Spuren daf&uuml;r, dass sich der T&auml;ter nach der Tat im Badezimmer und nicht in der K&uuml;che gereinigt habe. W&auml;hrend im Bad Schuhabdr&uuml;cke sichtbar geworden seien, h&auml;tten sich in der K&uuml;che keine entsprechenden Spuren gefunden.<BR />Beim Absturz eines Hubschraubers am Lago Maggiore ist am Freitag ein Pilot ums Leben gekommen. Drei Passagiere an Bord des Hubschraubers wurden verletzt, teilten die Rettungskr&auml;fte mit. Der Unfall ereignete sich am sp&auml;ten Vormittag in Solcio di Lesa in der Provinz Novara. Nach ersten Informationen war der private Hubschrauber kurz zuvor von einer Villa in der Gegend gestartet. Die Ungl&uuml;cksursache ist noch ungekl&auml;rt.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 19:30:47 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 19:31:06 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Marco Poggi, Bruder der ermordeten Chiara Poggi. © ANSA / Frame da video Quarto Grado</media:title>
    <media:credit role="author">Frame da video Quarto Grado</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Nervenstark im Entscheidungsspiel: Girlan steigt auf</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/nervenstark-im-entscheidungsspiel-girlan-steigt-auf</link>
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   <description>Im letzten Entscheidungsspiel der 3. Amateurliga kam es zum direkten Aufeinandertreffen der beiden Favoriten auf den Aufstieg – der FC Girlan behielt dabei die Oberhand.</description>
   <author>redaktion@stol.it (nie)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 19:23:01 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 19:24:06 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Der FC Girlan ist in die 2. Amateurliga aufgestiegen. © FC Girlan</media:title>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Sieben Tote in 48 Stunden: Tragische Unglücksserie in den Alpen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/sieben-tote-in-48-stunden-tragische-ungluecksserie-in-den-alpen</link>
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   <description>Die Zahl der tödlichen Bergunfälle in den Alpen ist innerhalb weniger Stunden auf sieben gestiegen. Nach den drei Todesfällen am Vortag im Gran Paradiso kamen am Samstag vier weitere Alpinisten ums Leben.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa/vs)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zwei Alpinisten starben am Samstagmorgen auf der franz&ouml;sischen Seite des Mont Blanc. Der Unfall ereignete sich am Kuffner-Grat des Mont Maudit. N&auml;here Angaben zu den Verungl&uuml;ckten sowie zum Hergang der Unf&auml;lle lagen zun&auml;chst nicht vor. Die Beh&ouml;rden untersuchen die Umst&auml;nde der Ereignisse.<BR /><BR />Der Leichnam eines weiteren Alpinisten wurde am Samstag im Bereich des Brenva-Gletschers auf der italienischen Seite des Mont Blancs geborgen. Der Brenva-Gletscher befindet sich an der S&uuml;dostflanke des Mont Blanc oberhalb von Courmayeur.<h3>
T&ouml;dlicher Bergunfall am Matterhorn</h3>Ein ausl&auml;ndischer Alpinist ist am Samstag am Matterhorn t&ouml;dlich verungl&uuml;ckt. Der Leichnam wurde von Rettungskr&auml;ften der schweizerischen Luftrettung Air Zermatt in Zusammenarbeit mit der alpinen Rettung des norditalienischen Aostatals geborgen und nach Aosta gebracht.<BR /><BR />Der Unfall ereignete sich am Pic Tyndall auf der Normalroute zum 4.478 Meter hohen Matterhorn. Die genaue Unfallursache war zun&auml;chst unklar. Die Ermittlungen werden von der alpinen Spezialeinheit der italienischen Finanzpolizei (Sagf) in Breuil-Cervinia gef&uuml;hrt.<h3>
Drei Trentiner sterben am Gran Paradiso</h3>Am Gran Paradiso, einem Viertausender in den italienischen Alpen, sind am Freitag &ndash;  <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/tragoedie-am-gran-paradiso-drei-trentiner-bergsteiger-stuerzen-in-den-tod" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">wie berichtet</a> &ndash; drei Bergsteiger ums Leben gekommen. Die Bergrettung entdeckte ihre Leichen nach einem Notruf auf einer H&ouml;he von etwa 3.600 Metern. Bei den Opfern handelt es sich laut Ansa um drei Trentiner: Antonio Sardano (49), Sergio Martinelli (29) und Maicol Zenatti (39).<BR /><BR />Die Gruppe hatte sich am fr&uuml;hen Morgen nach der &Uuml;bernachtung in einer H&uuml;tte auf den Weg zum 4.061 Meter hohen Gipfel gemacht, kehrte bis zum Abend aber nicht zur&uuml;ck. Daraufhin wurde bei der Leitstelle Alarm ausgel&ouml;st. Nach Angaben der Bergrettung st&uuml;rzten die Bergsteiger an der Nordwand zu Tode. Die genauen Umst&auml;nde sind noch unklar. ]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 19:03:27 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 19:19:42 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Auch am Matterhorn ist ein Alpinist am Samstag tödlich verunglückt. (Archivbild) © APA/AFP / FABRICE COFFRINI</media:title>
    <media:credit role="author">FABRICE COFFRINI</media:credit>
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   <title>Gewaltvorfälle in Jesolo: Rote Sicherheitszonen eingerichtet</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/gewaltvorfaelle-in-jesolo-rote-sicherheitszonen-eingerichtet</link>
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   <description>Nach mehreren Gewalttaten zu Beginn der Sommersaison haben die Behörden in dem bei österreichischen Urlaubern beliebten norditalienischen Adria-Badeort Jesolo sogenannte Rote Sicherheitszonen eingerichtet.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa/stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Personen mit Vorstrafen oder solche, die durch ihr Verhalten die &ouml;ffentliche Sicherheit oder die st&auml;dtische Ordnung beeintr&auml;chtigen k&ouml;nnten, k&ouml;nnen aus diesen Bereichen des Stadtzentrums verwiesen werden.Die Entscheidung wurde im Provinzkomitee f&uuml;r &ouml;ffentliche Ordnung und Sicherheit getroffen und ist eine Reaktion auf die zunehmende Zahl von Gewaltvorf&auml;llen im Badeort. <BR /><BR />Dort kam es innerhalb der letzten zwei Wochen zu zwei gr&ouml;&szlig;eren Schl&auml;gereien zwischen Jugendgruppen, an denen &uuml;berwiegend Minderj&auml;hrige beteiligt waren. Die erste ereignete sich am frei zug&auml;nglichen Strand, die zweite in einem Wohnviertel hinter dem Stadion. In beiden F&auml;llen nahmen die Ermittlungsbeh&ouml;rden umgehend Untersuchungen auf. Der Polizeichef von Venedig verh&auml;ngte bereits erste einj&auml;hrige Aufenthaltsverbote gegen identifizierte Beteiligte.<BR />Weitere Auseinandersetzungen vor Lokalen<BR /><BR />Hinzu kamen weitere Auseinandersetzungen vor Lokalen, bei denen alkoholisierte Jugendliche aneinandergerieten. Zudem wurden vor wenigen Tagen zwei Minderj&auml;hrige Opfer eines Raub&uuml;berfalls. Zwei Tatverd&auml;chtige konnten kurz nach der Tat festgenommen werden.<BR />Bereits zuvor hatte die Pr&auml;fektur zus&auml;tzliche Polizeikr&auml;fte f&uuml;r die Sommersaison angefordert und die Kontrollen in besonders sensiblen Bereichen wie dem Busbahnhof verst&auml;rkt. Ziel ist es nach Angaben der Beh&ouml;rden, Einwohnern und Touristen die sichere Nutzung &ouml;ffentlicher R&auml;ume zu gew&auml;hrleisten und die Pr&auml;senz der Sicherheitskr&auml;fte sichtbar zu erh&ouml;hen.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 18:48:11 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 18:48:24 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>In Jesolo kam es innerhalb der letzten zwei Wochen zu zwei größeren Schlägereien zwischen Jugendgruppen. © shutterstock</media:title>
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   <title>Traviata im Moulin Rouge-Stil: Arena von Verona startet Opernfestival</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/kultur/musik/traviata-im-moulin-rouge-stil-arena-von-verona-startet-opernfestival</link>
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   <description>Mit einer Neuinszenierung von Giuseppe Verdis „La Traviata“ im Stil des Moulin Rouge ist am Freitagabend die 103. Ausgabe des Opernfestivals in der Arena di Verona eröffnet worden. Die vom schottischen Regisseur Paul Curran inszenierte Produktion wurde von den rund 12.000 Zuschauern mit mehr als zehn Minuten Applaus gefeiert.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa/stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Curran verlegt Verdis Oper in das Paris der Belle &Eacute;poque zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Inszenierung greift die Atmosph&auml;re von Montmartre und des Moulin Rouge auf. Zu den B&uuml;hnenbildern von Juan Guillermo Nova geh&ouml;rten unter anderem &uuml;berdimensionale Champagnergl&auml;ser und eine Nachbildung des ber&uuml;hmten Gipselefanten, der einst im Garten des Moulin Rouge stand. Die Kost&uuml;me stammen von Stefano Ciammitti. Inspiration lieferte auch der Film &bdquo;Moulin Rouge&ldquo; aus dem Jahr 2001, bei dem Curran lange mit Regisseur Baz Luhrmann zusammenarbeitete.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1323579_image" /></div>
<h3>
Sch&auml;den wegen Unwetter</h3>Die Premiere stand zun&auml;chst unter keinem guten Vorzeichen. Ein schweres Unwetter hatte wenige Tage zuvor B&uuml;hnenbilder und technische Anlagen besch&auml;digt. Mitarbeiter und Techniker der Arena arbeiteten nach Angaben der Veranstalter rund um die Uhr, um die Sch&auml;den rechtzeitig vor der Er&ouml;ffnung zu beseitigen.<BR /><BR />In der Rolle der Violetta &uuml;berzeugte die 28-j&auml;hrige Sopranistin Martina Russomanno bei ihrem Deb&uuml;t in der Arena von Verona. An ihrer Seite sang der Tenor Yusif Eyvazov, ehemaliger Ehemann der Wahl&ouml;sterreicherin Anna Netrebko, als Alfredo Germont. Die Partie des Giorgio Germont &uuml;bernahm der Bariton Amartuvshin Enkhbat. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1323582_image" /></div>
<BR /><BR />Am Pult des Orchesters der Arena stand Michele Spotti, Musikdirektor der Oper und des Philharmonischen Orchesters von Marseille. Zur Er&ouml;ffnung des Festivals waren zahlreiche Pers&ouml;nlichkeiten aus Politik, Sport und Unterhaltung nach Verona gekommen.<h3>
&bdquo;La Traviata&ldquo; steht 13 Mal am Spielplan bis zum Saisonabschluss</h3>&bdquo;La Traviata&ldquo;, die vor 80 Jahren als erste Nachkriegsproduktion in der Arena gezeigt wurde, steht insgesamt 13 Mal bis zum Saisonabschluss auf dem Spielplan. Das Opernfestival l&auml;uft bis 12. September, so lange wie nie zuvor. Es umfasst insgesamt 53 Abende mit Opern, Konzerten und Tanzveranstaltungen. Vorgesehen sind sechs Opernproduktionen sowie sechs Sonderveranstaltungen.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1323585_image" /></div>
<BR /><BR />Am 30. August tritt die austro-russische Sopranistin Anna Netrebko in der &bdquo;Aida&ldquo; auf. Aufgef&uuml;hrt werden im Laufe des Opernfestivals zwei verschiedene Produktionen von &bdquo;Aida&ldquo;, darunter jene des legend&auml;ren Opernregisseurs Franco Zeffirelli, sowie aktuelle Inszenierungen von &bdquo;Nabucco&ldquo; und &bdquo;La Boh&egrave;me&ldquo;. Au&szlig;erdem steht &bdquo;Turandot&ldquo; zum 100. Jahrestag der Urauff&uuml;hrung auf dem Programm.]]></content:encoded>
   <category>Kultur</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 18:24:49 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 18:25:24 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>„La Traviata“, die vor 80 Jahren als erste Nachkriegsproduktion in der Arena gezeigt wurde, steht insgesamt 13 Mal bis zum Saisonabschluss auf dem Spielplan. © ANSA / US Arena Verona - @ennevi foto</media:title>
    <media:credit role="author">US Arena Verona - @ennevi foto</media:credit>
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   <title>Schock vor Tour: Shootingstar kämpft sich blutig ins Ziel</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/schock-vor-tour-shootingstar-kaempft-sich-blutig-ins-ziel</link>
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   <description>Jungstar Paul Seixas hat sich am vorletzten Tag der Tour Auvergne-Rhone-Alpes nach einem Sturz in einer Abfahrt mit einigen blutigen Wunden ins Ziel am Grand Colombier gekämpft.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dpa/sn)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 18:19:32 +0200</pubDate>
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    <media:title>Paul Seixas kam in einer Abfahrt zu Sturz. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:title>
    <media:credit role="author">ANNE-CHRISTINE POUJOULAT</media:credit>
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   <title>Darum feiern wir den Herz-Jesu-Sonntag mit Bergfeuern</title>
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   <description>Jedes Jahr am 3. Sonntag nach Pfingsten feiert das historische Tirol den Herz-Jesu-Sonntag. Weitum sichtbares Zeichen dieser Tradition sind die Herz-Jesu-Feuer, die am Sonntagabend landesweit auf Berghängen und –gipfeln entzündet werden.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
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   <category>Videos</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 17:52:00 +0200</pubDate>
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    <media:title>Jedes Jahr am 3. Sonntag nach Pfingsten feiert das historische Tirol den Herz-Jesu-Sonntag. Weitum sichtbares Zeichen dieser Tradition sind die Herz-Jesu-Feuer, die am Sonntagabend landesweit auf Berghängen und –gipfeln entzündet werden. STOL-Reporter Ivo Zorzi wirft einen Blick auf den historischen Hintergrund dieser Bergfeuer. © stol</media:title>
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   <title>Russell wehrt Hamilton in Pole-Krimi ab – Leclerc fliegt ab</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/russell-wehrt-hamilton-in-pole-krimi-ab-leclerc-fliegt-ab</link>
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   <description>George Russell hat sich am Samstag mit der Poleposition in Spanien im WM-Kampf der Formel 1 zurückgemeldet. Ferrari feierte ebenso einen Erfolg – musste aber auch einen schmerzvollen Rückschlag hinnehmen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dpa)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 17:37:55 +0200</pubDate>
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    <media:title>George Russell hat sich die Pole Position geschnappt. © APA/afp / LLUIS GENE</media:title>
    <media:credit role="author">LLUIS GENE</media:credit>
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   <title>Wie Transfermarkt Marktwerte bestimmt</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/wie-transfermarkt-marktwerte-bestimmt</link>
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   <description>Sie werden oft zitiert und dienen im Fußball als Orientierung: die Marktwerte auf Transfermarkt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 17:08:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 18:35:54 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Gemeinsam mit Lamine Yamal derzeit der wertvollste Spieler der Welt laut Transfermarkt: Erling Haaland. © APA / VINCENT CARCHIETTA</media:title>
    <media:credit role="author">VINCENT CARCHIETTA</media:credit>
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  <item>
   <title>Zwei strahlende Sieger beim berüchtigten HERO in Gröden</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/zwei-strahlende-sieger-beim-beruechtigten-hero-in-groeden</link>
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   <description>David Valero Serrano und Claudia Peretti haben am Samstag die HERO Südtirol Dolomites 2026 gewonnen. Das traditionsreiche Rennen in den Dolomiten war zugleich die vierte Station des HERO UCI Marathon World Cups und lockte Athletinnen und Athleten aus 54 Nationen an.</description>
   <author>redaktion@stol.it (sn)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 17:07:14 +0200</pubDate>
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    <media:title>Rosa van Doorn, Claudia Peretti und Paula Gorycka Kurmann (v.l.n.r.) freuen sich nach dem erfolgreichen Rennen. © wisthaler.com / Harald Wisthaler</media:title>
    <media:credit role="author">Harald Wisthaler</media:credit>
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   <title>Iran schließt Unterzeichnung von Abkommen am Sonntag aus</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/iran-schliesst-unterzeichnung-von-abkommen-am-sonntag-aus</link>
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   <description>Die USA und der Iran haben sich nach pakistanischen Angaben auf eine Absichtserklärung für ein Friedensabkommen geeinigt. Eine erste Vereinbarung solle innerhalb der nächsten 24 Stunden elektronisch unterzeichnet werden, erklärte Ministerpräsident Shehbaz Sharif am Samstag. Laut Irans Außenministerium wird die Vereinbarung allerdings nicht am Sonntag signiert. Eine Unterzeichnung in den kommenden Tagen könne jedoch nicht ausgeschlossen werden, hieß es laut staatlichen Medien.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Wegen des Z&ouml;gerns der Gegenseite sei bei &Auml;u&szlig;erungen zum genauen Datum Vorsicht geboten hie&szlig; es aus Teheran weiter. Pakistans Premier Sharif hatte zuvor angek&uuml;ndigt, dass in der kommenden Woche Gespr&auml;che auf technischer Ebene folgen sollen. Pakistan vermittelt in dem Konflikt. Am Freitag hatten beide Seiten signalisiert, dass ein Ende der K&auml;mpfe nahe sei.<BR /><BR />Einem hochrangigen US-Regierungsvertreter zufolge haben sich Washington und Teheran auf einen Text verst&auml;ndigt. Ob damit auch die Streitfrage Libanon gel&ouml;st wurde, blieb zun&auml;chst offen. Der Iran hat gefordert, dass Israel seine Offensive gegen die mit dem Iran verb&uuml;ndete Hisbollah-Miliz beendet. Israel ist allerdings an den amerikanisch-iranischen Verhandlungen nicht direkt beteiligt.<BR /><BR />Sharif erkl&auml;rte auf der Plattform X, man sei einem Friedensabkommen n&auml;her als je zuvor und zuversichtlich, dass dieses ein starkes Fundament f&uuml;r dauerhaften Frieden bilde. Die geplante Absichtserkl&auml;rung sieht Insidern zufolge vor, dass die USA ihre Seeblockade iranischer H&auml;fen aufheben, eingefrorene iranische Gelder in Milliardenh&ouml;he freigeben und Sanktionen gegen iranische &Ouml;lexporte aussetzen. Im Gegenzug solle der Iran die Stra&szlig;e von Hormuz wieder &ouml;ffnen.<BR /><BR />Anschlie&szlig;end soll in einer 60-t&auml;gigen Frist &uuml;ber das iranische Atomprogramm verhandelt werden, das US-Pr&auml;sident Donald Trump als Grund f&uuml;r den Kriegsbeginn genannt hatte. W&auml;hrend die USA auf einen Abbau des Programms und die Zerst&ouml;rung von hochangereichertem Uran pochen, will der Iran das Material in verd&uuml;nnter Form behalten. Hochangereichtes Uran ist Ausgangsstoff f&uuml;r Atombomben.<BR /><BR />Wie schwierig die Lage weiterhin ist, zeigt ein neuer Zwischenfall in der Stra&szlig;e von Hormuz. Das US-Milit&auml;r meldete am Samstag fr&uuml;h erneut mehrere Drohnenangriffe des Irans auf Handelsschiffe in der Meerenge am Persischen Golf. &bdquo;Die US-Streitkr&auml;fte haben sie alle in den letzten Stunden abgeschossen, w&auml;hrend der Schiffsverkehr durch die Meerenge ungehindert weiterflie&szlig;t&ldquo;, teilte das zust&auml;ndige US-Regionalkommando Centcom auf X mit.<BR /><BR />Sp&auml;ter wurde der K&uuml;ste des Oman ein Tanker von einem Gescho&szlig; unbekannter Herkunft getroffen. Der Vorfall habe sich sechs Seemeilen (rund elf Kilometer) &ouml;stlich des Landes ereignet, teilte die britische Seefahrtsbeh&ouml;rde UKMTO mit. Die Besatzung sei unversehrt geblieben. Der Tanker setzte seine Fahrt zum Hafen fort.<BR /><BR />Unterdessen soll mehr als hundert Tage nach seiner T&ouml;tung das Begr&auml;bnis des iranischen Staatsoberhaupts Ayatollah Ali Khamenei w&auml;hrend des islamischen Trauermonats Muharram stattfinden. Die offizielle Beisetzung des get&ouml;teten religi&ouml;sen und politischen Oberhaupts ist f&uuml;r den 9. Juli in Khameneis Geburtsstadt Mashhad im Nordosten Irans geplant - neben dem Mausoleum von Reza, dem achten schiitischen Imam.<BR /><BR />Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna sollen jedoch bereits am 4. und 5. Juli Millionen Menschen in der Hauptstadt Teheran sowie am 6. Juli in der schiitischen Pilgerstadt Ghom Abschied von dem Ayatollah nehmen.<BR /><BR />Khamenei wurde Ende Februar 2026 bei einem israelischen Luftangriff auf seinen Amtssitz in Teheran get&ouml;tet. Er wurde 86 Jahre alt. Ayatollah Ali Khamenei war der oberste F&uuml;hrer und Religionsf&uuml;hrer der Islamischen Republik, der das Land von 1989 bis zu seinem Tod f&uuml;hrte.<BR /><BR />Khameneis Bestattung war urspr&uuml;nglich deutlich fr&uuml;her geplant, wurde jedoch mehrfach aus Sicherheitsgr&uuml;nden verschoben, auch weil die gesamte politische F&uuml;hrung an den Zeremonien teilnehmen m&uuml;sste. Unklar ist zudem, ob sein Sohn und Nachfolger Moqtaba an der Beisetzung teilnehmen wird.<BR /><BR />Er war eine Woche nach der T&ouml;tung seines Vaters bei den US-israelischen Angriffen auf Teheran zu dessen Nachfolger ernannt worden. Seitdem ist er jedoch nicht &ouml;ffentlich aufgetreten, was Spekulationen &uuml;ber seinen Gesundheitszustand und sogar &uuml;ber ein m&ouml;gliches Ableben ausgel&ouml;st hat.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 16:55:41 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 16:55:47 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Pakistans Premier schürt Hoffnungen auf raschen Deal (Archivbild). © APA/AFP / FAYEZ NURELDINE</media:title>
    <media:credit role="author">FAYEZ NURELDINE</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Tausende gehen in Nordirland gegen Rassismus auf die Straße</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/tausende-gehen-in-nordirland-gegen-rassismus-auf-die-strasse</link>
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   <description>Als Reaktion auf schwere rassistisch motivierte Ausschreitungen in Nordirland haben mehrere tausend Menschen in Belfast gegen Rassismus demonstriert.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Laut der Nachrichtenagentur PA hatte die Organisation &bdquo;Unite Against Racism&ldquo; die Kundgebung unter dem Motto &bdquo;Together Against Hate&ldquo; vor dem Rathausplatz organisiert. Die Demonstranten hielten Plakate etwa mit der Aufschrift &bdquo;Rassisten geht nach Hause&ldquo; und &bdquo;Euer Rassismus ist kein Patriotismus&ldquo; in die H&ouml;he.<BR /><BR />Zuvor hatten rassistische Krawalle Belfast ersch&uuml;ttert, seit ein Fl&uuml;chtling aus dem Sudan Anfang der Woche f&uuml;r einen Messerangriff wegen versuchten Mordes angeklagt wurde. Randalierer waren daraufhin teils vermummt durch die Stra&szlig;en gezogen und hatten Fahrzeuge in Brand gesetzt und Wohnh&auml;user angez&uuml;ndet. Bewohner mussten gerettet werden.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 16:43:06 +0200</pubDate>
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    <media:title>Angemessene Replik auf rassistische Kundgebungen in Belfast. © APA/AFP / HENRY NICHOLLS</media:title>
    <media:credit role="author">HENRY NICHOLLS</media:credit>
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  <item>
   <title>Unfall bei Waldarbeiten auf 1.800 Metern: Einheimischer ins Spital geflogen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/unfall-bei-waldarbeiten-auf-1800-metern-einheimischer-ins-spital-geflogen</link>
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   <description>Zu einem schweren Arbeitsunfall kam es am Samstagvormittag unterhalb der Lercher Alm auf rund 1.800 Höhenmetern im Gemeindegebiet von St. Lorenzen. Ein Einheimischer stürzte ersten Informationen zufolge auf einen Baumstumpf und verletzte sich mittelschwer. Er wurde mittels Notarzthubschrauber Pelikan 1 ins Bozner Krankenhaus geflogen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<BR />Die Einsatzkr&auml;fte wurden am Samstagvormittag wegen eines Unfalles bei Waldarbeiten alarmiert. Ersten Informationen zufolge soll ein etwa 52-j&auml;hriger Einheimischer aus ungekl&auml;rter Ursache bei Waldarbeiten oberhalb von Onach  auf einen Baumstumpf gest&uuml;rzt sein. <BR /><BR />Durch den Sturz zog er sich mittelschwere Verletzungen zu &ndash; die Bergrettung Bruneck r&uuml;ckte zum Unfallort aus und barg den Mann gemeinsam mit dem Notarztteam des Pelikan 1, auch stand die Bergrettung der Finanzpolizei im Einsatz. <BR /><BR />Der Verletzte wurde ins Bozner Krankenhaus geflogen, der Einsatz wurde um 12 Uhr beendet.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 16:26:56 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 17:38:09 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Neben der Bergrettung Bruneck und jener der Finanzpolizei stand auch der Notarzthubschrauber Pelikan 1 im Einsatz. © BRD Bruneck</media:title>
    <media:credit role="author">BRD Bruneck</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Meinhard Khuen: Kreativer Motor für das Stadtleben</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/panorama/meinhard-khuen-kreativer-motor-fuer-das-stadtleben</link>
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   <description>Merans Kunst- und Kulturszene wäre ohne Meinhard Khuen ganz gewiss nicht so lebendig und vielseitig. Mit unterschiedlichsten Weggefährten hat er eine Vielzahl an Initiativen angestoßen, mit dem Straßenkunstfestival Asfaltart feiert nun die wohl außergewöhnlichste davon ihr 20-jähriges Bestehen. Ein guter Grund, dem Organisator eine Stippvisite abzustatten.</description>
   <author>redaktion@stol.it (az)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Ortsans&auml;ssigen wissen nat&uuml;rlich von der privilegierten Lage des Schlosses Kallm&uuml;nz mit seinem gro&szlig;en Park, die allermeisten kennen auch den Schlossherrn bestens. Schlie&szlig;lich ist Meinhard Khuen derart stark im Stadtleben verwurzelt, dass man fr&uuml;her oder sp&auml;ter fast zwangsl&auml;ufig mit ihm zu tun hat. <BR /><BR />Doch au&szlig;erhalb von Meran bzw. des Burggrafenamts ist sein Name wenig gel&auml;ufig &ndash; denn er ist nicht politisch aktiv, steht keinem Verband vor und sucht ohnehin nicht die Aufmerksamkeit. Lieber bereitet er die B&uuml;hne f&uuml;r andere. Und so bet&auml;tigt er sich seit vielen Jahren als Impulsgeber f&uuml;r die alternative Kulturszene in Meran. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1323102_image" /></div>
<BR />&Uuml;ber den Kunstverein Kallm&uuml;nz stellt er seit 1989 zusammen mit engagierten Mitstreitern Ausstellungen, Kabarett-Tage, Kunsthandwerks- und Flohm&auml;rkte sowie das Stra&szlig;enkunstfestival Asfaltart auf die Beine.  Letzthin bet&auml;tigte man sich auch als Ausrichter des internationalen Kabarettpreises Salzburger Stier. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1323105_image" /></div>
<h3>
Ein Feuerwerk mit 238 Shows</h3>Gerade Asfaltart hat sich im Laufe der Jahre zu einer Attraktion von &uuml;berregionaler Bedeutung entwickelt. &bdquo;Wir durften hier schon K&uuml;nstler aus allen Ecken der Welt begr&uuml;&szlig;en, wobei heuer nochmals alles eine Nummer gr&ouml;&szlig;er wird&ldquo;, erkl&auml;rt Meinhard Khuen mit Blick auf die Jubil&auml;umsausgabe.  <BR /><BR />An die 150 K&uuml;nstler brennen an drei Tagen ein Feuerwerk von 238 Shows ab, Artisten, Jongleure, Gaukler und Musiker werden die Passerstadt in ein kunterbuntes, fantasievolles Tohuwabohu verwandeln. Mit dabei seit Jahren sind auch die Anrainergemeinden Dorf Tirol und Schenna.<BR /><BR /> &bdquo;Wir m&ouml;chten den Menschen ein Lachen ins Gesicht zaubern, ihnen unbeschwerte Gl&uuml;cksmomente bescheren&ldquo;, sagt Meinhard Khuen. Die Idee zum Stra&szlig;enkunstfestival hatte einst Joachim &bdquo;Jogi&ldquo; Ellmenreich, als umtriebiger Kaufmann ebenso stark im Stadtleben pr&auml;sent. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1323108_image" /></div>
<BR />Damit rannte er bei Meinhard Khuen offene T&uuml;ren ein. Er blickt zur&uuml;ck: &bdquo;Den Kunstverein Kallm&uuml;nz hatte ich noch zu Studienzeiten zusammen mit meiner Frau Christina im fernen Jahr 1989 gegr&uuml;ndet, um das Haus mit &ouml;sterreichischen und S&uuml;dtiroler K&uuml;nstlern zu bespielen. Die geplante Ausstellung kam zwar nicht zustande, daf&uuml;r hatten wir aber einen Verein.&ldquo;<h3>
Kulturell &auml;u&szlig;erst involviert</h3>W&auml;hrend er im Caf&eacute; am Meraner Sandplatz von den Anf&auml;ngen erz&auml;hlt, wird er immer wieder mal unterbrochen: Lieferanten melden sich, eine Frau muss einen Termin abkl&auml;ren, Leute gr&uuml;&szlig;en, das Telefon klingelt.<BR /><BR /> Doch Meinhard Khuen bleibt locker, ihn bringt nichts so schnell aus der Ruhe. Mit Claudia Bellasi und Jordi Beltramo k&uuml;mmern sich zwar zwei Mitstreiter um die k&uuml;nstlerische Leitung von Asfaltart, dennoch ist er Ansprechperson f&uuml;r alles M&ouml;gliche. <BR /><BR /><embed id="dtext86-75144718_listbox" /><BR /><BR />&bdquo;Ich versuche mich dort einzubringen, wo ich es f&uuml;r wichtig halte und wo es notwendig ist&ldquo;, sagt er und z&auml;hlt einige weitere Initiativen auf &ndash; darunter die Schlossfestspiele Tirol, bis 2024 die Freilichtspiele Lana oder das Streicherensemble Conductus. Bei allen hilft bzw. half er mit Abrechnungen, Vertr&auml;gen und finanztechnischer Expertise, die er sich &uuml;ber die Jahre angeeignet hat. <BR /><BR />Sein Fokus galt schon immer den vielen Initiativen und dem Stadtleben und nicht dem Besitz oder dem Privaten. &bdquo;Ach, es gibt hier im Park, im Garten und vor allem im Wohnhaus so vieles zu tun, daf&uuml;r m&ouml;chte ich mir unbedingt etwas mehr Zeit nehmen&ldquo;, l&auml;sst er wissen und l&auml;dt zu einer Besichtigungstour. <BR /><BR />&Uuml;ber den steilen Treppenturm geht es direkt ins Unterdach, wo eine bemerkenswerte Sammlung von etwa 130 Grammophonen und Phonographen vor sich hinschlummert. &bdquo;Hier haben wir im Jahr 1991 geheiratet, und ich bekam von einem Freund ein Grammophon geschenkt. Meine Neugier war geweckt&ldquo;, geht er auf die Anf&auml;nge dieser au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Sammelleidenschaft ein. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1323111_image" /></div>
<h3>
Ein Dachboden voller Grammophone</h3>Zwischen den charakteristischen Trichtergrammophonen, transportablen Koffergrammophonen, Grammophonen f&uuml;r Kinder und dem historischen Vorl&auml;ufer des Plattenspielers, dem Phonographen mit seinen walzenf&ouml;rmigen Tontr&auml;gern, w&auml;hnt man sich in einem pr&auml;historischen Musikladen. Die dazu passende Musik gibt es in Form von etwa 6.000 Schellacks, dem Vorl&auml;ufer der modernen Vinylschallplatte. <BR /><BR />Die vielen historischen Tontr&auml;ger m&uuml;ssen erst noch katalogisiert werden, damit man auch das gew&uuml;nschte Chanson oder die Bluesnummer gleich zur Verf&uuml;gung hat. Der Schlossherr st&ouml;bert liebend gerne zwischen alten Objekten, folglich richtet er &uuml;ber das Stadtviertelkomitee Steinach allj&auml;hrlich auch einen Flohmarkt (sowie K&uuml;nstlermarkt) aus. <BR /><BR />Nach und nach hat sich somit dieses bemerkenswerte Grammophon-Potpourri angesammelt. Ein Faible hat er zudem f&uuml;r Espressomaschinen, die entsprechende Sammlung von 120 St&uuml;ck ziert eine Stellage im ersten Stock. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1323114_image" /></div>
<BR />Etwa ein Dutzend Bilder der Burgruine Festenstein von unterschiedlichen Malern s&auml;umen dagegen eine Ecke des Treppenturms. Die &uuml;ber dem Etschtaler Dorf Andrian thronende Burgruine wurde von Meinhard Khuen im Jahre 2008 erworben, um sie in Zusammenarbeit mit dem Denkmalamt aufwendig zu restaurieren. <BR /><BR />Seit drei Jahren ist Festenstein wieder f&uuml;r Besucher zug&auml;nglich. K&uuml;nftig m&ouml;chte Meinhard Khuen etwas k&uuml;rzertreten und sich mehr dem Privatleben zuwenden. Aber man kann davon ausgehen, dass er mit seinen Initiativen noch lange Zeit die Passerstadt beleben wird &ndash; die Ideen und die Motivation werden so schnell nicht versiegen.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1323117_image" /></div>
<BR /><embed id="dtext86-75144714_listbox" />]]></content:encoded>
   <category>Panorama</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 15:54:38 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 15:55:04 +0200</spn:modDate>
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   <media:content url="https://s3-images.stol.it/_images/fit/1000x563/img/2026/06/er-ist-der-mann-fuers-kulturelle-in-meran-meinhard-khuen.jpg" medium="image" type="image/jpeg" width="1000" height="563">
    <media:title>Er ist der Mann für's Kulturelle in Meran: Meinhard Khuen.</media:title>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Unglück in der Ahr: Einheimischer Kajakfahrer ins Spital geflogen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/unglueck-in-der-ahr-einheimischer-kajakfahrer-ins-spital-geflogen</link>
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   <description>Ein etwa 30-jähriger einheimischer Kajakfahrer ist am  Samstagvormittag zwischen Luttach und St. Johann Nahe der Ortschaft Gisse gekentert. Sein Begleiter konnte ihn ans Ufer ziehen und den Notruf absetzen – der Verunglückte wurde mittels Notarzthubschrauber ins Krankenhaus gebracht.</description>
   <author>redaktion@stol.it (kat/rm/stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<BR /><BR />Zu de Kajakunfall kam es heute nach  9 Uhr. Der Begleiter des verungl&uuml;ckten Kajakfahrers konnte ihn rasch aus dem Wasser ziehen und am Bachufer ablegen. Kurz darauf r&uuml;ckten die alarmierte Bergrettung und das Wei&szlig;e Kreuz  Ahrntal an und &uuml;bernahmen die Erstversorgung vor Ort.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1323534_image" /></div>
<BR /><BR />Der Verletzte wurde anschlie&szlig;end vom Notarzthubschrauber Pelikan 2 ins Krankenhaus nach Bruneck geflogen. Laut Informationen der Einsatzkr&auml;fte war er w&auml;hrend des Rettungseinsatzes ansprechbar. <BR />Das Kajak war abgetrieben, konnte jedoch sp&auml;ter von der Freiwilligen Feuerwehr Sand in Taufers und von der Freiwilligen Feuerwehr Kematen/Taufers geborgen werden.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 15:09:10 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 16:58:44 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Der Verletzte musste mittels Notarzthubschrauber Pelikan 2 ins Brunecker Spital geflogen werden, die Freiwillige Feuerwehr barg anschließend sein Boot. © FFW Sand in Taufers</media:title>
    <media:credit role="author">FFW Sand in Taufers</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Rehkitzrettung: Waidmänner bewahren Jungwild vor dem sicheren Tod</title>
   <link>https://www.stol.it/video/media/rehkitzrettung-1</link>
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   <description>Südtirols Jägerschaft ist derzeit eifrig bei der Rehkitzrettung im Einsatz. Mit Wärmebilddrohnen ausgerüstet, suchen beherzte Waidmänner neu geborene Rehkitze im dichten Gras. Dank deren Wärmestrahlung können somit hunderte Jungtiere vor dem sicheren Mähtod gerettet werden. Mit dieser äußerst wichtigen Tätigkeit beweisen Südtirols Jäger, dass ihnen der Tierschutz am Herzen liegt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
   <category>Videos</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
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    <media:title>Südtirols Jägerschaft ist derzeit eifrig bei der Rehkitzrettung im Einsatz. Mit Wärmebilddrohnen ausgerüstet, suchen beherzte Waidmänner neu geborene Rehkitze im dichten Gras. Dank deren Wärmestrahlung können somit hunderte Jungtiere vor dem sicheren Mähtod gerettet werden. Mit dieser äußerst wichtigen Tätigkeit beweisen Südtirols Jäger, dass ihnen der Tierschutz am Herzen liegt. © stol</media:title>
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   <title>Prüfungsangst: Mit diesen Tipps treten Sie lockerer an</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/panorama/angst-vor-der-pruefung-mit-diesen-tipps-treten-sie-locker-an</link>
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   <description>Die letzten Tests und Schularbeiten, Abschluss der Mittelschule, Matura: Zu Ende Schuljahres  reiht sich eine Prüfung an die nächste. Auch im Berufsleben ist so manche Probe zu bestehen. Viele werden da von heller Aufregung oder gar blanker Angst gepackt – und  sind dann völlig blockiert. Was tun?</description>
   <author>redaktion@stol.it (s.plus)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Diplom-Neuromentaltrainerin Doris Ebner gibt n&uuml;tzliche Tipps, die helfen, sich f&uuml;r den Extremfall zu r&uuml;sten. <BR /><BR />Unter Sch&uuml;lern und Studenten ist Pr&uuml;fungsangst weit verbreitet. Und auch jenseits der Schullaufbahn bekommen viele Menschen noch Bauchschmerzen, schwei&szlig;nasse H&auml;nde oder Schwindelgef&uuml;hle, wenn sie sich einer Pr&uuml;fung oder einem Wettbewerb im Beruf stellen m&uuml;ssen. <BR /><BR />Pr&uuml;fung = unaushaltbare Angst. F&uuml;r viele Menschen ist diese Gleichung Teil ihrer pers&ouml;nlichen Realit&auml;t. Hei&szlig;t es, das eigene K&ouml;nnen unter Beweis zu stellen, schrillen oftmals schon lange vorher die Alarmglocken. Die Angst vor dem Scheitern wird mit jedem Tag gr&ouml;&szlig;er, bis irgendwann alles blockiert. F&uuml;r den K&ouml;rper und das Gehirn bedeutet der Gedanke an die Begegnung mit der Pr&uuml;fungskommission gleich schon Stress. <BR /><BR />Die Folge: Das autonome Nervensystem schaltet sich ein und der Sympathikus wird aktiviert. Was nun im Fokus steht, ist in erster Linie das &Uuml;berleben. Evolution&auml;r bedingt sind wir darauf trainiert, angesichts von Gefahren entweder in eine Schockstarre zu verfallen oder zu k&auml;mpfen bzw. zu fl&uuml;chten. <h3>
Pl&ouml;tzlich ist das Wissen weg</h3>Egal, wof&uuml;r wir uns schlussendlich &ndash; unbewusst &ndash; entscheiden, all jene K&ouml;rperfunktionen, die nicht unmittelbar dazu gebraucht werden, unversehrt aus der Situation zu entkommen, werden in diesem Moment zur&uuml;ckgeschaltet. Und dazu geh&ouml;ren meist auch das rationale Denken und das Abrufen von angeeignetem Wissen. <BR /><BR />Damit es nicht soweit kommt und die bevorstehende Pr&uuml;fung nicht mehr als Bedrohung wahrgenommen wird, ist es deshalb wichtig, fr&uuml;h genug einzugreifen. Einfache Tipps und Strategien k&ouml;nnen dabei helfen, dem &uuml;berm&auml;chtigen Gegner den Schrecken zu nehmen und die Angst zu &uuml;berwinden. <h3>
Die besten Tipps gegen Pr&uuml;fungsangst</h3><b><BR />1. Der Grundstein: Die Vorbereitung</b><BR /><BR />Der erste Schritt zur &Uuml;berwindung der Pr&uuml;fungsangst ist eine gute und gewissenhafte Vorbereitung. Der Lernstoff sollte so oft wiederholt werden, dass er tats&auml;chlich sitzt. <BR /><BR />Wichtig ist jedoch, sich hierbei nicht unn&ouml;tig unter Druck zu setzen. Eine gute Einteilung kann nicht nur helfen, den &Uuml;berblick zu behalten, sondern tr&auml;gt auch dazu bei, Stress zu reduzieren. Sich &uuml;ber mehrere Tage immer wieder f&uuml;r eine begrenzte Zeit mit den gefragten Themen auseinanderzusetzen, macht mehr Sinn, als im letzten Moment mit rauchendem Kopf alles aufzusaugen. <BR /><BR />Au&szlig;erdem kann es n&uuml;tzlich sein, sich auf dem Weg zur Pr&uuml;fung kleinere Zwischenziele zu setzen: Das erste Kapitel am Montag, das zweite am Dienstag, das dritte am Mittwoch &ndash; und wenn wieder ein Teil erfolgreich gemerkt wurde, darf man sich ruhig selber loben und feiern. <BR /><BR /><b>2. Muss die Angst wirklich sein?</b><BR /><BR />Wenn die Pr&uuml;fungssituation noch weit genug entfernt ist, &uuml;berlegen Sie einmal ganz rational: Ist die Angst tats&auml;chlich berechtigt oder spielt Ihnen Ihre Fantasie vielleicht einen Streich? Und weiter: Was bringt es, Angst zu haben und welcher Vorteil entsteht dadurch? Oder l&auml;hmt das Gef&uuml;hl vielmehr und sorgt daf&uuml;r, dass irgendwann erst recht gar nichts mehr geht? <BR /><BR />In den meisten F&auml;llen gibt es keinen wirklichen Grund f&uuml;r eine &uuml;berm&auml;&szlig;ige Pr&uuml;fungsangst. Wer sich gut vorbereitet hat, ist bestens ger&uuml;stet. Und selbst wenn die Zeit nicht ausgereicht hat, um alles perfekt zu memorieren: Die Welt dreht sich weiter. Auch nach einem Misserfolg gibt es in den allermeisten F&auml;llen eine zweite Chance. <BR /><BR />Das wirkliche Drama spielt sich also vorwiegend in unserem Kopf ab. Grund genug, den Fernseher abzudrehen und auf den Boden der Tatsachen zur&uuml;ckzukehren. <BR /><BR /><b>3. Auf der Suche nach dem Ursprung</b><BR /><BR />Jede Angst hat einen Ausl&ouml;ser &ndash; und meistens ist das in diesen F&auml;llen nicht die Pr&uuml;fung selbst. Der wahre Grund f&uuml;r den &uuml;berm&auml;&szlig;igen Stress liegt oft tiefer oder h&auml;lt sich sogar so gut versteckt, dass man erst mal auf die Suche gehen muss. Die Angst, zu versagen, das Gesicht oder den guten Ruf zu verlieren, der Gedanke an Spott und Ablehnung, das Gef&uuml;hl von Scham: Das alles k&ouml;nnen Gr&uuml;nde daf&uuml;r sein, dass unser System in eine Schockstarre verf&auml;llt. <BR /><BR />Um die Panik zu besiegen, muss deshalb in einem ersten Schritt mit geeigneten &Uuml;bungen und Strategien der Ursache der Schrecken genommen werden. Ist das geschehen, ist die Last schon ein gro&szlig;es St&uuml;ck kleiner &ndash; und pl&ouml;tzlich r&uuml;ckt das Blackout in weite Ferne.  <BR /><BR /><b>Vom mentalen Probelauf bis hin zur Intervention im Ernstfall: Lesen Sie im zweiten Teil, was konkret hilft, wenn die Pr&uuml;fung immer n&auml;her r&uuml;ckt, und wie Sie Ihr Gehirn auf Erfolg trainieren k&ouml;nnen.</b>]]></content:encoded>
   <category>Panorama</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 14:55:29 +0200</pubDate>
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    <media:title>Und plötzlich ist das ganze Wissen weg: Prüfungsangst kann sehr belastend sein und regelrecht blockieren. Die gute Nachricht: Sie lässt sich überwinden. © Shutterstock</media:title>
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   <title>Neuer Trainer: Er ist der FCS-Wunschkandidat</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/neuer-trainer-er-ist-der-fcs-wunschkandidat</link>
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   <description>Der Vertrag mit Fabrizio Castori ist noch gültig, doch auf der FCS-Trainerbank wird der 71-Jährige wohl nicht mehr sitzen. Diesen Part soll künftig Giorgio Gorgone übernehmen. Wer ist der Wunschkandidat des FC Südtirol?</description>
   <author>redaktion@stol.it (cst)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 14:30:30 +0200</pubDate>
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    <media:title>Giorgio Gorgone soll schon bald die Kommandos beim FC Südtirol geben. © Social Media / Pecara Calcio</media:title>
    <media:credit role="author">Pecara Calcio</media:credit>
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   <title>Zwei Wochen nach Crash in  Nordtirol: 24-Jähriger stirbt im Krankenhaus</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/zwei-wochen-nach-crash-in-nordtirol-24-jaehriger-stirbt-im-krankenhaus</link>
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   <description>Auf der Walchsee-Bundesstraße im Nordtiroler Bezirk Kitzbühel hatte sich vor zwei Wochen ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Mehrere Fahrzeuge waren darin verwickelt, der junge Lenker eines davon trug schwere Verletzungen davon. Seitdem lag er im Krankenhaus, wo er laut einer Aussendung der Polizei nun gestorben ist.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Es war am 30. Mai gegen 14 Uhr, als der 24-J&auml;hrige aus Bulgarien seinen Pkw auf der Walchsee-Bundesstra&szlig;e aus K&ouml;ssen kommend in Fahrtrichtung Walchsee lenkte. Mit vermutlich &uuml;berh&ouml;hter Geschwindigkeit soll er in einer leichten Rechtskurve die Kontrolle &uuml;ber das Fahrzeug verloren haben, das sich in weiterer Folge mehrfach um die eigene Achse drehte. <BR /><BR />Dabei kollidierte das Auto mit zwei Stra&szlig;enleitpfosten und wurde in weiterer Folge in den Gegenverkehr in das entgegenkommende Fahrzeug eines 19-j&auml;hrigen Deutschen geschleudert. Nach dem abruptem abbremsen seines Fahrzeugs fuhr das hinter ihm fahrende Auto auf jenes des 19-J&auml;hrigen auf &ndash;  am Steuer des hinteren Wagens sa&szlig; ein 69-j&auml;hriger Deutscher. Nach dem Zusammenprall kam der Pkw seines 19-j&auml;hrigen Landsmannes  neben der Fahrbahn zum Stehen. Auch der69-J&auml;hrige kam mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab und nach einigen Metern in einem Feld zum Stillstand. <BR /><BR />Der schwer verletzte 24-J&auml;hrige musste in der Folge mittels  Notarzthubbschrauber  in das BKH Kufstein geflogen. Die drei Fahrzeuginsassen des Pkw des 19-j&auml;hrigen Lenkers wurden leicht verletzt und zur weiteren Abkl&auml;rung ins Krankenhaus gebracht. Die vier Insassen des Pkw des 69-j&auml;hrigen Lenkers blieben hingegen unverletzt. <BR /><BR />Wie die Polizei nun mitteilte, erlag der Bulgare am Donnerstag in der Klinik Innsbruck seinen schweren Verletzungen.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 14:22:38 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 14:22:44 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Die Polizei bestätigte in einer Aussendung, dass der Bulgare © APA/THEMENBILD / EVA MANHART</media:title>
    <media:credit role="author">EVA MANHART</media:credit>
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  </item>
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   <title>Wo einst gefoltert wurde, rollt jetzt der Ball</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/wo-einst-gefoltert-wurde-rollt-jetzt-der-ball</link>
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   <description>Seit Jahren suchen Aktivisten nahe der WM-Arena in Guadalajara (Mexiko) nach Überresten verschwundener Menschen. Gefunden haben sie Hunderte Leichensäcke. Während der Fußball-Weltmeisterschaft wollen betroffene Angehörige darauf aufmerksam machen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (s.plus)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>Von Tobias K&auml;ufer</b><BR /><BR />Inzwischen hei&szlig;t das markante Denkmal im Herzen der mexikanischen Metropole Guadalajara im Volksmund &bdquo;Glorieta de las y los Desaparecidos&ldquo; (Kreisverkehr f&uuml;r die Verschwundenen). Inmitten der Anlage haben Aktivisten Hunderte Plakate, Fotos und Banner angebracht. Zu lesen ist darauf immer das Gleiche: &bdquo;Verschwunden &ndash; Jonathan Alejandro&ldquo;, zum Beispiel. Dazu Foto und Datum, wann der oder die Vermisste das letzte Mal gesehen wurde. Rund 16.000 Menschen werden allein im Bundesstaat Jalisco vermisst, dessen Hauptstadt Guadalajara ist. Landesweit sind es mehr als 133.000 Menschen.<BR /><BR />Bislang war das vor allem ein mexikanisches Thema. Aber seit einem Gewaltausbruch nach Festnahme und Tod von Drogenboss &bdquo;El Mencho&ldquo; vor einigen Monaten schaut auch der Rest der Welt hin. Nemesio Oseguera Cervantes, wie &bdquo;El Mencho&ldquo; mit b&uuml;rgerlichem Namen hie&szlig;, war Kopf des gef&uuml;rchteten Jalisco-Kartells. Ihm werden schwerste Menschenrechtsverletzungen zur Last gelegt. Die organisierte Kriminalit&auml;t ist verantwortlich f&uuml;r Tausende Morde &ndash; und Tausende verschwundene Menschen. Wer ins Visier der Mafia ger&auml;t und nicht kooperiert, muss mit schlimmsten Konsequenzen rechnen.<h3>
Fu&szlig;ball auf Gr&auml;bern</h3>Am 12. Juni rollt nun der Fu&szlig;ball in Guadalajaras Stadion Akron. S&uuml;dkorea trifft dann auf Tschechien. Gastgeber Mexiko spielt hier, auch Europameister Spanien ist im Laufe des Turniers zu Gast. Mexikos Pr&auml;sidentin Claudia Sheinbaum hatte nach den Unruhen im Februar mit brennenden Bussen und Superm&auml;rkten zu beruhigen versucht: &bdquo;Ich m&ouml;chte allen nationalen und internationalen Touristen sagen, dass sie nach Mexiko kommen k&ouml;nnen, dass die Weltmeisterschaft ein gro&szlig;es Fest werden wird und dass wir sie immer mit offenen Armen erwarten.&ldquo;<BR /><BR />Die Menschenrechtsorganisation CEPAD k&uuml;mmert sich derweil um jene, die unter der Gewalt der organisierten Kriminalit&auml;t besonders leiden. Sie unterst&uuml;tzt die &bdquo;Colectivos&ldquo; von Familien und Freiwilligen, die nach den Tausenden Vermissten suchen. Immer wieder kommt es zu Attentaten gegen engagierte Helfer, die zu viele unangenehme Fragen stellen. Dabei spielt das WM-Stadion eine makabre Rolle. <BR /><BR />Mehr als 500 Leichen oder Leichenteile wurden bereits in der Umgebung ausgegraben. Das Areal war fr&uuml;her ein eher einsames, abgelegenes Naturschutzgebiet. &bdquo;Die T&auml;ter haben ausgenutzt, dass die Gegend unbewohnt war, um die Leichen zu verstecken&ldquo;, sagt CEPAD-Aktivist Jonathan &Aacute;vila. Das abgelegene Areal soll Folterh&auml;user beherbergt haben &ndash; die Schreie der Opfer verhallten damals im Nichts. Anschlie&szlig;end wurden die Leichen in der N&auml;he vergraben. <h3>
Ethische Bedenken</h3>CEPAD-Co-Direktorin Denisse Montiel Flores berichtet: &bdquo;Jalisco hat sich in den letzten Jahren auch auf nationaler Ebene als der Bundesstaat mit der h&ouml;chsten Zahl an Vermissten hervorgetan.&ldquo; Und dies sei nur eine Dunkelziffer, da viele Familien keine Anzeige erstatten w&uuml;rden. &bdquo;Aus Angst vor Repressalien und weil es kein Vertrauen in die mit der Ermittlung oder Suche beauftragten Institutionen gibt.&ldquo;<BR /><BR />&Aacute;vila und Montiel Flores sehen der WM mit gemischten Gef&uuml;hlen entgegen. Einerseits lenkt das Gro&szlig;event das Interesse auf ihre Arbeit, was den Druck auf die Beh&ouml;rden erh&ouml;ht und das Schicksal der Opfer sichtbar macht. Andererseits gibt es ethische Bedenken, dort zu spielen, wo fr&uuml;her gemordet, gefoltert und Leichen verscharrt wurden. Die NGO-Vertreter hoffen, dass sie durch den &ouml;ffentlichen Druck mehr erreichen k&ouml;nnen. Zurzeit f&uuml;hlen sich die Angeh&ouml;rigen der Vermissten weitgehend im Stich gelassen.<h3>&bdquo;Nichts zu feiern&ldquo;</h3>Immerhin berichten jetzt internationale Medien &uuml;ber die Situation. Wie zuletzt, als in der mexikanischen Hauptstadt Tausende Menschen auf die Stra&szlig;e gingen, um gegen Gewalt und Straflosigkeit nach Menschenrechtsverletzungen zu protestieren. Besonders pr&auml;sent waren am Muttertag Gruppen von M&uuml;ttern verschwundener Personen. Sie forderten die WM-Fans auf, sich den Protesten anzuschlie&szlig;en. Denn:<BR />F&uuml;r Angeh&ouml;rige der Tausenden Vermissten in Mexiko gebe es nichts zu feiern.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 13:58:59 +0200</pubDate>
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    <media:title>Ein Stadion mit einer düsteren Vergangenheit: Mehr als 500 Leichen bzw. Leichenteile wurden bereits in der Umgebung ausgegraben. © Shutterstock</media:title>
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   <title>Israel ordnet Evakuierung von 24 Orten im Südlibanon an</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/israel-ordnet-evakuierung-von-24-orten-im-suedlibanon-an</link>
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   <description>Israels Armee hat die Bewohner von 24 Städten und Dörfern im Südlibanon am Samstag zur Evakuierung aufgefordert. Zugleich meldete die Arme mehrere Drohnenangriffe der libanesischen Hisbollah-Miliz auf Nordisrael seit Freitagabend.  Armeesprecher Avichay Adraee erklärte auf X, die Bewohner sollten ihre Häuser verlassen und sich nördlich des Flusses Sahrani begeben. Wer sich in der Nähe von Hisbollah-Kämpfern und deren Einrichtungen aufhalte, bringe sein Leben in Gefahr.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Nach dem Aufruf zur Evakuierung meldeten libanesische Sicherheitskreise heftige israelische Angriffe mit Kampfflugzeugen, Drohnen und Artillerie auf Ziele in den genannten Gebieten - beispielsweise auf Kfar Ruman, Nabatija sowie die H&uuml;gel oberhalb der Stadt. Einige Gebiete, wie der gr&ouml;&szlig;te Teil von Nabatija und Kfar Ruman, seien bereits vor der neuen Warnung nahezu menschenleer gewesen. Die israelische Armee best&auml;tigte die Angriffe zun&auml;chst nicht.<BR /><BR />Sie berichtete zuvor mehrfach von Luftalarm in Nordisrael nach mutma&szlig;lichen Drohnenangriffen der Hisbollah. Betroffen gewesen seien unter anderem die Grenzorte Metula und Misgav Am.<BR /><BR />Zwischen Israel und der libanesischen Regierung gilt seit April eine Waffenruhe. Im aktuellen Konflikt stehen sich Israel und die Hisbollah-Miliz gegen&uuml;ber. Beide Parteien werfen sich gegenseitig vor, gegen die Bestimmungen der Vereinbarung fortlaufend zu versto&szlig;en. Israelische Truppen sind im S&uuml;dlibanon im Einsatz und haben Gebiete einseitig zu &bdquo;Sicherheitszonen&ldquo; erkl&auml;rt. Die vom Iran unterst&uuml;tzte Hisbollah lehnt Verhandlungen mit Israel ab.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 13:45:13 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 13:45:17 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Israelische Luftangriffe im Süden des Libanon. © APA/AFP / ABBAS FAKIH</media:title>
    <media:credit role="author">ABBAS FAKIH</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Schädlich für die Fortpflanzung: Vorsicht vor dieser Chemikalie</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/schaedlich-fuer-die-fortpflanzung-vorsicht-vor-dieser-chemikalie</link>
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   <description>Die Ewigkeitschemikalie Trifluoressigsäure (TFA) hat nach Einschätzung der EU-Chemikalienbehörde ECHA eine schädliche Wirkung bei der Fortpflanzung. Der Risiko-Prüfausschuss der Behörde empfehle daher eine entsprechende Einstufung des PFAS-Stoffs, informierte die ECHA kürzlich.</description>
   <author>redaktion@stol.it (ag./splus)</author>
   <content:encoded><![CDATA[PFAS sind sehr langlebige chemische Stoffe, die wegen ihrer wasser- und fettabweisenden Wirkung in etlichen Alltagsprodukten wie beschichteten Pfannen, Funktionskleidung und Einweg-Verpackungen stecken. TFA ist als letztes Abbauprodukt vieler anderer PFAS dabei ein besonderer Vertreter dieser Per- und Polyfluoralkylsubstanzen. <BR /><BR />Im Labor wurde TFA sowohl im Wasser als auch in Nahrungsmitteln bereits nachgewiesen. Umweltschutz-NGOs machen oftmals PFAS-Pestizide daf&uuml;r verantwortlich, allerdings kann TFA auch &uuml;ber Niederschl&auml;ge auf landwirtschaftlich genutzten Fl&auml;chen landen, von wo aus die Chemikalie dann unter Umst&auml;nden den Weg in den menschlichen K&ouml;rper findet.<BR /><BR />Das deutsche Bundesinstitut f&uuml;r Risikobewertung (BfR) beantragte vor einem Jahr eine neue Gefahreneinstufung von TFA. Vorgeschlagen wurde aufgrund einer Bewertung durch das deutsche Bundesinstitut f&uuml;r Risikobewertung (BfR) k&uuml;nftig die Klasse &bdquo;reproduktionstoxisch, Kategorie 1B&ldquo; mit dem Gefahrenhinweis &bdquo;Kann das Kind im Mutterleib sch&auml;digen. Kann vermutlich die Fruchtbarkeit beeintr&auml;chtigen&ldquo;.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 13:01:06 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 13:02:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Die Ewigkeitschemikalie TFA kann Fruchtbarkeit negativ beeinflussen. © APA/dpa / Felix Heyder</media:title>
    <media:credit role="author">Felix Heyder</media:credit>
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  </item>
  <item>
   <title>Auf Anordnung des Gerichts: Trumps Name vom Kennedy Center entfernt</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/auf-anordnung-des-gerichts-trumps-name-vom-kennedy-center-entfernt</link>
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   <description>Der Trump-Schriftzug am Kennedy Center in Washington ist  – zumindest einstweilen  – Geschichte: Am frühen Samstagmorgen entfernten Arbeiter den Namen von US-Präsident Donald Trump vom Gebäude, weniger als sechs Monate nach dessen Anbringung. Damit kam man einer richterlichen Anordnung nach, wonach das Wahrzeichen der darstellenden Künste nicht ohne einen Beschluss des Kongresses umbenannt werden darf.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Die Arbeiten begannen am Samstag und damit wenige Stunden, nachdem das US-Justizministerium erkl&auml;rt hatte, die Regierung werde die vom Gericht festgelegte Frist von Freitag 23.59 Uhr zur Entfernung von Trumps Namen vom Veranstaltungsort aufgrund von Gewittern in Washington nicht einhalten k&ouml;nnen.<BR /><BR />Der Vorstand des Zentrums, dessen Vorsitz Trump innehat, hatte im Dezember beschlossen, es in &bdquo;The Donald J. Trump and The John F. Kennedy Memorial Center for the Performing Arts&ldquo; umzubenennen. Am n&auml;chsten Tag begannen Arbeiter damit, seinen Namen am Geb&auml;ude anzubringen. Das Kennedy Center wurde 1971 als Gedenkst&auml;tte f&uuml;r den 1963 ermordeten demokratischen Pr&auml;sidenten John F. Kennedy er&ouml;ffnet. Der Republikaner Trump hatte den Stiftungsrat seit seiner Amts&uuml;bernahme im vergangenen Jahr mit Verb&uuml;ndeten besetzt.<BR /><BR />Ende Mai hatte ein US-Bezirksrichter entschieden, dass nur der US-Kongress das Kunstzentrum umbenennen k&ouml;nne, weshalb Trumps Namen von der Fassade des Geb&auml;udes, der Website und anderen Materialien zu entfernen sei. Gegen diese Anordnung legte die Trump-Regierung Berufung ein, die momentan von einem Bundesberufungsgericht beraten wird.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 12:58:22 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 12:58:28 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Seit der Nacht Geschichte: Der Trump-Schriftzug am Kennedy Center. © APA/AFP / ALEX WROBLEWSKI</media:title>
    <media:credit role="author">ALEX WROBLEWSKI</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Tragödie am Gran Paradiso: Drei Trentiner Bergsteiger stürzen 400 Meter in den Tod</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/tragoedie-am-gran-paradiso-drei-trentiner-bergsteiger-stuerzen-in-den-tod</link>
   <guid>https://www.stol.it/artikel/chronik/tragoedie-am-gran-paradiso-drei-trentiner-bergsteiger-stuerzen-in-den-tod</guid>
   <description>Bei den drei toten Alpinisten, die gestern im Aostatal am Gran Paradiso geborgen wurden, handelt es sich laut der Nachrichtenagentur Ansa um drei Trentiner. Nach Angaben der Einsatzkräfte waren die drei Bergsteiger an der Nordwand rund 400 Meter in den Tod gestürzt</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa/ansa/stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Am Gran Paradiso in den Alpen im Aostatal, sind die drei Bergsteiger ums Leben gekommen. Die Bergrettung entdeckte ihre Leichen nach einem Notruf auf einer H&ouml;he von etwa 3.600 Metern. <BR /><BR />Die Gruppe hatte sich am fr&uuml;hen Morgen nach der &Uuml;bernachtung in einer H&uuml;tte auf den Weg zum 4.061 Meter hohen Gipfel gemacht, kehrte bis zum Abend aber nicht zur&uuml;ck. Daraufhin wurde bei der Leitstelle Alarm ausgel&ouml;st.<BR /><BR />Nach Angaben der Bergrettung st&uuml;rzten die Bergsteiger an der Nordwand zu Tode. Die genauen Umst&auml;nde sind noch unklar.  Vermutet wird, dass einer den Halt verloren haben und beim Absturz die beiden anderen mit in die Tiefe gerissen haben k&ouml;nnte. Bei den drei Todesopfern handelt es sich laut Informationen der Nachrichtenagentur Ansa um Antonio Sardano (49), Sergio Martinelli (29) und Michael Zenatti (39). Alle drei seien im Trentiner Etschtal wohnhaft. <BR /><BR />Der Gran Paradiso im gleichnamigen Nationalpark im Nordwesten Italiens gilt als einer der am leichtesten zu besteigenden Viertausender der Alpen. Als Voraussetzungen werden dennoch eine hervorragende k&ouml;rperliche und technische Vorbereitung genannt.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 12:51:23 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 16:41:38 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Drei Trentiner Bergsteiger stürzten an der Nordwand des Gran Paradiso im Aostatal in den Tod. © shutterstock</media:title>
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  </item>
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   <title>Serena Williams hat Partnerin für Berlin-Doppel gefunden</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/serena-williams-hat-partnerin-fuer-berlin-doppel-gefunden</link>
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   <description>Tennis-Ikone Serena Williams spielt in der kommenden Woche bei den Berlin Tennis Open im Doppel mit der Tschechin Karolina Muchova.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dpa)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 12:21:44 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 12:23:07 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Serena Williams wird auch in Berlin aufschlagen. © APA/afp / ADRIAN DENNIS</media:title>
    <media:credit role="author">ADRIAN DENNIS</media:credit>
   </media:content>
  </item>
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   <title>Der nächste Protest: Boykottieren Sinner &amp; Co. US-Open-Show?</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/der-naechste-protest-boykottieren-sinner-co-us-open-show</link>
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   <description>Der Kampf der Tennisprofis um mehr Preisgeld könnte in wenigen Monaten die nächste Eskalationsstufe erreichen. Demnach planen Jannik Sinner &amp; Co., an den US Open einen Boykott des Mixed-Doppel-Turniers.</description>
   <author>redaktion@stol.it (leo)</author>
   <content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
   <category>Sport</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 12:13:03 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 12:14:05 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Jannik Sinner &amp; Co. drohen an den US Open mit einem Boykott. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / MADDIE MEYER</media:title>
    <media:credit role="author">MADDIE MEYER</media:credit>
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   <title>Nach Spatzen Open Air: Mann verirrt sich im Wald – spektakuläre Rettungsaktion</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/nach-spatzenfest-mann-verirrt-sich-im-wald-spektakulaere-rettungsaktion</link>
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   <description>Zu einer spektakulären Such- und Rettungsaktion rückte am Samstagmorgen die Bergrettung von Seis aus. Ein Mann aus Deutschland hatte nach einem nächtlichen Abstecher auf das Spatzen Open Air  den Heimweg nicht mehr gefunden und sich in unwegsamem Gelände im Wald verirrt. Wären die Einsatzkräfte nicht rechtzeitig vor Ort gewesen, hätte das Ganze wohl ein tragisches Ende genommen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Alarmiert wurde die Bergrettung gegen 7 Uhr morgens. In der Landesnotrufzentrale war ein Anruf aus Regensburg eingegangen, nachdem eine junge Frau in Bayern die Unterst&uuml;tzung der Einsatzkr&auml;fte angefordert hatte. Ihr Partner hatte auf dem Spatzen Open Air in Seis gefeiert und sich auf dem Heimweg im Wald verirrt.  Als er in unwegsamem Gel&auml;nde nicht mehr weiterkam, informierte er seine Freundin, die von Deutschland aus den Notruf absetzte. <BR /><BR />Die Bergrettung Seis machte sich umgehend auf die Suche nach dem Vermissten. Dabei versuchten die Einsatzkr&auml;fte zun&auml;chst, sich anhand eines mitgeschickten Standorts zu orientieren &ndash; jedoch ohne Erfolg.  Mithilfe von Freunden gelang es ihnen schlie&szlig;lich, Kontakt zu dem Mann aufzunehmen, welcher trotz niedrigen Akkustands und schlechten Empfangs ein neues Signal senden konnte. Zum Gl&uuml;ck &ndash; denn selbst der Drohnenpilot der Bergrettung hatte den Verungl&uuml;ckten aus der Luft nicht orten k&ouml;nnen. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1323483_image" /></div>
<BR />Also seilten sich die Bergretter zu dem offenbar angetrunkenen Mann ab. Dieser hatte sich beim Gang durch das Gestr&uuml;pp am Fu&szlig; verletzt und musste deshalb mit dem Notarzthubschrauber Pelikan 1 per Seilwinde geborgen und auf die Wiese nahe des Kirchleins in St. Konstantin gebracht werden. Dort wurde er erstversorgt und anschlie&szlig;end von den Sanit&auml;tern des Wei&szlig;en Kreuzes ins Krankenhaus nach Bozen gebracht.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 12:04:53 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 13:18:08 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Aus der Luft mussten sich die Retter zum Verunglückten abseilen. © BRD Seis</media:title>
    <media:credit role="author">BRD Seis</media:credit>
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   <title>Diese 5 Betrugsmaschen kursieren derzeit besonders häufig in Südtirol</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/achtung-es-wird-wieder-gephisht</link>
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   <description>Von fingierten Zahlungsbestätigungen bis hin zu Fake-Alarmierungen: Via SMS, WhatsApp oder E-Mail versuchen Cyberkriminelle auch hierzulande verstärkt, rasch an Geld und an sensible Daten zu gelangen. Hier fünf Betrugsmaschen, die derzeit besonders häufig kursieren.</description>
   <author>redaktion@stol.it (jov)</author>
   <content:encoded><![CDATA[<b>Von Johannes V&ouml;tter</b><BR /><BR />&bdquo;NEXI:    Eine &Uuml;berweisung von 4.632,60 Euro steht an&ldquo;: Derartige SMS, WhatsApp-Nachrichten oder E-Mails sind derzeit auch hierzulande wieder im Umlauf.  Darin geht es meist um eine hohe Abbuchung sowie die Aufforderung zum sofortigen Handeln. Genau das wollen die Betr&uuml;ger: Stress, Angst und eine hektische Reaktion ausl&ouml;sen. <BR /><BR />Doch Vorsicht! Wer zur&uuml;ckruft oder auf Links in der jeweiligen Nachricht klickt, l&auml;uft Gefahr, einer typischen Phishing-Masche aufzusitzen. Im Hintergrund wird dann oft Malware auf Smartphone, Tablet &amp; Co installiert, die Daten oder Geld abgreift. Cyberkriminelle nutzen hier mittlerweile den gesamten digitalen Alltag aus &ndash; nicht nur bei Kreditkarten. Diese f&uuml;nf Betrugsmaschen kursieren derzeit laut Beh&ouml;rden und Verbrauchersch&uuml;tzern besonders h&auml;ufig.<h3>
Der Kreditkarten-Schocker</h3>Die Nachricht klingt &ndash; wie eingangs erw&auml;hnt &ndash; &auml;u&szlig;erst alarmierend: Eine hohe Kartenzahlung sei bereits durchgef&uuml;hrt worden oder stehe kurz bevor. Um diese Transaktion zu stoppen, m&uuml;sse sofort gehandelt werden &ndash; meist &uuml;ber eine Telefonnummer oder einen Link in der SMS. Besonders perfide: Die Mitteilungen wirken t&auml;uschend echt und erscheinen oft unter Namen wie z.B. &bdquo;Nexi&ldquo; oder &bdquo;NEXI&ldquo;. <BR /><BR />Genau das soll Vertrauen schaffen. Wer anruft, landet dann aber nicht beim Kundendienst, sondern bei Cyberkriminellen, die Zugangsdaten oder pers&ouml;nliche Informationen abgreifen wollen. Dabei setzen sie gezielt auf Zeitdruck. Hohe Summen und dringende Formulierungen sollen verhindern, dass ihre Opfer die Nachricht in Ruhe pr&uuml;fen. <BR /><BR />Wichtig: Banken oder  Zahlungsdienste verlangen niemals in die<?TrVer>
ser Form, externe Nummern anzurufen oder sensible Daten preiszugeben.<BR /><BR /><h3>
Die falsche Mautforderung</h3>&bdquo;Nicht bezahlte Mautgeb&uuml;hr&ldquo; oder &bdquo;nicht registrierte Fahrt&ldquo;: Mit solchen Nachrichten versuchen Betr&uuml;ger, Autofahrer unter Druck zu setzen. Die Mitteilungen kommen per SMS oder WhatsApp und sehen wie Nachrichten von &bdquo;Autostrade per l'Italia&ldquo; oder &auml;hnlichen Diensten aus. Teilweise wird mit zus&auml;tzlichen Geb&uuml;hren oder Strafen gedroht, falls diese (Fake-)Zahlung nicht sofort durchgef&uuml;hrt wird.<BR /><BR />Der beigef&uuml;gte Link f&uuml;hrt aber auf eine gef&auml;lschte Webseite, die Kreditkarten- und Kontodaten abf&auml;ngt. &Auml;hnliche Tricks tauchen inzwischen auch rund um beliebte digitale Bus-Ticketsysteme wie &bdquo;Tap&amp;Go&ldquo; auf.<BR /><BR />Auff&auml;llig sind meist ausl&auml;ndische Nummern, verk&uuml;rzte Internetadressen und ein dr&auml;ngender Tonfall. Zahlungen sollten deshalb ausschlie&szlig;lich &uuml;ber die offizielle App oder  die Anbieter-Webseite gepr&uuml;ft werden.<h3>
Wenn die Polizei &bdquo;stresst&ldquo;</h3>Besonders einsch&uuml;chternd sind E-Mails, die angeblich von Polizei, Carabinieri oder anderen Beh&ouml;rden stammen. Darin wird Empf&auml;ngern vorgeworfen, illegale Webseiten besucht oder straf<?Uni SchriftWeite="97ru">
bare Inhalte angesehen zu haben.<?_Uni>
 Gleichzeitig wird eine schnelle Stellungnahme verlangt, sonst drohten Ermittlungen bzw. rechtliche Konsequenzen.<BR /><BR />Die Machart wirkt professionell; Logos, Briefk&ouml;pfe und Namen von Beamten vermitteln Glaubw&uuml;rdigkeit. Wer antwortet, erh&auml;lt dann h&auml;ufig kurz darauf die Aufforderung, Geld zu bezahlen, um das Verfahren &bdquo;einzustellen&ldquo;. Genau dann schnappt die Falle zu. Die T&auml;ter setzen bewusst auf Angst und Scham, damit Betroffene vorschnell reagieren. Wichtig: Die Beh&ouml;rden fordern niemals  auf diese Weise Geldzahlungen oder sensible Daten ein!<BR /><BR /><h3>
&bdquo;Probleme&ldquo; bei der Buchung</h3>Insbesondere vor Reisebeginn geraten viele Menschen unter Stress; das nutzen dreiste &bdquo;Phisher&ldquo; aus. So kursieren nun wieder Nachrichten, die angeblich von Reiseplattformen wie etwa von &bdquo;Booking.com&ldquo; stammen. Darin hei&szlig;t es, die Zahlung sei &bdquo;nicht angekommen&ldquo; oder m&uuml;sse erneut best&auml;tigt werden.<BR /><BR />T&uuml;ckisch ist hierbei: Die T&auml;ter kennen oft den tats&auml;chlichen Bu<?TrVer>
chungsbetrag, wodurch die Nachricht glaubw&uuml;rdig wirkt. Anschlie&szlig;end wird dazu aufgefordert, den Betrag erneut zu &uuml;berweisen &ndash; aber auf ein anderes Konto.<BR /><BR />Experten raten, niemals direkt auf Links in solchen Nachrichten zu klicken. Stattdessen sollte die Buchung ausschlie&szlig;lich &uuml;ber die offizielle Webseite oder App &uuml;berpr&uuml;ft werden.<BR /><BR /><h3>
Gesundheitskarte &bdquo;blockiert&ldquo;</h3>Auch Gesundheitsdienste werden immer wieder f&uuml;r Phishing-Angriffe missbraucht. So kursieren E-Mails, in denen angeblich Probleme mit der Gesundheitskarte gemeldet werden. Um die Karte weiter nutzen zu k&ouml;nnen, m&uuml;sse man pers&ouml;nliche Daten best&auml;tigen oder aktualisieren. Der enthaltene Link f&uuml;hrt aber auf eine Fake-Webseite, die den offiziellen Portalen t&auml;uschend &auml;hnlich sieht. Dort sollen Betroffene pers&ouml;nliche Informationen, Zugangsdaten oder sogar Bankdaten eingeben. Genau diese  landen anschlie&szlig;end bei Kriminellen. Auch hier gilt: &Ouml;ffentliche Stellen fordern sensible Daten nicht &uuml;ber Links in E-Mails an.<BR /><BR /><BR /><embed id="dtext86-75156357_listbox" />]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 11:50:00 +0200</pubDate>
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    <media:title>Vorsicht ist geboten. © Shutterstock / shutterstock</media:title>
    <media:credit role="author">shutterstock</media:credit>
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   <title>Shootingstar Mboko verpasst Wimbledon</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/shootingstar-mboko-verpasst-wimbledon</link>
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   <description>Die Tennis-Weltranglistenneunte Victoria Mboko muss verletzungsbedingt auch ihre Teilnahme am Grand-Slam-Turnier in Wimbledon absagen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 11:21:16 +0200</pubDate>
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    <media:title>Victoria Mboko hat sich verletzt und verpasst Wimbledon. © APA/afp / ADRIAN DENNIS</media:title>
    <media:credit role="author">ADRIAN DENNIS</media:credit>
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   <title>Alice Robinson lüftet ihr Ski-Geheimnis</title>
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   <description>Alice Robinson hat am Freitag monatelangen Spekulationen ein Ende gesetzt und bekannt gegeben, auf welchen Skiern sie in der nächsten Saison fährt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (leo)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 11:17:36 +0200</pubDate>
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    <media:title>Alice Robinson will mit ihrer neuen Skimarke hoch hinaus. © Social Media</media:title>
    <media:credit role="author">Social Media</media:credit>
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   <title>Transportflugzeug der indischen Armee abgestürzt – Opferzahl unklar</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/transportflugzeug-der-indischen-armee-abgestuerzt-opferzahl-unklar</link>
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   <description>Ein Transportflugzeug des indischen Militärs ist am Samstag bei der Landung auf einem Luftwaffenstützpunkt im Nordosten des Landes abgestürzt. Die Antonow An-32 sei im Landeanflug auf Jorhat verunglückt, teilte die Armee mit, ohne Angaben zu Opfern zu machen. Zunächst war unklar, wie viele Menschen an Bord waren. Es sei eine Untersuchung eingeleitet worden, um die Absturzursache zu ermitteln.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa/afp)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Nachrichtensender NDTV zeigte Bilder von der Absturzstelle, auf denen eine dicke schwarze Rauchwolke zu sehen war. Das Flugzeug zerbrach offenbar in mehrere Teile. Die An-32 ist ein zweimotoriges Turboprop-Flugzeug aus russischer Produktion. Es ist speziell f&uuml;r gro&szlig;e Flugh&ouml;hen und extreme Wetterbedingungen konstruiert. Die indische Luftwaffe verf&uuml;gt &uuml;ber rund hundert dieser Maschinen, um in den entlegensten Gebieten des Landes die Armee zu versorgen und Zivilisten zu unterst&uuml;tzen.<BR /><BR />Bei dem letzten gr&ouml;&szlig;eren Absturz eines Milit&auml;rtransporters waren 2019 im Bundesstaat Arunachal Pradesh nahe der Grenze zu China 13 Menschen ums Leben gekommen.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 11:17:32 +0200</pubDate>
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    <media:title>Wie viele Menschen an Bord des Flugzeugs waren und mit verunglückt sind, ist noch unklar. © Shutterstock</media:title>
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   <title>Oberösterreich: Lehrerin an Schule mit Schuss- und Stichwaffe getötet</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/oberoesterreich-lehrerin-an-schule-mit-schuss-und-stichwaffe-getoetet</link>
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   <description>Bei einem Femizid in einer Schule in Taufkirchen an der Pram (Bezirk Schärding) soll am Freitag ein 29-jähriger Pädagoge seine um ein Jahr jüngere Kollegin mit einem zweischneidigen Dolch und einer Schusswaffe in der Schulbibliothek getötet haben. Die Waffe hatte der Mann legal besessen. Hintergrund der Tat dürfte offenbar unerwiderte Liebe sein, ebenso wie die Tatsache, dass die Frau eine andere Beziehung einging. Dies erklärte der Staatsanwalt gegenüber der APA.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Entgegen ersten Meldungen hatten die beiden Lehrerkollegen nie eine Beziehung gehabt. Der Mann d&uuml;rfte der P&auml;dagogin Informationen zufolge aber Avancen gemacht haben. Der 29-j&auml;hrige Lehrer, der nach der Tat Suizid beging, war bisher unbescholten, es gab auch keine Stalking-Anzeigen oder andere Vorkommnisse, teilte Staatsanwalt Alois Ebner mit.<BR /><BR />Bei dem Femizid ging der 29-J&auml;hrige &auml;u&szlig;erst brutal vor, wie erste Ermittlungen zeigen. Er f&uuml;gte der Frau wohl mit einem zweischneidigen Dolch mehrere tiefe Einschnitte im Halsbereich zu. Danach schoss er der P&auml;dagogin mehrmals in den Kopf. Am Leichenfundort wurden laut Ebner drei Patronenh&uuml;lsen gefunden. Der Femizid wurde in den &bdquo;fr&uuml;hen Nachmittagsstunden&ldquo; ver&uuml;bt. Zu dem Zeitpunkt d&uuml;rfte das Geb&auml;ude fast menschenleer gewesen sein. Es gebe laut dem Sprecher der Staatsanwaltschaft derzeit zumindest keine Zeugen, die etwaige Sch&uuml;sse geh&ouml;rt h&auml;tten.<BR /><BR />Der Mann war sp&auml;ter in Freinberg tot in seinem demolierten Fahrzeug mit einer Schusswunde aufgefunden worden, teilte die Polizei in einer Presseaussendung am Samstag mit. Laut Ebner hatte sich der Mann bei voller Fahrt in den Kopf geschossen, bevor das Auto frontal gegen einen Baum prallte. Die Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis ordnete eine Obduktion der beiden Toten an. Die Auswertung von Spuren sowie Zeugenbefragungen liefen noch.<BR /><BR />Die get&ouml;tete Lehrerin h&auml;tte am fr&uuml;hen Nachmittag zuhause sein sollen. Als sie nicht heimkam, machte sich ihre Mutter auf die Suche und fuhr zur Schule, wo sie das Auto ihrer Tochter am Parkplatz fand. Gemeinsam mit einem Bediensteten der Schule suchte sie nach der jungen Frau. In der Schulbibliothek wurde dann deren Leiche gefunden.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 11:02:31 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 11:02:37 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>28-Jährige tot in Schulbibliothek gefunden. © APA/FOTOKERSCHI/CHRISTIAN DOMS / FOTOKERSCHI/CHRISTIAN DOMS</media:title>
    <media:credit role="author">FOTOKERSCHI/CHRISTIAN DOMS</media:credit>
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  </item>
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   <title>Die Presse feiert die US-amerikanische „Dampfwalze“</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/sport/die-presse-feiert-die-us-amerikanische-dampfwalze</link>
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   <description>Die USA feierten am Freitagabend (Ortszeit) einen perfekten Start in die Fußball-Weltmeisterschaft. Das 4:1 der Mannschaft des argentinischen Trainers Mauricio Pochettino gegen Paraguay hat auch in internationalen Medien mächtig Eindruck hinterlassen.</description>
   <author>redaktion@stol.it (dpa)</author>
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   <category>Sport</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 10:47:15 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 10:50:25 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Die USA ließen Paraguay keine Chance. © ANSA / CHRIS TORRES</media:title>
    <media:credit role="author">CHRIS TORRES</media:credit>
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   <title>Ein Kilo Kokain beschlagnahmt - 37-jähriger Albaner festgenommen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/ein-kilo-kokain-beschlagnahmt-37-jaehriger-albaner-festgenommen</link>
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   <description>Im Zuge von Kontrollen zur Bekämpfung der Drogenkriminalität haben die Beamten der Staatspolizei kürzlich einen 37-jährigen Albaner festgenommen. Ein weiterer Mann wurde angezeigt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Beim Anblick der Streife waren die beiden albanischen Staatsb&uuml;rger, welche sich in einem Garten in der Bozner Reschenstra&szlig;e aufhielten, hastig in ein Wohlgeb&auml;ude gefl&uuml;chtet.  Umgehend wurden sie von den Beamten angehalten und durchsucht. Nicht umsonst, denn die beiden M&auml;nner f&uuml;hrten kleinere Mengen Kokain mit sich. <BR /><BR />Bei der anschlie&szlig;enden Hausdurchsuchung wurde die Polizei erneut f&uuml;ndig. In einem Keller waren 920 Gramm Kokain versteckt &ndash; abgepackt in elf kleine Beutelchen und vermutlich zum illegalen Verkauf bereit. <BR /><BR />Der 37-j&auml;hrige Mieter der Wohnung mit Vorstrafen wegen Drogenhandels wurde festgenommen und in das Bozner Gef&auml;ngnis gebracht. Sein Landsmann kassierte wegen des Besitzes einer geringen Menge an Drogen f&uuml;r den Eigengebrauch hingegen eine Anzeige. ]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 10:33:38 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 10:33:52 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Der Mann hatte die Drogen bereits in Plastiksäckchen verpackt. © Staatspolizei</media:title>
    <media:credit role="author">Staatspolizei</media:credit>
   </media:content>
  </item>
  <item>
   <title>Erst Partner, dann Carabinieri angegriffen: Frau angezeigt</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/erst-partner-dann-carabinieri-angegriffen-frau-angezeigt</link>
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   <description>Die Carabinieri von Branzoll und Aldein haben kürzlich eine 38-jährige Frau auf freiem Fuß angezeigt. Sie hatte nach einem Streit mit ihrem Partner die zur Hilfe gerufenen Ordnungskräfte attackiert und teilweise verletzt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Der Vorfall ereignete sich am Bahnhof von Branzoll. Die 38-J&auml;hrige aus Rom, die derzeit in Meran wohnhaft ist, und ihr 36-j&auml;hriger Partner aus Bozen waren vermutlich aus Eifersucht in einen heftige Streit geraten und hatten sich gegenseitig angegriffen. <BR /><BR />Als die Carabinieri eintrafen, war die Auseinandersetzung noch im Gange, sodass die Beamten einschreiten mussten, um eine weitere Eskalation zu verhindern.  Der Mann, welcher ebenso wie seine Partnerin unter deutlichem Alkoholeinfluss stand, hatte sich infolge der Auseinandersetzung Sch&uuml;rfwunden im Gesicht und an den Armen zugezogen. Er wurde zur Behandlung ins Bozner Krankenhaus gebracht.  <BR /><BR />Die Frau zeigte sich hingegen &auml;u&szlig;erst aggressiv. Sie bedrohte die Einsatzkr&auml;fte, spuckte sie an und besch&auml;digte das Dienstfahrzeug mit Tritten und Schl&auml;gen. Daraufhin wurde sie unter Kontrolle gebracht und mit auf die Wache nach Neumarkt genommen. Dort wurde sie auf freiem Fu&szlig; wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt.<BR /><BR />Einer der Carabinieri, der von der Frau ebenfalls verletzt worden war, musste sich zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus von Cavalese begeben.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 10:07:48 +0200</pubDate>
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    <media:title>Die Frau wurde mit auf die Wache genommen. © Carabinieri</media:title>
    <media:credit role="author">Carabinieri</media:credit>
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   <title>Russland meldet Abschuss von 185 ukrainischen Drohnen – ein Toter</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/russland-meldet-abschuss-von-185-ukrainischen-drohnen-ein-toter</link>
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   <description>Russland ist am Freitag Ziel eines massiven ukrainischen Drohnenangriffs geworden. Das Verteidigungsministerium in Moskau meldete den Abschuss von 185 unbemannten Fluggeräten innerhalb von zwölf Stunden. Diese seien über rund einem Dutzend Regionen abgefangen worden, vor allem in Zentralrussland. In der Region Brjansk kam nach Angaben des dortigen Gouverneurs in einem grenznahen Dorf ein Mensch ums Leben. Eine weitere Person sei verletzt worden, teilte Jegor Kowaltschuk mit.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa/reuters)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Dem regionalen Einsatzstab zufolge wurden allein in der Region Brjansk 62 Drohnen zerst&ouml;rt. Auch die Hauptstadt Moskau wurde offenbar angegriffen. Mehrere auf die Metropole zusteuernde Drohnen seien abgewehrt worden, erkl&auml;rte B&uuml;rgermeister Sergej Sobjanin im Kurznachrichtendienst Telegram.<BR /><BR />Fachleute untersuchten die Tr&uuml;mmerteile an den Absturzstellen. Nach einer Auswertung russischer Nachrichtenagenturen wurden in Moskau 27 Drohnen zerst&ouml;rt.<BR /><BR />Die Ukraine hat ihre Luftangriffe auf Ziele im Nachbarland zuletzt verst&auml;rkt. Dabei nimmt sie vor allem Anlagen der &Ouml;lindustrie ins Visier.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 10:00:06 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Nahezu kein Tag ohne Drohnenangriffe. © APA/THEMENBILD / HELMUT FOHRINGER</media:title>
    <media:credit role="author">HELMUT FOHRINGER</media:credit>
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   <title>Die Rückkehr des Bartgeiers</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/panorama/die-rueckkehr-des-bartgeiers</link>
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   <description>Das Comeback der  Bartgeier in den Alpen  gilt  als eines der erfolgreichsten Artenschutzprojekte Europas. Eine zentrale Rolle dabei spielt seit vier Jahrzehnten der Nationalpark Hohe Tauern. Dort, im Rauriser Krumltal im Salzburger Pinzgau, wurden am 25. Mai 1986 erstmals wieder Bartgeier in die Freiheit entlassen. Was damals mit vier gezüchteten Jungvögeln begann, entwickelte sich zu einem internationalen Vorzeigeprojekt für den Schutz bedrohter Tierarten.</description>
   <author>redaktion@stol.it (ag./splus)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war der Bartgeier in den Alpen vollst&auml;ndig ausgerottet. Der imposante Greifvogel wurde &uuml;ber Jahrzehnte verfolgt, weil man f&auml;lschlicherweise glaubte, er w&uuml;rde L&auml;mmer oder G&auml;msen rei&szlig;en. Tats&auml;chlich ern&auml;hrt sich der Bartgeier fast ausschlie&szlig;lich von Aas und Knochen. Die letzten Tiere verschwanden zwischen 1913 und 1920 aus den Alpen. Nur  Restbest&auml;nde &uuml;berlebten noch in den Pyren&auml;en, auf Korsika und Kreta.<BR /><BR />Die Grundlage f&uuml;r die R&uuml;ckkehr des Bartgeiers wurde erst in den 1970er-Jahren geschaffen. Im Alpenzoo Innsbruck gelang erstmals die erfolgreiche Zucht von Bartgeiern in menschlicher Obhut. 1978 entstand schlie&szlig;lich gemeinsam mit internationalen Partnern wie dem WWF, der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt und der Weltnaturschutzunion IUCN ein europaweites Wiederansiedlungsprojekt. Ziel war der Aufbau einer selbstst&auml;ndig &uuml;berlebensf&auml;higen Population im Alpenraum. <BR /><BR />Nach Jahren intensiver Vorbereitung konnten 1986 die ersten vier jungen Bartgeier im Nationalpark Hohe Tauern ausgewildert werden. Damit begann ein einzigartiges Naturschutzprojekt, das bis heute andauert.<BR /><BR /> Seither wurden im gesamten Alpenraum mehr als 260 junge Bartgeier freigelassen, davon 63 allein in &Ouml;sterreich. S&auml;mtliche Auswilderungen in &Ouml;sterreich fanden im Nationalpark Hohe Tauern statt. Der Nationalpark entwickelte sich damit nicht nur zum Ausgangspunkt der Wiederansiedlung, sondern auch zum wichtigsten Monitoring- und Forschungsgebiet des Projekts.<BR /><BR />Die Erfolge sind inzwischen deutlich sichtbar. W&auml;hrend Experten 2016 von rund 230 bis 250 Bartgeiern in den Alpen ausgingen, leben heute bereits etwa 450 bis 500 Tiere im gesamten Alpenraum. Auch die Zahl der Brutpaare ist kontinuierlich gestiegen. Mitte der 2010er-Jahre gab es alpenweit etwa 40 Brutpaare, inzwischen hat sich die Population deutlich stabilisiert.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1323633_image" /></div>
<BR />Besonders erfreulich ist die aktuelle Entwicklung im Nationalpark Hohe Tauern. Heuer  sind dort sechs Brutpaare aktiv. F&uuml;nf Paare haben erfolgreich gebr&uuml;tet, vier Jungv&ouml;gel wachsen derzeit in ihren Horsten auf und werden von den Elterntieren versorgt.  Die ersten Flugversuche der jungen Bartgeier werden Anfang Juli erwartet. Zudem kehren immer mehr Jungv&ouml;gel in die Ostalpen zur&uuml;ck und besetzen neue Reviere. Das zeigt, dass sich die Population nachhaltig stabilisiert.<BR /><BR />Der Bartgeier erf&uuml;llt dabei eine bedeutende &ouml;kologische Aufgabe. Als spezialisierter Aasfresser &uuml;bernimmt er im Hochgebirge die Funktion einer nat&uuml;rlichen &bdquo;Gesundheitspolizei&ldquo;. Rund 80 Prozent seiner Nahrung bestehen aus Knochen, die er aus gro&szlig;er H&ouml;he auf Felsen fallen l&auml;sst, um sie zu zerkleinern. Dadurch beseitigt er organische &Uuml;berreste und tr&auml;gt wesentlich zur Hygiene im alpinen &Ouml;kosystem bei. Seine R&uuml;ckkehr bedeutet daher nicht nur einen Erfolg f&uuml;r den Artenschutz, sondern st&auml;rkt auch das nat&uuml;rliche Gleichgewicht im Hochgebirge.<BR /><BR />Mit einer Fl&uuml;gelspannweite von bis zu 2,85 Metern z&auml;hlt der Bartgeier zu den gr&ouml;&szlig;ten flugf&auml;higen V&ouml;geln Europas. Erwachsene Tiere erreichen ein Gewicht von f&uuml;nf bis sieben Kilogramm. Charakteristisch sind die langen, schmalen Fl&uuml;gel, der keilf&ouml;rmige Schwanz und der schwarze Federbart unter dem Schnabel, dem der Vogel seinen Namen verdankt.]]></content:encoded>
   <category>Panorama</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 09:49:15 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 20:50:06 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>1986 wurde der Bartgeier erstmals wieder n die Freiheit entlassen. © TIERGARTEN SCHÖNBRUNN / DANIEL ZUPANC</media:title>
    <media:credit role="author">DANIEL ZUPANC</media:credit>
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   <title>Urteil bestätigt: Lebenslang für Omer Cim</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/chronik/urteil-bestaetigt-lebenslang-fuer-omer-cim</link>
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   <description>Das Oberlandesgericht hat sein Urteil gefällt: Die lebenslange Haftstrafe für Omer Cim wegen des Mordes an seiner Ex-Partnerin Celine Frei Matzohl wurde am Freitagabend bestätigt.</description>
   <author>redaktion@stol.it (stol)</author>
   <content:encoded><![CDATA[Bereits am 30. September des vergangenen Jahres war der 30-j&auml;hrige geb&uuml;rtige T&uuml;rke Cim vor dem Bozner Schwurgericht zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ihm wird zur Last gelegt, am 12. August 2023 seine damalige Ex-Partnerin Celine Frei Matzohl in seiner Wohnung in Schlanders auf grausame Weise niedergestochen zu haben. <BR /><BR />Die Verteidigung des Angeklagten hatte anschlie&szlig;end Berufung gegen das Urteil eingelegt, sodass der Fall am Oberlandesgericht erneut behandelt wurde. Vor allem versuchten die Anw&auml;lte des 30-J&auml;hrigen zu beweisen,  <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/omer-cim-bricht-sein-schweigen-ich-verdiene-es-nicht-zu-leben" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">dass dieser die Tat nicht von langer Hand geplant, sondern im Affekt gehandelt hatte.</a> Auch  <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/omer-cim-bricht-sein-schweigen-ich-verdiene-es-nicht-zu-leben" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Omer Cim selbst brach sein Schweigen</a> und sagte vor Gericht aus. <BR /><BR />Am sp&auml;ten Freitagabend folgte schlie&szlig;lich das Urteil. Das Schwurgericht unter dem Vorsitz von Richterin Silvia Monaco best&auml;tigte die Entscheidung aus erster Instanz. Das Urteil ist nicht rechtskr&auml;ftig.]]></content:encoded>
   <category>Chronik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 09:37:19 +0200</pubDate>
   <spn:modDate>Sat, 13 Jun 2026 09:48:59 +0200</spn:modDate>
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    <media:title>Das Oberlandesgericht hat entschieden. © Erika Gamper</media:title>
    <media:credit role="author">Erika Gamper</media:credit>
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   <title>USA müssen Sklaverei-Erinnerungen vorerst wieder anbringen</title>
   <link>https://www.stol.it/artikel/politik/usa-muessen-sklaverei-erinnerungen-vorerst-wieder-anbringen</link>
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   <description>Sklaverei, Rassismus, Diskriminierung: Die US-Regierung muss ihre Eingriffe in die Erinnerungskultur in Nationalparks und an öffentlichen Plätzen vorerst wieder rückgängig machen. Das Vorgehen habe zum Ziel, „die Geschichte der Nation mit einem Korrekturstift umzuschreiben“, schrieb eine Bundesrichterin aus Boston. Ihre einstweilige Verfügung richtet sich an die Aufsichtsbehörde der Nationalparks, die auch für Denkmäler zuständig ist. Ein Urteil in der Sache steht noch aus.</description>
   <author>redaktion@stol.it (apa)</author>
   <content:encoded><![CDATA[US-Pr&auml;sident Donald Trump hatte sein Innenministerium im M&auml;rz vergangenen Jahres angewiesen, s&auml;mtliche Gedenkst&auml;tten, -tafeln, Statuen und &Auml;hnliches darauf zu &uuml;berpr&uuml;fen, ob sie die Geschichte der USA in ein schlechtes Licht r&uuml;cken. Der Name des Dekrets: &bdquo;Wiederherstellung von Wahrheit und Vernunft in der amerikanischen Geschichte.&ldquo; Als Grund nannte Trump einen angeblich breit angelegten Versuch, die Geschichte des Landes als rassistisch und unterdr&uuml;ckerisch umzuschreiben. Wo das geschehe, m&uuml;ssten Ausstellungen, Denkm&auml;ler oder Inschriften ge&auml;ndert oder entfernt werden.<BR /><BR />In der Folge verschwanden bundesweit etwa Gedenktafeln, die Sklaverei thematisierten - so auch an George Washingtons ehemaligen Haus in Philadelphia. Die zust&auml;ndige Beh&ouml;rde entfernte dort Gedenktafeln, die &uuml;ber vom einstigen US-Pr&auml;sidenten versklavte Menschen informierten. Nach einer Klage der Stadt wurden die Tafeln wieder aufgestellt. Auch Hinweise auf den Klimawandel - den Trump nicht als Bedrohung ansieht - wurden vielerorts entfernt.<BR /><BR />Wie Bundesrichterin Angel Kelley aus Boston nun erkl&auml;rte, m&uuml;ssten die USA besonders zum 250. Jubil&auml;um ihrer Unabh&auml;ngigkeit die ganze Geschichte ihres Landes erz&auml;hlen. Dabei gehe es um unbestritten wahre Sachverhalte, die die US-Regierung zu nivellieren versuche. Geklagt hatten eine Reihe von Verb&auml;nden aus den Bereichen Geschichte, Naturschutz und Wissenschaft.<BR /><BR />Die Richterin ordnete an, alle im Namen des Dekrets entfernten Denkm&auml;ler wieder einzusetzen. &Auml;nderungen m&uuml;ssten r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht werden. Die Richterin gab der Regierung daf&uuml;r 21 Tage Zeit - also bis wenige Tage vor dem Unabh&auml;ngigkeitstag am 4. Juli.]]></content:encoded>
   <category>Politik</category>
   <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
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    <media:title>Kampf um Erinnerungskultur: Arbeit an einer Sklaverei-Gedenkstätte. © APA/AFP/Getty (Archiv) / MATTHEW HATCHER</media:title>
    <media:credit role="author">MATTHEW HATCHER</media:credit>
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